Die dritten 100 Storys




Die dritten 100 Storys

200.a Demogorgon und die Trollkönige

v. Uwe Vitz

(Hades-Würfelwelt v. 9.866 Würfelwelt-Jahren

Demogorgon nahm Kontakt zu den Trollkönigen der Würfelwelt auf.

" OH IHR TROLLKÖNIGE! DIE TAPFERE MAID HAT DIE VAMIRARMEE DES DUNKLEN GOTTES GEFANGEN

UND WILL SIE VERNICHTEN, HALTET DIE TAPFERE MAID AUF UND DER DUNKLE GOTT WIRD EUCH

BELOHNEN ! " rief der Dämon.

Die Trollkönige schwiegen.

Würden sie eingreifen?

Würden sie das Geschehen nur beobachten?

Demogorgon musste sich anderen Dingen zuwenden, denn seine Zeit war sehr begrenzt.

201. Eine Falle für die Tapfere Maid

v. Uwe Vitz

(Sechste Unterwelt )

v. 9.866 Jahren

Demogorgon versetzte sich in die Sechste Unterwelt.

Er konzentrierte sich und zeichnete in der Nähe des Großen

Friedhofs auf dem jetzt die Vampire gefangen waren magische

Symbole.

Dann sprach er einen Zauber und kurz darauf noch einen

Tarnzauber um die Symbole zu tarnen.

Demogorgon hatte eine ganz besondere Falle für die Tapfere

Maid vorbereitet.

Vielleicht gelang es ihm ja sogar seine eigenen Pläne zu vollenden

und Pluton trotzdem zufrieden zu stellen.

Aber es gab immer noch viele Risiken und Unwägbarkeiten bei seinem

Plan.

Schmell versetzte sich Demogorgon wieder zurück in den Hades.

Nun begann der riskante Teil seines Planes.

202. Demogorgons Sorgen

Das Dämonenreich von Demogorgon im Hades- Die Zweite Ebene

vor 9.866 Würfelweltjahren

v. Uwe Vitz

Im Hades erschuf Demogorgon in seiner eigenem Reich einen Zweiten Dunklen Kristall.

Er hatte nur einen Bruchteil der Macht des Dunklen Kristalls, den er von Bifrons erhalten hatte.

Als er fertig war spürte Demogorgon Angst.

Sollte er es wirklich wagen?

Aber hatte er denn eine andere Wahl?

Wenn er weiter der treue Diener Plutons blieb würde es ihm eines Tages nur so ergehen, wie

seinen armen Bruder.

Er musste etwas unternehmen.

Entschlossen begab sich Demogorgon in jenem Teil seines Dämonenreiches, wo die zehn Vampirhexen

auf ihn warteten.

*

Bifrons, der Kardinaldämon der Untoten beobachtete Demogorgon.

Ohne dass Demogorgon es bemerkte, verstärkte Bifrons die Macht des Zweite Kristalls.

Der Kardinaldämon der Untoten amüsierte sich köstlich.

Natürlich wusste er was Demogorgon vor hatte.

Er hatte nichts dagegen.

Aber eine kleine Überraschung würde die Angelegenheit viel amüsanter gestalten.

Und wenn alles klappte würde Bifrons am Ende als der große Sieger da stehen.

**

Die zehn Vampirhexen standen vor Demogorgon.

" VORWÄRTS IHR VAMPIRHEXEN, GREIFT DIE TAPFERE MAID AN UND RETTET DIE VAMPIRARMEE DES

DUNKLEN GOTTES, ZUM RUHME DER HÖLLENHERRSCHER! ", rief Demogorgon.

Er erschuf zehn Tore zur Würfelwelt.

Durch jedes der Tore eilte eine der Vampirhexen um ihre Mission zu erfüllen.

Demogorgon selber erschuf ein Elftes Tor zur Zweiten Ebene der Würfelwelt.

***

Er betrat die Zweite Ebene mit dem zweiten Dunklen Kristall in der Hand und löschte das Höllentor hinter sich aus.

Der Dämon wusste, er hatte nur wenig Zeit, um seinen Plan durchzuführen.

Jetzt musste er erfolgreich sein oder er würde vernichtet werden.

Er hatte sowohl Pluton, Striga, Bifrons als auch Apophis getäuscht, wenn sie ihm zu früh durchschauten hatte

er keine Chance mehr.

Entschlossen begann Demogorgon sein teuflisches Werk.

203. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Zweiten Ebene

(angeregt durch den John Sinclair Roman " Das Zombie-Ehepaar"

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir wandte sich an ein seltsames Paar, welches eine Herberge auf der Zweiten Ebene betrieb.

Die beiden waren Dämonische Untote.

Keine Vampire sondern Menschen , welche sich den Höllenherrschern verschrieben hatten.

Sie waren dem Todespriester der Würfelwelt begegnet.

Der Todespriester hatte sie zu den Höllenherrschern bekehrt und sie hatten sich dem Bösen verschrieben.

Deshalb hatte der Todespriester sie in Dämonische Untote verwandelt.

Nun hielten sie sich für unsterblich und lebten ihre dämonischen Bedürfnisse aus.

Sie holten sich einzelne Gäste aus ihrer Herberge, zerhackten diese und fraßen sie auf.

Nur so konnten sie ihr dämonisches Leben erhalten.

" Ich brauche eure Hilfe. " , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Weshalb sollten wir dir helfen? " , fragte der Mann.

" Bisher hast du uns verachtet. "

" Es geht um die Sache der Höllenherrscher, da müssen alle Diener der Hölle zusammen halten. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Was bekommen wir dafür? " , fragte die Frau.

" Ihr sollt auf dieser Ebene ein eigenes Königreich bekommen, wenn ihr die gefangenen Vampire rettet. " , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Gut ", sagte der Mann.

Die beiden machten sich auf den Weg, der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter zur Dritten Ebene.

*

Als die beiden Dämonischen Untoten sich dem Großen Friedhof der Vampire näherten, öffnete sich ein Portal und ein muskulöses, blondes

Mädchen eilte herbei.

" Wer seid ihr denn?" , rief die Tapfere Maid.

Die beiden Dämonischen Untoten zogen große Fleischermesser unter ihren Mänteln empor.

" Wir sind die Dämonischen Untoten!" , schrie der Mann.

Die beiden stürzten sich heulend auf die Tapfere Maid.

Doch die Tapfere Maid schleuderte sie mit je einem gewaltigen Faustschlag davon.

Nun flogen die beiden Dämonischen Untoten zum Großen Friedhof der Vampire und

landeten zwischen all den gefangenen Blutsaugern.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Zweiten Ebene.

Hier waren tausend Vampire und zwei Dämonische Untote gefangen.

" Oh ihr Vampire. oh ihr Dämonischen Untoten, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus,

so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire heulten in wilder Wut auf.

Die beiden Dämonischen Untoten schrien entsetzt auf.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire und die beiden Dämonischen Untoten zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire und die Dämonischen Untoten, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire und die beiden Dämonischen Untoten schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee auf der Zweiten Ebene.

So hatte die Tapfere Maid tausend Vampire und zwei Dämonische Untote fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte

nun weiter auf die Dritte Ebene.

***

Demogorgon betrat die Zweite Ebene mit dem zweiten Dunklen Kristall in der Hand und löschte das Höllentor hinter sich aus.

Der Dämon wusste, er hatte nur wenig Zeit, um seinen Plan durchzuführen.

Jetzt musste er erfolgreich sein oder er würde vernichtet werden.

Er hatte sowohl Pluton, Striga, Bifrons als auch Apophis getäuscht, wenn sie ihm zu früh durchschauten hatte

er keine Chance mehr.

Entschlossen begann Demogorgon sein teuflisches Werk.

204. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Dritten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Dritte Ebene)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir besuchte den Obersten Schwarzen Hexer.

Dieser war ein Schüler des Hexenmeisters Fitchers

" Oberster Schwarzer Hexer, der Dunkle Gott Pluton wird dich reich belohnen, wenn du seine

Vampirarmee auf dieser Ebene befreist. " , versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" Gut ich werde es tun. " , sagte der Oberste Schwarze Hexer.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte sogleich weiter auf die Vierte Ebene.

Und der Oberste Schwarze Hexer begab sich zum Großen Friedhof der Vampire.

*

Als der Oberste Schwarze Hexer sich dem Großen Friedhof der Vampire näherte,

öffnete sich plötzlich ein Portal und ein muskulöses, blondes Mädchen eilte

heraus.

" Ich bin die Tapfere Maid, wer bist du? " rief das blonde Mädchen.

" Ich bin der Schwarze Hexer!" , schrie der Oberste Schwarze Hexer und griff nach seinem

Zauberstab, doch mit einem schnellen Handkantenschlag, schlug die Tapfere Maid ihm

den Zauberstab aus der Hand.

" Das sollst du mir büssen!" , heulte der Oberste Schwarze Hexer.

Doch da versetzte die Tapfere Maid ihm einen gewaltigen Faustschlag und schleuderte ihm

im hohen Bogen davon.

Er landete zwischen all den gefangenen Vampiren auf dem Großen Friedhof der Vampire.

Aber da flog eine Vampirhexe heran, die wütend schrie: " Ich werde dich töten!"

Die Tapfere Maid jedoch ergriff einen Felsen und schleuderte diesem nach der Vampirhexe.

Der Felsen traf die Vampirhexe und sie stürzte heulend zu Boden.

Sogleich ergriff die Tapfere Maid die Vampirhexe und schleuderte sie auf den

Großen Friedhof der Vampire.

**

Der Trollkönig der Dritten Ebene hatte alles beobachtet.

Er entschied sich nicht einzugreifen und zog sich in sein verzaubertes Reich zurück.

***

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Dritten Ebene.

Hier waren tausend Vampire, ein Schwarzer Hexer und eine Vampirhexe

gefangen.

" Oh Schwarzer Hexer, oh Vampirhexe, oh ihr Vampire, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus,

so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Oberste Schwarze Hexer flehte um Gnade.

Und die Vampirhexe schrie vor Hass.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire, den Obersten Schwarzen Hexer und die Vampirhexe zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, der ObersteSchwarze Hexer und die Vampirhexe, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire,

der Oberste Schwarze Hexer und die Vampirhexe schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen,

Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee auf der Dritten Ebene.

So hatte die Tapfere Maid tausend Vampire, den Obersten Schwarzen Hexer, und die Vampirhexe fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt

und eilte nun weiter auf die Vierte Ebene.

****

Die Schwarzen Hexer und Hexen der Dritten Ebene versammelten sich.

Sie wählten einen neuen Obersten Hexer.

Dieser versprach ihnen, dass die Zeit der Rache bald kommen sollte.

205. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Vierten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Vierte Ebene)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir rief einen gewaltigen Werwolf zu sich.

Dieser Werwolf, der eines der gefährlichsten Wesen der Vierten Ebene

war kam herbei geeilt.

" Was willst du von mir? " , fragte der Werwolf.

" Befreie die Vampirarmee auf dieser Ebene und Pluton, der Dunkle Gott wird dich

belohnen. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

Der Werwolf starrte den Vampir aus rot leuchtenden Augen an.

Dann heulte er in wilden Triumph auf und stürmte los.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter auf die Fünfte Ebene.

*

Da öffnete sich ein Portal und ein muskulöses Mädchen trat heraus.

Der Werwolf sah das Mädchen und griff es sofort an, denn er dachte es sei leichte Beute.

Doch es war die Tapfere Maid.

Die Tapfere Maid duckte sich unter den zupackenden Klauenarmen des Werwolfes, ergriff den

Werwolf und schleuderte ihm zum Großen Friedhof der Vampire.

**

Doch nun eilte auch schon die Vampirhexe dieser Ebene herbei.

Sie war eine rot gekleidete Vampirhexe mit zwei Flammenschwertern.

Diese Vampirhexe hatte zwei Flammenschwerter mit denen sie nach der Tapferen Maid schlug.

Die Tapfere Maid wich den Flammenschwertern aus und lief im Bogen um die Vampirhexe

herum.

Da eilten auch schon mit Speeren bewaffnete Trolle herbei.

Nun lief die Tapfere Maid zu einem der Trolle, schlug ihm nieder und ergriff seinen Speer.

Doch wurde sie von den anderen Trollen eingekreist und auch die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern

näherte sich der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid ergriff einen Troll und schleuderte ihm zwischen die anderen Trolle, zwei Trolle fielen zu Boden und

der Dritte blieb liegen.

Sofort drängten andere Trolle nach und schlossen den Kreis wieder.

Mit einem kühnen Satz wollte die Tapfere Maid über die überraschten Trolle hinweg springen, doch da prallte sie gegen

eine unsichtbare Wand und wurde zurückgeschleudert.

Der Trollkönig der Vierten Ebene hatte mit seiner Zaubermacht eingegriffen.

Die Tapfere Maid landete benommen vor der Vampirhexe.

Trotz ihrer Benommenheit rollte sich die Tapfere Maid weg und entging so knapp den beiden Flammenschwertern mit

denen die Vampirhexe nach ihr schlug.

Doch die Trolle wandten sich ihr wieder zu und begannen den Kreis enger zu ziehen.

Die Tapfere Maid ergriff den Speer den sie einem Troll entrissen hatte und lief den Trollen entgegen.

Sie rammte einen Troll den Speer blitzschnell in den Leib, entriss den Sterbenden seinen Speer

und trat ihm gegen die hinter ihm nachdrängenden Trolle.

Nun stieß sie einem zweiten Troll den eben erbeuteten Speer in den Leib.

Dann ergriff die Tapfere Maid die beiden Speere mit den noch zuckenden Trollen da dran und wirbelte

mit ihnen im Kreis herum, um die in der Nähe sich befindenden Trolle mit den Sterbenden als Grimmige, Gerechte

Keulen nieder zu strecken.

Diese Aktion überraschte die Trolle völlig.

Nun eilte die Tapfere Maid durch ihre Reihen und streckte sie alle nieder.

Bald lagen sie als großer Haufen am Boden.

Die Vampirhexe jedoch sah das sich das Schlachtenglück wendete.

Sie sprach einen Zauber und ein Portal zur Fünften Ebene bildete sich.

" Bald sehen wir uns wieder, Tapfere Maid. ", versprach die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern

und trat durch das Portal, welches sich hinter ihr wieder schloss.

Nun begann die Tapfere Maid die Trolle in die Höhe zu schleudern, so dass sie zwischen ihrer rechten Faust und ihrer

linken Faust hin und her flogen.

Der Trollkönig der Vierten Ebene stand in der Nähe auf einen Berg und beobachtete alles.

Jetzt drehte er sich wortlos um und verschwand wieder einmal in einer Nebelwolke.

Dies war der Trollkönig der Vierten Ebene, mit dem die Tapfere Maid es schon früher zu tun gehabt hatte.

Erneut war er entkommen.

Die Tapfere Maid jonglierte nun fröhlich, grimmig gerecht mit der neuen Trollarmee.

Dies waren wieder einmal tausend Trolle.

Nachdem sie eine Weile mit den Trollen grimmig, gerecht jongliert hatte schleuderte die Tapfere Maid die Trolle auf

den Großen Friedhof der Vampire.

***

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Vierten Ebene.

Hier waren neunhundertneunundneunzig Vampire, tausend Trolle und ein Werwolf gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh ihr Trolle, oh Werwolf, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Werwolf brüllte vor Hass.

Die Trolle flehten um Gnade.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf zwei Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte und die Trolle mit dem Werwolf zu einer Grimmigen, Gerechten Trollplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, Trolle und der Werwolf, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte und der Großen Grimmigen, Gerechten Trollplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte und die Große, Grimmige, Gerechte Trollplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire, Trolle und der Werwolf

schrien entsetzt auf, dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte und der zerbrechenden Großen Grimmigen, Gerechten Trollplatte heraus und bildeten

den Großen Grimmigen, Gerechten Vampirtrollsee auf der Vierten Ebene.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertneunzig Vampire, tausend Trolle und einen Werwolf fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit

zugeführt und eilte nun weiter auf die Fünfte Ebene.

206. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Fünften Ebene

v. Uwe Vitz

(Fünfte Ebene-Die Ebene der Sechs Türme)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir rief den Todespriester der Würfelwelt herbei.

Die Todespriester waren als Priester gekleidetete Dämonen, die Sterbliche töteten und diese in Dämonische

Untote verwandelten.

Sie waren Diener des Kardinaldämonen Bifrons.

Es dauerte eine Weile, aber dann erschien der Todespriester.

Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen, so dass der Geheimnisvolle Vampir nicht sein

Gesicht sehen konnte.

Der Geheimnisvolle Vampir sagte:

" Befreie die Vampirarmee auf dieser Ebene und der Dunkle Gott Pluton wird dich belohnen. "

Der Todespriester blickte den Geheimnisvolllen Vampir an.

Der Geheimnisvolle Vampir fühlte sich unwohl, er wusste nicht wie der Todespriester unter seiner

Kutte aussah und wie dieses Wesen dachte.

Doch dann nickte der Todespriester.

Er drehte sich um und ging davon.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter auf die Sechste Ebene

*

Der Todespriester ging zu dem Großen Friedhof der Vampir

Da öffnete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte herbei.

" Wer bist du denn? " , rief die Tapfere Maid.

Der Todespriester hob seine rechte Hand und ein Skelett erschien, welches

die Tapfere Maid angriff.

Die Tapfere Maid ergriff das Skelett und schleuderte es auf den Großen Friedhof der Vampire.

Dann wandte sich die Tapfere Maid wieder dem Todespriester zu.

Doch der Todespriester war schon wieder verschwunden.

**

Dafür flogen nun zwei Vampirwesen herbei.

" Jetzt rechnen wir ab, Tapfere Maid!", rief die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern.

" Wir werden dein Blut trinken! ", rief ein kräftiger Vampirhexer, der auf dieser Ebene die Tapfere

Maid erwartet hatte.

Die Tapfere Maid schleuderte je einen Felsen nach den beiden Vampirwesen.

Der Felsen wurde von der Vampirhexe mit den beiden Flammenschwerter, mit ihren Flammenschwertern zerschmettert.

Doch der Vampirhexer reagierte nicht schnell genug, er schaffte es nicht auszuweichen und wurde von dem Felsen

getroffen und zu Boden geschleudert.

Sogleich eilte die Tapfere Maid zu ihm.

" NEIN ", schrie die Vampirhexe, die ahnte was die Tapfere Maid vorhatte.

Die Vampirhexe flog zu ihrem gestürzten Kameraden.

So kamen die Tapfere Maid und die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern

gleichzeitig bei dem Gestürzten an.

Nun schleuderte die Tapfere Maid ein Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen gegen das Haupt

der Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern.

Das Grimmige, Gerechte Dämonenkügelchen ließ die Vampirhexe zurück taumen.

Doch mehr geschah nicht.

Diese Vampirhexe war viel stärker als die Tapfere Maid gedacht hatte.

Nun ging die Vampirhexe auch schon zum Gegenangriff über und die Tapfere Maid musste

vor ihr und ihren Flammenschwertern zurück weichen.

Die Tapfere Maid lief im Bogen um die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern herum.

Sie versuchte die Vampirhexe zu überlisten.

Immer schneller lief die Tapfere Maid um die Vampirhexe herum, welche sich wie ein Kreisel drehte, um

die Tapfere Maid im Auge zu behalten.

Die Tapfere Maid sprang plötzlich vor und gleich wieder zurück.

So wollte die Tapfere Maid die Vampirhexe dazu bringen mit ihren Flammenschwertern ihren Kameraden zu vernichten.

Aber die Vampirhexe durchschaute die List und schlug nicht mit ihren Flammenschwertern zu.

Statt dessen trieb sie die Tapfere Maid von dem Gestürzten fort.

Und nun tauchten auch noch die Trolle der Fünften Ebene auf.

Sie waren mit großen Äxten bewaffnet und kamen brüllend heran gestürmt um den beiden Vampirwesen

zu helfen.

***

Die Tapfere Maid lief von den beiden Vampirwesen fort zu einigen Felsen und schleuderte diese

auf die heranstürmenden Trolle.

Einige Trolle wurden unter den Felsen begraben, die anderen zogen sich zurück.

Die Tapfere Maid wirbelte herum und schleuderte weitere Felsen auf die beiden Vampirwesen.

****

Inzwischen hatte sich auch der Vampirhexer wieder erholt.

Doch da schleuderte die Tapfere Maid wieder Felsen nach den beiden Vampirwesen.

Erneut wurde der Vampirhexer von dem Felsen getroffen und diesmal sogar begraben.

Doch die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern zerstörte wieder den Felsen,

der sie getroffen hätte, mit den beiden Flammenschwertern.

Erneut eilte die Tapfere Maid herbei.

Die Tapfere Maid schleuderte wieder ein Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen

nach der Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern.

Aber die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern duckte sich blitzschnell und das Grimmige

Gerechte Dämonenkügelchen verfehlte sie.

Doch die Tapfere Maid lief in einem großen Bogen um die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern

herum und schleleuderte weitere Felsem nach ihr.

Die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern zerstörte die Felsen mit ihren Flammenschwertern.

Aber sie bemerkte, dass die Energie ihrer Flammenschwerter nachließ.

Ihre Kräfte ließen langsam nach.

Und die Trolle dieser Ebene schienen vorerst keinen weiteren Angriff auf die Tapfere Maid mehr zu wagen.

So traf die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern eine Entscheidung.

Sie befreite ihren Kameraden, indem sie den Felsen zerstörte unter dem er gefangen war.

Dann erschuf die Vampirhexe ein Portal zur Sechsten Ebene.

" Bis bald Tapfere Maid! ", rief die Vampirhexe und eilte mit dem geretteten Vampirhexer zusammen

zur Sechsten Ebene.

Hinter den beiden verschwand das Portal wieder.

*****

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Fünften Ebene.

Hier waren tausend Vampire und ein Skelett gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh du dämonisches Skelett die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire heulten in wilder Wut auf.

Das Skelett klapperte mit seinen Zähnen.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire und das Skelett zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee auf der Fünften Ebene.

So hatte die Tapfere Maid tausend Vampire und ein dämonisches Skelett fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt, sie holte sich von in der Nähe lebenden Magiern sieben magische Drachenkugeln

und eilte nun weiter auf die Sechste Ebene.

****

Der Große, Graue Trollkönig befreite seine Trolle von den Felsen.

Nachdenklich blickte er zu dem Grimmigen, Gerechten Vampirsee.

Was hielt wohl die Zukunft für ihn bereit?

Der Große, Graue Trollkönig zog sich wieder mit seinen Trollen in die Berge zurück.

207.

Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Sechsten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Sechste Ebene-Die Ebene der Sechs Großen Dracheninseln)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir eilte zu einem Schloss.

Hier lebte der Feuerhexer.

" Befreie die Armee der Vampire und der Dunkle Gott Pluton wird dich reich belohnen. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

Der Feuerhexer sah den Geheimnisvollen Vampir an.

Auch der Feuerhexer war ein Schüler des Großen Hexenmeisters Fitcher.

Dann lächelte der Feuerhexer.

" Ich willl eine der Sechs Dracheninseln als mein Königreich haben. " , verlangte der Feuerhexer.

" Du sollst sie bekommen. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Gut, dann werde ich die Armee der Vampire befreien. " , erklärte der Feuerhexer und machte sich

auf den Weg.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter in das Land der Finsternis.

*

Der Feuerhexer erreichte den Großen Friedhof der Vampire.

Er schleuderte einen Feuerstrahl auf das Zauberband.

Das Zauberband verbrannte.

Und neunhundertachtzig Vampire, die Todesxe und der Vampirwerwolf waren wieder frei.

**

Da bildete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte herbei

" Oh ihr Vampire, oh Feuerherxer, oh Todeshexe, oh Vampirwerwolf die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertachtzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Die Todexhexe und der Vampirwerwolf schrien vor Hass.

Der Feuerhexer lachte verächtlich.

Die Tapfere Maid eilte zu den neunhundertachtzig Vampiren.

Doch hundert Vampire verwandelten sich in Fledermäuse und wollten sich gemeinsam auf die Tapfere Maid stürzen.

Aber die Tapfere Maid lief schnell im Kreis um die Vampirfledermäuse herum und schleuderte diese mit raschen Faustschlägen gegeneinander, so

dass aus ihnen ein zuckender Vampirfledermaushaufen wurde.

Nun wandte sich die Tapfere Maid den übrigen achthundertzwanzig Vampiren zu.

Diese Vampire wollten nun fliehen.

Die Tapfere Maid jedoch ergriff sie und warf sie auf den zuckenden Vampirfledermaushaufen, aus dem so ein großer zuckender Vampirhaufen wurde.

" Das nützt dir nichts. " , sagte der Feuerhexer und trat der Tapferen Maid entgegen.

***

Der Feuerhexer wollte eine Höllenfeuerkugel auf die Tapfere Maid schleudern.

Doch die Tapfere Maid war schneller und warf ein Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen dem Feuerhexer

gegen den Kopf.

Getroffen fiel der Feuerhexer ohnmächtig zu Boden.

****

" NEIN, du darfst uns nicht wieder besiegen! ", schrie die Todeshexe.

Der Vampirwerwolf fletschte wütend die Fangzähne.

" Ach ärgert euch doch nicht so, freut euch lieber auf euer Fröhliches, Grimmiges, Gerechtes Schicksal! " , rief die Tapfere Maid fröhlich.

Noch während sie dies rief eilte die Tapfere Maid zu der Todeshexe und dem Vampirwerwolf und begann damit ihre Köpfe fröhlich gegeneinander

zu schlagen.

Aber da flogen plötzlich drei Vampirwesen herbei.

Die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern von der Vierten Ebene

Der Vampirhexer von der Fünften Ebene

Ein kalköpfiger Vampirhexer von der Sechsten Ebene.

*****

Die Tapfere Maid schleuderte der Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern die Todeshexe entgegen.

Diese Aktion überraschte die Vampirhexe mit den beiden Flammenschwertern so sehr, dass sie von der Todeshexe getroffen

wurde und beide gemeinsam zu Boden stürzten.

Nun warf die Tapfere Maid den Vampirwerwolf und den Feuerhexer nach dem Vampirhexer von der Fünften Ebene und dem

Vampirhexer von der Sechsten Ebene.

Beide wurden ebenfalls getroffen und stürzten zu Boden.

Die Tapfere Maid sammelte nun schnell den Feuerhexer, die Todeshexe, den Vampirwerwolf, die beiden Vampirhexer

und die Vampirhexe ein und warf sie auf den zuckenden Großen Vampirhaufen.

" Nun hinfort mit euch Bösewichten zur Grimmigen Gerechtigkeit! ", rief die Tapfere Maid fröhlich.

Der Feuerhexer, die Todeshexe, den Vampirwerwolf, die beiden Vampirhexer und die Vampirhexe heulten vor Wut und Hass auf

******

Über den Großen, zuckenden Vampirhaufen rollte die Tapfere Maid einen Felsen und presste die Vampire, den Feuerhexer, die Todeshexe, den Vampirwolf, die Vampirhexe, die beiden Vampirhexer zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, der Feuerhexer, die Todeshexe, der Vampirwolf, die beiden Vampirhexer und die Vampirhexe,

denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire, der Feuerhexer, die Todeshexe, der

Vampirwolf, die Vampirhexe, die beiden Vampirhexer schrien entsetzt auf, dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zerbrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee auf der Sechsten Ebene.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertachtzig Vampire, den Feuerhexer, die Todeshexe, den Vampirwolf, die beiden Vampirhexer und die Vampirhexe fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt.

Die Tapfere Maid nahm sich die beiden Flammenschwerter, welche ihr die der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführte Vampirhexe hinterlassen hatte und eilte weiter in die Sechste Unterwelt.

*******

Der Trollkönig von der Sechsten Ebene hatte alles beobachtet.

Er lächelte zufrieden.

Wer sollte ihm nun daran hindern eine der Sechs Großen Dracheninseln mit seinen Trollen zu besetzen?

208. Mennoch

v. Uwe Vitz

(Welt Mag)

" Gut der Pakt gilt ", sagte Mennoch, der Schwarzmagier

Er erschuf ein Weltentor.

Die Vampirgötter drangen in die Welt Mag vor.

Die Bewohner dieser Welt würden die neuen Opfer der Vampirgötter werden.

Nun verwandelten die Vampigötter Mennoch in einen unsterblichen Vampir.

Und er war doch auch noch ein großer Schwarzmagier der Welt Mag.

Mennoch, der Vampir, Schwarzmagier und Weltenwanderer.

Er verließ die Welt Mag und begab sich auf die Suche nach einer Welt im

Multiversum, die er beherrschen konnte.

209. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee in der Sechsten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Land der Finsternis-Sechste Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in das Land der Finsternis, in sein Schloß.

Der Geheimnisvolle Vampir trat vor seinen Schwarzen Spiegel.

" Mennoch, ich rufe dich. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

Und in dem Schwarzen Spiegel erschien das Gesicht eines gefürchteten Schwarzmagiers, Weltenwanderers

und Vampirs, der durch das Multiversum wanderte,

auf der Suche nach einer Welt, die er beherrschen konnte.

" Was willst du von mir? " , fragte Mennoch.

" Ich biete dir die Sechste Unterwelt der Würfelwelt 8493 als Machtbereich an. "

" Was muss ich dafür tun? " , fragte Mennoch.

" Befreie die Vampire, welche eine Tapfere Maid dort auf einen Großen Friedhof der Vampire gefangen hat. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Gut, der Pakt gilt. ", sagte Mennoch.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte zurück auf die Würfelwelt in die Fünfte Unterwelt.

*

In der Sechsten Unterwelt bildete sich ein Weltentor.

Mennoch, der Vampir, Weltenwanderer und Schwarzmagier trat heraus.

Hinter ihm verschwand das Weltentor wieder.

Mennoch sah sich um.

Die Sechste Unterwelt gefiel ihm.

Hier wollte er der Herrscher werden.

Mennoch machte sich auf den Weg.

Da bildete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Wer bist du denn? " , fragte die Tapfere Maid.

" Ich bin Mennoch, der berühmte Weltenwanderer, Vampir und Schwarzmagier. " antwortete Mennoch.

" Mennoch, dich ruft fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit. " sagte die Tapfere Maid.

Die Tapfere Maid wollte Mennoch ergreifen.

Doch da stürzte eine Vampirhexe herbei.

Die Tapfere Maid versezte der Vampirhexe einen gewaltigen Faustschlag, welche die Vampirhexe auf

den Großen Friedhof der Vampire schleuderte.

**

Mennoch lief davon.

Er wollte den Großen Friedhof der Vampire vor der Tapferen Maid erreichen und all die Vampire

befreien.

Die Tapfere Maid verfolgte ihm

Doch da geschah etwas seltsames.

Kurz ehe Mennoch den Großen Friedhof der Vampire erreichte, bildete sich wie aus dem Nichts vor ihm ein Höllentor.

Mit einem wütenden Aufschrei verschwand Mennoch im Hades.

Die Tapfere Maid konnte dem Höllentor gerade noch ausweichen, sie eilte weiter zum Großen Friedhof der Vampire

in der Sechsten Unterwelt.

Das Höllentor verschwand, kurz nachdem es sein Opfer in den Hades versetzt hatte.

***

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof in der Sechsten Unterwelt.

Hier waren tausend Vampire und eine Vampirhexe gefangen.

" Oh ihr Vampire die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire und die Vampirhexe heulten in wilder Wut auf.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire und die Vampirhexe zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire und die Vampirhexe schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee in der Sechsten Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid tausend Vampire und eine Vampirhexe fröhlich der

Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte nun weiter in die Fünfte Unterwelt.

210. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee in der Fünften Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Fünfte Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir erschien in der Fünften Unterwelt.

Er begab sich zu Darkohn, dem mächstigsten der Schwarzmagier.

" Bald kommt die Tapfere Maid um die gefangenen Vampire zu ermorden. " , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Rette sie, oh Darkohn. "

" Ich weiß, dass die Tapfere Maid naht. ", antwortete Darkohn.

" Und siehe ich habe mich auf sie vorbereitet."

Ein Riese trat vor den Geheimnisvollen Vampir und Darkohn, dem Obersten Schwarzmagier.

" Das ist der Große Menschentöter, er wird die Tapfere Maid beseitigen. ", sagte Darkohn.

" So mag es geschehen. " , sagte der Geheimnisvolle Vampir und eilte weiter in die Vierte Unterwelt.

*

Der Große Menschentöter marschierte auf den Großen Friedhof der Vampire in der Fünften Unterwelt zu.

Da öffnete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Wer bist du denn? "fragte die Tapfere Maid.

Statt einer Antwort brüllte der Große Menschentöter auf und schlug mit seiner riesigen Axt nach der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid wich dem Schlag aus und versetzte dem Großen Menschentöter einen gewaltigen Faustschlag.

Der Große Menschentöter wurde davon geschleudert und flog auf den Großen Friedhof der Vampire.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Fünften Unterwelt.

Hier waren neunhundertsiebzig Vampire und der Große Menschentöter gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh unfreundlicher Riese, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertsiebzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Große Menschentöter schrie in wilder Panik auf.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire und den Großen Menschentöter zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirriesenplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire und der Riese, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirriesenplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirriesenplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire und der Große Menschentöter

schrien entsetzt auf, dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirriesenplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee in der Fünften Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertsiebzig Vampire und den Großen Menschentöter fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt, sie ergriff die Axt des der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführten Riesen und eilte nun weiter

in die Vierte Unterwelt.

***

Die Vampirhexe hatte alles beobachtet.

Diese Tapfere Maid war zu schnell und zu stark.

Die Vampirhexe hatte es nicht gewagt einzugreifen.

Dies durfte Striga, die Königin der Vampirhexen nie erfahren.

Wütend folgte die Vampirhexe der Tapferen Maid in die Vierte Unterwelt.

****

Darkohn, der Obeste Schwarzmagier rief den Schwarzen Lord zu sich.

Der Schwarze Lord war jeweils der mächtigste Schüler von Darkohn.

" Diese Auseinandersetzungen um die gefangenen Vampire sind nur Ablenkungen. ", erklärte Darkohn.

" Ich spüre, dass im Hades und auf der Zweiten Ebene bedeutende Dinge geschehen, begebe dich auf die Zweite

Ebene und finde heraus, was dort geschieht. "

" So sei es. ", erwiderte der Schwarze Lord und versetzte sich auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

211. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee in der Vierten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Vierte Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Vierte Unterwelt.

Er rief das Wesen Zoculoth. zu sich.

" Befreie die gefangenen Vampire und Pluton, der Dunkle Gott wird dich reich belohnen. " rief der Geheimnisvolle Vampir.

" HILFT ER MIR EIN WELTENTOR ZU ERSCHAFFEN?"

" Ja, er wird dir helfen. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" GUT, DANN WERDE ICH DIE VAMPIRE BEFREIEN UND DIE TAPFERE MAID VERNICHTEN. ", sagte Zoculoth.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter in die Dritte Unterwelt.

*

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Vierte Unterwelt.

Doch da bildete sich ein weiteres Portal und zwei Vampirhexen stürzten heraus.

Sogleich lief die Tapfere Maid zu ihnen.

Die Tapfere Maid versetzte den beiden überraschten Vampirhexen je einen Faustschlag

und schleuderte sie auf den Großen Friedhof der Vampire.

Aber da trat der Tapferen Maid Zocoluth entgegen.

**

" TAPFERE MAID, DIESMAL WERDE ICH DICH VERNICHTEN! ", sagte Zoculoth.

" Zoculoth, diesmal führe ich dich der Grimmigen Gerechtigkeit zu! ", rief die Tapfere Maid.

Die Tapfere Maid zog die Axt desGroßen Menschentöters aus ihrer Zaubertasche und schleuderte diese mit aller

Kraft nach Zoculoth.

Zoculoth wurde von dieser Art des Angriffs völlig überrascht.

Mit fuchtbarer Wucht drang die Axt in den Schädel von Zoculoth, er taumelte zurück..

Blut spritzte aus seinem Schädel, ein großes pulsierendes Hirn drohte aus dem zerstörten Schädel zu quellen.

Das blonde Mädchen riss die Streitaxt aus dem Schädel von Zoculoth.

Hirnmasse und Blut spritzten auf den Boden.

Zoculoth taumelte von seiner Gegnerin fort.

Er drückte einen Knopf an seinem Armband.

Ein Signal wurde ausgestrahlt.

Die Tapfere Maid eilte zu ihm, hob den Verwundeten empor und schleuderte Zoculoth auf den Großen Friedhof der Vampire.

***

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Vierten Unterwelt.

Hier waren neunhundetsechzig Vampire, die beiden Vampirhexen und das Wesen Zoculoth gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh ihr Vampirhexen, oh Zoculoth die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertsechzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Die beiden Vampirhexen kreischten auf.

Zoculoth zuckte nur noch stumm vor sich hin.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire, die beiden Vampirhexen und Zoculoth zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire und die Vampirhexen denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Zocoluth hingegen war sowieso nur noch schwach am zucken.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire und die Vampirhexen schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Zoculoth war schon dabei gewesen in dem Grimmigen, Gerechten Schmerz zu versinken, jetzt wurde er nur schneller in ihm hinein gerissen.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zerbrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee in der Vierten Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertsechzig Vampire, zwei Vampirhexen und Zoculoth fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte nun weiter in die Dritte Unterwelt.

Zurück blieb die Streitaxt des Großen Menschentöters, die sich durch das Blut von Zoculoth auflöste.

****

Im Land der Finsternis

Das Signal war eine Seelenkopie von Zocoluth.

Das Signal erreichte im Land der Finsternis einen Körper, der in einem Kristallsarg ruhte.

Der Ersatzkörper erwachte.

Jetzt war er Zoculotho.

Jeder neue Tod machte seinen Namen länger.

Zoculotho kontrollierte die Aufzeichnungen welche die magischen Kristallkugeln in seiner Geheimbasis

über die Würfelwelt 8493 aufgezeichnet hatten.

Niemand in dieser primitiven Welt ahnte, dass Zoculotho ein Gogi war, der sich weiter entwickeln wollte.

Er wollte endlich ein Magogi werden.

Er erfuhr von Demogorgons Plänen und begriff wie er sein Ziel doch noch erreichen konnte.

Entschlossen begab sich Zoculotho auf die Zweite Ebene.

212. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Teich in der Dritten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Dritte Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir erschien vor dem Schattenlord in der Dritten Unterwelt.

" Befreie die Vampirarmee, der Dunkle Gott Pluton wird dich reich belohnen. ", versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" EINER MEINER SCHATTENMEISTER IST SCHON AUF DEM WEG. ", antwortete der Schattenlord.

" Gut ", sagte der Geheimnisvolle Vampir und eilte weiter in die Zweite Unterwelt.

*

Der Schattenmeister erreichte den Großen Friedhof der Vampire.

Hier waren neunhundertneunzig Vampire gebannt.

Das Zauberband war speziell gegen Vampir mit besonderern Zaubern gesichert.

Aber nicht gegen einen Schattenmeister.

Der Schattenmeister hob seine beiden Arme und setzte seine Magie gegen die Magie

des Zauberbandes ein.

Das Zauberband zerfiel zu Staub.

Die Vampire jubelten.

Der Schattenmeister triumphierte.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Dritten Unterwelt.

Hier waren neunhundertneunzig Vampire soeben befreit worden.

" Oh ihr Vampire, oh Schattenmeister die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertneunzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Schattenmeister lachte höhnisch auf.

" Heute besiegst du mich nicht.", sagte der Schattenmeister.

Die Tapfere Maid wollte den Schattenmeister angreifen.

Aber da wurde sie von der Vampirhexe dieser Unterwelt angegriffen.

Die Tapfere Maid musste zurückweichen als die Vampirhexe sie angriff und mit ihren tödlichen Krallen

nach ihr schlug.

Der Schattenmeister wandte sich inzwischen an die Vampire.

" Ihr Vampire, ich habe euch befreit, deshalb hört meine Befehle und ihr werdet die Tapfere Maid besiegen! " , rief der Schattenmeister.

Die Tapfere Maid versetzte der Vampirhexe einen Faustschlag, die wütende Vampirhexe wurde zurückgeschleudert.

Aber diese Vampirhexe war stärker als ihre Schwestern.

Knurrend stürmte sie sofort wieder heran um die Tapfere Maid zu packen.

" Ihr Vampire nehmt Fledermausgestalt an und helft der Vampirhexe!" , rief der Schattenmeister.

Da versetzte die Tapfere Maid der Vampirhexe einen Kinnhaken und schleuderte sie gegen eine Felswand, wo sie erst einmal in

einem Felsspalt stecken blieb.

Dann warf die Tapfere Maid eine der Grimmigen, Gerechten Drachenzauberkugeln zwischen die Vampire.

Die Drachenzauberkugel zerbrach in tausend Stücke und das frei gesetzte Drachenfeuer verschlang all die Vampire.

***

Während die Vampire zu Asche verbrannten eilte die Tapfere Maid zu dem Schattenmeister.

Das Licht der zerbrechenden Drachenzauberkugel hatte ihm kurz gelähmt.

So blieb ihm keine Zeit für eine erneute Flucht.

" Nein, lass mich!" , schrie der Schattenmeister.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir!" , rief die Tapfere Maid und ergriff ihn.

Ach, da staunte der Schattenmeister, wie stark doch die Tapfere Maid war.

Die Tapfere Maid eilte zu der Vampirhexe, die noch in der Felsspalte hing.

" Ich hasse dich! ", schrie die Vampirhexe.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir!" , rief die Tapfere Maid, ergriff die Vampirhexe und zog sie aus der

Felsspalte heraus.

Ach, da staunte die Vampirhexe, wie stark doch die Tapfere Maid war.

" Und nun führe ich euch beide der Grimmigen Gerechtigkeit zu. ", sagte die Tapfere Maid.

Oh da erzitterten der Schattenmeister und die Vampirhexe, denn sie fürchteten die Grimmige Gerechtigkeit.

Jetzt begann die Tapfere Maid die Häupter der Vampirhexe und des Schattenmeisters gegeneinander zu schlagen, bis diese zerschmettert waren.

Hirn und Blut der beiden bildeten nun einen Grimmigen, Gerechten Teich.

Die Geister des Schattenmeisters und der Vampirhexe versanken im Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Die Tapfere Maid ließ die beiden zuckenden Körper am Ufer des neuen Grimmigen, Gerechten Teichs liegen und eilte weiter

in die Zweite Unterwelt.

****

Der Schattenlord hatte alles beobachtet.

Er war enttäuscht.

Seine Pläne hatten einen Rückschlag erlitten.

Aber es würden noch andere Tage kommen.

213. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee in der Zweiten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Zweite Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir erschien vor dem Ghulkönig.

" Befreie die Vampirarmee und der Dunkle Gott wird dich reich belohnen! ", rief der Geheimnisvolle Vampir.

" WIR WERDEN SEHEN UND FRESSEN. ", sagte der Ghulkönig.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter in die Erste Unterwelt

*

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Zweiten Unterwelt.

Hier waren neunhundertneunzig Vampire gefangen.

" Oh ihr Vampire die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertneunzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zebrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee in der Zweiten Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertneunzig Vampire fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte nun weiter in die Erste Unterwelt.

**

Die Vampirhexe aus der Zweiten Unterwelt folgte der Tapferen Maid in die Erste Unterwelt.

Sie erhoffte sich dort bessere Chancen für ihren Kampf gegen die Tapfere Maid.

**

Der Ghulkönig hatte alles beobachtet.

" WIR WERDEN SEHEN UND FRESSEN. ", sagte der Ghulkönig zufrieden.

214. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirzombiesee in der Ersten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Erste Unterwelt)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir erschien vor dem Zombiekönig.

" Befreie die Vampirarmee und Pluton der Dunkle Gott wird dich reich belohnen." , versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" Mir reicht es, wenn ich der einzige Herrscher der Ersten Unterwelt bin. " , sagte der Zombiekönig.

" Es sei dir gewährt. ", versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" Gut, ziehe los und befreie die Vampirarmee. ", sagte der Zombiekönig zu einem Meisterzombie.

Der Meisterzombie marschierte mit hundert Zombies los.

*

Da öffnete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte herbei.

Sogleich ergriff die Tapfere Maid den Meisterzombie und warf ihm in die Höhe.

Die anderen Zombies blieben stehen, sie wussten nicht was sie machen sollten.

So warf die Tapfere Maid sie fröhlich auf einen Haufen.

**

Doch da bildete sich ein neues Portal und zwei Vampirhexen flogen

herbei.

Sie schleuderten magische Blitze nach der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid lief um den Haufen mit den Zombies herum und entging

so den ersten Angriffen.

Dann ergrifff die Tapfere Maid je einen Felsen und schleuderte diesen nach einer der Vampirhexen.

Aber die Vampirhexen wichen aus und schleuderten weitere Blitze nach der Tapferen Maid.

***

" Es wird Zeit, dass mein Dolchmeister eingreift . " , sagte der Zombiekönig.

Ein Zombie mit einem Dolch in der Hand trat vor.

Der Zombiekönig zauberte ihm fort.

****

Der Zombie-Dolchmeister erschien hinter dem Rücken der Tapferen Maid und wollte ihr seinen Dolch in

den Rücken stoßen.

Die Tapfere Maid spürte den Hauch magischer Energie hinter sich.

Sie drehte sich um und sah den Zombie-Dolchmeister.

Sofort fiel sie ihm in den Arm und hinderte den Zombie-Dolchmeister an dem tödlichen Stoß.

Die Tapfere Maid ergriff ihn und schleuderte den Zombie-Dolchmeister gegen eine der beiden Vampirhexen.

Als der Zombie-Dolchmeister gegen die Vampirhexen prallte, fielen beide

herab.

Die andere Vampirhexe war einen Augenblick überrascht.

Ach, da warf die Tapfere Maid wieder einen Felsen nach ihr.

Die Vampirhexe wurde getroffen und stürzte ebenfalls herab.

Sogleich eilte die Tapfere Maid zu den Gestürzten.

Schnell warf die Tapfere Maid den Zombie-Dolchmeister und die beiden Vampirhexen

auf den Zombiehaufen.

Sie rollte einen großen Felsen über den Zombiehaufen und aus dem Zombiehaufen wurde

eine Grimmige, Gerechte Zombieplatte.

*****

Die Tapfere Maid eilte mit der Grimmigenn, Gerechten Zombieplatte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Ersten Unterwelt.

Hier waren neunhundertneunzig Vampire gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh ihr Zombies, oh Dolch-Zombie, oh ihr Vampirhexen, oh Meisterzombie, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertneunzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Zombie-Dolchmeister, der Meisterzombie, die beiden Vampirhexen und die hundert Zombies stöhnten und ächzten nur noch, denn sie waren ja schon in der Grimmigen, Gerechten

Zombieplatte eingepresst.

Die Tapfere Maid warf alle Vampire auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte und die Große, Grimmige, Gerechte Zombieplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire, die Zombies, der Meisterzombie, der

Zombie-Dolchmeister und die Vampirhexen schrien entsetzt auf, dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirzombiesee in der Ersten Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertneunzig Vampire, den Zombie-Dolchmeister, die beiden Vampirhexen, den Meisterzombie und

hundert Zombies fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und

eilte nun zurück auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

*****

Der Zombiekönig und der Geheimnisvolle Vampir hatten alles beobachtet,

" Es wäre besser die Tapfere Maid wäre tot, viel besser. " sagte der Zombiekönig.

" Bald wird es so weit sein. ", antwortete der Geheimnisvolle Vampir grimmig und eilte auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

215. Strigas Zorn

v. Uwe Vitz

(Welt der Vampirhexen v. 9.866 Würfelwelt-Jahren)

Striga, die Königin der Vampirhexen erfuhr, dass alle zehn Vampirhexen, die sie Demogorgon zur Verfügung gestellt

hatte im Kampf gegen die Tapfere Maid gefallen waren.

Die Königin der Vampirhexen seufzte auf.

Unter den vernichteten Vampirhexen waren hoffnungsvolle Talente gewesen.

Doch Striga hatte tausende von Untertanen, auf zehn mehr oder weniger kam es wirklich nicht an.

Und doch spürte sie einen gewissen Zorn in sich aufsteigen.

Zorn auf diese unverschämte, kleine Tapfere Maid, die es wagte sich an ihren Vampirhexen

zu vergreifen.

Eines Tages würde die Königin der Vampirhexen mit der Tapferen Maid abrechnen.

Und Striga freute sich schon darauf.

216. DemogorgonsVerwandlung

v. Uwe Vitz

Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Demogorgon betrat die Zweite Ebene mit dem zweiten Dunklen Kristall in der Hand und löschte das Höllentor hinter sich aus.

Der Dämon wusste, er hatte nur wenig Zeit, um seinen Plan durchzuführen.

Jetzt musste er erfolgreich sein oder er würde vernichtet werden.

Er hatte sowohl Pluton, Striga, Bifrons als auch Apophis getäuscht, wenn sie ihm zu früh durchschauten hatte

er keine Chance mehr.

Entschlossen begann Demogorgon sein teuflisches Werk.

*

Er verwandelte sich in einen Menschen.

Jetzt war er für die wenigen, die ihm so kannten, der Magier Nogrog.

Die Sterblichen waren ja so dumm und so leicht zu täuschen.

In der Nähe befand sich das Haus des Magiers Nogrog.

Nogrog lief zu seinem Haus.

217.

Nogrogs Hilferuf

v. Uwe Vitz

Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Der Magier Nogrog betrat sein Haus.

Überall befand sich Staub und Schmutz.

Mit Hilfe seiner dämonischen Kräfte ließ Nogrog den Staub und den Schmutz verschwinden.

Niemand sollte bemerken, dass er jahrelang dieses Haus nicht mehr betreten hatte.

Nogrog war nur eine von vielen menschlichen Tarngestalten, die der Dämon Demogorgon benutzte.

Aber nun würde sich der Magier von der Zweiten Ebene als extrem nützlich erweisen.

Er trat zu seiner Magischen Drachenkugel.

Sicher, er hätte eine Schwarze Kristallkugel auch als Magier benutzen können.

Aber Norog durfte nicht zu sehr mit den Dämonen in Verbindung gebracht werden.

Die Tarnung war wichtiger als die stärkere magische Macht der Kristallkugel.

Er konzentrierte sich.

" Ich habe eine wichtige Aufgabe, für tapfere Kämpfer für eine gute Sache. ", sagte Nogrog und ließ die

Botschaft in der näheren Umgebung verbreiten.

Es gab auf dieser Würfelwelt genug herumlungernde Gestalten, die nur darauf warteten bei einem heldenhaften

Abenteuer ihr Glück zu finden.

Nun, wenn es nach Nogrog ging würden sie statt dessen ihr Verderben finden.

Aber selbst wenn nicht, wichtig war, dass sie die Aufmerksamkeit seiner Gegner und seiner Verbündeten auf sich

lenkten.

Demogorgon benötigte nur wenige Stunden um seinen teuflischen Plan zu verwirklichen.

Dann würde alles anders sein.

Der Dämon Demogorgon würde auch Nogrog nicht mehr benötigen.

Gespannt wartete er, was für Narren wohl in seine Falle laufen würden.

218. Der Fremde

v. Uwe Vitz

Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Frei nach dem Würfelweltrollenspiel " Kampf um den Dunklen Kristall", welches ich

auf dem KlingenCon im April 2018 mit einem Rollenspieler spielte, der seinen Larp-Charakter für

das Rollenspiel und die Story zur Verfügung stellte.

Er war da.

Dies also war die Würfelwelt 8493

Hier hatte es gewaltige magische Erschütterungen gegeben.

Deshalb gab es hier mit großer Sicherheit starke magische Artefakte, die er für seine weiteren

Pläne benutzen konnte.

Diese Würfelwelt war primitiv und barbarisch.

Aber was sollte man von einer Welt erwarten, deren Ordnung immer wieder erschüttert worden

war?

Nun, genau deswegen war er ja schließlich auch hier her gekommen.

Hierher, in diese unwichtige Würfelwelt in einem entlegenem Teil des Multiversums.

Es würde einfacher werden, wenn er die Hilfe von Eingeborenen gewann.

So machte er sich auf den Weg in eine Söldnerkneipe.

219. Eine seltsame Söldnertruppe

v. Uwe Vitz

Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Der Elb Legor und der Krieger Thordrien befanden sich in einer Söldnerkneipe und

suchten einen Auftraggeber.

Beide waren sie Ausgestoßene ihrer Stämme.

Thodrien hatte seinen eigenen Vetter im Streit erschlagen, Legor hatte sich durch einen dummen Spruch den Zorn seiner Elfenkönigin zugezogen und war für hundert Jahre aus seinem Elfenwald verbannt worden.

Da betrat noch jemand die Söldnerkneipe.

Eine große, dunkle Gestalt, die eine seltsame Maske vor dem Gesicht trug und schwer atmete.

Die Gestalt trug eine fremdartige Rüstung und schien nicht von dieser Ebene zu stammen.

Vielleicht nicht einmal von dieser Welt.

Ein Vampirjäger, der an der Theke sich langweilte, drehte sich um.

" Hey, Mistkerl, du siehst aus wie ein Monster, soll ich dich fertig machen?"

Die Antwort des Fremden war kurz,

Er packte den Vampirjäger und schleuderte ihm mühelos gegen die Wand, wo der Vampirjäger bewusstlos liegen blieb.

" Ich bin Julius Dewode." , sagte der Fremde mit einem seltsamen Klang in der Stimme.

" Ich komme von weit her, ich will eine Söldnertruppe gründen, wer folgt mir?"

Ein Krieger der ebenfalls an der Theke stand, drehte sich langsam um und sah den Fremden mürrisch an.

" Was heißt von weit her?" , fragte er,

" Weit her, bedeutet weiter als du kennst oder ahnst, mehr musst du nicht über mich wissen."

antwortete Julius Dewode.

Kein erfahrener Söldner wollte dieser unheimlichen Gestalt folgen.

Aber Legor und Thodrien.

" Wir wollen dir gerne als Söldner folgen", sagte Thodrien.

" Gemeinsam können wir mehr Aufträge ausführen und mehr Belohnungen kassieren."

Legor nickte, wenn er auch zweifelte.

" Gut, jetzt sind wir eine neue Söldnertruppe auf dieser Ebene dieser Würfelwelt" , sagte Julius Dewode.

Ende

220. Der erste Auftraggeber

v. Uwe Vitz

Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Der Elb Legor und der Krieger Thordrien standen vor Julius Dewode.

Wer war Julius Dewode?

Was war er?

Welche Geheimnisse hütete er?

Julius Dewode nutzte derweil seine magischen Kräfte um nach magischen Botschaften

zu suchen.

Da war etwas ganz in der Nähe.

"Ich habe eine wichtige Aufgabe, für tapfere Kämpfer für eine gute Sache."

" Wer seid Ihr?" , fragte Julius Dewode.

" Ich bin der Magier Nogrog, kommt schnell zu mir und ich werde euch reich belohnen." , antwortete der Magier.

" Wir haben unseren ersten Auftraggeber gefunden.", sagte Julius Dewode zufrieden zu seinen beiden Söldnern.

221. Der Ruf des Magiers Nogrog

(Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Der Elb Legor,der Krieger Thodrien und Julius Dewordje waren auf dem Weg zu dem Magier Nogrog.

Unterwegs begegneten sie einem herumreisenden Magier.

" Seid gegrüßt, kennt Ihr den Magier Nogrog?" , fragte Julius Dewordje.

" Nogrog ist ein seltsamer Mann." , sagte der Magier.

" Jahrelang steht sein Haus leer, dann ist er plötzlich wieder da, aber niemand weiß genau,

welche Forschungen er betreibt oder wohin ihm seine Reisen führen."

" Hat er schon Schlimmes getan?" , fragte Julius.

" Wer weiß? Viele, die mit ihm Geschäfte machten, sind spurlos verschwunden, aber so etwas kommt in dieser Welt nun einmal vor." ,

antwortete der Magier.

" Dann gibt es keinen Grund für uns diesen Magier zu meiden." , entschied Julius Dewordje.

Der herumreisende Magier nickte, er verabschiedete sich und ging seine eigenen Wege.

Thodrien lachte verächtlich.

Der Elb Legor blickte nachdenklich in die Ferne.

222. Der Magier Nogrod und Julius Dewode

(Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Der Elb Legor,der Krieger Thordrien und Julius Dewode näherten sich dem Haus des Magiers Nogrog.

Das Haus des Magiers stand auf einen Hügel und war relativ klein.

Julius klopfte an.

Der Magier öffnete die Tür und sah die drei Söldner an.

Nogrog hatte anscheinend keine Diener.

Er sah relativ jung aus, trug einfache Kleidung und lächelte nervös.

" Endlich seid ihr da." , sagte Nogrog. erleichtert.

Wenn ihm der Anblick von Julius Dewode irritierte, ließ Nogrog sich dies nicht anmerken.

Nogrog sah auf den antimagischen Ring an Julius Zeigefinger.

Er wich einen Schritt zurück.

Julius konnte das verstehen, Nogrog fürchtete wohl der Ring könne seine magischen

Kräfte schwächen.

" Wir sind gekommen um Euren Auftrag auszuführen, wenn die Bedingungen stimmen." , erklärte Julius Dewode.

" Natürlich", erwiderte Nogrog.

" Kommt Ihr aus einer anderen Welt?"

" Ja", antwortete Julius Dewode.

" Ich habe schon viele Welten bereist, aber es würde viel Zeit und Lohn kosten, Euch von diesen Welten zu erzählen."

" Nein, leider haben wir nicht so viel Zeit." sagte Nogrog.

" Wie lautet unser Auftrag?", fagte Julius Dewode.

" Ihr sollt einen gefährlichen Dunklen Kristall in den Teufelssee werfen." , antwortete Nogrog.

" Was ist das für ein See und was für ein Dunkler Kristall?" fragte Julius Dewode.

" Vor einundzwanzig Jahren hat die Tapfere Maid den Grimmigen, Gerechten Teufelssee angelegt, als sie dort mehrere mächtige

Dämonen vernichtete.", erklärte Nogrog.

" Der See bestand ursprünglich nur aus den Überresten der besiegten Dämonen, der Teufel dieser Würfelwelt, befand sich mit unter den Opfern,

deshalb der Name Teufelssee. Die Tapfere Maid sicherte den Teufelssee mit weiß-magischen Symbolen.

Im Laufe der Jahre haben Regen und die Natur den Grimmigen, Gerechten Teufelssee immer mehr mit Wasser verdünnt.

Trotzdem verfügt er noch immer über große magische Macht.

Nun habe auch ich Reisen in andere Welten unternommen.

In den letzten Jahren wurde die Bedrohung durch Schwarzmagier und Dämonen für dieser Würfelwelt wieder stärker,

ich suchte Mittel und Wege um die Bewohner dieser Würfelwelt vor den Dämonen zu schützen.

Dabei fand ich den Dunklen Kristall in einer anderen Welt.

Ich brachte ihm in diese Welt und erkannte zu spät, dass er eine gewaltige Macht der Finsternis erschaffen kann,

wenn er in die Klauen der Dämonen gerät.

Doch im Teufelssee würde er sich auflösen und seine dunkle Macht würde verpuffen.

Die Gefahr wäre gebannt. Doch die Dämonen sind schon auf den Dunklen Kristall aufmerksam geworden,

sie werden versuchen ihm in ihre Klauen zu bekommen,

mich würden sie sofort entdecken, deshalb benötige ich tapfere Söldner, die den Auftrag für mich ausführen.

Wenn ihr sofort aufbrecht und euch unauffällig verhaltet, mag es euch, mit etwas Glück, gelingen ohne Kampf

den Grimmigen, Gerechten Teufelssee zu erreichen und den Dunklen Kristall dort hinein zu werfen."

" Ich muss mich mit meinen Männern beraten." , sagte Julius Dewode.

" Tut dies." erwiderte der Magier Nogrog.

Julius Dewode zog seinen Magischen Kompass.

" Magischer Kompass, zeige mir welches Schicksal uns bei dieser Mission erwartet." sagte Julius.

Der Kompass zeigte Schwarz/Rot- Tod und Kampf.

" Sollen wir den Auftrag annehmen?" fragte Julius Dewode.

" Wir sind Söldner, wenn die Bezahlung stimmt, sollten wir es machen." sagte Thodrien.

" Wir sollten diesen Auftrag meiden und uns besser den Wäldern zuwenden.", meinte Legor.

" Gut, dann nehmen wir den Auftrag an, schließlich sind wir Söldner." , entschied Julius.

Julius Dewode wandte sich an den Magier Nogrog.

" Welchen Sold versprecht Ihr uns?" , fragte Julius Dewode.

" Viele Jahre reiste ich über alle sechs Ebenen und durch die sechs Unterwelten der Würfelwelt,

ja ich besuchte sogar andere Welten, ich habe viele magische Artefakte in meinem Besitz,

sie alle sollen Euch gehören, wenn Ihr diesen Auftrag für mich ausführt." sagte Nogrog.

" Das hört sich gut an." , meinte Julius Dewode.

" Aber diese Mission wird sehr gefährlich werden, was könnt Ihr uns an zusätzlicher Ausrüstung mitgeben?"

Der Magier Nogrog ging zu einer Truhe.

Er öffnete sie und holte einen Helm heraus.

" Dies ist der Helm der Kraft, er macht seinen Besitzer stärker." , erklärte Nogrod.

" Gut, Thodrien, setzt den Helm auf." , sagte Julius Dewode.

Der Magier Nogrog holte aus der Truhe einen Mantel.

" Dies ist der Mantel der Unsichtbarkeit." , erklärte Nogrog.

" Gebt dem Mantel mir." , bat Julius Dewode.

Nogrog gab ihm den Mantel.

" Wenn Ihr ihm zuknöpft werdet ihr unsichtbar." , erklärte Nogrog.

Dann griff der Magier wieder in die Truhe,

Er holte eine Flasche heraus.

" Der Trank der Unsterblichkeit, mit ihm könnt Ihr Tote wieder zum Leben erwecken." , sagte Nogrog.

" Gebt mir die Flasche.", bat Julius Dewode,

Nogrog gab ihm die Flasche.

Dann griff der Magier wieder in die Truhe.

Er holte einen Dolch heraus.

" Dies ist der Dolch des Todes, schon ein Kratzer, tötet jeden Menschen."

" Ich habe Gegengifte aus anderen Welten, ich frage mich ob sie ein Opfer retten

könnten.", meinte Julius Dewode.

Nogrod sah ihm seltsam an und lächtelte.

" Wer weiß?" , meinte Nogrog.

Dann griff der Magier wieder in die Truhe.

Er holte einen Bogen heraus.

" Der Bogen der Sicherheit, er verstärkt die Treffsicherheit des Schützen." erklärte Nogrog.

" Nimm dir den Bogen, Legor." sagte Julius Dewode,

Der Elb nahm den Bogen an.

" Das reicht wohl.", sagte Nogrod.

" Ja es reicht." erwiderte Julius Dewode.

Der Magier ging zu einem Schrank.

Er schloss ihm auf.

In dem Schrank lag der Dunkle Kristall.

Der Magier Nogrog überreichte Julius Dewode den Dunklen Kristall.

" Macht euch auf den Weg zum Teufelssee." , sagte Nogrog.

" Wir werden unser Bestes geben.

" antwortete Julius Dewode und nahm den Dunklen Kristall an.

Und so machten sich Julius Dewode, Thodrien und Legor auf den Weg zum Teufelssee.

223. Der Kampf um den Dunklen Kristall

(Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Der Elb Legor,der Krieger Thodrien und Julius Dewode waren auf dem Weg zum Teufelssee.

Rechts von ihnen befanden sich Hügel mit seltsamen Häusern und Türmen, links befand sich ein dichter Wald.

Vor ihnen lag die Straße, welche sie direkt zum Teufelssee führen würde.

" Das hier ist Hexenland." , sagte der Elb Legor.

Thodrien nickte.

" Ja, das ist Hexenland, aber ich habe ein gutes Messer bei mir."

" Bleibt stehen." , befahl Julius Dewode.

Er zog seinen Magischen Kompass.

" Was erwartet uns rechts?" , fragte Julius Dewode den Kompass.

Der Kompass zeigte Schwarz.

" Was erwartet uns auf der Straße?"

Der Kompass zeigte Schwarz.

" Was erwartet uns im Wald?"

Der Kompass zeigte Grün.

" Wir gehen herunter von der Straße durch den Wald.", entschied Julius Dewode.

*

Julius Dewode, der Elb Legor und der Krieger Thodrien gingen durch den Wald.

Die Bäume wirkten auf Julius Dewode seltsam fremdartig und verzerrt.

Dichtes Buchwerk wirkte auch nicht gerade beruhigend.

Vorsichtig gingen sie weiter.

Dann entdeckten sie die Hütte.

" Eine alte Hexenhütte." , sagte Legor leise.

Julius Dewode trat näher an die Hütte heran, er untersuchte sie.

" Das Material aus dem sie besteht, es lebt." , flüsterte Julius.

" Man sagt die alten Hexenhütten wären aus zerbrochenen Vampirgöttern

hergestellt worden.", berichtete Legor.

Julius tastete die Wand vorsichtig ab.

" Die Hütte zittert noch etwas, als ob die Wände noch Schmerz spüren wurden." , erklärte Julius Dewode erschauernd.

Da öffnete sich die Hexenhütte plötzlich.

Eine alte Hexe kam heraus und fragte: " Was wollt ihr hier? Weshalb stört ihr mich?"

" Wir sind Reisende, habt ihr zufällig etwas Proviant für uns, wisst ihr wo das nächste Dorf ist?"

Die Hexe gab ihnen eine alte Rübe.

" In der Richtung liegt das nächste Dorf." sagte sie und deutete tiefer in den Wald.

Dann ging sie wieder in ihre Hütte und machte die Tür hinter sich zu.

Die drei sahen sich an und gingen weiter.

Plötzlich hörten sie ein lautes Zischen.

Es kam von der Straße.

Hinter den Bäumen war ein helles Leuchten zu sehen.

Schwere Schritte dröhnten zu ihnen herüber.

Das Leuchten erlosch.

" Ein Weltentor, jemand ist durch ein Weltentor her gekommen." , sagte Julius Dewode.

**

Die schweren Schritte kamen näher.

Der Boden bebte.

Bäume wurden davon geschleudert.

Julius Dewode knöpfte sich den Mantel der Unsichtbarkeit zu.

Dann ergriff er Thodrien und Legor bei den Händen.

Der Unsichtbarkeitszauber sollte sich auf seine beiden Gefährten

übertragen.

" Nicht bewegen und kein Laut." , flüsterte Julius Dewode.

Einen Augenblick später wurde ein Baum in ihrer Nähe umgeknickt und davon geschleudert.

Ein gewaltiger Schwarzer Drachen mit einem seltsam menschenähnlichen gelblichen Gesicht schleuderte einen weiteren Baum zur Seite und trat in ihr Sichtfeld.

Das bizarre Wesen sah sich um.

Seine Augen glühten rot vor teuflischer Macht.

Der Schwarze Drachen brüllte seine Wut und seinen Zorn heraus.

Dann stürmte der Drachen plötzlich Richtung Norden davon.

" Jetzt vorsichtig weiter Richtung Süden." , meinte Julius Dewode.

Vorsichtig schlichen sie weiter Richtung Süden.

Sie näherten sich dabei etwas der Straße.

Da sahen sie wie sich ein leuchtendes Portal bildete.

" Oh nein", seufzte Julius Dewode.

Aus dem leuchtenden Portal trat ein Mann mit leuchtenden Augen, der ganz in Schwarz

gekleidet war.

Er sah sich kurz um und lief in den Wald hinein.

Die drei Gefährten schlichen vorsichtig weiter.

Der Wald wirkte auf Julius Dewode und seine Gefährten nun noch bedrohlicher als zuvor.

Weit im Norden hörten sie ein lautes Krachen und Bersten.

" Das ist der Drachen " , vermutete Legor besorgt, " er schlägt eine Schneise durch den Wald und marschiert von Norden nach Süden, so will er uns finden. "

" Dann sollten wir uns beeilen." , sagte Julius Dewode und sie liefen schneller nach Süden.

Und dann war plötzlich das Dorf voller Hexenhütten vor ihnen.

" Was machen wir jetzt?" fragte Thodrien besorgt.

" Am besten gehen einfach hinein." , sagte Julius Dewode.

Er trat aus dem Wald und sagte: " Ihr Hexen ich grüße euch."

Zwanzig Hexen kamen aus ihren Hütten.

Die Oberhexe dieses Dorfes trat vor und sagte: " Willkommen Fremde, wir haben euch schon erwartet. "

Das überraschte sogar Julius Dewode.

Die Oberhexe forderte sie auf ihr zu folgen.

Sie kamen zu einer Hexenhütte.

" Diese Hütten, sie leben." , sagte Julius Dewode.

" Ja, sie wurden von Prinz Eisenhart aus Vampirgötterplatten hergestellt,

wie die Hexenhäuser auf der anderen Seite der Straße, mit ihnen können ihre Macht verstärken,

leider sind viele Hexen auf der anderen Seite Gefolgsleute des Hexenmeisters Fitcher geworden. "

" Wer ist Fitcher?" , fragte Julius Dewode.

" Der Hexenmeister Fitcher ist ein mächtiger Dunkler Hexenmeister." , erwiderte die Oberhexe.

" Hoffentlich begegnen wir dem Kerl nicht.", brummte Thodrien.

" Wir haben wenig Zeit.", sagte die Oberhexe und winkte ihnen, ihr in die Hütte zu folgen.,

Hier hatten die Hexen einen magischen Kreis gezeichnet.

Eine Art leuchtender Nebel befand sich im Inneren des Kreises.

Ein Schatten stand im Inneren dieses Nebels.

" Ich grüße euch." , sagte der Schatten.

" Wer seid Ihr?", fragte Julius Dewode.

" Ein Diener der Wächter der Zeit und der Wächterin des Gleichgewichts. Ich spreche aus einer anderen Zeitebene zu euch " , erwiderte der Schatten.

" Dieser Würfelwelt droht Gefahr, auch ihr selber seid in höchster Lebensgefahr."

" Wie können wir der Gefahr entgehen?" , fragte Julius Dewode.

Der Schatten streckte seine Hand aus.

" Gebt mir den Dunklen Kristall, dann habt Ihr der Würfelwelt und Euch selber einen großen Dienst erwiesen.", antwortete der Schatten.

" Erklärt mir erst was es mit diesem Dunklen Kristall auf sich hat." , forderte Julius Dewode.

Der Schatten wollte antworten..

Doch da wurden die Wände der Hexenhütten von einem gewaltigen Drachenschwanz zerschmettert und alle Wesen, welche sich in der Hütte befanden, davon geschleudert.

Die Verbindung zu der anderen Zeitebene und dem geheimnisvollen Schatten verschwand.

" ICH HABE EUCH GEFUNDEN!" , brüllte der Schwarze Drachen triumphierend.

Julius Dewode lag im Gras zwischen den Bäumen, schnell erhob er sich wieder.

Er war unverletzt geblieben.

Thodrien und Legor lagen in seiner Nähe im Gras.

Zum Glück waren alle beide ebenfalls unverletzt.

" Los, auf die Beine, schnell!" , sagte Julius Dewode.

Legor und Tohdien

Die Oberhexe und die anderen Hexen hexten sich blitzschnell fort.

Der Schwarze Drachen beachtete die Hexen nicht.

Mit seinen großen rot leuchtenden Augen in dem irritierend, gelben menschenähnlichen Gesicht

starrte er Julius Dewode und seine Gefährten an.

Der Schwarze Drache grinste und wartete ab.

Als Julius, Thodrien und Legor wieder auf den Beinen waren, sprach der Schwarze Drache:

" GEBT MIR SOFORT DEN DUNKLEN KRISTALL ODER STERBT!"

" Legor, der Bogen.", flüsterte Julius Dewode.

Legor hatte schon nach dem Bogen gegriffen und einen Pfeil eingespannt.

" GEBT MIR DEN KRISTALL, SOFORT!" brüllte der Drachen.

" Niemals!" , rief Julius Dewode.

" DANN STERBT!" , brüllte der Drachen und griff an.

Legor schoss zwei Pfeile auf den Schwarzen Drachen ab.

Sie trafen seine dicke Haut ohne diese zu durchdringen.

Wütend fuhr der Drachen herum und schlug mit seinem gewaltigen Schwanz nach

dem Elben.

Legor sprang zur Seite und entging so knapp dem Schlag.

Diesen Augenblick nutzte Julius Dewode und schleuderte eine Rauchbomben aus seiner Ausrüstung nach dem Schwarzen Drachen.

Sofort war der Schwarze Drachen von einer dichten Rauchwolke umgeben.

" In den Wald!" , schrie Julius Dewode.,

Die drei liefen in den Wald hinein.

Der Schwarze Drachen pustete die Rauchwolke fort und stürmte hinter ihnen her.

Julius Dewode knöpfte sich dem Mantel der Unsichtbarkeit zu und ergriff seine

beiden Gefährten an den Händen.

Alle drei waren sie nun unsichtbar.

Einen Augenblick später wurden die Bäume zur Seite geschleudert und der Schwarze Drachen stürmte heran.

Aufrecht gehend stürmte er an den drei Gefährten vorbei.

Sein rechter Krallenfuß drang dicht neben Julius Dewode in dem Boden, dann war der Drachen Richtung Süden davon gestürmt.

" Wir sind ihm vorerst los." seufzte Julius Dewode auf.

" Ja, aber jetzt ist er im Süden, zwischen uns und dem Teufelssee." , meinte Thodrien ernst.

Die drei Gefährten erreichten eine weitere verlassene Hexenhütte.

Auch diese Hexe hatte sich offenbar fortgehext aus Furcht vor dem Drachen.

" Wir trennen uns." , sagte Julius Dewode.

Er gab Legor den Dunklen Kristall.

" Du und Thodrien versteckt euch hier, ich werde den Drachen ablenken." sagte Julius Dewode.

" Ist das nicht zu riskant?" , fragte der Elb.

" Es wird mir schon gelingen." , sagte Julius Dewode selbstsicher.,

Während Legor und Thodrien sich hinter der Hexenhütte verbargen, eilte Julius Dewode in

Richtung Straße davon.

Julius Dewode schlich sich in die Nähe der Straße.

Da bildete sich schon wieder ein weiteres leuchtendes Portal.

Ein Gelber Riese mit leuchtenden Augen trat heraus.

Er sah sich kurz um und ging dann ebenfalls in den Wald hinein.

Julius Dewode seufzte auf, nahm das denn gar kein Ende mehr?

Vorsichtig schlich er weiter.

Da hörte er vor sich den Schwarzen Drachen aufbrüllen.

Der Schwarze Drachen und der Gelbe Riese waren aufeinander getroffen.

" ICH BIN ZOCOLUTHO, ICH FODERE DEN DUNKLEN KRISTALL!" schrie der Gelbe Riese.

" NARR, ICH BIN DER SCHWARZE DRACHE TUGARIM, DER ABGESANDTE DES GROSSEN DRACHENDÄMONEN APOPHIS, APOPHIS FORDERT DEN SCHWARZEN KRISTALL FÜR SICH, WAGE ES NICHT DICH APOPHIS ZU WIDERSETZEN!" brüllte der Schwarze Drachen.

Tugarim richtete sich zu seiner ganzen Größe auf und wich aufrecht gehend vor dem Gelben Riesen in den Wald zurück.

Der Gelbe Riese zögerte einen Augenblick, dann ging er etwas weiter südlich in den Wald und war für Julius Dewode ebenfalls verschwunden.

Julius Dewode seufzte auf.

Jetzt waren die beiden wieder vor ihm im Süden.

Julius Dewode lief etwas Richtung Norden.

Dann blieb er stehen und zog eine zweite magische Rauchbombe aus seiner Ausrüstung.

Er schleuderte die magische Rauchbombe mit aller Kraft nach Norden.

Zwischen den Bäumen stieg eine weitere Rauchwolke auf.

Der Schwarze Drachen und der Gelbe Riese wurden aufmerksam.

Beide liefen jetzt Richtung Norden.

Julius Dewode grinste.

Die beiden mochten mächtig sein, die Hellsten waren sie nicht.

" Ein netter Trick, aber nicht alle sind solche Hohlköpfe wie diese beiden Trottel." , sagte da eine ruhige Stimme hinter ihm.

Julius Dewode drehte sich um.

Der Mann in Schwarz stand vor ihm und hatte einen Zauberstab auf ihn gerichtet.

" Jetzt gebt mir den Dunklen Kristall." , befahl der Mann in Schwarz.

" Ich habe ihm nicht bei mir.", erwiderte Julius Dewode.

Der Mann in Schwarz konzentrierte sich.

Dann nickte er.

" Ja, du sagst die Wahrheit, wo ist der Schwarze Kristall?"

" Er befindet sich bei meinen Gefährten."

" Wo sind sie?"; fragte der Mann in Schwarz.

" Ich kann dich zu ihnen führen." , antwortete Julius Dewode.

Der Mann in Schwarz dachte kurz nach. Dann nickte er wieder.

" Ja, führe mich zu ihnen."

Julius ging einige Schritte nach vorne, als er an dem Mann in Schwarz vorbei ging, konnte dieser einen Augenblick lang nicht Julius rechte Hand sehen.

Julius hob seinen rechten Arm etwas

" Was tust du da?" , fragte der Mann in Schwarz, der plötzlich etwas ahnte.

Julius wirbelte herum und schoss aus der Drüse seines Kampfhandschuhes einen Strahl Betäubungsgas auf den Mann in Schwarz.

Verzweifelt schleuderte der Mann in Schwarz mit seinen Zauberstab einen Bannstrahl nach Julius Dewode, doch Julius duckte, sich als er den Kampfhandschuh benutzte und der Bannstrahl schoss über ihm hinweg.

Der Strahl Betäubungsgas traf den Mann im Schwarz ins Gesicht.

Er atmete das Betäubungsmittel ein und fiel ohnmächtig zu Boden.

Julius brach ihm vorsichtshalber noch die Beine und lief schnell nach Süden zum Versteck seiner Gefährten.

Aber beim Versteck erlebte auch Julius Dewode eine böse Überraschung.

Legor lag tot am Boden.

Er hatte eine große Bauchwunde und war inzwischen verblutet.

Thodrien und der Dunkle Kristall waren verschwunden.

Was war geschehen?

Julius griff nach der Flasche mit dem Zaubertrank, den ihm Nogrog gegeben hatte.

Er beugte über den Toten, öffnete die Flasche und schütte sie ihm in den Mund.

Einen Augenblick lang geschah nichts.

Dann bäumte sich der Tote auf.

Zischend schloss sich die furchtbare Bauchwunde.

Die Augen des Elben begannen rot zu glühen.

Mit einem Wutschrei schlug er zu und schleuderte Julius Dewode davon.

Legor erhob sich wieder, er öffnete seinen Mund und Julius Dewode sah zwei

spitze Vampirzähne.

Der Zaubertrank hatte Legor den Elben in einen Vampir verwandelt.

Der Vampir kam knurrend näher.

Julius zog aus seiner Ausrüstung einen kleinen Beutel heraus.

Er warf diesen dem Vampir vor die Füße.

Der Beutel öffnete sich und hunderte von kleinen Erbsen rollten heraus.

Der Vampir blieb stehen.

Seine rot leuchtenden Augen weiteten sich.

" Es tut mir leid, Legor." , sagte Julius Dewode traurig.

Der Vampir beugte sich über die Erbsen und begann zu zählen:

" Eins, zwei, drei, vier.."

Julius lief schnell davon.

Er konzentrierte sich auf Thodrien.

Thodrien war vor ihm und lief nach Süden.

Er war unter der Kontrolle eines Gedankenkontrollzaubers.

`Der Helm´ , erkannte Julius Dewode und verfluchte den Magier Nogrog im Geiste.

Mit Hilfe des Helmes hatte der verräterische Magier die Kontrolle über Thodrien übernommen, Legor ermordet und Thodrien befohlen den Kristall an sich zu nehmen und in den Teufelssee zu

werfen.

Das bedeutete, dies musste in Wirklichkeit wohl besser verhindert werden.

Julius Dewode lief hinter Thodrien her.

Rechts und links von ihm stürmten der Schwarze Drache Tugarim und der Gelbe Riese Zoculotho

nach Süden.

Plötzlich wandte sich sowohl der Drache als auch der Gelbe Riese der Landstraße zu.

Julius lief weiter durch den Wald und kam Thodrien näher, da er ein schnellerer Läufer war.

Noch im Laufen zog Julius aus seiner Ausrüstung eine eine Flasche mit Betäubungsmittel.

Diese Flasche war eigentlich Munition für seinen Kampfhandschuh.

Da, dicht vor ihm lief Thodrin vor ihm durch den Wald.

Julius Dewode schleuderte die Flasche mit dem Betäubungsmittel.

Sie zerbrach an dem verfluchten Helm und Thodrien wurde von einer Wolke des Betäubungsmittel eingehüllt.

Atmete er genug davon ein?

Ja, Thodrin sank zu Boden.

Auf der Landstraße standen sich wieder Drachen Tugarim und der Gelbe Riese Zocolutho gegenüber.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal-

Ein vornehm gekleideter Mann trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure

Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Julius Dewode nahm Thodrin den verfluchten Helm ab und warf ihm fort.

Dann zog Julius den Dunklen Kristall aus Thodriens Tasche.

" Ja, das ist der richtige Kristall.", sagte eine kalte Stimme anerkennend.

Julius fuhr herum.

Der Geheimnisvolle Vampir stand hinter ihm.

Brutal schlug der Geheimnisvolle Vampir Julius Dewode nieder.

Dann griff er gierig nach dem Dunklen Kristall.

Doch der Geheimnisvolle Vampir wusste nichts von dem antimagischen Ring den Julius Dewode trug.

Als er nach dem Kristall griff geriet die rechte Hand des Vampirs in die Reichweite des antimgaischen Rings.

Der Geheimnisvolle Vampir schrie gellend auf.

Und dann zerfiel seine rechte Hand von einer Sekunde auf die andere zu Staub.

" Das tut mir aber leid." , sagte Julius Dewode, steckte den Dunklen Kristall fort

und zog den Ohnmächtigen Thodrin von dem Vampir und den Kämpfenden fort.

" Das sollst du mir büßen!" , brüllte der Geheimnisvolle Vampir-

Er zog mit seiner linken Hand ein langes Messer aus seinem Gewand.

Julius Dewode schleuderte eine Rauchbombe nach ihm.

Der Rauch hüllte den Geheimnisvollen Vampir ein.

Der Geheimnisvolle Vampir benutzte seine magischen Kräfte um den Rauch davon wehen zu lassen.

" So kannst du dich nicht vor mir retten." knurrte der Vampir drohend und kam näher.

Da benutzte Julius seinen Kampfhandschuh.

Diesmal setzte Julius ein Gas ein, welches die Luft um den Geheimnisvollen Vampir zu

Eis erstarren ließ.

Der Geheimnisvolle Vampir war in einen Eisblock gefangen.

Sogleich begannen seine Augen stärker zu leuchten.

Im Eisblock bildeten sich Risse.

Er war zu mächtig um endgültig so gefangen zu werden.

Doch die Zeit reichte für Julius Dewode sich und Thodrien in eine andere Welt zu versetzen.

Der Eisblock flog krachend auseinander.

Der Geheimnisvolle Vampir war wieder frei.

Aber Julius Dewode, Thodrien und der Dunkle Kristall waren fort.

Der Geheimnisvolle Vampir schrie vor Wut und Hass wild auf.

Doch dann versetzte er sich auch fort.

Der Kampf um den Dunklen Kristall war vorbei.

Ende

224. Der Schwarze Lord und der Dunkle Kristall

(Die Fünfte Unterwelt- Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

In der Fünften Unterwelt

Darkohn, der Obeste Schwarzmagier rief den Schwarzen Lord zu sich.

Der Schwarze Lord war jeweils der mächtigste Schüler von Darkohn.

" Diese Auseinandersetzung um die gefangenen Vampire sind nur Ablenkungen. ", erklärte Darkohn.

" Ich spüre, dass im Hades und auf der Zweiten Ebene bedeutende Dinge geschehen, begebe dich auf die Zweite Ebene und finde heraus, was dort geschieht. "

" So sei es. ", erwiderte der Schwarze Lord und versetzte sich auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

Auf der Zweiten Ebene.

Der Schwarze Lord trat aus dem Portal heraus.

Misstrauisch sah er sich um.

Er befand sich in einem Hexengebiet.

Der Schwarze Lord verachtete Hexen.

Er konzentrierte sich.

Die Dunklen Mächte flüsterten von einem Dunklen Kristall der große Macht

besaß.

In der Nähe befand sich ein dichter Wald.

Der Schwarze Lord konzentrierte sich wieder.

Irgendwo in diesem Wald befand sich der Dunkle Kristall.

Der Schwarze Lord lief in den Wald.

Während er durch den Wald schlicht, wich der Schwarze Lord immer wieder einem Schwarzen Drachen aus, der ebenfalls im Wald nach dem Kristall suchte.

Wie sollte der Schwarze Lord diesen Rivalen besiegen?

Noch während er über dieses Problem nach dachte, hörte er plötzlich die dröhnende Stimme des Schwarzen Drachens.

" ICH HABE EUCH GEFUNDEN!" , brüllte der Schwarze Drachen triumphierend.

Der Schwarze Drachen hatte einige Hütten in einem Hexendorf zerschmettert.

Jetzt stand er hoch aufgerichtet bei dem Dorf.

Der Schwarze Lord lief zu dem Hexendorf.

Er erreichte es und verbarg sich hinter einem Baum.

Drei dieser herunter gekommenen Abenteurer, die sich überall auf dieser Würfelwelt herum

trieben standen dem Schwarzen Drachen gegenüber.

" GEBT MIR SOFORT DEN DUNKLEN KRISTALL ODER STERBT!" schrie der Schwarze Drache.

Einer der Abenteurer spannte seinen Bogen.

" GEBT MIR DEN KRISTALL, SOFORT!" brüllte der Drachen.

" Niemals!" , rief einer der Abenteurer.

" DANN STERBT!" , brüllte der Drachen und griff an.

Der Abenteurer mit den Bogen. schoss zwei Pfeile auf den Schwarzen Drachen ab.

Sie trafen seine dicke Haut ohne diese zu durchdringen.

Wütend fuhr der Drachen herum und schlug mit seinem gewaltigen Schwanz nach

dem Abenteurer, der auch noch ein Elb war.

Der Elb sprang zur Seite und entging so knapp dem Schlag.

Diesen Augenblick nutzte ein komischer Maskierter und schleuderte eine Rauchbomben aus seiner Ausrüstung nach dem Schwarzen Drachen.

Sofort war der Schwarze Drachen von einer dichten Rauchwolke umgeben.

" In den Wald!" , schrie der Maskierte.

Die drei liefen in den Wald hinein.

Der Schwarze Drachen pustete die Rauchwolke fort und stürmte hinter ihnen her.

Sofort folgte der Schwarze Lord dem Schwarzen Drachen.

Aber der dumme Drachen verlor die Spur der Flüchtlinge.

Und dadurch verlor auch der Schwarze Lord die Spur.

Wütend blieb er im Wald stehen, während der Schwarze Drache weiter

nach Süden stürmte.

Der Schwarze Lord war ratlos.

Was sollte er jetzt unternehmen?

Da hörte er vor sich den Schwarzen Drachen aufbrüllen

Sofort eilte der Schwarze Lord doch hinter dem Schwarzen Drachen her.

Er wollte wissen was geschehen war.

Hinter einem Gebüsch verborgen beobachtete er das Geschehen.

Der Schwarze Drachen und ein seltsamer Gelbe Riese waren aufeinander getroffen.

Dieser Gelbe Riese kam dem Schwarzen Lord bekannt vor, so hatte man ihm Zocoluth ein

Wesen aus der Vierten Unterwelt beschrieben.

" ICH BIN ZOCOLUTHO, ICH FODERE DEN DUNKLEN KRISTALL!" schrie der Gelbe Riese.

" NARR, ICH BIN DER SCHWARZE DRACHE TUGARIM, DER ABGESANDTE DES GROSSEN DRACHENDÄMONEN APOPHIS, APOPHIS FORDERT DEN SCHWARZEN KRISTALL FÜR SICH, WAGE ES NICHT DICH APOPHIS ZU WIDERSETZEN!" brüllte der Schwarze Drachen.

Tugarim richtete sich zu seiner ganzen Größe auf und wich aufrecht gehend vor dem Gelben Riesen in den Wald zurück.

Der Gelbe Riese zögerte einen Augenblick, dann ging er etwas weiter südlich in den Wald.

Der Schwarze Lord hörte ein Aufseufzen.

Er sah sich in der Nähe um.

In einem Gebüsch in der Nähe befand sich der seltsame Maskierte.

Der Maskierte lief davon Richtung Norden.

Der Schwarze Lord verfolgte den Maskierten.

Der Maskierte lief etwas Richtung Norden.

Dann blieb er stehen und zog eine zweite magische Rauchbombe aus seiner Ausrüstung.

Er schleuderte die magische Rauchbombe mit aller Kraft nach Norden.

Zwischen den Bäumen stieg eine weitere Rauchwolke auf.

Der Schwarze Drachen und der Gelbe Riese wurden aufmerksam.

Beide liefen jetzt Richtung Norden.

Der Schwarze Lord war zufrieden..

Die beiden mochten mächtig sein, die Hellsten waren sie nicht.

" Ein netter Trick, aber nicht alle sind solche Hohlköpfe wie diese beiden Trottel." , sagte der Schwarze Lord.

Der Maskierte drehte sich um.

Der Schwarze Lord stand vor ihm und hatte einen Zauberstab auf ihn gerichtet.

" Jetzt gebt mir den Dunklen Kristall." , befahl der Schwarze Lord.

" Ich habe ihm nicht bei mir.", erwiderte Julius Maskierte.

Der Schwarze Lord konzentrierte sich.

Die Dunklen Mächte flüsterten ihm zu, dass der Maskierte den Kristall nicht bei sich hatte.

" Ja, du sagst die Wahrheit, wo ist der Schwarze Kristall?", fragte der Schwarze Lord.

" Er befindet sich bei meinen Gefährten."

" Wo sind sie?"; fragte der Schwarze Lord.

" Ich kann dich zu ihnen führen." , antwortete Julius Dewode.

Der Schwarze Lord dachte kurz nach. Dann nickte er wieder.

" Ja, führe mich zu ihnen."

Der Maskiert ging einige Schritte nach vorne, als er an dem Schwarzen Lord vorbei ging, konnte dieser einen Augenblick lang nicht seine rechte Hand sehen.

Der Maskierte hob seinen rechten Arm etwas

" Was tust du da?" , fragte der Schwarze Lord, der plötzlich etwas ahnte.

Der Maskierte wirbelte herum und schoss aus der Drüse seines Kampfhandschuhes einen Strahl Betäubungsgas auf den Schwarzen Lord.

Verzweifelt schleuderte der Schwarze Lord mit seinen Zauberstab einen Bannstrahl nach dem Maskierten., doch der Maskierte duckte sich als er seinen Kampfhandschuh benutzte.

Der Strahl Betäubungsgas traf den Schwarzen Lord ins Gesicht.

Er atmete das Betäubungsmittel ein und fiel ohnmächtig zu Boden.

Der Schwarze Lord kam kurz da drauf wieder zu Besinnung.

Er stöhnte auf, als er seine gebrochenen Beine spürte.

Mit Hilfe seiner Magie heilte er seine Beine innerhalb weniger Minuten.

Der Maskierte würde dafür büßen.

Der Schwarze Lord begann wieder mit der Verfolgung.

Da hörte er in der Nähe ein wüstes Gebrüll.

Auf der Landstraße standen sich wieder der Drachen Tugarim und der Gelbe Riese Zocolutho gegenüber.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal-

Ein vornehm gekleideter Mann trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure

Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Der Schwarze Lord erinnerte sich an seinen Vorgänger, den die Tapfere Maid der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt hatte.

Er entschied sich für einen Rückzug.

Die Situation war einfach zu unübersichtlich.

Der Schwarze Lord erschuf ein Portal und kehrte in die Fünfte Unterwelt zurück.

Ende

225. Demogorgons großer Plan

(Die Zweite Ebene-Hades)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Der Magier Nogrog überreichte Julius Dewode den Dunklen Kristall.

" Macht euch auf den Weg zum Teufelssee." , sagte Nogrog.

" Wir werden unser Bestes geben." antwortete Julius Dewode und nahm den Dunklen Kristall an.

Und so machten sich Julius Dewode, Thodrien und Legor auf den Weg zum Teufelssee.

*

Der Magier Nogrog seufzte auf.

Nun musste er den zweiten Teil seines großen Planes umsetzen.

Wenn alles gelang würde er nie wieder in dieses Haus zurück kehren.

Aber er hatte keine Zeit für Sentimentalität, seine Zeit war leider begrenzt.

Sicher würden andere Magier sein Haus ausplündern, wenn der magische Schutzzauber erlosch.

Nun, sie würden manche Überraschung vorfinden.

Viele davon waren selbstverständlich tödlich oder wenigstens teuflisch.

Der Magier ging zu einem Schrank und holte den Zweiten Dunklen Kristall und einen kleinen Schwarzen Spiegel aus einer Schublade.

Nogrog erschuf ein Höllentor.

Rasch trat er hindurch und befand sich im Hades.

**

Im Hades

Nogrog verwandelte sich in seine wahre Gestalt.

Jetzt war er wieder der mächtige Dämon Demogorgon.

Ganz in der Nähe befand sich die Festung des Dunklen Gottes Pluton.

Demogorgon wusste, Pluton beobachtete jetzt ganz genau das Geschehen auf der Zweiten Ebene der Würfelwelt.

Dies wollte der Dämon ausnutzen.

Vorsichtig schlich Demogorgon sich von der Festung fort in Richtung seines eigentlichen Zieles, des Grimmigen, Gerechten Sees Demogron.

Manchmal blickte Demogorgon in den kleinen Schwarzen Spiegel und beobachtete das Geschehen auf der Zweiten Ebene der Würfelwelt 8493.

Alles entwickelte sich nach Plan.

Vielleicht erreichten die Sterblichen sogar den Teufelssee.

Sie würden dort eine Überraschung erleben und sterben.

Aber wichtiger war, dass Pluton seine ganze Aufmerksamkeit auf das Geschehen auf der Zweiten Ebene konzentrierte

Vorsichtig schlich Demogorgon weiter.

Als er wieder einmal in den Schwarzen Spiegel sah, änderte sich die Situation auf der Zweiten Ebene gerade etwas.

Die Zweite Ebene

Die drei Gefährten erreichten eine weitere verlassene Hexenhütte.

Auch diese Hexe hatte sich offenbar fort gezaubert aus Furcht vor dem Drachen.

" Wir trennen uns." , sagte Julius Dewode.

Er gab Legor den Dunklen Kristall.

" Du und Thodrien versteckt euch hier, ich werde den Drachen ablenken." sagte Julius Dewode.

" Ist das nicht zu riskant?" , fragte der Elb.

" Es wird mir schon gelingen." , sagte Julius Dewode selbstsicher.,

Während Legor und Thodrien sich hinter der Hexenhütte verbargen, eilte Julius Dewode in

Richtung Straße davon.

Im Hades

Demogorgon lächelte zufrieden.

Thodrien trug den "Helm der Kraft".

Der wahre Name war " Helm der Sklaverei".

Demogogon sprach:

" MACHT DES HELMES, ERWACHE!"

Auf der Zweiten Ebene

" Thodrien, was ist mit dir?"; fragte der Elb Legor besorgt, als Thodrien erstarrte.

Aber Thodrien antwortete nicht.

Im Hades

" TÖTE LEGOR." , befahl Demogorgon.

Auf der Zweiten Ebene

Thodrien griff nach seinem langen Messer und stieß es Legor in den Bauch.

" Nein, wieso?" stöhnte der Elb, ehe er sich zusammen krümmte und zu Boden stürzte.

Während er starb, blickte Legor in das unbewegte Gesicht Thodriens.

Im Hades

" NIMM DEN DUNKLEN KRISTALL, LAUF ZUM TEUFELSSEE! WIRF DEN DUNKLEN KRISTALL IN DEN TEUFELSSEE!" , befahl Demogorgon.

Thodrien nahm sich den Dunklen Kristall und lief los.

Demogorgon unterdrückte ein teuflisches Lachen.

Er wollte nicht doch noch die Aufmerksamkeit Plutons auf sich ziehen.

Vorsichtig schlich Demogorgon weiter.

Im Hades.

Demogorgon näherte sich dem Grimmigen, Gerechten See Demogron.

Jetzt hing alles davon ab, dass die Aufmerksamkeit des Dunklen Gottes auf die Zweite Ebene fixiert war.

Nur so konnte Demogorgons Plan gelingen.

Vorsichtshalber blickte Demogorgon noch einmal in seinen kleinen Schwarzen Spiegel.

Auf der Zweiten Ebene:

Auf der Landstraße standen sich der Drachen Tugarim und der Gelbe Riese Zocolutho gegenüber.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal-

Ein vornehm gekleideter Mann trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure

Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Im Hades

Demogorgon erkannte seine Chance.

Er lief zum Grimmigen, Gerechten See Demogron.

Jetzt warf er seinen Dunklen Kristall in den Grimmigen, Gerechten See Demogron

Und alles veränderte sich.

Im Hades

Der Grimmige, Gerechte See begann zu brodeln und dann schossen Schwarze Flammen aus ihm empor und ein mächtiger Dämonenkörper entstand.

Demogron kehrte zurück.

Und während Demogron zu neuen Leben erwachte, erinnerte sich Demogorgon.

Im Hades vor 10.010 Jahren

(also für Demogorgon zu diesem Zeitpunkt vor 144 Jahren)

" DURCH DEN KRIEG MIT DEN VAMPIRGÖTTERN,

ÄNDERT SICH DAS GLEICHGEWICHT ZWISCHEN LICHT UND FINSTERNIS.

ICH BENÖTIGE JETZT ZWEI MÄCHTIGE DIENER, STATT EINES SEHR MÄCHTIGEN DIENERS." sagte Pluton.

" WAS BEDEUTET DAS?" , fragte Demogorgon erstaunt,

" MACH DIR KEINE GEDANKEN.", sagte Pluton freundlich.

Der Dunkle Gott ergriff seinen Diener und riss ihm auseinander, aus einem wurden zwei.

Demogorgon und Demogron.

" JETZT HABE ICH ZWEI DIENER, DENEN ICH VERTRAUEN KANN, STATT EINEM DEM DER ZU MÄCHTIG WURDE.";

sagte Pluton zufrieden.

Im Hades

Demogron stöhnte auf.

Demogorgon stöhnte auf.

" ER HAT MICH BETROGEN UND MISSBRAUCHT." , schrien beide

Demogorgon und Demogron umarmten einander und sie verschmolzen wieder zu einem.

Der wahre Demogorgon kehrte zurück.

Im Hades

Der Grimmige, Gerechte See Demogron verschwand als schwarze Dampfwolke, die von dem Körper des wahren Demogorgon aufgesaugt wurde.

Seine dämonische Macht wuchs ungeheuerlich an.

In seiner Festung begann Pluton zu schreien, denn er begriff was geschehen war.

Der wahre Demogorgon erschuf ein Weltentor in einen anderen Teil des Multiversums.

" ICH WERDE GEHEN DUNKLER GOTT, HÜTE DICH MIR WIEDER ZU BEGEGNEN,

ICH WÜRDE DICH FÜR DEINEN VERRAT GNADENLOS BESTRAFEN, HÜTE DICH!" , rief Demogorgon.

Demogorgon trat durch das Weltentor welches hinter ihm wieder verschwand,

Pluton der Dunkle Gott blieb verzweifelt und ratlos zurück.

Ende

226. Der Geheimnisvolle und der Dunkle Kristall

(Die Erste Unterwelt- Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Der Zombiekönig und der Geheimnisvolle Vampir hatten beobachtet wie die Tapfere Maid in der Ersten Unterwelt ein Fröhliches, Grimmiges Gerechtes Werk vollbrachte.

" Es wäre besser die Tapfere Maid wäre tot, viel besser. " sagte der Zombiekönig.

" Bald wird es so weit sein. ", antwortete der Geheimnisvolle Vampir grimmig und eilte auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

*

Während der Geheimnisvolle Vampir durch das Portal eilte:

Der Geheimnisvolle Vampir hörte die Stimme des Dunklen Gottes Pluton.

" DER DUNKLE KRISTALL MUSS IN DEN TEUFELSSEE GEWORFEN WERDEN, DANN WERDE ICH SIEGEN."

" Es soll geschehen." , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

**

Auf der Zweiten Ebene

Auf der Landstraße standen sich wieder der Drachen Tugarim und der Gelbe Riese Zocolutho gegenüber.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal.

Der Geheimnisvolle Vampir trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Der Geheimnisvolle Vampir spürte die Nähe des Dunklen Kristalls.

Er wandte sich von der Landstraße und dem Kampfplatz ab und lief in den Wald.

Der Dunkle Kristall war ganz in der Nähe.

Ein seltsam maskierter Fremder nahm einen Krieger einen verzauberten Helm ab und warf ihm fort.

Dann zog der Fremde den Dunklen Kristall aus des Krigers Tasche.

" Ja, das ist der richtige Kristall.", sagte der Geheimnisvolle Vampir anerkennend.

Der Fremde fuhr herum.

Der Geheimnisvolle Vampir stand hinter ihm.

Blitzschnell schlug der Geheimnisvolle Vampir den Fremden nieder.

Dann griff er gierig nach dem Dunklen Kristall.

Doch der Geheimnisvolle Vampir wusste nichts von dem antimagischen Ring den der Fremde trug. Als er nach dem Kristall griff geriet die rechte Hand des Vampirs in die Reichweite des antimgaischen Rings.

Der Geheimnisvolle Vampir schrie gellend auf.

Und dann zerfiel seine rechte Hand von einer Sekunde auf die andere zu Staub.

" Das tut mir aber leid." , sagte der Fremde höhnisch, steckte den Dunklen Kristall fort

und zog den ohnmächtigen Krieger von dem Vampir und den Kämpfenden fort.

" Das sollst du mir büßen!" , brüllte der Geheimnisvolle Vampir.

Er zog mit seiner linken Hand ein langes Messer aus seinem Gewand.

Der Fremde schleuderte eine Rauchbombe nach ihm.

Der Rauch hüllte den Geheimnisvollen Vampir ein.

Der Geheimnisvolle Vampir benutzte seine magischen Kräfte um den Rauch davon wehen zu lassen.

" So kannst du dich nicht vor mir retten." knurrte der Vampir drohend und kam näher.

Da benutzte der Fremde seinen Kampfhandschuh.

Diesmal setzte der Fremde ein Gas ein, welches die Luft um den Geheimnisvollen Vampir zu

Eis erstarren ließ.

Der Geheimnisvolle Vampir war in einen Eisblock gefangen.

Sogleich begannen seine Augen stärker zu leuchten.

Im Eisblock bildeten sich Risse.

Er war zu mächtig um endgültig so gefangen zu werden.

Doch die Zeit reichte für Fremden sich und den Krieger in eine andere Welt zu versetzen

Der Eisblock flog krachend auseinander.

Der Geheimnisvolle Vampir war wieder frei.

Aber der Fremde, der ohnmächtige Krieger und der Dunkle Kristall waren fort.

Der Geheimnisvolle Vampir schrie vor Wut und Hass wild auf.

Doch dann versetzte er sich auch fort.

Der Kampf um den Dunklen Kristall war vorbei.

Ende

227. Die Tapfere Maid und der Dunkle Kristall

(Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Die Tapfere Maid eilte mit der Grimmigen, Gerechten Zombieplatte zu dem Großen Friedhof der Vampire in der Ersten Unterwelt.

Hier waren neunhundert-neunzig Vampire gefangen.

" Oh ihr Vampire, oh Dolch-Zombie, oh ihr Vampirhexen, oh Meisterzombie, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die neunhundertneunzig Vampire heulten in wilder Wut auf.

Der Zombie-Dolchmeister, der Meisterzombie, die beiden Vampirhexen und die hundert Zombies stöhnten und ächzten nur noch, denn sie waren ja schon in der Grimmigen, Gerechten

Zombieplatte eingepresst.

Die Tapfere Maid warf alle Vampire auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte und die Große, Grimmige, Gerechte Zombieplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire, die Zombies, der Meisterzombie, der

Zombie-Dolchmeister und die Vampirhexen schrien entsetzt auf, dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zebrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirzombiesee in der Ersten Unterwelt.

So hatte die Tapfere Maid neunhundertneunzig Vampire, den Zombie-Dolchmeister, die beiden Vampirhexen, den Meisterzombie

und hundert Zombies fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte nun zurück auf die Zweite Ebene der Würfelwelt.

Auf der Zweiten Ebene

Auf der Landstraße standen sich wieder der Drachen Tugarim und der Gelbe Riese Zocolutho gegenüber.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal.

Der Geheimnisvolle Vampir trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden,

die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Der Drache Tugarim brüllte wütend auf und schlug mit seinem Schwanz nach der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid wich dem Schwanzschlag aus und lief um den tobenden Drachen herum.

Zocolutho erinnerte sich daran, was die Tapfere Maid mit Zocoloth gemacht hatte und erschuf sogleich ein Portal, durch welches er floh.

Der Geheimnisvolle Vampir lief blitzschnell in den Wald.

Nun kämpften nur die Tapfere Maid und der Drachen Tugarim gegeneinander.

Tugarim brüllte vor Wut und Hass.

Diese Tapfere Maid hatte die Schwarzen Drachen und Apophis schon einmal gedemütigt.

Das durfte sich nicht wiederholen.

Er wirbelte herum um sie mit seinen Flammenatem zu vernichten.

Die Tapfere Maid lief immer schneller um den Drachen herum, der sich rasend schnell um sich selber drehte.

Wer würde schneller sein?

Es war die Tapfere Maid.

Sie ergriff den Schwanz des Drachens und riss diesen mit aller Macht herum.

Nun drehte die Tapfere Maid den Spieß um und wirbelte den aufheulenden Drachen fröhlich grimmig gerecht um sich herum,

ehe sie ihm mit aller Kraft davon schleuderte.

Die Tapfere Maid eilte sogleich hinter dem Drachen Tugarim her.

Tugarim prallte mit großer Wucht gegen einen Felsen.

Benommen blieb er liegen.

Da eilte auch schon die Tapfere Maid herbei.

Rasch ergriff die Tapfere Maid den unglücklichen Drachen und brach ihm die Arme, die Beine und den Hals.

" Nun mache ich ein Gutes, Grimmiges, Gerechtes Werk aus dir." , sagte die Tapfere Maid freundlich.

Nun krümmte sie den Körper des Drachen Tugarim zusammen, bis aus ihm eine Grimmige, Gerechte Kugel geworden war.

Dabei wurde dem Drachen Tugarim die Wirbelsäule auch noch gebrochen.

Diese Grimmige, Gerechte Kugel presste die Tapfere Maid nun zusammen, bis auch aus Tugarim eine

Magische, Grimmige, Gerechte Drachenkugel geworden.

So blieb Tugarim sogar der Grimmige, Gerechte Schmerz erspart.

Er war nun ein Gutes, Grimmiges, Gerechtes Werk der Tapferen Maid.

Zufrieden steckte die Tapfere Maid die neue Grimmige, Gerechte Drachenkugel

in ihre Zaubertasche.

Dann verfolgte sie dem Geheimnisvollen Vampir.

Aber diesmal kam die Tapfere Maid zu spät.

Sie konnte weder dem Geheimnisvollen Vampir noch den Dunklen Kristall finden.

Doch die Tapfere Maid ahnte, den Dunklen Kristall hatte auch der Geheimnisvolle Vampir nicht erbeutet.

Was war hier wohl geschehen?

Die Tapfere Maid hoffe es später zu erfahren.

Zufrieden verließ sie die Zweite Ebene wieder durch ein Portal.

Ende

228. Tugarim und der Dunkle Kristall

(Apophis Reich- Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Tugarim war eins ein menschlicher Hexenmeister gewesen.

Aber dann hatte er seine Seele dem Großen Drachendämon Apophos verschrieben.

Als Belohnung hatte Apophis ihm in einen Schwarzen Drachen verwandelt.

Aus einer Laune heraus in einem Drachen, der ein menschenähnliches Gesicht besaß, was an den menschlichen Hexenmeister Tugarim erinnerte.

Tugarim wollte der Herold des Großen Drachendämons werden.

Aber Apophis wählte den Drachen Killdragon aus.

Tugarim wurde in eine kleine unbedeutende Welt am Rand von Apophis Machtbereich verbannt.

Doch dann wurde Killdragon auf der Würfelwelt 8493 vernichtet.

Apophis raste vor Wut über die Niederlage seiner Schwarzen Drachen auf dieser Würfelwelt.

Eine Tapfere Maid hatte ihm diese Niederlage zugefügt.

Aber Apophis wartete nur auf eine Gelegenheit sich zu rächen.

So befahl Apophis dem Schwarzen Drachen Tugarim den Dunklen Kristall für ihn zu erobern, um damit Weltentore in Apophis Reich zu öffnen und die Würfelwelt 8493 zu erobern.

" ICH WERDE NICHT VERSAGEN!" , schwor Tugarim und machte sich auf den Weg.

Durch ein Weltentor betrat Tugarim die Würfelwelt 8493

Er sah sich um, Tugarim konnte den Dunklen Kristall wittern.

In der Nähe befand sich ein Wald.

Irgendwo in diesen Wald war der Kristall.

Tugarim stürmte los um den Kristall zu suchen.

Entschlossen zerschmetterte er Bäume und bahnte sich seinen Weg durch den Wald.

Plötzlich spürte er der Kristall war ganz nah.

Aber er konnte nicht genau entscheiden, ob im Norden oder im Süden.

Er beschloss von Norden nach Süden den Wald zu durchsuchen.

So stürmte er in den Norden, wirbelte herum und marschierte, eine große Schneise im Wald hinterlassend wieder nach Süden.

Tugarim stieß auf ein Hexendorf.

Er spürte der Kristall war irgendwo in dem Dorf.

Mit seinen Schwanz zerschmetterte er einige Hütten, bis aus einer der Hütten einige seltsame Gestalten heraus geschleudert wurden.

Sie hatten den Dunklen Kristall.

" ICH HABE EUCH GEFUNDEN!" , brüllte der Schwarze Drachen triumphierend.

Als die drei seltsamen Gestalten wieder auf den Beinen waren, sprach der Schwarze Drache:

" GEBT MIR SOFORT DEN DUNKLEN KRISTALL ODER STERBT!"

Eine der Gestalten flüsterte der andere etwas zu, diese spannte einen Bogen.

" GEBT MIR DEN KRISTALL, SOFORT!" brüllte der Drachen.

" Niemals!" , rief die Gestalt, die geflüstert hatte

" DANN STERBT!" , brüllte der Drachen und griff an.

Eine der Gestalten schoss zwei Pfeile auf den Schwarzen Drachen ab.

Sie trafen seine dicke Haut ohne diese zu durchdringen.

Wütend fuhr der Drachen herum und schlug mit seinem gewaltigen Schwanz nach

dem der Kreatur.

Die Kreatur sprang zur Seite und entging so knapp dem Schlag.

Diesen Augenblick nutzte die andere Kreatur und schleuderte eine Rauchbomben aus seiner Ausrüstung nach dem Schwarzen Drachen.

Sofort war der Schwarze Drachen von einer dichten Rauchwolke umgeben.

" In den Wald!" , schrie diese Kreatur

Die drei liefen in den Wald hinein.

Der Schwarze Drachen pustete die Rauchwolke fort und stürmte hinter ihnen her.

Aber er konnte sie nicht mehr entdecken.

Die Kreaturen waren verschwunden.

Wütend stürmte Tugarim durch den Wald und suchte sie.

Vergeblich.

Dafür bildete sich ein Weltentor an der Landstraße.

Tugarim brüllte auf und lief zu der Landstraße.

Ein Gelber Riese trat aus dem Weltentor nheraus.

" ICH BIN ZOCOLUTHO, ICH FODERE DEN DUNKLEN KRISTALL!" schrie der Gelbe Riese.

" NARR, ICH BIN DER SCHWARZE DRACHE TUGARIM,

DER ABGESANDTE DES GROSSEN DRACHENDÄMONEN APOPHIS, APOPHIS FORDERT DEN SCHWARZEN KRISTALL

FÜR SICH, WAGE ES NICHT DICH APOPHIS ZU WIDERSETZEN!" brüllte der Schwarze Drachen.

Tugarim richtete sich zu seiner ganzen Größe auf und wich aufrecht gehend vor dem Gelben Riesen in den Wald zurück.

Der Gelbe Riese zögerte einen Augenblick, dann ging er etwas weiter südlich in den Wald und war vorerst verschwunden.

Tugarim suchte verzweifelt weiter nach dem Dunklen Kristall.

Da sah Tugarim plötzlich im Norden eine Rauchwolke aufsteigen.

Sofort stürmte er los.

Fand er dort den Dunklen Kristall?

Nein!

Doch statt dessen begegnete er dem Gelben Riesen wieder.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal-

Ein vornehm gekleideter Mann trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Der Drache Tugarim brüllte wütend auf und schlug mit seinem Schwanz nach der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid wich dem Schwanzschlag aus und lief um den tobenden Drachen herum.

Zocolutho erinnerte sich daran, was die Tapfere Maid mit Zocoloth gemacht hatte und erschuf sogleich ein Portal, durch welches er floh.

Der Geheimnisvolle Vampir lief blitzschnell in den Wald.

Nun kämpften nur die Tapfere Maid und der Drachen Tugarim gegeneinander.

Tugarim brüllte vor Wut und Hass.

Diese Tapfere Maid hatte die Schwarzen Drachen und Apophis schon einmal gedemütigt.

Das durfte sich nicht wiederholen.

Er wirbelte herum um sie mit seinen Flammenatem zu vernichten.

Die Tapfere Maid lief immer schneller um den Drachen herum, der sich rasend schnell um sich selber drehte.

Wer würde schneller sein?

Es war die Tapfere Maid.

Sie ergriff den Schwanz des Drachens und riss diesen mit aller Macht herum.

Nun drehte die Tapfere Maid den Spieß um und wirbelte den aufheulenden Drachen fröhlich grimmig gerecht um sich herum, ehe sie ihm mit aller Kraft davon schleuderte.

Die Tapfere Maid eilte sogleich hinter dem Drachen Tugarim her.

Tugarim prallte mit großer Wucht gegen einen Felsen.

Benommen blieb er liegen.

Da eilte auch schon die Tapfere Maid herbei.

Rasch ergriff die Tapfere Maid den unglücklichen Drachen und brach ihm die Arme, die Beine und den Hals.

" Nun mache ich ein Gutes, Grimmiges, Gerechtes Werk aus dir." , sagte die Tapfere Maid freundlich.

Nun krümmte sie den Körper des Drachen Tugarim zusammen, bis aus ihm eine Grimmige, Gerechte Kugel geworden war.

Dabei wurde dem Drachen Tugarim die Wirbelsäule auch noch gebrochen.

Diese Grimmige, Gerechte Kugel presste die Tapfere Maid nun zusammen, bis auch aus Tugarim eine Magische, Grimmige, Gerechte Drachenkugel geworden war.

So blieb Tugarim sogar der Grimmige, Gerechte Schmerz erspart.

Sein Geist versank in der Grimmigen, Gerechen Ohnmacht.

Er war nun ein Gutes, Grimmiges, Gerechtes Werk der Tapferen Maid.

Zufrieden steckte die Tapfere Maid die neue Grimmige, Gerechte Drachenkugel

in ihre Zaubertasche.

Für Tugarim gab es nur noch die Grimmige, Gerechte Ohnmacht.

Ende

229. Zoculotho und der Dunkle Kristall

(Land der Finsternis - Die Zweite Ebene)

vor 9.866 Jahren

von Uwe Vitz

Im Land der Finsternis

Das Signal war eine Seelenkopie von Zocoluth.

Das Signal erreichte im Land der Finsternis einen Körper. der in einem Kristallsarg ruhte.

Der Ersatzkörper erwachte.

Jetzt war er Zocolutho.

Jeder neue Tod machte seinen Namen länger.

Zocolutho kontrollierte die Aufzeichnungen welche die magischen Kristallkugeln in seiner Geheimbasis über die Würfelwelt 8493 aufgezeichnet hatten.

Niemand in dieser primitiven Welt ahnte, dass Zocolutho ein Gogi war, der sich weiter entwickeln wollte.

Er wollte endlich ein Magogi werden.

Er erfuhr von Demogorgons Plänen und begriff, wie er diese Würfelwelt doch noch für sein Volk

erobern konnte.

Entschlossen begab sich Zocolotho auf die Zweite Ebene.

Die Zweite Ebene

Zoculorho trat aus dem Weltentor heraus.

Sofort stürmte ein Schwarzer Drachen mit einem seltsam menschenähnlichen Gesicht aus einem nahen Wald heraus.

" ICH BIN ZOCOLUTHO, ICH FODERE DEN DUNKLEN KRISTALL!" schrie Zocultoho.

" NARR, ICH BIN DER SCHWARZE DRACHE TUGARIM, DER ABGESANDTE DES GROSSEN DRACHENDÄMONEN APOPHIS, APOPHIS FORDERT DEN SCHWARZEN KRISTALL FÜR SICH, WAGE ES NICHT DICH APOPHIS ZU WIDERSETZEN!" brüllte der Schwarze Drachen.

Tugarim richtete sich zu seiner ganzen Größe auf und wich aufrecht gehend vor dem Gelben Riesen in den Wald zurück.

Zoculotho zögerte einen Augenblick, dann ging er etwas weiter südlich in den Wald.

Da sah Zoculotho plötzlich im Norden eine Rauchwolke aufsteigen.

Sofort stürmte er los.

Fand er dort den Dunklen Kristall?

Nein!

Doch statt dessen begegnete er dem Schwarzen Drachen wieder.

" ICH DULDE NICHT, DASS DU DIE PLÄNE DES APOPHIS STÖRST!" , schrie Tugarim.

" MEINE PLÄNE SIND WICHTIGER!" , brüllte Zocolutho.

Doch bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal-

Der Geheimnisvolle Vampir trat heraus.

" Ihr Narren, der Dunkle Kristall muss in den Teufelssee geworfen werden, die Pläne der Höllenherrscher sind jetzt wichtiger als eure Einzelinteressen!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

Der Schwarze Drache und der Gelbe Riese wandten sich dem Geheimnisvollen Vampir zu.

Da bildete sich ein weiteres leuchtendes Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte heraus.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach euch Bösewichten!" , rief die Tapfere Maid.

Der Drache Tugarim brüllte wütend auf und schlug mit seinem Schwanz nach der Tapferen Maid.

Die Tapfere Maid wich dem Schwanzschlag aus und lief um den tobenden Drachen herum.

Zocolutho erinnerte sich daran, was die Tapfere Maid mit Zocoloth gemacht hatte und erschuf sogleich ein Portal, durch welches er floh.

Im Land der Finsternis

Zoculotho befand sich wieder im Land der Finsternis in seiner Basis.

Er würde seine Rückkehr zur Würfelwelt 8493 sorgfältig planen.

Zoculotho würde wieder mächtiger werden und diese Welt am Ende erobern.

Er mochte jetzt nur ein Gogi sein, aber die Zeit würde kommen, wo er ein echter Magogi

war.

Ende

230. Der Tödliche Vampir

v. Uwe Vitz

Im Land der Finsternis

v. 9.866 Jahren

Er schrie vor Hass.

Einhundert einundzwanzig Vampire hatte er retten können.

Einhundert einundzwanzig von zwölftausend!

Den Rest hatte die Tapfere Maid ermordet.

Seine Vampirarmee war damit fast ausgerottet.

Und die noch verbliebenen Vampire würden nun gnadenlos von den Vampirjägern gejagt werden.

Dies alles war aber noch nicht schlimm genug.

Im Kampf um den Dunklen Kristall auf der Zweiten Ebene dieser Würfelwelt hatte der Geheimnisvolle Vampir auch noch seine rechte Hand verloren.

Dieser Fremde war jetzt irgendwo im Multiversum unterwegs, der Geheimnisvolle Vampir würde ihm niemals mehr finden, um sich zu rächen.

Doch ihm blieb noch die Tapfere Maid und alle Bewohner der Würfelwelt.

" Ich werde alle Sterblichen dieser Welt von nun an mit meinen Hass verfolgen." schwor der Geheimnisvolle Vampir.

Der Geheimnisvolle Vampir?

Er lachte verächtlich auf.

Dies sollte nicht länger sein Name sein.

" Ich bin der Tödliche Vampir.", sagte er und lächelte zufrieden.

231. Der Tödliche Vampir und Legor

v. Uwe Vitz

Die Zweite Ebene

v. 9.866 Jahren

Der Vampir Legor irrte durch den Wald.

Wo sollte er hin?

Wie sollte er als Vampir überleben?

" Du brauchst Hilfe." , sagte da jemand hinter ihm.

Legor drehte sich um.

Vor ihm stand ein einhändiger Vampir.

" Ich bin der Tödliche Vampir." , sagte der Vampir.

" Und ich werde dir helfen."

" Danke", sagte Legor und folgte dem Tödlichen Vampir.

232. Die Armee des Tödlichen Vampirs.

v. Uwe Vitz

Im Land der Finsternis

v. 9.866 Jahren

Der Tödliche Vampir trat in seinem Schloss im Land der Finsternis vor seinen

Schwarzen Spiegel.

Die übrig gebliebenen Vampire seiner Vampirarmee hörten seine Stimme.

Sie befanden sich in verschiedenen Verstecken über die ganze Würfelwelt verteilt.

Der Tödliche Vampir sprach:

" Wir sind jetzt einhundert-zweiundzwanzig, wir waren einmal zwölftausend, jetzt müssen wir uns vor den Sterblichen verstecken,

die Tapfere Maid hat eure Brüder und Schwestern in den Grimmigen Gerechten Schmerz verbannt,

ein Unbekannter hat meine rechte Hand vernichtet, aber der größte Frevel bleibt,

was Prinz Eisenhart mit den Vampirgöttern gemacht hat.

All diese Taten müssen gerächt werden.

Die Rache wird uns gehören.

Wir werden diese elende Würfelwelt vernichten oder erobern.

Ich weiß noch nicht wie, ich weiß nicht wann es geschehen wird.

Aber ich werde nicht aufgeben.

Entweder diese Würfelwelt fällt oder ich werde vernichtet,

etwas anderes kann es jetzt nicht mehr geben, folgt ihr mir auf diesen Weg?"

Die Vampire sendeten ihm mit ihren Gedanken ihre Zustimmung.

Der Tödliche Vampir lächelte.

" UNSERE RACHE WIRD KOMMEN" , schrie der Tödliche Vampir und seine treuen Vampire.

Ende

233. Der Tödliche Vampir und Pluton

v. Uwe Vitz

Im Land der Finsternis

v. 9.865 Jahren

Der Tödliche Vampir war überrascht als er die Nachricht erhielt.

Ein Schatten erschien in seinem Schwarzen Spiegel.

" ICH BIN PLUTON. DER DUNKLE GOTT " , sagte der Schatten.

" UND ICH WERDE DIR HELFEN DIE TAPFERE MAID ZU BESIEGEN!"

Der Tödliche Vampir starrte den Dunklen Gott überrascht an.

" Danke, oh Dunkler Gott, aber wo ist Euer Diener Demogorgon?"

" DEMOGORGON HABE ICH VERBANNT " , sagte der Dunkle Gott.

" ER HAT ZU OFT VERSAGT UND WAR NICHT LÄNGER WÜRDIG MIR ZU DIENEN."

" Und jetzt wendet Ihr Euch persönlich an mich?" fragte der Tödliche Vampir gerührt.

" JA, DENN DU BIST EINER MEINER TREUESTEN DIENER." , erwiderte Pluton.

" BIST DU BEREIT DIE TAPFERE MAID FÜR MICH ZU BEKÄMPFEN?"

" Ich werde sie vernichten" , fauchte der Tödliche Vampir.

" NEIN,ICH WERDE SIE PERSÖNLCH TÖTEN" , sagte Pluton ruhig.

" ICH WERDE DIR EINE MAGISCHE WAFFE SENDEN, MIT DER DU DIESES MÄDCHEN IN DEN HADES VERBANNEN WIRST, DORT WERDE ICH MICH PERSÖNLICH UM SIE KÜMMERN.

" Wieso?"

" WEIL ICH NOCH EINE GANZ PERSÖNLICHE RECHNUNG MIT IHR BEGLEICHEN WILL" , antwortete der Dunkle Gott.

" So soll es geschehen." , sagte der Tödliche Vampir demütig.

Ein kleiner Silberner Spiegel der mit Totenschädeln verziert war, erschien auf einem Tisch vor dem Tödlichen Vampir.

Der Spiegel leuchtete silbern.

" RICHTE DEN SPIEGEL AUF DAS MÄDCHEN, WENN SIE IM ZENTRUM DES ZAUBERLICHTES STEHT, RUFE: ` HINFORT IN DEN HADES! ´" , befahl Pluton.

" Ich werde es tun." , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" GUT, SO WERDEN WIR BEIDE SIEGEN" , versprach der Dunkle Gott und beendete die Verbindung.

234. Der Triumph des Tödlichen Vampir

v. Uwe Vitz

Die Zweite Ebene

v. 9.865 Jahren

Der Tödliche Vampir erschien auf der Zweiten Ebene.

Er ging zum Teufelssee und rief: " Tapfere Maid, zeige dich mir!"

Sogleich bildete sich ein Portal und ein muskulöses blondes Mädchen eilte herbei.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach dir Tödlicher Vampir!" , rief das blonde Mädchen.

Der Tödliche Vampir zog einen Silbernen Spiegel aus seiner Tasche.

Die Tapfere Maid lief im Bogen um ihm herum.

Das Licht des Spiegels streifte die Tapfere Maid

Der Tödliche Vampir hielt den Spiegel in die Höhe und schrie:

" Hinfort in den Hades!"

Und die Tapfere Maid verschwand.

Der Tödliche Vampir lachte auf.

Er hatte gesiegt und es war so einfach gewesen.

235. Die Warnung des Dunklen Gottes

v. Uwe Vitz

Im Land der Finsternis

v. 9.865 Jahren

Der Tödliche Vampir nahm über seinen Schwarzen Zauberspiegel Kontakt mit dem Dunklen Gott auf.

" Habt Ihr die Tapfere Maid grausam zu Tode gefoltert, oh Dunkler Gott?" fragte

er hoffnungsvoll.

" NEIN, DER ZAUBERSTRAHL HAT SIE NUR GESTREIFT,

DU HAST SIE NICHT IN DEN HADES, SONDERN INS FERNE MULTIVERSUM VERBANNT,

MIT ETWAS GLÜCK KEHRT SIE NIEMALS ZURÜCK,

ABER WENN DOCH, WAR ES DEIN FEHLER", antwortete der Dunkle Gott und beendete die Verbindung.

Enttäuscht und wütend blieb der Geheimnisvolle Vampir zurück.

236. Die neue Hand des Tödlichen Vampirs

v. Uwe Vitz

Im Land der Finsternis-Hades

v. 9.865 Jahren

Im Schloss des Tödlichen Vampirs im Land der Finsternis

Der Tödliche Vampir war erschrocken, als er die Stimme des Dunklen Gottes aus seinem Schwarzen Spiegel hörte.

" TÖDLICHER VAMPIR, BEGEBE DICH IN DEN HADES, ICH ERWARTE DICH", sagte Pluton.

Vor dem Tödlichen Vampir bildete sich ein Portal.

Er fürchtete der Dunkle Gott wollte ihm bestrafen, aber er trat dennoch schnell durch das Portal, der Dunkle Gott sollte seine Furcht nicht bemerken.

*

Im Hades

Der Tödliche Vampir stand vor einem Kessel mit einer schwarzen Flüssigkeit.

Hinter dem Kessel schwebte ein riesiger Schatten.

Pluton?

Der Dunkle Gott zeigte sich dem Tödlichen Vampir immer nur als großer Schatten.

Verbarg der Dunkle Gott etwas?

" TÖDLICHER VAMPIR, LEGE DENEN RECHTEN ARM IN DEN KESSEL DER FINSTERNIS", sagte Pluton.

Der Tödliche Vampir streckte seinen rechten Arm aus, in den Kessel der Finsternis.

Die Flüssigkeit begann zu brodeln.

Einen Augenblick spürte der Tödliche Vampir ein seltsames Kribbeln.

" TÖDLICHER VAMPIR, TRETE ZURÜCK." sagte Pluton.

Der Tödliche Vampir trat zurück.

Er hatte nun an seinem rechten Arm wieder eine Hand.

Eine glänzende Schwarze Hand.

" MIT DIESER HAND KANNST DU ANDEREN DIE LEBENSKRAFT NEHMEN, SIE IST NUN DEINE TODESHAND " , sagte Pluton.

" Habt Dank, oh mein Dunkler Gott, ich werde Euch nie enttäuschen" ,erwiderte der Tödliche Vampir.

237. Der Plan des Schwarzmagiers

v. Uwe Vitz

Die Fünfte Unterwelt- Der Hades

v. 9.864 Jahre

Die Fünfte Unterwelt - Der Hades

Darkohn, der Oberste Schwarzmagier der Fünften Unterwelt nahm Kontakt mit Pluton dem Dunklen Gott auf.

" Sei gegrüßt, oh Dunkler Gott ", sagte Darkohn.

" AUCH ICH GRÜSSE DICH, DARKOHN, WAS WILLST DU VON MIR?" fragte Pluton.

" Ich will Dir einen Pakt vorschlagen " , erwiderte Darkohn.

" Denn ich habe einen Plan, wie ich dir helfen kann, diese Würfelwelt zu erobern."

Er erklärte Pluton seinen Plan.

Der Dunkle Gott hörte aufmerksam zu.

Dann sagte Pluton:

" EINVERSTANDEN, SO WERDEN WIR DIESE WÜRFELWELT ENDLICH EROBERN."

Und ein eisiger Hauch wehte durch den Hades.

238. Die Reise des Tödlichen Vampirs

v. Uwe Vitz

Das Land der Finsternis- Der Hades- Eine geheimnisvolle Insel

v. 9.864 Jahre

" TÖDLICHER VAMPIR, ICH HABE EINE AUFGABE FÜR DICH " , rief Pluton im Hades.

In seinem Schloss im Land der Finsternis erhob sich der Tödliche Vampir.

" Was kann ich für Euch tun, oh mein Dunkler Gott?" , fragte der Tödliche Vampir.

" BEGEBE DICH AUF EINE REISE DURCH DAS MULTIVERSUM, SUCH WESEN, DIE ES WERT SIND IN MEINE DIENSTE AUFGENOMMEN ZU WERDEN UND BRINGE SIE MIR."

antwortete der Dunkle Gott

" So soll es geschehen." , sagte der Tödliche Vampir.

Der Dunkle Gott erschuf ein Weltentor.

Der Tödliche Vampir trat hindurch.

*

Auf der anderen Seite des Tores befand sich der Tödliche Vampir an einem Strand.

Hunderte von leuchtenden Toren befanden sich an diesem Strand.

Seltsame Vogelmenschen, welche mit Speeren bewaffnet waren näherten sich dem Tödlichen Vampir.

Der Tödliche Vampir zeigte ihnen nur seine Schwarze Hand.

Erschrocken wichen sie zurück.

Er kannte diese Insel und ihre Bewohner.

Aber ihre Regeln galten nicht für ihn, denn die Macht Plutons war mit ihm.

239. Das neue Leben des Schwarzen Lords

v. Uwe Vitz

Fünfte Unterwelt - Zweite Ebene

v. 9.864 Jahre

Fünfte Unterwelt

Darkohn, der Oberste Schwarzmagier rief den Schwarzen Lord zu sich.

Sorgfältig erklärte er ihm seine neue Aufgabe.

Der Schwarze Lord wusste, die Aufgabe war eine große Chance, aber sie war auch eine Strafe für sein Versagen im Kampf

um den Dunklen Kristall.

So machte sich der Schwarze Lord entschlossen auf den Weg.

*

Zweite Ebene

Ein neuer Magier, Nozohn, hatte die Zweite Ebene betreten.

Er war ein freundlicher Mann mittleren Alters, der jungen Magiern gerne mit

Rat und Tat zur Seite stand.

Niemand ahnte, dass dieser freundliche Magier Nozohn in Wahrheit der Schwarze Lord war

und einen teuflischen Plan verfolgte.

So nahmen die Dinge ihren Lauf.

240. Nozohn und der Ghul

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.864 Jahren)

Nozohn erfuhr, dass ein Ghul sich auf einem Friedhof in der Nähe des Grimmigen,

Gerechten Teufelssees herum trieb.

Eine Gruppe von Abenteurern wollte den Ghul vernichten oder vertreiben.

Der Magier Nozohn versprach ihnen sie zu unterstützen.

*

Nozohn nahm Kontakt mit dem Ghul auf und warnte ihm.

Doch der Ghul weigerte sich den Friedhof zu verlassen.

" Es ist jetzt mein Revier, niemand darf es mir wegnehmen" , fauchte der Ghul.

" Narr, es ist wichtig für die Zukunft aller Kreaturen der Finsternis, dass die Sterblichen mir

vorerst vertrauen, du musst verschwinden, so oder so " , sagte Nozohn.

" Das ist mir egal, niemand darf mir mein Revier wegnehmen ", schrie der Ghul.

**

241 Nozohn führte die Abenteurer zur Höhle des Ghuls.

Sie verbrannten dem Ghul mit magischen Feuer und bedanken

sich bei ihrem treuen Helfer,

Der Magier Nozohn kehrte in sein bescheidenes Haus zurück.

Wenn dieser Ghul nur nicht ein solcher Narr gewesen wäre, dachte er ärgerlich.

Aber am Ende war auch dieser Ghul nützlich für den großen Plan.

Es gab wieder eine Abenteurergruppe mehr, die Nozohn vertraute.

241. Nozohn und der Trank der Unsterblichkeit

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.864 Jahren)

Ein junger Magier untersuchte den Nachlass des verschwundenen Magiers Nogrog.

Der Narr ahnte nicht, dass Nogrog in Wahrheit der mächtige Dämon Demogorgon gewesen war,

Er fand den Trank der Unsterblichkeit.

Ehe er ihn benutzte, bat er den weisen Magier Nozohn um Rat.

Nozohn warnte ihm vor dem Trank.

Der Trank bestand aus Vampirblut und er verwandete jene, die ihm tranken in Vampire.

Der junge Magier dankte dem weisen Magier Nozohn und überließ ihm den gefährlichen Trank.

*

Nozohn bedauerte, dass er verhindern musste, dass aus dem jungen Narren ein Vampir wurde.

Aber es war notwendig, dass er seine Rolle als weiser Berater glaubhaft spielte.

Doch immerhin, er hatte jetzt den Trank der Unsterblichkeit.

Vielleicht würde dieser Trank ihm später noch nützlich sein.

2432 Nozohns Gedanken über die Tapfere Maid

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.864 Jahren)

Nun war die Tapfere Maid schon seit einem Jahr verschwunden,

Ob sie es jemals schaffen würde zur Würfelwelt zurück zu kehren?

Nozohn dachte da dran, dass sie seinen Vorgänger fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt hatte.

Die Überreste des Unglücklichen befanden sich nun im Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Er fürchtete die Tapfere Maid.

Aber andererseits, er sehnte sich danach, dass sie zurückkehrte und er seinen Vorgänger rächen konnte.

Sie durfte nur nicht zu früh zurückkehren.

Wenn der große Plan erst einmal durchgeführt war, konnte auch die Tapfere Maid Nozohn nicht mehr

aufhalten.

Alles war eine Frage des richtigen Zeitpunktes.

Bis dahin musste Nozohn die Täuschung perfekt aufrecht erhalten.

Nozohn seuftze auf, es war ganz schön depremierend für ihn den freundichen, weisen Magier zu

spielen und auf den richtigen Zeitpunkt zu warten.

243 Puton und Zoculotho

von Uwe Vitz

(Hades vor 9.863 Jahren)

Zoculotho befand sich im Hades.

Pluton, der Dunkle Gott hatte ihn gerufen.

" ZOCULOTHO, WILLST DU DER ANFÜHRER MEINES DÄMONENHEERES WERDEN? ", fragte Pluton.

" Es wird mir eine Ehre sein, oh Dunkler Gott. " , sagte Zoculotho.

" GUT, HALTE DICH BEREIT MIT MEINEN DÄMONEN DIE TAPFERE MAID ODER

ANDERE FEINDE ZU VERNICHTEN. " , befahl Pluton.

" Ihr schenkt mir den Sieg und die Rache, Danke oh Dunkler Gott. " erwiderte Zoculotho.

244. Puton und Thamalos

von Uwe Vitz

(Hades vor 9.863 Würfelwelt-Jahren)

(Der Rattendämon Thamalos wurde inspieriert von dem John Sinclair-Roman " Ich bringe den Tod" von Oliver Fröhlich)

Der kleine Rattendämon Thamalos war überrascht, als der Dunkle Gott Pluton ihm zu sich rief.

" Was wünscht Ihr von mir, oh Dunkler Gott?" , fragte der Rattendämon ängstlich.

" DU WIRST EINE WICHTIGE ROLLE BEI MEINEN EROBERUNGSPLÄNEN FÜR DIE WÜRFELWELT 8493 SPIELEN.",

sagte der Dunkle Gott.

Der Dunkle Gott beugte sich vor und übertrug einen Teil seiner schwarzen Macht auf Thamalos.

Thamalos schrie vor Schmerz auf.

Dann begann er zu wachsen.

Er veränderte sich.

" BALD SENDE ICH DICH IN DIE WÜRFELWELT 8493, FREUE DICH AUF DEINE RUHMREICHE ZUKUNFT,

THAMALOS, VIELLEICHT WIRST DU SOGAR NOCH

EIN RICHTIGER RATTENGOTT " ,meinte der Dunkle Gott und zauberte Thamalos zurück in die Tiefen des Hades.

245..

Nozohn und Gerolf

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Magier Gerolf besuchte den weisen Magier Nozohn und fragte ihm, was er über die Natur des

verschwundenen Magiers Norgrog sagen könne.

Nozohn erwiderte, dass er noch dabei sei, Unterlagen und Hinweise auszuwerten.

Enttäuscht ging Gerolf wieder.

Aber es war schon zu spät.

*

Nozohn hatte Gerolfs Aura gespürt.

Gerolf war nur ein Magier, kein Zauberer.

Aber er besaß die Fähigkeiten eines Zauberers.

Aber nicht das notwendige Wissen.

Er war ein unausgebildetes Talent.

Genau so jemand hatte Nozohn gesucht.

Er nahm Kontakt mit Pluton, dem Dunklen Gott auf.

" Ich habe jemanden gefunden", meldete Nozohn.

" Er ist für unseren Plan geeignet."

246. Gerolf und seine Söldner

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Magier Gerolf hatte ein schlechtes Gefühl, wenn er an seinen Besuch bei dem Magier Nozohn dachte.

Er wusste selber nicht weshalb, aber etwas hatte ihm gestört.

Gerolf fühlte sich bedroht.

Durch was oder wen?

Dann erhielt er die Nachricht, dass Nozohn ihm einige Tage später sprechen wollte.

Hatte der andere Magier doch noch wichtige Erkenntnisse über den verschwundenen Magier Nogrog gefunden?

Gerolf entschied sich vorsichtig zu sein.

Er besuchte eine Södlerkneipe in der Nähe des Dorfes Hexentod um dort ein paar Leibwächter anzuheuern.

*

Der Krieger Hector, die Hexe Morgen und der Vampirjäger Gabriel ließen sich für einen Tag anheuern.

Sie behaupteten erfahrene Kämpfer zu sein und würden wohl mit einer möglichen Bedrohung fertig werden.

So machte sich Gerolf mit seinen Söldnern auf den Weg zu dem Magier Nozohn.

247. Nozohns List

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Magier Nozohn hatte die Hexe Barbosi zu sich gerufen.

Diese Frau war seit sechs Jahren von einem Dämon besessen.

Der Dämon benutzte ihren Körper um weitere Opfer auf der Würfelwelt zu

finden.

Aber die magischen Kräfte von Barbosi waren schwach, so dass der Dämon

seine bösen Gelüste nur teilweise befriedigen konnte.

" Ich habe einen neuen Körper für dich gefunden. ", sagte Nozohn.

" Er besitzt stärkere Kräfte und wird dir gefallen, doch wenn du ihm in Besitz nimmst,

musst du dem Dunklen Gott helfen, die Hexe Morgus und ihren Gefährten Malewyn zu neuem Leben zu erwecken. "

" GUT ", erwiderte der Dämon.

" ICH WERDE DEM DUNKLEN GOTT HELFEN. "

Da klopfte es auch schon an der Tür.

*

Draußen stand der Magier Gerolf.

Dummerweise hatte er drei Söldner als Leibwächter mitgebracht.

Einen Krieger, eine Hexe und einen Vampirjäger.

Ahnte der Narr etwas?

Nun, Nozohn hatte sich zum Glück auf solch eine Situation vorbereitet.

" Ah, da seid Ihr ja, Meister Gerolf, tretet ein, aber ich muss Euch bitten Eure Freunde einen

Augenblick draußen warten zu lassen, wir müssen etwas besprechen was sehr vertraulich ist,

deshalb habe ich auch eine gute Freundin herbei gerufen, welche die Angelegenheit Euch besser

erklären kann, als ich " , sagte Nozohn.

Gerolf befahl den Söldnern draußen zu warten und trat ein.

Nozohn schloss hinter ihm die Tür.

Barbosi lächete und trat zu dem Magier Gerolf..

" Nun was gibt es zu besprechen?" , fragte Gerolf.

" Kennt Ihr eure gute Freundin Barbosi nicht mehr?" , sagte Nozohn

" Wer?" ,fragte Gerolf.

" Mein Liebster ", rief Barbosi und umarmte ihn,

" Was?" , fragte Gerolf noch erstaunt, da küsste ihm Barbosi.

Und Gerolf spürte den Schmerz der Hölle.

Der Dämon fuhr aus Barbosis Körper und fuhr in Gerolfs Körper hinnein.

Dabei nahm der Dämon die gesamte Lebenskraft der Hexe mit sich und diese zerfiel sogleich zu Staub.

" Willkommen in deinem neuen Körper. ", sagte Nozohn lächelnd.

" JA, ICH SPÜRE SEINE MAGISCHEN KRÄFTE, ICH WERDE STÄRKER. ", antwortete der Dämon.

" Rasch in den Keller. ", befahl Nozohn.

Er führte den Besessenen zu einer Tür, die in den Keller führte.

Der besessene Magier eilte die Kellertreppe herunter.

Unten im Keller befanden sich dreizehn gefangene Kinder.

Der Besessene lächelte.

Die Kinder würden die ersten Opfer von Morgus und Malewyn in dieser neuen Zeit werden.

Und oben belog Nozohn die ahnungsosen Söldner.

" SEHR GUT, DANN KÖNNEN WIR ENDLICH MIT UNSEREM PLAN BEGINNEN" , sagte Pluton.

248. Frei nach dem gleichnamigen Würfelweltrollenspiel, das ich auf dem RPC 2018 mit tollen Rollenspielern spielte.

Der besessene Magier

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Krieger Hector, die Hexe Morgen und der Vampirjäger Gabriel standen vor der Tür des Hauses des

Magiers Nozohn.

Jenes Hauses, dass vor vier Jahren noch dem verschwundenen Magier Nogrog gehört hatte.

Sie waren die Leibwächter des Magiers Gerolf, der den Magier Nozohn besuchte.,

Da hörten sie einen Schrei aus dem Haus.

Die Hexe Morgen schaute durch ein Fenster in das Haus.

Sie sah den Magier Nozohn der die Hände über den Kopf zusammenschlug und vor

Entsetzen schrie.

Zu Füßen des Magiers lag ein großer Staubhaufen.

" Ich sehe nur Nozohn und einen Staubhaufen ", meldete Morgen ihren Kameraden.

" Wir müssen da rein " , sagte Hector.

Er riss die Tür auf und stürmte ins Haus, Morgen und Gabriel folgten ihm.

Sie fanden im Hauptraum des Hauses nur den vor Entsetzen zitternden Magier

Nozohn und den Staubhaufen,

" Wo ist der Magier Gerolf?" fragte Morgen.

" Plötzlich zerfiel diese arme Frau zu Staub und Gerolf lief einfach weg ", erzählte der Magier.

Der Magier Nozohn deutete auf die Hintertür.

Sie öffneten die Hintertür und sahen den Magier Gerolf mit großer Geschwindigkeit davon laufen.

Der Magier rannte in Richtung Teufelssee.

Hector, Morgen und Gabriel eilten zu ihrem Pferden und ritten ihm nach.

*

Es wurde eine kurze Verfolgungsjagd.

Sie kamen rasch dem Magier näher.

Gerolf war unglaublich schnell.

Aber sie ritten im gestreckten Galopp hinter dem Magier her.

Und sie kamen näher.

**

Morgen erreichte den Magier als Erste.

" Gerolf, was fällt Euch ein einfach davon zu laufen?" rief die junge Hexe empört

und griff nach der Schulter des Magiers Gerolf.

Und der Magier löste sich in Rauch auf.

Nur eine kleine Fliege flog weiter.

" Ein Zauberertrick ", sagte der Vampirjäger Gabriel ärgerlich.

***

" Wir müssen sofort zurück zum Haus. " , rief Morgen.

" Warte einen Augenblick. ", bat der Vampirjäger Gabriel.

Er konzentrierte sich und sah jenseits des Hexewaldes, eine Straße.

Fünfzehn Reiter ritten dort entlang.

Sie kamen vom Haus des Magiers Nozohn.

" Ich sehe jenseits des Hexenwaldes fünfzehn Reiter, ich vermute Gerolf ist unter ihnen." , erklärte der Vampirjäger seinen Kameraden.

" Wir können ihnen den Weg abschneiden, wenn wir durch den Hexenwald gehen" , sagte Morgen.

" Durch den Hexenwald, ist das nicht gefährlich? ", fragte der Krieger Hector.

" Die Hexen im Wald sind meine Schwestern, sie dienen der Göttin Wykka, wie ich, sicherer könntet ihr gar nicht sein " ,sagte

Morgen.

Und so machten sie sich auf den Weg.

****

Sie ritten durch den Hexenwald.

Wenn man nicht genau hinsah, war er ein ganz normaler Wald.

Morgen führte sie sicher an einem Hexendorf vorbei, die Häuser schienen in die gewaltigen Bäume hineinzuwachsen.

Bald erreichten sie die andere Landstraße.

" Jetzt müssen wir nur noch auf die anderen Reiter warten. ", sagte Hector zufrieden.

*****

Die fünfzehn Reiter kamen näher.

Es waren die beiden Magier Nozohn und Gerolf und fünfzehn gefesselte Kinder,

Der Anblick traf die drei Gefährten ins Herz.

Wahrscheinlich wollten die beiden Magier die Kinder den Höllenherrschern opfern.

Waren beide Schwarzmagier?

Aber wieso hatte Gerolf sie dann überhaupt angeheuert?

Die drei Gefährten griffen nach ihren Waffen.

In diesem Augenblick wurde es dunkel.

******

Hector, Morgen und Gabriel fuhren herum.

" Ein Dunkelzauber ", rief die Hexe Morgen erschrocken.

Da wurde Hector von hinten gepackt und nach rechts geschleudert.

Ehe Morgen und Gabriel etwas unternehmen konnten bildete sich eine Schwarze Schattenwand zwischen

ihnen und Hector.

*******

Hector hatte sein Schwert schon in der Hand.

Er sprang wieder auf.

Im Dunkeln vor ihm bewegte sich etwas.

Ein Schatten befand sich in den Ästen eines nahen Baumes.

Der Schatten kam schnell näher.

Hector hob sein Schwert.

Aber er schlug nicht zu.

Er wollte erst wissen, wer oder was sein Angreifer war.

Das war sein Fehler.

Der Schatten sprang Hector an und schleuderte ihm zu Boden.

********

Die Hexe Morgen sah die Schwarze Schattenwand.

Sie ahnte dass Hector Hilfe brauchte.,

Deshalb traf die Hexe eine mutige Entscheidung.

Sie rannte los.

Mitten in die Schattenwand hinein,

Und die Schattenwand schloss sie in einer Schwarzen Kugel ein.

**********

Gabriel begriff, dass die Situation außer Kontrolle geriet.

Er griff nach einem seiner vier Wurfmesser und schleuderte es in die Schattenwand.

Alle seine Wurfmesser waren mit weißmagischen Symbolen verziert.

Der Vampirjäger wollte damit ihre Wirkung gegen Vampire und Dämonen erhöhen.

Halfen die Symbole auch gegen die Schwarze Schattenwand oder hatte er jetzt Morgen verletzt

oder sogar getötet?

***********

Die Schattenwand verschwand.

Morgen war wieder frei.

Dankbar sah sie Gabriel an.

Die Dunkelheit verschwand.

Der Dunkelzauber war gebrochen.

Auch Hector trat wieder zu ihnen

Er sah etwas zerktratz aus, war aber ansonsten unverletzt.

" Alles in Ordnung?" , fragte Gabriel.

" Ja, ich bin gestürzt, aber mir ist nichts weiter geschehen und wie sieht es bei dir aus? ", fragte Hector die Hexe.

" Mir geht es auch gut, zum Glück hat Gabriel uns beide gerettet." antwortete Morgen.

" Mach ich doch immer wieder gerne. ", sagte Gabriel großmütig.

Doch inzwischen waren die beiden Magier und die gefangenen Kinder an ihnen vorbei geritten.

" Wir müssen schnell hinter her. " , sagte Morgen.

Schnell ritten sie hinter den beiden Magiern und ihren Opfern her.

************

Die drei Gefährten holten langsam aber sicher auf.

Doch die Magier hatten die Verfolger bemerkt und erhöhten die Geschwindigkeit.

Mit ihren Gefangenen kamen sie jedoch nicht so schnell voran, wie die drei Söldner.

Sie ritten an dem Grimmigen, Gerechten Teufelsse vorbei und sahen bald das Schloss der gefürchteten

Dunklen Hexe Morgus.

" Morgus ist zum Glück seit über hundert Jahren tot ", rief Gabriel.

" Vielleicht wollen die Magier sie wieder zum Leben erwecken oder magische Artefakte von Morgus benutzen.

Wir müssen sie aufhalten!" , antwortete die Hexe Morgen besorgt.

Der Krieger Hector schwieg.

Sie kamen erneut näher.

Schon konnten sie die verzweifelten Gesichter der gefangenen Kinder erkennen,

Da bildete sich vor ihnen wieder die Schwarze Schattenwand.

" Nein!" , schrie die Hexe Morgen wütend.

*************

Sie zügelten ihre Pferde.

" Was machen wir jetzt?", fragte Gabriel.

" Ich weiß es auch nich", sagte Hector.

" Aber ich weiß es" , sagte Morgen.

Mit ihrer magischen Macht rief sie ein Wildschwein herbei.

Das Wildschwein kam.

Es war ein Eber.

Die Hexe befahl den Wildschwein in die Schwarze Schattenwand

hinein zu laufen.

Der Eber sagte: " Nein, ich will noch nicht sterben."

Die Hexe sah den Eber ärgerlich an

" Wir müssen die Schattenwand überwinden " ,sagte die Hexe Morgen.

Der Eber meinte:

" Dann reitet doch einfach drum herum. "

Die drei Gefährten dankten dem Eber für seinen klugen Ratschlag und ritten

von der Straße herunter.

Querfeldein konnten sie die Schwarze Schattenwand umgehen und weiter

reiten.

*************

Als sie weiter ritten, kamen sie immer näher an das Schloss der Hexe Morgus.

Um das Hexenschloss war ein Bannkreis mit weißmagischen Zeichen gezeichnet

worden.

In diesem Bannkreis wirkte die feindliche Schattenmagie nicht.

Entschlossen ritten sie weiter querfeldein.

Sie überholten dabei erneut die beiden Magier und ihre Gefangenen.

So kamen sie zu einem Hügel.

" Von hier aus, kann ich die beiden Magier mit meinen Wurfmessern erledigen." , sagte der Vampirjäger Gabriel.

Er stieg von seinem Pferd.

Die beiden Magier und ihre Gefangenen ritten über die Landstraße dem Hexenschloss entgegen.

*************

Gabriel schleuderte sein zweites Wurfmesser nach dem Magier Nozohn.

Die Klinge flog knapp an Nozohns Kopf vorbei.

Die beiden Magier erhöhten die Geschwindigkeit.

Gabriel schleuderte sein drittes Wurfmesser nach dem Magier Nozohn.

Der Magier lenkte das Wurfmesser mit einem Bannzauber ab und das Messer traf eines der Kinder,

Die Hexe Morgen schrie entsetzt auf,

Tödlich getroffen fiel ein Knabe vom Pferd.

Gabriel schleuderte sein viertes Wurfmesser nach dem Magier Gerolf.

Der Magier lenkte das Wurfmesser mit einem Bannzauber ab und das Messer traf eines der Kinder,

Die Hexe Morgen schrie entsetzt auf,

Tödlich getroffen fiel ein Mädchen vom Pferd.

Gerolf blickte Gabriel verächtlich an.

Seine Augen glühten rot.

Der Magier Gerolf war von einem Dämon besessen.

Gerolf streckte seine linke Hand aus.

Ein schwarzer Blitz traf den Jungen.

Der Junge stand auf, zog das Wurfmesser aus seinen Körper und sah Gabriel mit toten Augen an,

Gerolf streckte seine rechte Hand aus.

Ein schwarzer Blitz traf das Mädchen.

Das Mädchen stand auf, zog das Wurfmesser aus seinen Körper und sah Gabriel mit toten Augen an.

Auf ein Zeichen des besessenen Magiers hin, liefen die beiden Kinderzombies mit den Messern in der

Hand los.

Der besessene Magier lachte böse auf.

Dann ritt er mit dem Magier Nozohn und den verbliebenen elf Kindern weiter.

**************

Der Bannkreis schwächte die beiden Kinderzombies, konnte sie jedoch nicht aufhalten.

" Verdammter Mist." , sagte Gabriel.

Da zog der Krieger Hector sein Schwert. und holte aus.

" Was soll das? " , fragte der Vampirjäger entsetzt.

Hector schlug zu,

Gabriel sprang zurück.

Hector verfolgte ihm.

" Du bist ein Kindermörder!" , schrie die Hexe Morgen wütend.

Gabriel sah sie fassungslos an,

" Es war ein Unfall, ahhrg!" rief Gabriel

Hector rammte ihm sein Schwert in den Leib.

Dann trat er zu der Hexe Morgen.

" Das hatte er verdient. " ,sagte Morgen selbstgerecht.

Hector holte mit dem Schwert aus.

" Was tust du?" schrie Morgen,

Die Hexe wich vor dem Krieger zurück.

Er folgte ihr,

Sie wollte ihm mit einen Bannzauber lähnen.

Da spürte sie wie zwei Messerklingen in ihren Rücken drangen,

Die Kinderzombies waren da.

Morgen sank schwer verletzt zu Boden,

Hector trat zu ihr. Er schaute sie traurig an.

" Bitte.." , wimmerte Morgen.

" Ich bin nicht Hector, der ist tot ", sagte der Krieger leise.

Er verwandelte sich in einen Rattendämon.

Der Rattendämon beugte sich über die verzweifelte Hexe und begann dann zu fressen.

Ende

249. Thamalos und der besessene Magier

Hades-Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Pluton, der Dunkle Gott rief den Rattendäomn Thamalos.

" ES IST SO WEIT, ICH WERDE DICH AUF DIE WÜRFELWELT 8493 VERSETZEN, FOLGE DORT DEN BEFEHLEN DES SCHWARZEN LORDS,

DIESE MISSION ENTSCHEIDET ÜBER DEIN SCHICKSAL." , sagte Pluton.

" Ich höre und gehorche ", erwiderte Thamalos.

Der Dunkle Gott zauberte Thamalos zur Würfelwelt

*

" Ich werde bald mit dreizehn gefangenen Kindern und einem besessenen Magier zum Schloss der Hexe Morgus reiten, wir werden vielleicht verfolgt werden.

Ein Schattenmeister wird uns unterstützen, wenn der Schattenmeister unsere Verfolger angreift, tötest du einen der Verfolger und nimmst seine Gestalt an,

bei einer günstigen Gelegenheit tötest du dann auch noch die anderen ", sagte der Schwarze Lord, der auf der Zweiten Ebene die Rolle des Magiers Nozohn

spielte.

" Ich gehorche. ", erwiderte Thamalos.

**

Es waren drei Verfolger, eine Hexe, ein Vampirjäger und ein Krieger.

Sie waren recht einfache Leute, aber dämon durfte sie natürlich nicht unterschätzen.

Thamalos folgte ihnen in seiner Rattengestalt und wartete auf seine Chance.

Da griff der Schattenmeister sie an.

Der Schattenmeister schleuderte erst den Krieger in eine Ecke, dann erschuf er eine

Schwarze Schattenwand zwischen der Hexe und dem Vampirjäger auf der einen Seite und dem Krieger auf der anderen.

**

Der Krieger hatte sein Schwert schon in der Hand.

Thamalos näherte sich ihm über den Ast eines nahen Baumes.

Der Krieger bemerkte den Rattendämon.

Thamalos wäre geflohen, aber er fürchtete den Zorn des Dunklen Gottes.

Der Krieger hob sein Schwert.

Aber er schlug nicht zu.

Er wollte wohl erst wissen, wer oder was sein Angreifer war.

Das war sein Fehler.

Thamalos sprang den Krieger an und schleuderte ihm zu Boden.

Sofort verbiss sich Thamalos in die Kehle seines Gegners.

Er zerrte den zuckenden Körper in ein dichteres Gebüsch.

Thamalos saugte dem Besiegten die Lebenskraft aus, dann nahm er

dessen Gestalt an.

Auch leichte Verletzungen gehörten dazu, um ein glaubwürdiges Bild für

seine "Freunde" zu liefern.

Schnell zog Thamalos die Kleidung des Toten an.

Er hatte jetzt auch das Gedächtnis des Toten,

Sein Name war Hector, die Hexe hieß Morgen und der Vampirjjäger Gabriel.

Da verschwand die Schattenwand auch schon wieder.

***

" Alles in Ordnung?" fragte Gabriel.

" Ja, ich bin gestürzt, aber mir ist nichts weiter geschehen und wie sieht es bei dir aus? " fragte Thamalos die Hexe.

" Mir geht es auch gut, zum Glück hat Gabriel uns beide gerettet " antwortete Morgen.

" Mach ich doch immer wieder gerne ", sagte Gabriel großmütig.

Doch inzwischen waren die beiden Magier und die gefangenen Kinder an ihnen vorbei geritten.

" Wir müssen schnell hinter her " , sagte Morgen.

Schnell ritten sie hinter den beiden Magiern und ihren Opfern her.

****

Die drei Gefährten holten langsam aber sicher auf.

Doch die Magier hatten die Verfolger bemerkt und erhöhten die Geschwindigkeit.

Mit ihren Gefangenen kamen sie jedoch nicht so schnell voran, wie die drei Söldner.

Sie ritten an dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee vorbei und sahen bald das Schloss der gefürchteten

Dunklen Hexe Morgus.

" Morgus ist zum Glück seit über hundert Jahren tot. ", rief Gabriel.

" Vielleicht wollen die Magier sie wieder zum Leben erwecken oder magische Artefakte von Morgus benutzen.

Wir müssen sie aufhalten!" , antwortete die Hexe Morgen besorgt.

Thamlos schwieg.

Er mochte seine "Gefährten" irgendwie, aber wenn er selber weiter leben wollte, musste er Mittel und Wege finden

sie zu vernichten.

Der Schwarze Lord sollte triumphieren,.

Trotzdem kamen sie den Verfolgten erneut näher.

Schon konnten sie die verzweifelten Gesichter der gefangenen Kinder erkennen,

Da bildete sich vor ihnen wieder die Schwarze Schattenwand.

" Nein!" , schrie die Hexe Morgen wütend.

*************

Sie zügelten ihre Pferde.

" Was machen wir jetzt?", fragte Gabriel.

" Ich weiß es auch nicht", sagte Thamalos.

" Aber ich weiß es." , sagte Morgen.

Mit ihrer magischen Macht rief sie ein Wildschwein herbei.

Das Wildschwein kam.

Es war ein Eber.

Die Hexe befahl den Wildschwein in die Schwarze Schattenwand

hinein zu laufen.

Der Eber sagte: " Nein, ich will noch nicht sterben."

Die Hexe sah den Eber ärgerlich an

" Wir müssen die Schattenwand überwinden" sagte die Hexe Morgen.

Der Eber meinte:

" Dann reitet doch einfach drum herum. "

Die drei Gefährten dankten dem Eber für seinen klugen Ratschlag und ritten

von der Straße herunter.

Querfeldein konnten sie die Schwarze Schattenwand umgehen und weiter

reiten.

*************

Als sie weiter ritten, kamen sie immer näher an das Schloss der Hexe Morgus.

Um das Hexenschloss war ein Bannkreis mit weißmagischen Zeichen gezeichnet

worden.

In diesem Bannkreis wirkte die feindliche Schattenmagie nicht.

Entschlossen ritten sie weiter querfeldein.

Sie überholten dabei erneut die beiden Magier und ihre Gefangenen.

So kamen sie zu einem Hügel.

" Von hier aus, kann ich die beiden Magier mit meinen Wurfmessern erledigen" , sagte der Vampirjäger Gabriel.

Er stieg von seinem Pferd.

Die beiden Magier und ihre Gefangenen ritten über die Landstraße dem Hexenschloss entgegen.

*************

Gabriel schleuderte sein zweites Wurfmesser nach dem Magier Nozohn.

Die Klinge flog knapp an Nozohns Kopf vorbei.

Die beiden Magier erhöhten die Geschwindigkeit.

Gabriel schleuderte sein drittes Wurfmesser nach dem Magier Nozohn.

Der Magier lenkte das Wurfmesser mit einem Bannzauber ab und das Messer traf eines der Kinder,

Die Hexe Morgen schrie entsetzt auf,

Tödlich getroffen fiel ein Knabe vom Pferd.

Gabriel schleuderte sein viertes Wurfmesser nach dem Magier Gerolf.

Der Magier lenkte das Wurfmesser mit einem Bannzauber ab und das Messer traf eines der Kinder,

Die Hexe Morgen schrie entsetzt auf,

Tödlich getroffen fiel ein Mädchen vom Pferd.

Gerolf blickte Gabriel verächtlich an.

Seine Augen glühten rot.

Der Magier Gerolf war von einem Dämon besessen.

Gerolf streckte seine linke Hand aus.

Ein schwarzer Blitz traf den Jungen.

Der Junge stand auf, zog das Wurfmesser aus seinen Körper und sah Gabriel mit toten Augen an.

Gerolf streckte seine rechte Hand aus.

Ein schwarzer Blitz traf das Mädchen.

Das Mädchen stand auf, zog das Wurfmesser aus seinen Körper und sah Gabriel mit toten Augen an.

Auf ein Zeichen des besessenen Magiers hin, liefen die beiden Kinderzombies mit den Messern in der

Hand los.

Der besessene Magier lachte böse auf.

Dann ritt er mit dem Magier Nozohn und den verbliebenen elf Kindern weiter.

**************

Der Bannkreis schwächte die beiden Kinderzombies, konnte sie jedoch nicht aufhalten.

" Verdammter Mist" , sagte Gabriel.

Da zog der Krieger Hector sein Schwert. und holte aus.

" Was soll das? " fragte der Vampirjäger entsetzt.

Thamalos schlug zu.

Gabriel sprang zurück.

Hector verfolgte ihm.

" Du bist ein Kindermörder " , schrie die Hexe Morgen wütend.

Gabriel sah sie fassungslos an,

" Es war ein Unfall, ahhrg!" rief Gabriel

Thamalos rammte ihm sein Schwert in den Leib.

Dann trat er zu der Hexe Morgen.

" Das hatte er verdient ", sagte Morgen selbstgerecht.

Thamalos holte mit dem Schwert aus.

" Was tust du?" schrie Morgen,

Die Hexe wich vor dem Krieger zurück.

Er folgte ihr.

Sie wollte ihm mit einen Bannzauber lähnen.

Da spürte sie wie zwei Messerklingen in ihren Rücken drangen,

Die Kinderzombies waren da.

Vor lauter Aufregung hatte die Hexe die beiden Kinderzombies vergessen.

Morgen sank schwer verletzt zu Boden,

Thamalos trat zu ihr. Er schaute sie traurig an.

" Bitte.." , wimmerte Morgen.

" Ich bin nicht Hector, der ist tot. ", sagte Thamalos leise.

Er nahm seine wahre Gestalt an, die eines Rattendämons.

Thamalos beugte sich über die verzweifelte Hexe und begann dann zu fressen.

Ende

250. Der Schattenmeister und der besessene Magier

(Dritte Unterwelt Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Dritte Unterwelt

In der Dritten Unterwelt rief der Schattenlord einen seiner Schattenmeister zu sich.

" MEIN ZWEITER SCHATTENMEISTER. ", sagte der Schattenlord.

" DER SCHWARZE LORD BENÖTIGT UNSERE HILFE, ER REITET MIT EINEM BESESSENEN MAGIER UND DREIZEHN OPFERN

ZUM SCHLOSS DER HEXE MORGUS AUF DER ZWEITEN EBENE, FOLGE IHM UND HELFE IHM GEGEN LÄSTIGE VERFOLGER. "

" Es wird mir eine Ehre sein ", sagte der Schattenmeister und versetzte sich auf die Zweite Ebene.

*

Bald hatte der Schattenmeister die Verfolger entdeckt.

Es waren eine Hexe, ein Krieger und ein Vampirjäger

Die Verfolger hatten schon einen Hinterhalt vorbereitet.

Der Schattenmeister entdeckte sie gerade noch rechtzeitig und griff ein.

Er setzte einen Dunkelzauber ein

Die Verfolger fuhren herum.

" Ein Dunkelzauber ", rief die Hexe erschrocken..

Der Schattenmeister ergriff den Krieger und schleuderte ihm nach rechts.

Ehe die Hexe und der Vampirjäger etwas unternehmen konnten, erschuf der Schattenmeister eine Schwarze Schattenwand zwischen

ihnen und dem Krieger.

Dabei bemerkte der Schattenmeister erstaunt, dass der Krieger von einem Rattendämon angegriffen und getötet wurde.

Doch viel Zeit sich Gedanken zu machen hatte er nicht.

Plötzlich rannte die Hexe los, mitten in seine Schattenwand hinein.

Sie wollte sie wohl von innen sprengen.

Wäre er ein normaler Schattendämon gewesen, wäre dies vielleicht sogar gelungen, aber er war ein Schattenmeister.

Er schloss sie daher in einer Schwarzen Kugel ein.

Nun hätte er sie langsam zerdrückt und dann ihre Lebenskraft verschlungen.

Doch da schleuderte der Vampirjäger ein Wurfmesser in s die Schwarze Kugel.

Er traf genau das Zentrum der Kugel ohne die Hexe zu verletzen.

Die weißmagischen Kraft in den Wurfmesser entfaltete sich und zerstörte die Schattenkugel.

Der Schattenmeister stöhnte auf.

Seine dunkle Macht schwand.

Er musste sich zurückziehen.

**

Die lästigen Verfolger jagten nun weitert hinter dem Schwarzen Lord, dem besessenen Magier und den dreizehn Opfern her

Doch der Schwarze Lord hatte die Verfolger bemerkt und erhöhte die Geschwindigkeit.

Mit ihren Gefangenen kamen sie jedoch nicht so schnell voran, wie die Verfolger.

Die Verfolger ritten an dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee vorbei und sahen bald das Schloss der gefürchteten

Dunklen Hexe Morgus.

Der Schattenmeister folgte geschwächt den drei Verfolgern.

" Morgus ist zum Glück seit über hundert Jahren tot. ", rief die Hexe.

" Vielleicht wollen die Magier sie wieder zum Leben erwecken oder magische Artefakte von Morgus benutzen.

Wir müssen sie aufhalten" , antwortete die Hexe besorgt.

Der Krieger, der in Wahrheit jetzt ein getarnter Rattendämon war, schwieg.

Sie kamen erneut näher.

Schon konnten sie die verzweifelten Gesichter der gefangenen Kinder erkennen,

Da griff der Schattenmeister ein und erschuf wieder eine Schwarze Schattenwand.

" Nein!" , schrie die Hexe wütend.

*************

Sie zügelten ihre Pferde.

" Was machen wir jetzt?", fragte der Vampirjäger

" Ich weiß es auch nich", sagte der getarnte Rattendämon..

" Aber ich weiß es." , sagte die Hexe.

Mit ihrer magischen Macht rief sie ein Wildschwein herbei.

Das Wildschwein kam.

Es war ein Eber.

Die Hexe befahl den Wildschwein in die Schwarze Schattenwand

hinein zu laufen.

Der Eber sagte: " Nein, ich will noch nicht sterben."

Die Hexe sah den Eber ärgerlich an

" Wir müssen die Schattenwand überwinden" ,sagte die Hexe .

Der Eber meinte:

" Dann reitet doch einfach drum herum. "

Die drei Gefährten dankten dem Eber für seinen klugen Ratschlag und ritten

von der Straße herunter.

Querfeldein konnten sie die Schwarze Schattenwand umgehen und weiter

reiten.

Der Schattenmeister blieb zurück.

Nun würden sich die Verfolger um den weißmagischen Bannkreis um das Schloss der Hexe Morgus

begeben.

Dort konnte er in seinem geschwächten Zustand keine Schattenmagie mehr benutzen.

Der Schattenmeister konnte nur hoffen, dass er dem Schwarzen Lord genug geholfen hatte, um seine Pläne erfolgreich umzusetzen.

Ende

251. Morgus lebt

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Schwarze Lord , der bessene Magier Gerolf, der Rattendämon Thamalos und die elf verbliebenen, gefangenen Kindern erreichten

denn Bannkeis um das Schloss der Hexe Morgus.

" Setzten wir unsere Zaubermacht gemeinsam ein, löschen wir den Bannkreis endlich aus ", rief der Schwarze Lord.

Die drei unterschiedlichen schwarzmagischen Wesen setzten ihre magischen Kräfte ein.

Sie löschten den Bannkreis gemeimsam aus.

Entschlossen ritten sie weiter, nur der Schattenmeister schwebte neben ihnen,

Sie erreichten die beidne Grimmigen, Gerechten Gräber.

Das erste Grab war das Grab der Hexe Morgus, das zweite Grab, war das Grab des Drachenhexers Halewyn.

Beide waren von der Tapferen Maid lebendig begraben worden.

" Erst werden wir die Dunkle Hexe befreien,. " , sagte der Schwarze Lord.

Um beide Gräber war je ein weißmagischer Bannkreis gezeichnet worden.

Doch die vier schwarzmagischen Wesen löschten beide Bannkreise mit Leichtigkeit aus.

Das Grab der Hexe Morgus war mit einem großen Felsen gesichert.

Der Schwarze Lord schleuderte einen schwarzen Blitz auf den Felsen.

Sofort rollte der Felsen zur Seite.

Ein Sklett wurde freigesetzt.

Der Schwarze Lord eilte zu einem der Kinder.

Es war ein kleiner Junge.

Er packte den Jungen und zerrte ihm zu dem Grab.

" MORGUS, ERWACHE WIEDER ZU LEBEN UND HOLE DIR DEIN ERSTES OPFER!" , schrie der Schwarze Lord.

Das Skelett begann sich zu rührren.

" KOMM MORGUS!"

Das Skelett erhob sich.

Der Junge begann zu wimmern.

Das Skelett kam.

Es packte den Jungen und saugte ihm innerhalb einer Sekunde die Lebenskraft aus.

Der Junge zerfiel zu Staub.

Aus dem Skelett wurde eine uralte Frau.

" Ohh, ich brauche mehr.." stöhnte die Hexe Morgus.

" Du sollst mehr bekommen ", sagte der Schwarze Lord.

Er packte ein verzweifelt weinendes Mädchen und zerrte es zu der Hexe Morgus.

Die Hexe saugte auch dem Mädchen die Lebenskraft aus,

Das Mädchen zerfiel zu Staub, die Hexe wurde jünger.

Der Schwarze Lord brachte ihr noch ein Opfer.

Nun war die Hexe Morgus wieder eine junge Frau.

" Wie lange, wie lange war ich in diesem verdammten Grab gefangen? " fragte die Dunkle Hexe mit zitternder Stimme.

" Einhundertsiebenundzwanzig Jahre ", antwortete der Schwarze Lord.

" Ist die Tapfere Maid inzwischen tot?" ,fragte Morgus.

" Sie reist irgendwie durch die Zeit und stört immer wieder unsere Pläne, aber sie wurde tief ins Multiversum verbannt und wird

wahrscheinlich nie zurückkehren." , erwiderte der Schwarze Lord.

" Oh, wie gerne hätte ich mich an ihr gerächt ", sagte Morgus.

" Räche dich statt dessen an allen Würfelweltbewohnern", sagte der Schwarze Lord

" Ja, das werde ich machen " sagte Morgus, dann folgte sie dem Schwarzen Lord.

Ende

252. Morgus und Pluton

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Der Schwarze Lord führte Morgus in ihr Hexenschloss.

Gemeinsam riefen sie Pluton, den Dunklen Gott.

" WILLKOMMEN ZURÜCK UNTER DEN LEBENDEN, DUNKLE HEXE MORGUS ", sagte Pluton.

" Habt Dank für meine Rettung, oh Dunkler Gott ", erwiderte Morgus.

" LERNE WAS IN DEN LETZTEN EINHUNDERTSIEBENUNDZWANZIG JAHREN GESCHEHEN IST UND BEREITE DICH

VOR, DU SOLLST EINER MEINER HEROLDE SEIN, MIT DENEN ICH DIESE WÜRFELWELT EROBERN WERDE ", erklärte Pluton.

" So soll es geschehen ", sagte Morgus.

Der Dunkle Gott beendete die Verbindung wieder.

Dafür trat der Schwarze Lord zu Morgus.

Er übergab ihr eine kleine Schwarze Kristallkugel.

" In dieser Kristallkugel findest du die Informationen über die letzten einundertsiebenundzwanzig Jahre ", sagte er.

" Danke ", erwiderte Morgus, " ich werde lernen und bald werden wir gemeinsam dem Dunklen Gott helfen die Würfelwelt zu

erobern."

253 Halewyn lebt

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Die Hexe Morgus fing rasch dreizehn Kinder.

Diese Kinder trieb sie zu dem Grab des Drachenhexers Halewyn.

Mit Leichtigkeit löschte Morgus den weißmagischen Bannkreis um das Grimmige, Gerechte Grab aus.

Dann schleuderte sie mit einem Energiestrahl den Felsen von dem Grab fort.

Ein Drachenskelett wurde frei gesetzt.

Morgus ergriff ein kleines Mädchenund stieß es in das Grab.

Die anderen Kinder schrien entsetzt auf.

Das Drachenskelett packte das kleine Mädchen und saugte ihm die Lebenskraft aus.

Ohne einen letzten Schrei zerfiel das Mädchen zu Staub

Aus dem Skelett wurde ein Schwarzer Drache.

" MEHR.." , brüllte der Schwarze Drache.

Morgus stieß ein Kind nach dem anderen in das Grab,

Als der Schwarze Drache sich die Lebenskraft aller Kinder genommen hatte, verwandelte er sich

in einen wunderschönen jungen Mann.

Er schwebte aus dem Grab zu der Hexe Morgus.

" Danke Morgus ", sagte Halewyn,

" Danke mir nicht, hilf mir lieber für den Dunklen Gott Pluton diese Würfelwelt zu erobern, dass soll unsere Rache an den Würfelweltbewohnern sein ", erwiderte

Morgus.

254. Halewyn und die Wykka-Hexen

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Halewyn sang.

Eine junge Hexe erlag der Macht seines Gesangs.

Sie ging zum Schloss der Hexe Morgus.

Morgus saugte ihr die Lebenskraft aus und ließ sie zu Staub zefallen.

" Ruf die Nächste ", befahl Morgus.

Halewyn sang erneut

Und die nächste Wykka-Hexe kam.

255 Die Entscheidung der Wykka-Hexen

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Die Wykka-Hexen aus dem Hexenwald versammelten sich.

Zwanzig von ihnen waren dem Gesang des Drachenhexers Halewyn gefolgt

und von der Hexe Morgus getötet worden.

Halewyn sang schon wieder.

Es war nur eine Frage der Zeit bis die nächste Wykka-Hexe dem magischen Gesang folgte.

So trafen die Wykka-Hexen eine Enscheidung.

Sie würden ihren Hexenwald magisch abschirmen und andere magisch begabte Wesen um Hilfe

bitten um die Bedrohung zu beenden.

Vierhundert Hexen erschufen gemeinsam ein Schutzfeld um den Hexenwald.

256. Der Angriff der Hexe Morgus

(Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

Morgus spürte es.

Ein Kraftfeld war um den Hexenwald entstanden

Diese feigen Wykka-Hexen schirmten ihren Wald magisch ab.

Aber Morgus hatte noch lange nicht genug Lebenskraft, um so mächtig zu werden, wie sie es für nötig hielt.

Außerdem gab es viel zu viel dieser Hexen die Gutes tun wollten.

Solche Kreaturen gehörten ausgerottet.

Morgus beschloss ihnen zu zeigen, wer nun die Herrin auf der Zweiten Ebene war.

" Hör auf zu singen, es ist sinnlos, der Wald ist magisch abgeschirmt ", sagte Morgus zu dem Drachenhexer Halewyn.

" Was sollen wir jetzt machen?" fragte der Drachenhexer ratlos,

" DU machst gar nichts, ICH werde diesen feigen Wykka-Hexen zeigen, wer die Herrin auf der Zweiten Ebene ist ", antwortete Morgus.

Die Dunkle Hexe flog zum Hexenwald.

*

Die Hexe Morgus erreichte das Schutzkraftfeld um den Hexenwald, sie raste voller Hass hinein und entfesselte all ihre schwarzmagischen Kräfte auf

einen Schlag.

Die Macht des Kraftfeldes und Morgus eigene Macht verbanden sich.

Morgus begriff nicht wie ihr geschah.

Die Wykka-Hexen im Wald schrien vor Schmerz.

Gewaltige magische Kräfte wurden frei gesetzt

Raum und Zeit wurden verzerrt.

Ein Zeitloch bildete sich.

Die Dunkle Hexe Morgus wurde in das Zeitloch hinein gezogen.

Und dann war Morgus fort .

257 Plutons Zorn

(Hades)

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Würfelwelt-Jahren)

Pluton brüllte vor Zorn.

Die dumme Hexe Morgus hatte mit ihren blödsinnigen Angriff auf den Hexenwald all seine Pläne erheblich gestört.

Morgus war als eine der stärksten Hexen des Multiversums unersetzlich für die Höllenherrscher.

Nun hatte sie sich selber in eine unbekannte Zukunft verbannt.

Vielleicht sogar in die Ewigkeit.

Niemand konnte sagen, ob und wann sie aus dem Zeitloch wieder auftauchen würde.

Es war ihr Glück, dass Pluton sie im Augenblick nicht erreichen konnte.

Auch wenn es seinen eigenen Plänen erheblich schadete, wenn er sie in diesen Augenblick in seine Klauen bekommen

hätte, wäre es ihr Ende gewesen.

" PLUTON ", sagte da eine bekannte Stimme sanft.

Der Dunkle Gott drehte sich um.

Hinter ihm stand ein wunderschöner Engel.

" BELIAL ", sagte Pluton überrascht.

" WIR HABEN GEMEINSAME FEINDE ", erklärte Belial ruhig, " UND GEMEINSAM WERDEN WIR SIE BESIEGEN."

258. Pluton und Belial

(Hades)

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Würfelwelt-Jahren)

Pluton war vorsichtig.

Belial gehörte nicht nur zu den Höllenherrschern, er war auch ein Hoher Fürst unter den Engeln der Finsternis und war der Mächtige von Magiron.

Der Dämon Belial gehörte vor allem zu den Hohen Erzdämonen der Dritten Hölle, welche Luzifer besonders nahe standen.

Luzifer, der Große Gefallene Erzengel, Oberster aller Höllenherrscher, die Erste Inkarnation des Bösen.

Pluton selber war ein Erzdämon der Ersten Hölle.

Vor Luzifer hatte sogar Pluton Angst.

Und Belial hatte auch noch den Titel "Luzifers Lügenengel".

Belial war für seine große Heimtücke und seine starke teuflische Macht bekannt.

" WAS WILST DU VON MIR, LÜGENENGEL?" , fragte Pluton daher unhöflich.

" ICH WILL DIR HELFEN ", sagte Belial, " UND ICH HABE DIR SOGAR SCHON GEHOLFEN, WENN ICH NICHT MEHRFACH EINGEGRIFFEN

HÄTTE, WÄRE DEINE SCHLIMMSTE FEINDIN LÄNGST WIEDER ZU DIESER WÜRFELWELT 8493

ZURÜCK GEKEHRT, ICH HABE DAS VERHINDERT. "

" MEINE SCHLIMMSTE FEINDIN? ", fragte Pluton, der ahnte was kam.

" DIE TAPFERE MAID, DIE DICH SCHON EINMAL SCHWER VERLETZTE ", erklärte Belial lächelnd.

Pluton begann vor Wut und Hass zu brüllen.

" BERUHIGE DICH ", sagte Belial.

" ICH HABE DIE TAPFERE MAID DURCH MEHRERE HORRORWELTEN GEJAGT UND WERDE SIE BALD

DER EWIGEN VERDAMMNIS ZU FÜHREN, NICHTS KANN SIE MEHR RETTEN, WENN DU MICH GENAUSO

UNTERSTÜTZT, WIE ICH DICH UNTERSTÜTZE. "

Pluton sah Belial voller Misstrauen an.

" WAS SOLL ICH MACHEN? " , fragte Pluton,

" ZUNÄCHST NUR AUF MEINE RATSCHLÄGE HÖREN, SPÄTER WERDE ICH DIR MEINEN GROSSEN PLAN

ERKLÄREN. " sagte Belial.

" EINVERSTANDEN, WAS IST DEIN ERSTER RATSCHLAG? " , fragte Pluton.

" SENDE DEN VAMPIR MENNOS MIT DEM KELCH DER FINSTERNIS IN EINE ANDERE WELT, WO ER IN EINEM MAGISCHEN

SARKOPHAG SCHLAFEN SOLL ", riet Belial.

" IST DAS ALLES?" , fragte Pluton,

" FÜR DEN ANFANG, ICH MELDE MICH BALD WIEDER ", versprach Belial.

259 Pluton und Mennoch

(Die Zweite Ebene)

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Würfelwelt-Jahren)

Mennoch, der Vampir und Weltenwander war überrascht als Pluton Kontakt mit ihm aufnahm.

" Mennoch ", sprach der Dunkle Gott, " DIE DINGE HABEN SICH GEÄNDERT, DIE HEXE MORGUS HAT EINEN SCHWEREN FEHLER BEGANGEN,

MEINE MACHT AUF DIESER WELT IST GEFÄHRDET."

" Ja, Dunkler Gott ", antwortete Mennoch.

" DESHALB SENDE ICH DIR DEN KELCH DER FINSTERNIS ", sagte Pluton.

Vor Mennoch erschien ein Kelch mit einer Schwarzen Flüssigkeit.

" HÜTE IHM GUT, ER MAG WICHTIG FÜR UNSER ALLER SCHICKSAL SEIN, BEGEBE DICH IN EINE ANDERE WELT,

DORT HABE ICH EIN

VERSTECK FÜR DICH VORBEREITET, DU SOLLST DORT RUHEN, BIS DEINE ZEIT GEKOMMEN IST. "

" Ja, Dunkler Gott ", sagte Mennoch erneut.

Ein Weltentor bildete sich vor Mennoch.

Mennoch ergriff den Kelch der Finsternis und trat durch das Weltentor.

260. Die vier Erzdämonen und der Kristall der Finsternis

(Hades- Land der Finsternis)

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Würfelwelt-Jahren)

Pluton war nicht überrascht als er die Nachricht erhielt, er solle sich in das Land der Finsternis

begeben.

Der Dunkle Gott zögerte nicht.

Er eilte ins Land der Finsternis.

Hier wurde er schon erwartet.

Drei mächtige Erzdämonen waren schon da:

Belial, Luzifers Lügenengel.

Bifrons, der Kardinaldämon der Untoten.

Apophis, der Großé Drachendämon.

" NUN SIND WIR VOLLSTÄNDIG ", sagte Belial.

" WIR WOLLEN GEMEINSAM EINEN GROSSEN KRISTALL DER FINSTERNIS ERSCHAFFEN, DER HIER

IM LAND DER FINSTERNIS IM SCHLOSS DEINES TÖDLICHEN VAMPIRS LIEGEN SOLL, ER WIRD IM LAUFE

DER ZEIT IMMER STÄRKER WERDEN, BIS WIR MIT SEINER HILFE DIE WÜRFELWELT

8493 VERNICHTEN UND UNS AN DER LEBENSKRAFT IHRER BEWOHNER LABEN WERDEN, BIST DU DABEI,

PLUTON?"

Pluton sah die anderen drei Höllenherrscher an.

" JA ", erklärte Pluton, " ICH BIN DABEI. "

Und so erschufen diese vier Erzdämonen einen Großen Kristall der Finsternis.

261. Pluton, Belial und die Zukunft

(Hades)

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Würfelwelt-Jahren)

Pluton saß nachdenklich auf seinem Schwarzen Thron.

Da erschien Belial vor ihm.

" NUN KANNST DU IN ALLER RUHE DEINE HEROLDE FÜR DIE EROBERUNG DER WÜRFELWELT

VORBEREITEN UND ICH WERDE DIR HELFEN ", sagte Belial.

" JA, HAST DU DIE TAPFERE MAID SCHON VERNICHTET?" fragte Pluton.

" NEIN, ABER SIE WIRD ES NIE MEHR SCHAFFEN ZUR WÜRFELWELT ZURÜCK ZU KEHREN ", versprach Belial.

" WAS IST MIT DEM TÖDLICHEN VAMPIR, EINER MEINER BESTEN KRIEGER?" fragte Pluton.

" ER WURDE VON DER TAPFEREN MAID VERNICHTET ", sagte Belial traurig.

" UND WAS IST MIT PRINZ EISENHART? " fragte Pluton.

" ER REITET DURCH DAS LAND DER FINSTERNIS, AUF DER SUCHE NACH EINER ZUKUNFT, DIE ES NIE GEBEN WIRD, DENN

IN HUNDERT JAHREN WERDEN WIR DIESE WÜRFELWELT VERNICHTEN ", sagte Belial.

" BIST DU SICHER?" , fragte Pluton.

" TODSICHER ", sagte Belial und verschwand wieder.

Pluton blieb nachdenklich zurück, er entschied sich jedoch wieder einmal auf Belial zu hören.

Er würde seine Herolde sorgfältig auswählen.

262. Thamalos und die drei Jahre Schlaf

Hades-Zweite Ebene

von Uwe Vitz

( vor 9.862 Jahren)

263.

" THAMALOS, BEGEBE DICH ZUR RUHE ", befahl Pluton, der Dunkle Gott.

" SUCHE DIR EIN VERSTECK UND SCHLAFE DREI JAHRE, DANN SOLLST DU ERWACHEN UND ERNEUT MEINEN BEFEHLEN FOLGEN."

" Ja, oh Dunkler Gott. ", sagte der Rattendämon Thamalos und suchte sich ein Versteck, in dem er drei Jahre schlafen konnte.

Belial, Pluton und die Vernichtung der Wykka-Hexen

von Uwe Vitz

(Hades vor 9861 Jahren)

Belial, Luzifers Lügenengel erschien vor Pluton, dem Dunklen Gott

" PLUTON, WIR MÜSSEN JETZT ANFANGEN DAS GLEICHGEWICHT AUF DER

WÜRFELWELT 8493 ZU UNSEREN GUNSTEN ZU VERÄNDERN " ,sagte Belial.

" UND WAS SCHLÄGST DU VOR?" fragte Pluton.

" WIR VERNICHTEN DIE WYKKA-HEXEN ", sagte Belial.

" DAS WOLLTE ICH SCHON LANGE ", antwortete Pluton.

Und so war es beschlossen.

264. Pyrthas Unterwerfung

von Uwe Vitz

(Irgendwo auf der Würfelwelt-Im Land der Finsternis vor 9861 Jahren)

" PYRTHA ", sagte Pluton, der Dunkle Gott.

Fitchers Statthalterin zuckte zusammen.

Die Anführerin der Dunklen Hexen und Schwarzmagier auf den Ebenen der Würfelwelt hatte geahnt, dass dies geschehen würde.

Trotzdem war sie erschrocken als es geschah

" Ich diene Euch nicht, ich habe Befehle von Meister Fitcher ", sagte Pyrtha

Da wurde sie von der Macht des Dunklen Gottes ergriffen und ins Land der Finsternis versetzt.

*

Im Land der Finsternis

Hier wurde Pyrtha von vier mächtigen Erzdämonen erwartet:

Apophis, der Große Drachendämon.

Belial, Luzifers Lügenengel.

Bifrons, der Kardinaldämon der Untoten.

Pluton, der Dunkle Gott.

Pluton sprach:

" PYRTHA, VOR ACHT JAHREN HABEN FITCHER UND SEIN SCHÜLER GORX DIESES UNIVERSUM VERLASSEN, UM SICH

AUF EINE GEFÄHRLICHE REISE, DURCH DAS MULTIVERSUM ZU MACHEN, HAST DU SEITDEM ETWAS VON IHNEN

GEHÖRT?"

" Nein ", sagte Pyrtha zitternd.

Pluton fuhr fort:

" SIE SIND WAHRSCHEINLICH LÄNGST TOT, DENN SIE HABEN DIE GEFAHREN, DIE IM MULTIVERSUM LAUERN, UNTERSCHÄTZT.

DESHALB SIND ALLE ABMACHUNGEN HINFÄLLLIG. ICH HABE MICH MIT DREI ANDEREN ERZDÄMONEN VERBÜNDET,

GEMEINSAM SIND WIR IN DIESEM TEIL DES UNIVERSUM JETZT DIE STÄRKSTE MACHT, SIEHST DU DASS EIN?"

" Ja ", sagte Pyrtha zitternd,

" GUT, DANN UNTERWERFE DICH MIR UND FOLGE MEINEN BEFEHLEN ", rief Pluton.

" Ich werde in Zukunft gehorchen ", sagte Pyrtha,

" GUT, DEIN ERSTER AUFTRAG LAUTET, VERNICHTE DIE WYKKA-HEXEN. " , sagte Pluton und zauberte Pyrtha zurück auf

die Würfelwelt.

265. Pyrtha und ihre Truppen

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Pyrtha, die Statthalterin der Höllenherrscher, versammelte die Kreaturen der Finsternis der Zweiten Ebene der Würfelwelt um sich.

" Die Wykka-Hexen im Hexenwald sind durch den Angriff der Dunklen Hexe Morgus vor einem Jahr noch geschwächt,

deshalb werden wir sie angreifen und vernichten, bereitet euch vor ", sagte Pyrtha.

Die bösen Hexen, Hexenmeister, Vampire, Dämonen und Schwarzmagier begannen sich vorzubereiten.

Sie holten sich Opfer, töteten diese und steigerten so ihre Macht.

Pyrtha nickte, bald würden die Wykka-Hexen im Hexenwald vernichtet sein,

dann würden sie auf der Zweiten Ebene ausgerottet werden und später auf der ganzen Würfelwelt.

Der Wille der vier Erzdämonen musste vollstreckt werden.

266.

Die Entscheidung der Zauberer

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Die hundert Zauberer am Großen, Grimmigen, Gerechten Drachensee auf der Zweiten Ebene versammelten sich.

Meister Alfor deutete auf seinen Zauberspiegel.

Das Gesicht der Statthalterin der Höllenherrscher auf der Zweiten Ebene erschien.

" Die Wykka-Hexen im Hexenwald sind durch den Angriff der Dunklen Hexe Morgus vor einem Jahr noch geschwächt,

deshalb werden wir sie angreifen und vernichten, bereitet euch vor ", sagte Pyrtha.

" Das könnte auch uns gefährden, deshalb werden wir versuchen Prinz Eisenhart aus dem Land der Finsternis

zu rufen ", sagte Meister Alfor.

Und so war es beschlossen.

Hundert Zauberer sandten eine Nachricht ins Land der Finsternis.

" PRINZ EISENHART, DIE WÜRFELWELT BENÖTIGT EURE HILFE, EILT HERBEI!"

267. Pyrtha und die Nachricht der Zauberer

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Pyrtha spürte dass etwas nicht stimmte.

Die hundert Zauberer am Großen, Grimmigen, Gerechten Drachensee heckten etwas aus.

Sie zauberten.

Pyrtha konzentrierte sich auf die Zauberer.

Aber sie konnte nicht erkennen was geschah.

Die Zauberer hatten sich zu gut abgeschirmt.

Es war wohl nicht so wichtig.

Pyrtha wandte sich wieder anderen Dingen zu.

268. Pluton und die Nachricht der Zauberer

von Uwe Vitz

(Hades)

vor 9.861 Würfelwelt-Jahren

Pluton spürte einen mächtigen Zauber.

Er konzentrierte sich.

Der Zauber kam von der Würfelwelt 8493.

Aber es war schon zu spät.

Pluton konnte nicht mehr erkennen, um was es sich handelte.

Was hatte das nun schon wieder zu bedeuten?

269. Die vier Erzdämonen und die Nachricht der Zauberer

von Uwe Vitz

(Hades)

vor 9.861 Jahren

Pluton war erstaunt als die drei mit ihm verbündeten Erzdämonen im Hades erschienen.

" PLUTON, DIESE VERSAGERIN PYRTHA HAT EINEN HILFERUF DER ZAUBERER ÜBERHÖRT, JETZT WIRD PRINZ EISENHART

EINGREIFEN ", sagte Belial, der Lügenengel.

" DIESE ELENDE NÄRRIN ", grollte Apophis, der Große Drachendämon.

" STREITEN WIR UNS NICHT ", meinte Bifrons, der Kardinaldämon der Untoten.

" LASST UNS LIEBER EINEN WETTKAMPF DARAUS MACHEN, JEDER VON UNS SOLL VERSUCHEN PRINZ EISENHART

ZU VERNICHTEN, DER SIEGER SOLL MEHR LEBENSKRAFT ALS DIE ANDEREN ERHALTEN, WENN WIR DIE WÜRFELWELT

8493 VERNICHTEN. "

" EINVERSTANDEN " , riefen die anderen drei Erzdämonen und so begannen sie mit ihrem teuflischen Spiel.

270. Apophis' Dämonenfürst

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums)

vor 9.861Würfelwelt- Jahren

Apophis begab sich in eine ganz besondere Höllenwelt.

" LEVIATHAN ", brüllte Apophis.

Der riesige Drachendämon erhob sich in seiner eigenen Höllenwelt.

" APOPHIS ", zischte Leviathan voller Hass.

" JA, ICH BIN ES, APOPHIS, DER GROSSE DRACHENDÄMON ", sagte Apophis.

" DIESER TITEL STEHT MIR ZU ", brüllte Leviathan.

" GUT, HILF MIR UND DEN ANDEREN ERZDÄMONEN PRINZ EISENHART ZU VERNICHTEN, DU SOLLST DEN RANG EINES DÄMONENFÜRSTEN TRAGEN,

GELINGT ES DIR PRINZ EISENHART ZU TÖTEN, STELLE ICH MICH DIR ZUM KAMPF ", versprach Apophis.

" JA, SO SOLL ES SEIN ", fauchte Leviathan und schoss in seiner Drachengestalt davon um bei der Jagd auf Prinz Eisenhart.

zu helfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leviathan_(Mythologie)

https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/leviathan-und-behemoth-das-boese-der-bibel

271. Belials Dämonenfürst

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums- Belials Höllenwelt)

vor 9.861 Würfelwelt-Jahren

Belial begab sich in seine ganz persönliche Höllenwelt.

Luzifers Lügenengel hob beide Arme und spreizte seine Finger.

Seine Hände begannen zu glühen.

Dann schossen magische Strahlen aus ihnen heraus und formten eine mächtige Gestalt.

Ein großer Teufel erschien mit einem schönen menschenähnlichen Gesicht, welches dem Belials ähnlich sah; und schwarzen Engelsflügeln.

" Willkommen Dämonenfürst Matanbukus ", sagte Belial sanft.

" Ich bin ein Teil von dir und werde immer ein Teil von dir sein ", erwiderte Matanbukus.

272. Plutons Dämonenfürst

von Uwe Vitz

(Hades)

vor 9.861 Würfelwelt-Jahren

Zoculotho erschien als Pluton ihm rief.

" ZOCULOTHO, BEREITE DICH DARAUF VOR MIT DEN DÄMONENFÜRSTEN DER ANDEREN DREI ERZDÄMONEN GEGEN PRINZ EISENHART

ZU KÄMPFEN ", sagte Pluton.

" Es wird mir eine Ehre sein ", erwiderte Zoculotho

" DAMIT DU SIEGST, ERNENNE ICH DICH ZUM DÄMONENFÜRSTEN UND GEBE DIR DIE

ENTSPRECHENDE MACHT ", sagte Pluton.

273. Bifrons' Dämonenfürst

von Uwe Vitz

(Magiron-Hades)

vor 9.861 Würfelwelt-Jahren

Geon befand sich in seinem Grab in der Welt Magiron.

Die Tapfere Maid hatte ihn getötet.

Geon war ein Riesenkönig gewesen, der dem Bösen diente, denn das Böse beherrschte die Welt Magiron.

Magiron war die Welt von Belial, Luzifers Lügenengel oder auch dem Mächtigen von Magiron.

Doch die Tapfere Maid hatte Belial überlistet und ihm vorläufig aus Magiron verbannt.

Aber diese Welt blieb eine Welt welche von Dämonen und Monstern beherrscht wurde.

Und so hatten Dämonen auch leichteren Zutritt zu dieser Welt als zu anderen.

" GEON ", dröhnte die Stimme eines mächtigen Erzdämons in das Grab,

Geon erwachte.

" Wer ruft mich? "

" ICH BIFRONS, DER KARDINALDÄMON DER UNTOTEN, RUFE DICH ", sagte Bifrons.

" Was willst du von mir?"

" ICH WILL DICH ZU EINEM DÄMONENFÜRSTEN ERNENNEN UND DICH IN MEINE

DIENSTE NEHMEN ", erwiderte Bifrons.

" Bekomme ich meine Rache an der Tapferen Maid?" fragte Geon.

" ERST MUSST DU PRINZ EISENHART VERNICHTEN, DANN KOMMT DIE RACHE AN DER

TAPFEREN MAID ", versprach Bifrons.

" Ja ", seuzte Geon.

Bifrons versetzte die Leiche in seine Höllenwelt und entzündete die Lebensflamme neu in Geon.

Aber jetzt war Geon ein untoter Riese und Dämonenfürst in Bifrons Diensten.

" Wann darf ich Prinz Eisenhart töten?" , fragte der untote Riese ungeduldig.

" BALD, SEHR BALD ", versprach Bifrons.

274. Ein Auftrag an Mephisto

von Uwe Vitz

(Hölle)

vor 9.861 Würfelwelt-Jahren

Die Erzdämonen Belial, Pluton, Bifrons und Apophis trafen sich in den Tiefen der Hölle.

" MEPHISTO, ICH RUFE DICH HERBEI ", rief Belial.

Der Geheimdienstchef der Hölle erschien.

Ärgerlich sah er die vier anderen Erzdämonen an.

" WAS WOLLT IHR VON MIR?" fragte Mephisto.

" WIR HABEN VIER NEUE DÄMONENFÜRSTEN ERSCHAFFEN, BALD WERDEN SIE

GEGEN PRINZ EISENHART KÄMPFEN, BESCHÜTZE SIE ", befahl Belial.

Mephisto sah die anderen drei Erzdämonen an.

" BESCHÜTZE DIE NEUEN DÄMONENFÜRSTEN ", befahl Pluton.

" BESCHÜTZE DIE NEUEN DÄMONENFÜRSTEN ", befahl Bifrons.

" BESCHÜTZE DIE NEUEN DÄMONENFÜRSTEN ", befahl Apophis.

Mephisto überlegte.

Bifrons und Apophis waren Erzdämonen wie er.

Pluton war nur ein Erzdämon der Ersten Hölle, in der Dritten Hölle war er eigentlich nur der Dunkle Gott des Hades.

Aber Belial war ein Hoher Erzdämon der Dritten Hölle.

Mephisto war der Geheimdienschef der Hölle.

Aus wichtigen Grund durfte er sich sicher auch einem Hohen Erzdämon der Dritten Hölle widersetzen.

Aber er hatte im Augenblick keinen wichtigen Grund.

" GUT, ICH WERDE EUREN AUFTRAG EINMAL AUSFÜHREN ", sagte der Geheimdienstchef der

Hölle und verschwand wieder.

275. Prinz Eisenhart und das Höllentor

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Plötzlich bildete sich ein Portal ins Land der Finsternis und Prinz Eisenhart eilte heraus.

Der junge Prinz eilte zu dem Heerlager der Dunklen Hexen, Dunklen Hexenmeistern und Schwarzmagiern auf

der Zweiten Ebene.

Aber da bildete sich plötzlich ein Höllentor.

Ehe er sich versah, wurde Prinz Eisenhart durch das Höllentor gezogen und war wieder verschwunden.

276. Prinz Eisenhart und Matanbukus

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums)

vor 9.861-Würfelweltjahren

In der Hölle stand Prinz Eisenhart einem Teufel mit einem schönen, menschenähnlichen Gesicht und schwarzen Engelsflügeln gegenüber.

Sie befanden sich in einer Felsenwelt, in denen aus rot glühenden Seen Höllenfeuer empor schoss.

" Wer bist du? " fragte der junge Prinz höflich.

" ICH BIN MATANBUKUS, DER VOLLSTRECKER DES HOHEN ERZDÄMONEN BELIAL."

" Oh Matanbukus, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz

Eisenhart.

" KLEINER NARR " rief Matanbukus.

" ICH WERDE DICH IM HÖLLENFEUER VERBRENNEN! DORT SOLL DEINE SEELE EWIG LEIDEN!"

Matanbukus hob die Arme und eine riesige Höllenfeuerkugel erschien.

Prinz Eisenhart schleuderte einen Felsen nach Matanbukus.

Belials Vollstreckerl benutzte die Höllenfeuerkugel als Schild.

Die Höllenfeuerkugel und der Felsen, der ja auch aus der Hölle stammte, prallten zusammen.

Der Felsen zerfiel zu Staub, die Höllenfeuerkugel zerplatzte.

" DAS RETTET DICH NICHT ", schrie Matanbukus.

Doch der Prinz eilte zu Matanbukus und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag gegen eine nahe Felswand.

Matanbukus stieß mit dem Kopf gegen die Felswand und stürzte benommen zu Boden.

Sogleich eilte Eisenhart zu ihm und riss ihm seine beiden großen, Schwarzen Flügel vom Rücken.

Dabei steckte sich der junge Prinz schnell einige Federn der ausgerissenen Flügel in die Tasche.

Leuchtendes Blut floss nun aus den Wunden Matanbukuss.

" AHH " , schrie Matanbukus.

" Oh Matanbukus, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz

Eisenhart.

" DU ELENDER WURM " , brüllte Matanbukus.

Doch da schleuderte der junge Prinz den Dämon Matanbukus mit einem gewaltigen Faustschlag wieder mit dem Kopf voran gegen die Felswand.

Matanbukus stieß wieder mit dem Kopf gegen die Felswand und stürzte benommen zu Boden.

Sogleich eilte Prinz Eisenhart zu ihm und brach ihm die Beine.

" NEIN, NEIN " schrie Matanbukus.

" Oh Matanbukus, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz

Eisenhart.

Ach, da ergriff Prinz Eisenhart ihm erneut und brach Matanbukus auch noch die Arme,

" MEPHISTO, RETTE MICH ", schrie Matanbukus.

Ein roter Höllenwirbel bildete sich, Matanbukus wurde in den Höllenwirbel hinein gezogen und war gleich darauf verschwunden.

Der Höllenwirbel verschwand wieder.

Prinz Eisenhart blieb etwas enttäuscht zurück.

Er hätte gerne Matanbukus der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt, aber die Höllenmächte hatten dies verhindert.

Doch da bildete sich vor ihm ein Höllentor.

Eine fremde Stimme erklang:

" ICH BIN ADNACHIEL, DER ENGEL VON MAGIRON, DER AUCH FÜR DIESE WÜRFELWELT ZUSTÄNDIG IST,

ICH HABE DIESES TOR FÜR DICH ERSCHAFFEN, ES BRINGT DICHZURÜCK ZUR WÜRFELWELT. "

War dies die Belohnung für seinen Sieg über Matanbukus?

Der Prinz nahm sich die beiden ausgerissenen Flügel des besiegten Dämons.

Eisenhart eilte durch das Höllentor, welches hinter ihm wieder verschwand.

277. Prinz Eisenhart und das zweite Höllentor.

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Ein Höllentor bildete sich.

Prinz Eisenhart eilte heraus.

Nach einem kurzen Kampf mit dem Teufel Matanbukus kehrte der Prinz so zur Würfelwelt zurück.

Hinter Eisenhart verschwand das Höllentor wieder.

*

Da bildete sich erneut ein Höllentor und versperrte dem Prinzen den Weg.

Eisenhart eilte durch das zweite Höllentor.

Das zweite Höllentor verschwand hinter dem Prinzen wieder.

278. Prinz Eisenhart und Zoculotho

von Uwe Vitz

(Hades )

vor 9.861-Würfelweltjahren

Im Hades, der einer gewaltigen dunklen Höhle glich stand Prinz Eisenhart einem gelbhäutigen Riesen gegenüber.

" Wer bist du? " fragte der junge Prinz höflich.

" ICH BIN ZOCULOTHO, DÄMONENFÜRST UND HEERFÜHRER DES DUNKLEN GOTTES ", sagte der Riese.

" Oh Zoculotho, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz

Eisenhart.

" GRÖSSENWAHNSINNIGER ZWERG " sagte Zoculotho. " ICH WERDE DICH ZERTRETEN. "

Zoculotho hob sein riesiges Bein und trat zu.

Der Prinz musste ausweichen und Zoculotho folgte ihm höhnisch lachend.

Doch Eisenhart lief im Kreis um den Herrführer des Dunklen Gottes herum und ergriff ihm von hinten.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AUA ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe aber diesmal hob Zoculotho seine Arme und blieb an der Decke hängen.

Wütend blickte er auf den jungen Prinzen herunter..

" DAFÜR WIRST DU BÜSSEN!" , schrie Zoculotho.

Doch da schleuderte Prinz Eisenhart einen Felsen nach Zoculotho.

Aber Zoculotho schützte sich mit einem Kraftfeld, der Felsen prallte wirkungslos ab.

Dafür schleuderte Zoculotho nun eine Höllenfeuerkugel nach dem Prinzen.

Eisenhart wich aus, die Höllenfeuerkugel landete zischend auf dem Boden.

" ICH KRIEGE DICH NOCH" , schrie Zoculotho.

Der junge Prinz schleuderte aus unterschiedlichen Richtungen Felsen nach Zoculotho.

Zoculotho verlor durch die Erschütterungen seinen Halt und stürzte wieder herunter.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AUA ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Doch erneut erschuf Zoculotho ein Kraftfeld um sich, damit der Prinz ihm nicht mehr erreichen konnte.

Eisenhart schleuderte einen Felsen gegen das Kraftfeld.

Der Felsen prallte ab

Zoculotho lachte höhnisch.

" JETZT RECHNEN WIR AB, PRINZ EISENHART ", sagte der Heerführer des Dunkle Gottes entschlossen.

Er zauberte ein Flammenschwert herbei und schlug damit nach dem Prinzen.

Prinz Eisenhart wich zurück und lief erneut um Zoculotho herum und schleuderte aus allen Richtungen Felsen

gegen das Haupt des Heerführers des Dunklen Gottes.

Diese Felsen trafen das Haupt des Heerführers des Dunklen Gottes

Zoculotho begann zu taumeln und ließ das Flammenschwert fallen.

Prinz Eisenhart ergriff schnell das Flammenschwert und warf es fort.

" OHH ", stöhnte Zoculotho.

Doch Eisenhart lief im Kreis um den Dämonenfürsten herum und ergriff ihm von hinten.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

Doch Zoculotho streckte seine Arme aus und blieb wieder an der Decke hängen.

Hasserfüllt schleuderte er wieder eine Höllenfeuerkugel nach dem Prinzen.

Eisenhart musste wieder ausweichen.

Aber diesmal erschuf Zoculotho zwei magische Wände, zwischen denen der Prinz gefangen war.

Erneut erschuf der Heerführer des Dunkle Gottes eine Höllenfeurkugel.

Der junge Prinz sprang in die Höhe und ergiff einen Tropfstein der von der Decke hing.

Eisenhart sprang so über die magischen Wände hinüber und entging so der nächsten

Höllenfeuerkugel.

Aber Zoculotho erschuf schon die nächste Höllenfeuerkugel.

Da schleuerte Prinz Eisenhart erneut einen Felsen nach ihm.

Zoculotho verlor durch die Erschütterungen seinen Halt und stürzte wieder herunter.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AUA ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" UHHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" UHHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" OHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" UHHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" UHHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" OHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" AHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

" UHHH ", schrie Zoculotho und fiel wieder herab. Aber diesmal verlor er beim Aufprall einige Stückchen seines Schädels.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Der Prinz schleuderte Zoculotho in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen die Decke.

Eisenhart steckte rasch einige Stückchen des Schädels in seine Tasche.

" MEPHISTO, RETTE MICH" , schrie Zoculotho und klammerte sich an die Decke..

Sogleich bildete sich wieder der schon bekannte rote Höllenwirbel.

Zoculotho ließ sich in den Höllenwirbel fallen.

Der Heerführer des Dunkle Gottes verschwand in dem Höllenwirbel und Eisenhart blieb enttäuscht zurück.

Auch der Höllenwirbel verschwand

Doch da bildete sich vor dem Prinzen ein Höllentor.

Eine bekannte Stimme erklang:

" ICH BIN ES, ADNACHIEL, ICH HABE DIESES TOR FÜR DICH ERSCHAFFEN, ES BRINGT DICH ZURÜCK ZUR WÜRFELWELT. "

Dies war also der Lohn für den Sieg über Zoculotho, den Heerführer des Dunklen Gottes.

Eisenhart eilte durch das Höllentor, welches hinter ihm wieder verschwand.

279. Prinz Eisenhart und das dritte Höllentor.

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Ein Höllentor bildete sich.

Prinz Eisenhart eilte heraus.

Nach einem kurzen Kampf mit dem Heerführer des Dunklen Gottes kehrte der Prinz so zur Würfelwelt zurück.

Hinter Eisenhart verschwand das Höllentor wieder.

280 Prinz Eisenhart und Leviathan

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums

vor 9.861Würfelweltjahren )

In einem Teil der Hölle, der einem Land zwischen riesigen Vulkanen glich, stand Prinz Eisenhart einem gewaltigen finsteren Drachen gegenüber.

" Wer bist du? " fragte der junge Prinz höflich.

" ICH BIN LEVIATHAN , DER DRACHENDÄMONENFÜRST ", sagte der Drachen.

" Oh Leviathan, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz Eisenhart.

" NARR " sagte Leviathan. " ICH WERDE DICH VERBRENNEN. "

Leviathan riss sein riesiges Maul auf und wollte dem Prinzen mit seinem Drachenatem verbrennen-

Der Prinz musste ausweichen und Leviathan folgte ihm fauchend.

Doch Eisenhart lief im Kreis um den Drachendämonenfürsten herum und ergriff seinen Schwanz von hinten.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe, aber diesmal entfaltete Leviathan seine Drachenschwingen

Wütend blickte er auf den jungen Prinzen herunter.

Der Drachendämonenfürst riss seinen Schwanz dem Prinzen aus den Händen.

" STIRB ENDLICH !" , schrie Leviathan.

Wieder riss der Drachendämonenfürst sein Maul auf und wollte dem Prinzen mit seinem Flammenatem vernichten.

Prinz Eisenhart schleuderte einen Felsen in das Maul des Drachendämonenfürsten.

Leviathan verschluckte sich und es kam in seinem Körper zu einer Explosion.

Er stürtzte herab.

Der junge Prinz ergriff wieder den langen Schwanz des Drachendämonenfürstrn

" NEIN ", schrie Leviathan.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

,Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Dabei verlor Leviathan auch viele Zähne.

,

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

" AHH ", schrie Leviathan und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit seinem eigenen Schwanz wieder empor.

Der Prinz schleuderte Leviathan in die Höhe und dieser schlug mit dem Kopf gegen einen Vulkan.

Da bildete sich erneut der schon bekante rote Höllenwirbel und Leviathan verschwand in dem Höllenwirbel, wie die anderen beiden

Dämonenfürsten vor ihm.

Der Schwanz des Drachendämonenfürsten wurde abgerissen und blieb in den Händen des Prinzen zurück.

Der Höllenwirbel verschwand wieder.

Prinz Eisenhart blieb enttäuscht zurück.

Gerne hätte er den Drachendämonenfürsten der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt, aber die Höllenmächte ließen dies nun einmal

nicht so einfach zu.

Nun konnte sich der Prinz wenigstens ein paar Drachenzähne und den Schwanz von Leviathan als Beute nehmen.

Doch da bildete sich vor dem Prinzen ein Höllentor.

Eine bekannte Stimme erklang:

" ICH BIN ES, ADNACHIEL, ICH HABE DIESES TOR FÜR DICH ERSCHAFFEN, ES BRINGT DICH ZURÜCK ZUR WÜRFELWELT. "

Dies war also der Lohn für den Sieg über Leviathan, den Drachendämonenfürsten.

Eisenhart eilte durch das Höllentor, welches hinter ihm wieder verschwand.

281. Prinz Eisenhart und das vierte Höllentor.

von Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

Ein Höllentor bildete sich.

Prinz Eisenhart eilte heraus.

Nach einem kurzen Kampf mit dem Drachendämonenfürsten Leviathan kehrte der Prinz so zur Würfelwelt zurück.

Hinter Eisenhart verschwand das Höllentor wieder.

*

Da bildete sich erneut ein Höllentor und versperrte dem Prinzen den Weg.

Eisenhart eilte durch das vierte Höllentor.

Das vierte Höllentor verschwand hinter dem Prinzen wieder.

282. Prinz Eisenhart und Geon

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums)

vor 9.861-Würfelweltjahren

In einem Teil der Hölle, der von geheimnisvollen Nebeln umweht wurde, stand Prinz Eisenhart einem gewaltigen untoten Riesen gegenüber.

" Wer bist du? " fragte der junge Prinz höflich.

" ICH BIN DER DÄMONENFÜRST GEON, ICH DIENE DEM ERZDÄMONEN BIFRONS ", sagte der Riese.

" Oh Geon, ich werde nun ein Grimmiges, Gerechtes Werk an dir vollbringen, bereite dich auf dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal vor ", sprach Prinz

Eisenhart.

" NEIN " sagte Geon.

" DAS SPIEL IST AUS, DU HAST AUSGESPIELT, PRINZ EISENHART. "

Geon hatte plötzlich eine große Sense in der Hand und schlug damit nach dem Prinzen.

Der Prinz musste ausweichen und Geon folgte ihm mit großen Schritten

Doch Eisenhart lief im Kreis um den Dämonenfürsten herum und ergriff ihn von hinten.

Der Prinz schleuderte Geon in die Höhe und dieser verschwand in der Nebelwolke

" NARR ", schrie Geon und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Geon warf seine Sense fort und fiel wieder herab

Der Prinz schleuderte Geon in die Höhe und dieser verschwand in der Nebelwolke

" ELENDER WICHT ", schrie Geon und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Aber da sauste aus dem Nebel plötzlich Geons Sense wieder heran um den Prinzen zu enthaupten.

Eisenhart schleuderte der Sense einen Felsen entgegen.

Die Sense wurde wieder davon geschleudert.

" SEI VERFLUCHT ", schrie Geon und fiel wieder herab.

Aber unten erwartete ihm schon Prinz Eisenhart und schleuderte ihm mit einem gewaltigen Faustschlag wieder empor.

Dabei brach ein Knochensplitter von Geons linken Fuß ab, den der Prinz schnell einsteckte.

Da erschien Mephisto, der Geheimdienstchef der Hölle

Mephisto setzte einen kleinen Teil seiner teuflische Macht noch einmal ein und verbannte Prinz Eisenhart

in das Land der Finsternis

" SIEH DAS LAND DER FINSTERNIS, IN ALL SEINER FINSTEREN SCHÖNHEIT ", wünschte Mephisto.

283. Mephisto und die drei teuflischen Verlierer

von Uwe Vitz

(Hölle des Würfelversums)

vor 9.861-Würfelweltjahren

Mephisto begab sich in einen Teil der Hölle, den Belial häufig benutzte, wenn er verwundete

Dämonen wieder gesund pflegte.

Hier lagen um einen Höllenpfuhl stöhnend vier Gestalten und erholten sich von ihrer Niederlage gegen Prinz Eisenhart.

Aus dem Höllenpfühl drangen Energiestrahlen welche die Verletzungen der Dämonenfürsten heilten.

Geon, der untote Riese

Leviathan, der Drachendämonenfürst

Zoculotho, Heerführer des Dunkle Gottes.

Matanbukus, Belials Vollstrecker

Prinz Eisenhart hatte Belials Vollstrecker seine Schwarzen Flügel ausgerissen.

Es würde dreizehn Jahre dauern bis diese nachgewachsen waren.

Bis dahin würden Matanbukus nur über einen kleinen Teil seiner teuflischen Kräfte verfügen.

Es sei denn Belial verlieh ihm neue Schwarze Flügel.

Doch Luzifers Lügenengel half Versagern nicht gerne.

Nicht einmal wenn sie eine Inkarnation seiner selbst waren.

Andererseits konnte Matanbukus andere Mittel und Wege finden neue teuflische Macht

zu gewinnen.

Hinter den vieren stand mürrisch Belial, Luzifers Lügenengel.

" MÜSST IHR MICH WEGEN EURER KINDISCHEN SPIELE STÖREN? " ,fauchte Mephisto.

" ICH HÄTTE ANDERES FÜR DIE HÖLLE TUN KÖNNEN, ALS KINDRMÄDCHEN FÜR EUCH

ZU SPIELEN. "

" ZÜRNE IHNEN NICHT MEPHISTO ", bat Belial

" PRINZ EISENHART WURDE INS LAND DER FINSTERNIS VERBANNT UND DIESE VIER KLEINEN TEUFEL

WISSEN JETZT, WIE SEHR WIR ERZDÄMONEN IHNEN ÜBERLEGEN SIND.

DAS IST EIN GROSSER SIEG FÜR UNS UND EINE WERTVOLLE ERKENNTNISS FÜR DIE VIER KLEINEN

TEUFEL. "

" MAG SEIN, ABER WENN PRINZ EISENHART ODER DIE TAPFERE MAID ZURÜCKKEHREN, WERDET IHR AUF

MEINE HILFE VERZICHTEN MÜSSEN, ICH HABE AUCH IN ANDEREN TEILEN DES MULTIVERSUMS ZU TUN ",

sagte Mephisto und verschwand.

284. Prinz Eisenhart und das Geheimnis um das Schloss des Tödlichen Vampirs

von Uwe Vitz

(Land der Finsternis)

vor 9.861 Jahren

Nach den Kämpfen gegen die vier Dämonenfürsten, welche im Dienste

von vier Erzdämonen die Würfelwelt zerstören sollten, verbannte der Geheimdienstchef der Hölle Eisenhart

in das Land der Finsternis.

Nun sah sich Prinz Eisenhart etwas im Land der Finsternis in der Nähe um.

So entdeckte er das Schloss des Tödlichen Vampirs

Der junge Prinz durchsuchte das Schloss und entdeckte im Keller des Schlosses den

Großen Kristall der Finsternis.

Ein magisches Kraftfeld versperrte dem Prinzen und jeden anderen Eindringling

den Weg.

Prinz Eisenhart brachte daher rasch einige magische Symbole an der Tür an, der einen ganz

eigenen Zauber bewirken sollten, um den Kristall noch etwas mehr zu schützen.

Eisenhart ahnte, mit diesem Kristall konnte noch viel Unheil geschehen.

Da erklang wieder die Stimme des Engel Adnachiel:

" PRINZ EISENHART, DIE WÜRFELWELT IST IN GROSSER GEFAHR, DER DÄMONENFÜRST

MATANBKUKUS WILL HUNDERT KINDER VERSCHLINGEN, WENN DIES GESCHIEHT GEWINNT

ER WIEDER GROSSE MACHT. "

" Und wenn ich ihm aufhalte, so wird er weitere böse Pläne ersinnen ", sagte der Prinz.

" UM DIESE WÜRFELWELT VOR IMMER NEUEN ANGRIFFEN ZU SCHÜTZEN, MÜSSTEST DU

DIE VIER DÄMONENFÜRSTEN MATANBUKUS, LEVIATHAN, GEON UND ZOCULOTHO VERNICHTEN

UND DIE WELT MAGIRON VON DER HERRSCHAFT DER DÄMONEN BEFREIEN "

" Dann will ich genau dies auch vollbringen ", erwiderte der junge Prinz.

Da erschuf Adnachiel ein Portal, welches den Prinzen sogleich zurück zur Würfelwelt führte.

So verließ Prinz Eisenhart das Schloss wieder und kehrte zur Würfelwelt zurück.

285. Matanbukus ' Befehl an Pyrtha

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

" PYRTHA, ICH RUFE DICH! ", rief Matanbukus in der Hölle.

" Oh großer Fürst der Dunklen Engel, was kann ich für dich tun?" , fragte Pyrtha, die Oberste Schwarze Hexe auf der Zweiten Ebene,

sie hielt Matanbukus für Belial.

Da er wirklich eine Inkarnation Belials war, sah Matanbukus keinen Grund den Irrtum aufzuklären.

" ICH MUSS MEINE KRÄFTE ERNEUERN, BRINGE HUNDERT KINDER ZUM

OPFERPLATZ, ICH WERDE SIE VERSCHLINGEN, UM NEUE KRÄFTE ZU

GEWINNEN ", sagte Matanbukus.

" Wie du befiehlst, oh Belial. "

286. Matanbukus ' Befehl an Pyrtha

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

" PYRTHA, ICH RUFE DICH! ", rief Matanbukus in der Hölle.

" Oh großer Fürst der Dunklen Engel, was kann ich für dich tun?" , fragte Pyrtha, die Oberste Schwarze Hexe auf der Zweiten Ebene,

sie hielt Matanbukus für Belial.

Da er wirklich eine Inkarnation Belials war, sah Matanbukus keinen Grund den Irrtum aufzuklären.

" ICH MUSS MEINE KRÄFTE ERNEUERN, BRINGE HUNDERT KINDER ZUM

OPFERPLATZ, ICH WERDE SIE VERSCHLINGEN, UM NEUE KRÄFTE ZU

GEWINNEN ", sagte Matanbukus.

" Wie du befiehlst, oh Belial. "

287. Das Versprechen des Druiden

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Die Eltern der geraubten Kinder baten den Druiden Tyrson um Hilfe.

Der Druide versprach ihnen zu helfen.

Aber wie?

Tyrson dachte lange nach.

Viele Druiden waren in letzter Zeit den Dunklen Hexen, Schwarzmagiern oder

anderen Kreaturen der Finsternis zum Opfer gefallen.

Durfte er es da noch wagen sich den Kreaturen der Finsternis zu widersetzen?

Aber war es nicht seine Aufgabe das Gleichgewicht zu verteidigen?

So nahm Tyrson Kontakt mit dem Zauberern von Großen Drachensee im

Zentrum der Zweiten Ebene auf.

288. Die Zauberer und der Druide

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Die Zauberer vom Großen Drachensee erhielten die Bitte um Hilfe

von dem Druiden Tyrson.

" Wir können dir nicht direkt helfen, zusammen mit den Wykka-Hexen haben

wir einen Plan geschmiedet, die Pläne der Dunklen Hexen zu vereiteln, aber wenn

wir uns direkt einmischen, könnten wir alles verderben ", antworteten die Zauberer.

" Aber die Kinder müssen doch gerettet werden ", sagte Tyrson.

Da übermittelten die Zauberer von Großen Drachensee Tyrson fünf Namen.

" Rufe diese Recken zusammen, mit ihrer Hilfe kannst du die Kinder vielleicht retten ", sagte einer

der Zauberer vom Großen Drachensee und beendete die Verbindung.

289. Sechs Helden gegen Pyrtha und ihre Dunklen Hexen.

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Der Druide Tyrson besuchte den Magier Sunfire

Sunfire war für seine Vergnügungssucht bekannt, er konnte einfach nichts ernst nehmen.

Andere Magier mieden ihm, weil er sie einfach nervte.

" Ja, was wünscht Ihr von mir?" fragte der Magier.

" Ich benötige Eure Hilfe um entführte Kinder aus den Händen der Dunklen Hexen

zu befreien ", sagte Tyrson.

" Ach, das wird sicher ein Spaß werden ", sagte Sunfire.

*

Der Druide Tyrson besuchte die beiden Vampirjäger Danthe und Viktoria von Fallon.

Die beiden waren Geschwister ihr Vater war vom Tödlichen Vampir in einen Vampir

verwandelt worden und hatte ihre Mutter getötet, gemeinsam konnten sie ihren eigenen

Vater erlösen, der Tödliche Vampir verließ kurz danach die Würfelwelt und wurde von

der Tapferen Maid in einer anderen Welt vernichtet.

" Helft ihr mir die geraubten Kinder aus den Händen der Dunklen Hexen zu befreien? ", fragte Tyrson.

" Bekommen wir dabei vielleicht die Gelegenheit die Oberhexe Pyrtha zu töten?" fragte Danthe.

" Vielleicht, aber die Rettung der Kinder sollte euch wichtiger sein ", sagte Tyrson ernst.

" Wir helfen dir ", entschied Viktoria.

**

Der Druide Tyrson besuchte den Krieger Krachschwarte.

" Wird mir dieser Kampf Ruhm einbringen? ", fragte Krachschwarte.

" Gewiss ", sagte Tyrson.

***

Der Druide Tyrson besuchte den Krieger Brutos.

" Brutos, ich benötige deine Hilfe um die geraubten Kinder vor den Dunklen Hexen zu retten ", sagte der Druide.

" Selbstverstädnlich helfe ich dir ", antwortete Brutos.

290. Die Dunklen Hexen kommen

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Dreißig Dunkle Hexen und die Oberhexe Pyrtha trieben einhundert Kinder zum Opferplatz der Hexen,

Hier war die Ausstrahlung der Hölle so stark, dass die Finsternis der Hölle ein Teil des Platzes geworden war.

Der Druide Tyrson beobachtete sie mit Hilfe seiner magischen Kräfte.

" Wir müssen sofort eingreifen und die Kinder befreien ", sagte Tyrson.

" Am besten wir bereiten einen Hinterhalt am Opferplatz der Hexen vor ", sagte der Vampirjäger Danthe.

Niemand widersprach und so machten sie sich auf den Weg.

291. Der Weg zum Opferplatz

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Zum Glück lag der Opferplatz in der Nähe des Waldes der Wykka-Hexen.

Leider jedoch auch in der Nähe der Türme in denen die Dunklen Hexen lebten.

Der Druide Tyrson nahm Kontakt mit den Wykka-Hexen auf.

Die Gefährten erhielten die Erlaubnis durch den Wald der Wykka-Hexen zu

gehen, um vor den Dunklen Hexen am Opferplatz zu sein.

" Könnt ihr uns im Kampf gegen die Dunklen Hexen nicht helfen? " fragte Tyrson.

" Wir haben zusammen mit den Zauberern etwas vorbereitet, aber wir können euch nicht

noch mehr helfen, einerseits dürfen wir nicht riskieren, dass die Dunklen Hexen unsere

Pläne durchschauen, andererseits sind wir durch den Angriff der Hexe Morgus noch

zu geschwächt, um gegen die dunklen Hexen zu kämpfen ", erklärte eine der Wykka-Hexen

den Gefährten.

Endlich erreichten sie den Opferplatz.

Sogleich begannen die Gefährten einen Überraschungsangriff vorzubereiten.

292. Das Höllentor

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Dreißig Dunkle Hexen und die Oberhexe Pyrtha trieben einhundert Kinder zum Opferplatz der Hexen.

Hier war die Ausstrahlung der Hölle so stark, dass die Finsternis der Hölle ein Teil des Platzes geworden war.,

" Belial, Luzifers Lügenengel, Fürst der Dunklen Engel, Hoher Erzdämon, deine Opfer sind da. " ,rief die Oberhexe Pyrtha.

Ein rot leuchtendes Höllentor öffnete sich.

*

Der Magier Sunfire lächelte.

" Ich werde das Höllentor wieder schließen und es in ein Portal verwandeln, durch dass wir die Kinder in Sicherheit bringen ", sagte er

Er nahm seine Magische Drachenkugel und schlich sich hinter das Höllentor.

**

Im Inneren des Höllentors formte sich ein rot leuchtender Tunnel.

Da bildete sich ein weiteres Portal und ein Jüngling eilte heraus.

Der Jüngling ergriff die dreißig Hexen nacheinander und warf sie durch das Höllentor

Schreiend verschwanden die Hexen in der Hölle.

Die Oberhexe Pyrtha jedoch zauberte sich fort, ehe der Jüngling sie ergreifen konnte.

In dem Tunnel erschien das wunderschöne, böse Gesicht eines mächtigen Teufels.

" PRINZ EISENHART ", schrie der Teufel hasserfüllt.

Da stürzte sich der Jüngling in die Hölle und das Höllentor verschwand wieder.

***

" Genauso hatte ich es geplant ", erklärte der Magier Sunfire stolz.

293. Die böse Überraschung

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Die Gefährten waren erstaunt wie einfach dieses Abenteuer doch verlief.

" Jetzt müssen wir schnell die Kinder in den Hexenwald der Wykka-Hexen bringen ", rief die Vampirjägerin Viktoria.

" Genau ", stimmte der Druide Tyrson zu.

Die Kinder befanden sich noch unter dem hpnotischen Bann der Dunklen Hexen.

Sie mussten sie an den Händen ergreifen und fort führen.

Da bildete sich ein rot leuchtendes Kraftfeld zwischen den Gefährten und dem Hexenwald der Wykka-Hexen.

Die Gefährten blickten zu den Türmen der Dunklen Hexen.

Über einen der Türme schwebte die Oberhexe Pyrtha und blickte wütend zu den

Gefährten.

Es war noch nicht vorbei.

Die Oberhexe Pyrtha flog heran, um mit den Gefährten abzurechnen.

294. Flucht im Hagelsturm

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Der Druide Tyrson hob seine beiden Arme und flehte Mutter Natur um Hilfe an.

Er bat um Hagel, der die Oberhexe Pyrtha aufhalten sollte.

Sogleich begann ein heftiger Hagelsturm, der sich gegen die Oberhexe wandte.

Sie wurde zurück geweht und schaffte es nicht näher zu kommen.

*

" Wir müssen die Kinder in Sicherheit bringen ", sagte die Vampirjägerin Viktoria.

Der Magier Sunfire richtete seine Magische Drachenkugel auf die rot leuchtende Barriere.

Aber er konnte die Barriere nicht einfach auslöschen.

" Wir müssen weiter Richtung Süden ", meinte Tyrson, " vielleicht wird die Barriere in der

Nähe des Teufelssees schwächer. "

So wanderten sie mit den hundert Kindern Richtung Süden.

**

Neben Pyrtha erschienen zwei weitere Dunkle Hexen.

Sie unterstützten die Oberhexe.

Pyrtha und die beiden Dunklen Hexen kamen wieder

etwas näher.

***

Die Gefährten und die geretteten Kinder erreichten den Teufelssee.

Dies war ein Grimmiger, Gerechter See aus leuchtenden Dämonenblut und noch

zuckender Dämonenhirnmasse, den die Tapfere Maid vor fünfundzwanzig Jahren

angelegt hatte.

Als sich der Magier Sunfire etwas zu nah an dem Teufelssee wagte fornte sich aus dem

leuchtenden Dämonenblut ein Tentakel, der nach ihm griff und dann wieder im

Teufelsse verschwand.

Weißmagische Symbole waren um den See gezeichnet worden, um das dort gefangene

Böse zu bannen.

Und wirklich, in der Nähe des Teufelsses endete die Barriere.

Es war jedoch nur ein schmales Stück zwischen dem Teufelssee und dem Hexenwald

der Wykka-Hexen.

" Das ist unsere Chance ", sagte Viktoria.

Der Druide Tyrson drehte sich um und schaute nach den Dunklen Hexen.

****

Inzwischen unterstützten zwölf Dunkle Hexen die Oberhexe Pyrtha.

Sie kamen rasch näher.

*****

Tyrson seufzte auf, bald würden die Dunklen Hexen da sein.

Dann würden die Gefährten kämpfen müssen.

295. Die Feuerkugel

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

" Brutos und Viktoria, ihr bringt die Kinder in den Hexenwald ", entschied Tyrson.

" Wir anderen halten die Dunklen Hexen auf."

Viktoria gab ihrem Bruder Danthe eine Feuerkugel.

Es war eine Lederkugel in deren Inneren sich ein brennbare Flüsigkeit befand, damit konnten

die Vampirjäger Vampire verbrennen,

" Lass die Oberhexe brennen ", sagte sie.

Inzwischen hatten sich dreißig Dunkle Hexen der Oberhexe Pyrtha angeschlossen.

Gemeinsam kämpften sie gegen den Hagelsturm und kamen näher.

Sie waren in Reichweite.

Danthe warf die Feuerkugel.

*

Pyrhta erkannte die Gefahr und ein Blitz zuckte aus ihrem stets bereiten Zauberstab.

Die Feuerkugel explodierte, eher sie die Oberhexe traf.

Pyrhta lachte verächtlich.

**

Viktoria und Brutos führten zwölf Kinder inzwischen in den Hexenwald der Wykka-Hexen.

296. Der Magiertrick

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Der Krieger Krachschwarte wandte sich an den Magier Sunfire.

" Lass mich zu der Oberhexe fliegen ", sagte er.

Sunfire grinste solche Magiertricks liebte er.

Mit Hilfe seiner Magischen Drachenkugel hatte er auch die Macht dazu

Er konzentrierte sich,

Und Krachschwarte flog.

*

Krachschwarte flog zu der Oberhexe Pyrtha.

Die Oberhexe sah ihm kommen.

Sie richtete ihren Zauberstab auf ihn.

" Sei gebannt ", rief Pyrtha.

Und Krachschwarte war gebannt.

" Flieg zurück und schlag den dummen Magier den Kopf ab ", befahl Pyrtha und lachte höhnisch.

**

Krachschwarte flog zurück und landete vor dem Magier Sunfire.

Dieser war überrascht, er hatte die Macht Pyrthas unterschätzt.

Er wollte sich mit einem Schutzfeld retten, aber in der Eile schaffte

er es nicht ein solches Kraftfeld zu erzeugen.

***

Krachschwarte hob sein Schwert und hielt inne.

Der Krieger stöhnte gepeinigt auf.

Mit einer verzweifelten Willensanstrengung schaffte er es sich

dem Willen der Oberhexe zu widersetzen.

****

" Verflucht ", sagte Pyrtha.

" Aber das ändert nichts. "

Inzwischen waren vierzig Dunkle Hexen wieder bei ihr.

Da konnte auch der magische Hagelsturm ihre Feinde nicht retten.

*****

Viktoria und Brutos führten zehn Kinder inzwischen in den Hexenwald der Wykka-Hexen.

297. Sunfires Verzweifelungstat

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Sunfire sah die vierzig Hexen bei der Oberhexe Pyrtha und er wusste, es würden noch mehr werden.

Verzweifelt beschloss er ein Höllentor zu öffnen.

Er wollte versuchen fremde Dämonen auf die Oberhexe zu hetzten.

Sunfire hob seine Kristallkugel und rief:

" Höllentor öffne dich. "

Und ein Höllentor öffnete sich.

" Dämonen herbei ", rief Sunfire.

Aber kein Dämon erschien, da lief Sunfire zu dem Höllentor und schaute hinein.

Er konnte nichts erkennen.

Neugierig beugte er sich weiter nach vorne, in das Höllentor hinein.

Da wurde er von einer riesigen Krallenhand ergriffen und in die

Hölle gerissen.

*

Der Druide Tyrson wusste, niemand konnte Sunfire mehr retten.

Traurig schloss er das Höllentor wieder.

**

Viktoria und Brutos führten sieben Kinder inzwischen in den Hexenwald der Wykka-Hexen.

298. Danthes Kampf

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Inzwischen waren es sechzig Hexen, welche die Oberhexe Pyrtha unterstützten.

Gemeinsam flogen sie heran, um die Gefährten zu vernichten.

Danthe hob seine Armbrust und zielte auf die Oberhexe.

Der erste Schuss ging fehl.

Die Hexen kamen immer näher.

Danthe spannte einen neunen Bolzen ein, hob die Armbrust erneut und schoss.

Und diesmal traf er .

Die Oberhexe Pyrtha schrie gellend auf.

*

Pyrtha spürte wie der Armbrustbolzen ihre Schulter durchbohrte.

Er war mit weißer Magie verseucht.

Die Oberhexe schrie gellend auf.

Wenn der Bolzen ihr Herz getroffen hätte, wäre es aus mit Pyrtha gewesen.

Sie war nun verletzt und zu geschwächt, um den Kampf fort zu setzen.

Aber da waren noch sechzig andere Dunkle Hexen.

" Tötet sie alle, bis auf die Kinder ", befahl Pyrtha.

**

Danthe hob wieder seine Armbrust und schoss.

Er traf eine andere Dunkle Hexe zwischen die Augen und sie stürzte

tot zu Boden.

Aber nun wurden die Gefährten von neunundfünfzig wütenden Dunklen

Hexen angegriffen.

***

Viktoria und Brutos führten zwölf Kinder inzwischen in den Hexenwald der Wykka-Hexen.

299. Tyrsons Verzweifelungstat

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene)

vor 9.861 Jahren

( Die Handlung beruht auf dem Würfelwelt-Rollenspiel " Flucht vor den Hexen "

welches ich auf dem Feencon 2018 leitete)

Die Übermacht der Dunklen Hexen war zu groß.

Der DruideTyrson hob seine beiden Arme und rief:

" Mutter Natur vernichte die Dunklen Hexen mit Blitzen!"

*

Die Dunkle Hexe Pyrtha rief: " Belial schleudere die Blitze auf meine Feinde!"

**

Belial befand sich in der Nähe der Würfelwelt.

Er dachte, dass Prinz Eisenhart schon von Matanbukus oder den Dämonenvölkern von Magiron vernichtet werden würde.

So konnte er ruhig Pyrtha ein wenig unterstützen.

Luzifers Lügenengel lenkte die Blitze auf die Gefährten.

***

Die Blitze wendeten sich gegen die Gefährten.

Danthe und Krachschwartete wurden durch die Blitze getötet.

Tyrson wurde nicht getroffen, aber er starrte entsetzt auf das Blutbad.

****

Viktoria und Brutos führten vierzehn Kinder inzwischen in den Hexenwald der Wykka-Hexen.

Nun waren fünfundfünfzig Kinder gerettet.

Aber vierundvierzig Kinder blieben Gefangene der Dunklen Hexen.

Traurig blickten Viktoria und Brutos zurück zu ihren verlorenen Gefährten.

Viktoria hatte ihren Bruder Danthe verloren

Brutos trauerte um Krachschwarte und Danthe als tapfere Kämpfer.

Sie konnten nicht einmal mehr den armen Druiden Tyrson retten.

Welches Schicksal erwartete ihm wohl in den Händen der Dunklen Hexen?

******

Die Oberhexe Pyrtha landete triumphierend vor dem Druiden.

" Du bist mein Gefangener Tyrson, du sollst die Macht der Dämonen kennen lernen ", versprach die Oberhexe.

Ende

300 . Opfer für Matanbukus

von Uwe Vitz

(Zweite Ebene-Hölle des Würfelversums)

vor 9.861 Jahren

(angeregt durch die Horror-Serie-John Sinclair)

Dreißig Dunkle Hexen und die Oberhexe Pyrtha trieben einhundert Kinder zum Opferplatz der Hexen,

Hier war die Ausstrahlung der Hölle so stark, dass die Finsternis der Hölle ein Teil des Platzes geworden war.,

" Belial, Luzifers Lügenengel, Fürst der Dunklen Engel, Hoher Erzdämon, deine Opfer sind da. " ,rief die Oberhexe Pyrtha.

Ein rot leuchtendes Höllentor öffnete sich.

Im Inneren des Höllentors formte sich ein rot leuchtender Tunnel.

Da bildete sich ein weiteres Portal und ein Jüngling eilte heraus.

Prinz Eisenhart ergriff die dreißig Hexen nacheinander und warf sie durch das Höllentor

Schreiend verschwanden die Hexen in der Hölle.

Die Oberhexe Pyrtha jedoch zauberte sich fort, ehe der Prinz sie ergreifen konnte.

In dem Tunnel erschien das wunderschöne, böse Gesicht Matanbukus'.

" PRINZ EISENHART ", schrie Matanbukus hasserfüllt.

Da stürzte sich Eisenhart in die Hölle.

" WAS SOLL DAS? ", rief Matanbukus.

Prinz Eisenhart erreichte Matanbukus und hatte eine ausgerissene Feder aus dessen Schwarzen Flügeln in der Hand,

Damit zauberte der Prinz sich und Matanbukus fort aus der Hölle, zur Welt Magiron.

Ach, da staunte auch Matanbukus.

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