Die zweiten 100 Storys


Die zweiten 100 Storys:

101. Die Fröhlichen, Grimmigen, Gerechten Werke der Tapferen Maid in der Zweiten Unterwelt

(Die Zweite Unterwelt)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte nun in die Zweite Unterwelt der Würfelwelt und vollbrachte dort fröhlich Grimmige

Gerechte Werke mit den Schwarzen Drachenkugeln.

" Ihr Schwarzen Drachen, ich werde aus euch Gute, Grimmige, Gerechte Werke machen, also nehmt euer Grimmiges, Gerechtes Schicksal an! So findet ihr die Grimmige Ruhe

und den Gerechten Frieden! ", rief die Tapfere Maid fröhlich.

Die Tapfere Maid presste mit einem Felsen fünfzigtausend Drachenkugeln schnell zu Grimmigen, Gerechten Drachenplatten zusammen und legte mit ihnen eine Raute aus Grimmigen, Gerechten Drachenplatten an,

welche in der Mitte der Zweiten Unterwelt lag.

Dann ergriff sie eine Große, Grimmige, Gerechte Drachenkugel aus dreißig-tausend Schwarzen Drachen und presste diese zusammen, so dass Hirn, Blut, Knochensplitter, Organteile und manch anderes heraus spritzten,

aus diesen Schwarzen Drachen wurde ein Großer, Grimmiger, Gerechter See im Zentrum der Raute.

Die verbliebenen Drachenkugeln presste die Tapfere Maid zu kleinen Schwarzen Drachenkugeln zusammen, welche Zauberer für ihre Zwecke benutzen konnten, dann eilte sie fröhlich

weiter zur Ersten Unterwelt.

*

102. Die Fröhlichen, Grimmigen, Gerechten Werke der Tapferen Maid in der Ersten Unterwelt

(Die Erste Unterwelt)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte nun in die Erste Unterwelt der Würfelwelt und vollbrachte dort fröhlich Grimmige

Gerechte Werke mit den Schwarzen Drachenkugeln.

" Ihr Schwarzen Drachen, ich werde aus euch Gute, Grimmige, Gerechte Werke machen, also nehmt euer Grimmiges, Gerechtes Schicksal an! So findet ihr die Grimmige Ruhe

und den Gerechten Frieden! ", rief die Tapfere Maid fröhlich.

Die Tapfere Maid presste mit einem Felsen fünfzigtausend Drachenkugeln schnell zu Grimmigen, Gerechten Drachenplatten zusammen und legte mit ihnen ein Sechseck aus Grimmigen, Gerechten Drachenplatten an,

welches in der Mitte der Ersten Unterwelt lag

Dann ergriff sie eine Große, Grimmige, Gerechte Drachenkugel aus dreißigtausend Schwarzen Drachen und presste diese zusammen, so dass Hirn, Blut, Knochensplitter, Organteile und manch anderes heraus spritzten,

aus diesen Schwarzen Drachen wurde ein Großer, Grimmiger, Gerechter See im Zentrum des Sechseckes.

Die verblieben Drachenkugeln presste die Tapfere Maid zu kleinen Schwarzen Drachenkugeln zusammen, welche Zauberer für ihre Zwecke benutzen konnten, dann eilte sie fröhlich

weiter.

103. Malewyns Racheschwur

Die Vierte Ebene

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Malewyn kniete demütig nieder.

" Ich habe versagt. " , sagte er.

" JA, SO IST ES. " stellte Apophis kalt fest.

Die Stimme des Großen Drachendämons hallte aus den Tiefen der Hölle bis in die Höhle, in der Malewyn sich jetzt verbarg.

" Aber ich werde mich und deine Schwarzen Drachen an allen Frauen der Würfelwelt rächen. "

" RÄCHE DICH VOR ALLEN AN DER TAPFEREN MAID, SIE MUSS STERBEN, DAMIT MEINE PLÄNE IN DIESEM TEIL

DES MULTIVERSUMS GELINGEN KÖNNEN. ", antwortete Apophis.

" So wird es geschehen."

" SO MUSS ES GESCHEHEN. " , rief Apophis und beendete die Verbindung.

Ende

104. Morgus und die neue Lage.

Die Zweite Ebene

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Hexe Morgus kniete demütig in ihrem Schwarzen Hexenschloss vor dem Schwarzen Spiegel.

" Ich habe versagt, Meister. ", meldete die Hexe Morgus.

" JA, DU HAST VERSAGT!" , sagte der Teufel, dessen Fratze nun im Schwarzen Spiegel erschien.

" ZUR STRAFE SOLLST DU MIR DREIZEHN MENSCHEN OPFERN. "

" Es wird geschehen. " , sagte Morgus.

" GUT, DANN WIRST DU DICH ZURÜCKHALTEN, VERMEIDE ES DER TAPFEREN MAID ZU BEGEGNEN, BIS ICH EINEN

PLAN ERSONNEN HABE, SIE ZU BEZWINGEN. "

" Ich würde mich gerne an der Tapferen Maid rächen. ", erwiderte Morgus.

" NEIN, DIE TAPFERE MAID HAT DIESE WÜRFELWELT VERÄNDERT, SO GEFÄLLT SIE MIR BESSER, VORHER WOLLTE ICH

SIE VERNICHTEN, ABER JETZT WILL ICH MIT IHR SPIELEN. "

" Mit der Würfelwelt oder der Tapferen Maid?" , fragte Morgus verwirrt.

" MIT BEIDEN NATÜRLICH!" , rief der Teufel.

" UND AUCH MIT DIR, MORGUS! "

Mit teuflischen Gelächter beendete der Teufel die Verbindung.

Ende

105.Morgus und Halewyn

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Hexe Morgus nahm Kontakt mit Halewyn auf.

" Was willst du von mir?" , fragte der Hexer, der auf der Vierten Ebene lebte.

" Fang dreizehn Menschenopfer für mich ein, dann will ich dich reich belohnen. ", versprach Morgus.

Halewyn überlegte kurz.

" Lehre mich Zaubersprüche, mach mich mächtiger. " forderte Halewyn.

" Ja, fang Menschenopfer für mich und ich sorge dafür, dass du stärker wirst. " , sagte Morgus.

" Wir haben einen Pakt. ", sagte Halewyn und beendete die Verbindung.

*

In ihrem Hexenschloß lehnte sich Morgus zurück und lächelte zufrieden.

Sie wollte Halewyn zu ihrem Werkzeug machen und ihm mit kleinen unwichtigen Zaubern abspeisen.

Es würde Spaß machen mit diesem arroganten, dummen Hexer aus einer anderen Welt zu spielen.

**

Halewyn lächelte.

Er würde schon Mittel und Wege finden alle Geheimnisse dieser dummen Hexe zu finden.

Vielleicht würde er sie später sogar vernichten, aber vielleicht auch nicht.

Auf jeden Fall würde Halewyn der mächtigste Hexenmeister dieser Würfelwelt werden.

Keiner der unfähigen Stümper auf dieser Würfelwelt konnte ihm ebenbürtig sein.

Aber vorerst benötigte er die Hilfe der Hexe Morgus.

Ende

106.Halewyn singt

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Das Lied des Barden hallte weit über die Zweite Ebene.

Die Hafenmusik erklang sanft, aber auch lockend.

" Herbei liebe Maid,

es ist die richtige Zeit.

Es ist nicht weit, liebe Maid,

es ist die richtige Zeit.

Komm zu mir,

dann bleibst du bei mir.

Meine Liebe gehört dir.

Herbei liebe Maid,

es ist die richtige Zeit. "

Ein Mädchen hörte die Musik.

Die Musik wurde fordernder, aber auch erregender,

" Herbei liebe Maid, es ist die richtige Zeit! "

Eine fremde Magie lag in dem Lied.

Das Mädchen ging los.

Und so ging das Mädchen zu Halewyn.

Ende

107.Die Mädchen bei Halewyn

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Das Mädchen ging zum Hexenschloß der Hexe Morgus.

Vor dem Tor stand Halewyn.

Das Mädchen blieb stehen.

Plötzlich hatte das Mädchen Angst.

Der Hexer Halewyn lächelte, nahm das Mädchen und führte es ins Hexenschloß.

" Schau, welch hübsches Kind ich dir bringe, Morgus. " , sagte Halewyn.

Die Hexe Morgus betrachtete das zitternde Mädchen mit Wohlgefallen.

" Gut, ein hübsches Kind, des Meisters würdig. "

Und sie rief den Teufel.

Der Teufel erschien, ergriff das Mädchen und saugte ihm die Lebenskraft aus.

Sanft legte der Teufel die Leiche auf den Boden.

Er lächelte Morgus und Halewyn freundlich zu,

" DIES WAR DAS ZEHNTE OPFER, DREI OPFER VERLANGE ICH NOCH, DANN

WILL ICH EUCH BEIDEN WOHL GESONNEN SEIN. ", sagte der Teufel und verschwand wieder.

Morgus lächelte zufrieden.

Auch Halewyn lächelte.

" Nun denn schöner Hexer, geh und singe weiter dein Lied. ", sagte die Hexe Morgus.

" Gut ", erwiderte Halewyn und ging, um das nächste Opfer herbei zu locken.

108. Halewyn und die Tapfere Maid

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Halwyn sang wieder sein Lied.

Da spürte er, dass etwas nicht stimmte.

Er konzentrierte sich.

Diesmal eilte ein muskulöses, blondes Mädchen herbei.

Doch viel zu schnell.

Da erkannte Halewyn das Mädchen.

Es war die Tapfere Maid!

Entsetzen ergriff Halewyn.

Er verwandelte sich in einen Schwarzen Drachen.

Dies war seine wahre Gestalt, nachdem Apophis ihm einen neuen

Körper gegeben hatte.

Rasch flog der Schwarze Drachen davon.

Die Tapfere Maid warf noch einen Felsen hinter ihm her, verfehlte ihm

jedoch knapp.

Voller Angst, Hass und Entsetzen flog Halewyn zum Hexenschloss der Hexe Morgus.

Dort war er vorerst sicher, vor der Tapferen Maid, dachte er.

" Was ist geschehen? " , fragte die Hexe Morgus wütend.

" Wo bleibt das nächste Opfer?"

" Die Tapfere Maid ist wieder da, ich musste fliehen, gerade noch konnte ich

entkommen. ", berichtete Halewyn.

Da wurde auch die Hexe Morgus von Angst und Entsetzen ergriffen.

109.Die List der Tapferen Maid

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Tapfere Maid verfolgte Halewyn.

Als sie bemerkte, dass er sich dem Hexenschloß der Hexe Morgus näherte, lief

die Tapfere Maid rasch im Bogen um den davon fliegenden Schwarzen Drachen

herum zum Hexenschloß.

So erwartete die Tapfere Maid den Schwarzen Drachen schon am Hexenschloß.

As der Schwarze Drache ins Schloß flog, erlosch kurz der Schutzzauber, welchen die

Hexe Morgus um ihr Schloß gezaubert hatte.

Blitzschnell drang auch die Tapfere Maid in das Schloß ein, denn sie wollte die Hexe

Morgus und den Drachenhexer Halewyn überraschen.

110. Das erste Fröhliche, Grimmige, Gerechte Werk der Tapferen Maid an Morgus und Halewyn

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Tapfere Maid betrat den Raum, in welchem sich die Hexe Morgus und der

Drachenhexer Halewyn berieten.

" Oh Morgus, oh Halewyn, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch. ", rief die Tapfere Maid.

Morgus und Halewyn schrien entsetzt auf.

Doch die Tapfere Maid ergriff die beiden und schlug ihre Häupter zusammen, bis beide ohnmächtig wurden.

Dann trug das blonde Mädchen die beiden Bösewichte schnell aus dem Hexenschloss.

Die Tapfere Maid hob schnell zwei Gräber vor dem Hexenschloß aus.

Morgus und Halewyn kamen stöhnend wieder zu Besinnung.

" Die Hexengöttin Wykka hat mir geholfen und mich gebeten euch nicht in den Grimmigen, Gerechten Schmerz zu senden, ihr sollt noch eine

Chance haben das Böse zu bereuen und euch dem Guten zu zu wenden ", berichtete die Tapfere Maid Morgus und Halewyn.

" Doch ich werde dennoch an euch ein Fröhliches, Grimmiges, Gerechtes Werk vollbringen, ihr sollt in diesen beiden Gräbern liegen und

über die Grimmige Gerechtigkeit und euer böses Leben nach sinnen. ", sprach die Tapfere Maid.

Nach diesen Worten ergriff die Tapfere Maid Morgus und legte die Hexe in das rechte Grab.

" Nein, bitte begrabe mich nicht bei lebendigen Leib. " , flehte Morgus.

Doch die Tapfere Maid rollte einen großen Felsen über das Grab und so war Morgus nun in dem Grab grimmig gerecht gefangen.

Nun ergriff die Tapfere Maid Halewyn und legte ihm in das linke Grab.

" Gnade, die Strafe ist zu grausam. ", flehte Halewyn.

Doch die Tapfere Maid rollte auch über dieses Grab einen Felsen.

So war der Drachenhexer Halewyn in dem Grab grimmig, gerecht gefangen.

" Dies ist nun euer Grimmiges, Gerechtes Schicksal! ", rief die Tapfere Maid.

" Denkt über die Grimmige Gerechtigkeit und euer böses Leben nach! "

Das Grab, in welchem die Hexe Morgus lag, nannte man bald das Morgus-Grab.

Das Grab, in welchem der Drachenhexer Halewyn lag, nannte man bald das Halewyn-Grab

Ende

111.Die Beute der Tapferen Maid aus dem Hexenschloß.

(Die Zweite Ebene)

v. Uwe Vitz

( vor ca. 9.989 Jahren)

Die Tapfere Maid durchsuchte nun das Hexenschloß und fand den Schwarzen Zauberspiegel und das Schwarze Buch der Hexe Morgus.

Sie entdeckte auch die Zauberharfe des Drachenhexer Halewyn, mit der dieser seine Opfer herbei gelockt hatte.

Die Tapfere Maid nahm die drei magischen Artefakte an sich.

Das Schwarze Zauberbuch verbarg die Tapfere Maid in einer Höhle auf der Zweiten Ebene.

Die Tapfere Maid sicherte die Höhle mit vielen weißmagischen Symbolen ab, dann zeichnete sie noch einige Zaubersymbole, welche dafür sorgen sollten, dass sie es erfuhr, wenn jemand

die Höhle öffnete.

Anschließend füllte die Tapfere Maid die Höhle mit Geröll und rollte noch einen großen Felsen davor.

Die Zauberharfe des Drachenhexers zeschlug die Tapfere Maid in tausend Stücke.

Dann schleuderte sie die den Schwarzen Zauberspiegel gegen eine Felswand, so dass auch dieser in tausend Stücke zerbrach.

Anschließend sicherte die Tapfere Maid das Morgus-Grab, das Halwyn-Grab und das Hexenschloß weißmagisch mit Symbolen,

so dass vorerst keine Kreatur des Bösen mehr hier eindringen konnte.

Dann eilte die Tapfere Maid zufrieden davon.

*

Der Teufel erzitterte als die Tapfere Maid das Schwarze Buch in eine magisch gesicherte Höhle legte.

Die stänige Nähe zur weißen Magie bei einem Buch, in dem ein Teil von ihm steckte, war für den Teufel eine Belastung.

Er musste das Buch finden und aus der weißmagischen Zone entfernen.

Je eher, desto besser.

Doch da vollbrachte die Tapfere Maid schon die nächste Freveltat.

Sie erzschlug den Schwarzen Spiegel der Hexe Morgus.

" AHH ", stöhnte der Teufel die Zerstörung des Schwarzen Spiegels kostete ihm Lebenskraft.

Jetzt war der Teufel schwächer als je zuvor und musste sich vor den guten Mächten in acht nehmen.

Dafür hasste er die Tapfere Maid sehr.

Ende

112. Die zwölf Brüder

von den Gebrüdern Grimm

gefunden bei:https://gutenberg.spiegel.de/buch/-6248/10

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

Hölle des Würfelversums vor 9.899 Jahren

Adramalesh, der Vorsitzende des Hohen Rates der Teufel nahm Konkakt mit Bifrons, dem Kardinaldämon der Untoten auf.

" BIFRONS ", sagte Adramalesh, " DIE VAMPIRGÖTTER WAREN ZWAR WESEN AUS EINEM ANDEREN UNIVERSUM, ABER

ICH VERLANGE TROTZDEM VON DIR, DASS DU EINEN AUSGLEICH FÜR IHRE VERNICHTUNG AUF DER WÜRFELWELT 8493

SCHAFFST, DENN ES DARF KEINE VOLLKOMMENE NIEDERLAGE DES BÖSEN IN DIESEM UNIVERSUM GEBEN."

" OH HOHER VORSITZENDER ANDRAMALESCH ", antwortete Bifrons, " ICH HABE BEREITS EINEN STERBLICHEN GEFUNDEN, DER UNS HELFEN WIRD

DAS BÖSE AUF DER WÜRFELWELT 8493 WIEDER ZU STÄRKEN."

" SO SEI ES DENN ", rief Adramalesh und zog sich wieder in seine eigene Höllendimension zurück.

*

(Die Dritte Ebene: Commervahn)

vor ca 9.899-9.889 Jahren)

Es war einmal ein König und eine Königin, die lebten in Frieden miteinander und hatten zwölf Kinder,

das waren aber lauter Buben.

Nun sprach der König zu seiner Frau:

»Wenn das dreizehnte Kind, was du zur Welt bringst, ein Mädchen ist, so sollen die zwölf Buben sterben, damit sein Reichtum groß wird und das Königreich ihm allein zufällt.

Außerdem habe ich einen Geschäftspartner, der mich reich belohnen wird, für den Tod der Buben."

Er ließ auch zwölf Särge machen, die waren schon mit Hobelspänen gefüllt, und in jedem lag das Totenkißchen, und ließ sie in eine verschlossene Stube bringen,

dann gab er der Königin den Schlüssel und gebot ihr, niemand etwas davon zu sagen.

**

Die Mutter aber saß nun den ganzen Tag und trauerte, so daß der kleinste Sohn, der immer bei ihr war und den sie nach dem heldenhaften Prinzen Eisenhart der einst die Vampirgötter vernichtete Eberhart nannte,

zu ihr sprach:

»Liebe Mutter, warum bist du so traurig?«

»Liebstes Kind«, antwortete sie, »ich darf dir's nicht sagen.«

Er ließ ihr aber keine Ruhe, bis sie ging und die Stube aufschloß und ihm die zwölf mit Hobelspänen gefällten Totenladen zeigte.

Darauf sprach sie:

»Mein liebster Eberhart, diese Särge hat dein Vater für dich und deine elf Brüder machen lassen, denn wenn ich ein Mädchen zur Welt bringe,

so sollt ihr allesamt getötet und darin begraben werden.«

Und als sie weinte, während sie das sprach, so tröstete sie der Sohn und sagte:

»Weine nicht, liebe Mutter, wir wollen uns schon helfen und wollen fortgehen.«

Sie aber sprach:

»Geh mit deinen elf Brüdern hinaus in den Wald, und einer setze sich immer auf den höchsten Baum, der zu finden ist, und halte Wacht und schaue nach dem Turm hier im Schloß.

Gebär ich ein Söhnlein, so will ich eine weiße Fahne auf stecken, und dann dürft ihr wiederkommen; gebär ich ein Töchterlein,

so will ich eine rote Fahne aufstecken, und dann flieht fort, so schnell ihr könnt, und die lieben Götter sollen euch behüten.

Alle Nacht will ich aufstehen und für euch beten, im Winter, daß ihr an einem Feuer euch wärmen könnt, im Sommer, daß ihr nicht in der Hitze schmachtet.«

Nachdem sie also ihre Söhne gesegnet hatte, gingen sie hinaus in den Großen Zauberwald.

***

Einer hielt um den andern Wacht, saß auf der höchsten Eiche und schauete nach dem Turm.

Als elf Tage herum waren und die Reihe an Eberhart kam, da sah er, wie eine Fahne aufgesteckt wurde; es war aber nicht die weiße, sondern die rote Blutfahne,

die verkündigte, daß sie alle sterben sollten.

Wie die Brüder das hörten, wurden sie zornig und sprachen:

»Sollten wir um eines Mädchens willen den Tod leiden! Wir schwören, daß wir uns rächen wollen; wo wir ein Mädchen finden, soll sein rotes Blut fließen.«

Darauf gingen sie tiefer in den Wald hinein, und mitten drein, wo er am dunkelsten war, fanden sie ein kleines verwünschtes Häuschen, das leer stand.

Da sprachen sie:

»Hier wollen wir wohnen, und du, Eberhart, du bist der jüngste und schwächste, du sollst daheim bleiben und haushalten, wir andern wollen ausgehen und Essen holen.«

Nun zogen sie in den Wald und schossen Hasen, wilde Rehe, Vögel und Täuberchen, und was zu essen stand, das brachten sie dem Eberhart, der mußte es ihnen zurechtmachen,

damit sie ihren Hunger stillen konnten.

In dem Häuschen lebten sie zehn Jahre zusammen, und die Zeit ward ihnen nicht lang.

Das Töchterchen, das ihre Mutter, die Königin, geboren hatte, war nun herangewachsen, war gut von Herzen und schön von Angesicht und hatte einen goldenen Stern auf der Stirne.

Einmal, als große Wäsche war, sah es darunter zwölf Mannshemden und fragte seine Mutter:

»Wem gehören diese zwölf Hemden, für den Vater sind sie doch viel zu klein?«

Da antwortete sie mit schwerem Herzen:

»Liebes Kind, die gehören deinen zwölf Brüdern.«

Sprach das Mädchen:

»Wo sind meine zwölf Brüder, ich habe noch niemals von ihnen gehört.«

Sie antwortete:

»Das wissen die lieben Götter, wo sie sind; sie irren im Großen Zauberwald herum.

« Da nahm sie das Mädchen und schloß ihm das Zimmer auf und zeigte ihm die zwölf Särge mit den Hobelspänen und den Totenkißchen.

»Diese Särge«, sprach sie, »waren für deine Brüder bestimmt, aber sie sind heimlich fortgegangen, eh du geboren warst«,

und erzählte ihm, wie sich alles zugetragen hatte.

Da sagte das Mädchen: »Liebe Mutter, weine nicht, ich will gehen und meine Brüder suchen.«

****

Nun nahm es die zwölf Hemden und ging fort und geradezu in den großen Wald hinein.

Es ging den ganzen Tag, und am Abend kam es zu dem verwünschten Häuschen.

Da trat es hinein und fand einen jungen Knaben, der fragte:

»Wo kommst du her, und wo willst du hin?«, und erstaunte, daß sie so schön war, königliche Kleider trug und einen Stern auf der Stirne hatte.

Da antwortete sie:

»Ich bin eine Königstochter und suche meine zwölf Brüder und will gehen, so weit der Himmel blau ist, bis ich sie finde.«

Sie zeigte ihm auch die zwölf Hemden, die ihnen gehörten.

Da sah Eberhart, daß es seine Schwester war, und sprach:

»Ich bin Eberhart, dein jüngster Bruder.«

Und sie fing an zu weinen vor Freude und Eberhart auch, und sie küßten und herzten einander vor großer Liebe.

Hernach sprach er:

»Liebe Schwester, es ist noch ein Vorbehalt da, wir hatten verabredet, daß ein jedes Mädchen, das uns begegnete, sterben sollte,

weil wir um ein Mädchen unser Königreich verlassen mußten.«

Da sagte sie:

»Ich will gerne sterben, wenn ich damit meine zwölf Brüder erlösen kann.«

»Nein«, antwortete er, »du sollst nicht sterben, setze dich unter diese Bütte, bis die elf Brüder kommen, dann will ich schon einig mit ihnen werden.«

*****

Also tat sie; und wie es Nacht ward, kamen die andern von der Jagd, und die Mahlzeit war bereit. Und als sie am Tische saßen und aßen, fragten sie:

»Was gib's Neues?«

Sprach Eberhart:

»Wißt ihr nichts?«

»Nein«, antworteten sie.

Sprach er weiter: »Ihr seid im Großen Zauberwald gewesen, und ich bin daheim geblieben und weiß doch mehr als ihr.«

»So erzähle uns«, riefen sie.

Antwortete er: »Versprecht ihr mir auch, daß das erste Mädchen, das uns begegnet, nicht soll getötet werden?«

»Ja«, riefen sie alle, »das soll Gnade haben, erzähl uns nur.«

Da sprach er: »Unsere Schwester ist da«, und hub die Bütte auf, und die Königstochter kam hervor in ihren königlichen Kleidern mit dem goldenen Stern auf der Stirne

und war so schön, zart und fein. Da freueten sie sich alle, fielen ihr um den Hals und küßten sie und hatten sie vom Herzen lieb.

******

Nun blieb sie bei Eberhart zu Haus und half ihm in der Arbeit.

Die elfe zogen in den Wald, fingen Gewild, Rehe, Vögel und Täuberchen, damit sie zu essen hatten, und die Schwester und Eberhart sorgten, daß es zubereitet wurde.

Sie suchte das Holz zum Kochen und die Kräuter zum Gemüs und stellte die Töpfe ans Feuer, also daß die Mahlzeit immer fertig war, wenn die elfe kamen.

Sie hielt auch sonst Ordnung im Häuschen und deckte die Bettlein hübsch weiß und rein, und die Brüder waren immer zufrieden und lebten in großer Einigkeit mit ihr.

********

Doch in der Zwischenzeit bekam der König im Schloss Besuch von seinem Geschäftspartner.

Dieser erfuhr, dass sowohl das Mädchen, als auch die Jungens fort waren.

Da lächelte er kalt und sprach:

" SIE SIND IM GROSSEN ZAUBERWALD, DOCH DAS STÖRT MICH NICHT, DENN ICH HABE JA IMMER NOCH DICH!"

Er tötete den König und legte seine Leiche in einen großen Schwarzen Sarg.

Alle Diener und auch die Königin flohen entsetzt aus dem Schloss, denn der Geschäftspartner des Königs war der Große Teufel Bifrons.

Bifrons, der Kardinaldämon der Untoten wollte einen Ausgleich für die Vernichtung der Vampirgötter.

Und so verwandelte er den König Sarghor, in einen Vampir.

" ERWACHE UND DIENE FORTAN DEM BÖSEN ", sagte Bifrons und kehrte zurück in die Hölle.

König Sargkohr erwachte als Vampir und fluchte lästerlich, denn dieses Schicksal hatte er seinen Söhnen zugedacht, er selber wollte als

Dämon in der Hölle seinen Platz finden.

Insgeheim hatte er gehofft selber ein Großer Teufel wie Bifrons zu werden.

Die Königin jedoch und ihre Kinder gründeten ein neues Königreich.

*********

Erneut nahm Adramalesh, der Vorsitzende des Hohen Rates der Teufel Kontakt mit Bifrons, dem Kardinaldämon der Untoten auf.

" EIN VAMPIR, ALS AUSGLEICH FÜR EINE GANZE RASSE VON VAMPIRGÖTTERN?" fragte der Hohe Vorsitzende zweifelnd.

" NICHT EIN NORMALER VAMPIR ", erwiderte Bifrons, " EIN KÖNIGSVAMPIR, DER SEINEN WEG GEHEN WIRD, WIR WERDEN NOCH

VIEL FREUDE AN IHM HABEN."

Ende

113. Der Ghul und die drei Schwestern

(frei nach " Das Mädchen und der Vampir"

Ein Märchen vom Bakan

" Aus Märchen vom Blaubart"

herausgegeben von Ulrike Blaschek

Fischer-Verlag

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

(vor 9.888 Jahren)

Die Zweite Ebene

Es war einmal eine Frau, die war sehr arm, größer als ihre Armut war die Schönheit ihrer Töchter.

Nicht weit von ihnen hauste ein Ghul.

Der zog sich eines Abends, als es dunkel wurde, schöne Kleider an, nahm die Gestalt eines jungen Burschen an

ging in das Haus der Frau und sagte:

" Guten Abend, Mütterchen, ich komme als Freier in dein Haus und will deine älteste Tochter heiraten, wenn es

dir recht ist. "

" Aber wie sollte es mir nicht recht sein? ", antwortete die Frau.

" Nimm sie nur mit dir, ich kann sie ja wahrhaftig nicht einmal mehr satt machen. "

Da nahm der Ghul die Tochter und ging mit ihr fort, auf den Friedhof.

Dort hob er eine Falltür auf, da führte ein langer, langer Gang nach unten.

Das Mädchen erschrack und fragte:

" Wohin mein Liebster geht es da? "

" Hier geht es in mein Haus. ", antwortete der Ghul.

Nachdem sie ein gutes Stück gegangen waren, kamen sie in die Höhle des Ghuls.

Das Mädchen schaute sich sich um und sah an den Wänden Menschenleiber an großen Haken hängen.

Da sagte der Ghul:

" Schneide ein Stück Fleisch ab und setze es zum Kochen auf. " , und ging fort.

Dem Mädchen sträubten sich sämtliche Haare, aber was sollte sie tun?

Wem um Hilfe rufen?

So schnitt sie also Fleisch ab und brachte es aufs Feuer.

Am Abend kam der Ghul zurück und sie setzten sich zum Abendessen.

Der Ghul verschlang zwei, drei Stück auf einmal, das arme Mädchen nahm nur ein bißchen trockenes Brot und warf das Fleisch unter den Tisch.

" Ei, warum ißt du kein Fleisch?" , fragte der Ghul.

" Ich bin es noch nicht gewöhnt Menschenfleisch zu essen. ", antwortete sie.

Nach einer Weile nam der Ghul seine Flöte und fing an zu spielen.

" Heda, mein Liebchen, tanze, tanze. "

Sie tanzte voller Angst, bis ihre Kräfte sie verließen.

Da nahm der Ghul sein Messer, schnitt sie in Stücke und hing diese auf die Haken zu den anderen.

*

Am nächsten Abend legte der Ghul sich wieder schöne Kleider an und nahm die Gestalt eines jungen Mannes an, er ging zu

der Mutter der Toten und sagte:

" Mütterchen, deine Tochter ist krank geworden und möchte gerne ihre Schwester sehen.

Darum gib sie mir mit. Denn sonst ist wirklich niemand da, sie zu pflegen. "

Die Frau willigte ein und der Ghul nahm die zweite Schwester mit.

Er brachte sie auf den gleichen Wege in seine Höhle und dort erging es ihr, wie ihrer Schwester.

**

Nach wenigen Tagem kam der Ghul abermals zu der Frau und sagte:

" Mütterchen, das Unglück verfolgt mich! Deine beiden Töchter sind jetzt krank und möchtern gern die Jüngste sehen.

Wenn du Mitleid mit ihnen hast, so lässt du sie mit mir gehen. "

" Ach mein Sohn, wenn es so steht, will ich auch gehen und nach ihnen sehen. ", erwiderte die Frau.

" Oh nein Mütterchen, du bist alt und kannst so einen weiten und beschwerlichen Weg nicht machen. Ja, wenn es zu reiten ginge,

würde ich dich aufsitzen lassen. Aber der wüste Weg ist nichts für ein Reittier. ", sagte der Ghul.

So ließ denn die Frau auch die Jüngste mitgehen, aber unter der Bedingung, dass sie so bald wie möglich zurückkehren solle.

Der Ghul versprach es und brachte auch dieses Mädchen in seine Höhle.

Als die Arme dort ankam und sah, das ihre Schwestern ermodet waren und an Haken hingen, fiel sie in Ohnmacht.

Sie war kaum wieder zu sich gekommen, als der Ghul auch ihr befahl:

" Schneide ein Stück Fleisch ab und setze es zum Kochen auf. "

Und mit diesen Worten ging er hinaus.

Als er fort war fiel das Mädchen auf die Knie und betete zu dem Gott Eisen, der Grimmigen Gerechtigkeit, dass er sie

aus den Händen des Ghuls erreten solle.

Und der Gott erhörte sie.

Sie bemerkte zwölf große Truhen in jeder Ecke der Höhlenwohnung des Ghules befand sich eine Truhe.

Das Mädchen öffnete eine Truhe und fand da drinnen einen langen Gang nach oben.

Sogleich tastete das Mädchen sich durch den dunklen Gang immer weiter und immer weiter und gelangte schließlich in einen

dichten Wald.

Sie war auf die Dritte Ebene der Würfelwelt gelangt.

Was ihr ihr weiter wiederfuhr ist eine andere Geschichte.

114

Das geheimnisvolle Mädchen im Zauberwald

(frei nach " Das Mädchen und der Vampir"

Ein Märchen vom Bakan

" Aus Märchen vom Blaubart"

herausgegeben von Ulrike Blaschek

Fischer-Verlag

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

(vor 9.888 Jahren)

Die Dritte Ebene

Das Mädchen zitterte am ganzen Leib.

Sie lief durch den Wald.

Da begegnete ihr eine Gruppe Jäger.

Der Anführer der Jäger, ein atraktiver junger Mann schaute das Mädchen genau an.

Sie war wunderschön.

Aber vielleicht war sie eine Samovila?

Hier im Zauberwald war m manches möglich.

Zudem befand sich auch noch das Königreich des Vampirs Sargkohr in der Nähe.

Ja, der junge Jäger selber war sogar ein Sohn von Sargkohr.

Er brachte das Mädchen zum Lager seiner Brüder und seiner Mutter.

Das Mädchen wurde von einem Zauberer untersucht.

Zum Glück war sie keine Samovila.

Das Mädchen erzählte seinen Rettern seine Geschichte.

Der Zauberer nickte ernst.

" Dieser Ghul ist zauberkundig, wir müssen mit Übel rechnen, ich

werde einen Schutzzauber um unser Lager legen. "

*

Der Ghul entdeckte, dass sein Opfer geflohen war.

Wütend verfolgte er es bis auf die Dritte Ebene.

Bald entdeckte er das Lager.

Der Ghul verwandelte sich in einen Menschen und wollte sich in das Lager schleichen.

Aber da entdeckte er den Schutzzauber und wich zurück.

Dieser weißmagische Schutzzauber würde den Ghul vernichten, wenn er unerlaubt das Lager der Menschen betrat.

Wütend rief der Ghul den Teufel zur Hilfe.

Der Teufel kam sogleich herbei.

" DU NARR, DEINE DUMMHEIT STÖRT MEINE PLÄNE. ", sagte der Teufel.

" Sie muss sterben, ehe sie den Menschen auf dieser Ebene zu viel verrät, Meister. ", sagte der Ghul.

" DAFÜR IST ES SCHON ZU SPÄT, SIE HAT SCHON ZU VIEL VERRATEN, DESHALB MÜSSEN SIE ALLE

STERBEN. ", sagte der Teufel.

Und dann schleuderte der Teufel eine gewaltige Höllenfeuerkugel in das Lager.

**

Die Höllenfeuerkugel prallte gegen das magische Schutzfeld.

Sowohl die Höllenfeuerkugel als auch das Schutzfeld erloschen.

Dafür bildete sich ein Portal und ein muskelöses, blondes Mädchen heilte heraus.

Der Teufel fluchte.

" Wer ist das Meister? ", fragte der Ghul.

" DIE VERFLUCHTE TAPFERE MAID!" , schrie der Teufel hasserfüllt.

Ende

115. Die Tapfere Maid und die Ghuhlhöhle

von Uwe Vitz

angeregt von: " Das Mädchen und der Vampir"

Ein Märchen vom Bakan

" Aus Märchen vom Blaubart"

herausgegeben von Ulrike Blaschek

Fischer-Verlag

(vor 9.888 Jahren)

Die Dritte Ebene

Die Tapfere Maid trat in das Lager des Prinzen und wurde von allen freundlich begrüßt.

Nun erfuhr die Tapfere Maid von dem Ghul und all seinen teuflischen Taten.

Die Tapfere Maid erkannte sogleich, dass hinter all dem Bösen ein größerer teuflischer Plan

steckte, so bat sie das Mädchen sie zu der Ghulhöhle zu führen und bat einen Zauberer sie

zu begleiten.

Sie erreichten die Höhle.

Der Zauberer und die Tapfere Maid kletterten in den Gang zur Ghulhöhle.

Unbeschadet erreichten sie die Ghulhöhle.

Die Tapfere Maid wollte sich gerne in der Ghulhöhle etwas näher umschauen.

Da hörte die Tapfere Maid ein lautes Zischen von ferne, welches rasch näher kam.

*

Der Teufel und der Ghul folgten der Tapferen Maid, dem Zauberer und dem Mädchen.

Als die Tapfere Maid und der Zauberer in den Gang kletterten, nahmen sie das entsetzte

Mädchen gefangen und der Teufel schleuderte eine Höllenfeurkugel in den Gang um

die Tapfere Maid und den Zauberer zu verbrennen.

**

Die Tapfere Maid erschuf mit ihrem Weltenschlüssel sogleich ein Portal zu dritten Ebene und eilte

mit dem Zauberer hindurch.

Kaum waren sie fort, traf die Höllenfeuerkugel in der Ghulhöhle ein und vernichtete sie.

***

Die Tapfere Maid und der Zauberer sprangen aus dem Portal wieder heraus und

waren wieder auf der Dritten Ebene.

Sie sahen den Ghul und den Teufel, die das Mädchen gefangen hatten.

Der Teufel ergriff sogleich den Ghul und verschwand mit ihm in einer Schwefelwolke.

****

Die Tapfere Maid und der Zauberer freuten sich, dass ihr Plan so gut gelungen

war.

Die Ghulhöhle war vernichtet und die teuflischen Pläne der Bösewichte hatten einen Rückschlag erlitten.

Doch das Mädchen weinte bitterlich um seine ermodeten Schwestern.

Die Tapfere Maid tröstete sie, auch wenn sie aus geheimnisvollen Gründen vorerst nichts gegen den Teufel

und den Ghul unternehmen konnte.

Aber in einer späteren Zeit, versprach die Tapfere Maid, wolle sie wenigstens den Ghul und den Teufel für ihre Verbrechen bestrafen.

Durch ein Portal, welche sie mit ihren Weltenschlüssel erzeugte, verließ die Tapfere Maid diese Zeit wieder.

*****

Der Teufel war ärgerlich.

Seine teuflischen Pläne hatten einen Rückschlag erlitten.

" ABER ICH WERDE DIESE WÜRFELWELT TROTZDEM EROBERN, DANN DAUERT ES EBEN EIN PAAR

JAHRE LÄNGER, EHE ES SO WEIT IST. ", sagte der Teufel.

" Und was wird aus mir, Meister?" , fragte der Ghul ängstlich.

" DU BLEIBST MEIN TREUER DIENER AUF DIESER WÜRFELWELT, ABER SEI IN ZUKUNFT VORSICHTIGER, WENN

DU NOCH EINMAL MIT DEINER DUMMHEIT MEINE PLÄNE STÖRST, WERDE ICH DICH SCHWER BESTRAFEN. ",

sagte der Teufel und verschwand in einer Schwefelwolke.

Ende

116.

Tyrania und der kleine Prinz

(angeregt durch den Märchenfilm " die zwölf Raben"

von Uwe Vitz

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

Tyrania war eine Prinzessin in einem kleinen Königreich.

Eigentlich hätte sie das Königreich regieren sollen.

Aber die Macht hatte ihr dummer und unfähiger Bruder geerbt.

Dann hatte er sich auch noch in ein dagergelaufenes Mädchen verliebt und die Herumtreiberin zur Königin gemacht.

Schließlich hatte die Vagabundin auch noch ein Kind bekommen.

Das war endgültig zuviel für Tyrania.

Bei einer günstigen Gelegenheit tötete Tyrania mit einem Dolch die beiden

Zofen und die Königin und verschwand mit dem Kind durch ein Portal, denn

sie war insgeheim eine Hexe.

*

Tyrania brachte das Kind zum Teufel.

Der Teufel verschlang den kleinen Prinzen sofort.

Seine höllischen Kräfte, welche er in letzter Zeit stark beanspruchen musste, begannen wieder

stärker zu werden.

Der Teufel breitete die Arme aus.

Ja, seine Höllenkräfte wurden stärker.

Der Teufel war glücklich.

Jetzt konnte er seine teuflischen Pläne weiter verfolgen.

" DAFÜR WERDE ICH DICH BALD BELOHNEN. " , versprach der Teufel.

" Habt Dank ", sagte Tyrania und verneigte sich demütig.

Ende

117.

Vampyros Rückkehr

(vor 9.887 Jahren)

Die Sechste Ebene

von Uwe Vitz

Der Teufel erschien vor der verlassenen Festung des Hohen Vampirgottes Vampyros.

Er breitete die Arme aus.

" VAMPYROS,

ICH RUFE DICH, TRETE DURCH DAS WELTENTOR, WELCHES ICH MIT MEINER MACHT ERSCHAFFE!"

Magische Energien schossen aus den Fingern des Teufels und wirbelte oben in der Luft wild herum.

Ein Energiewirbel entstand.

Langsam bildete sich ein Weltentor.

Jemand trat hindurch.

Vampyros, der Letzte der Hohen Vampirgötter von der Würfelwel

Hinter ihm erlosch das Weltentor wieder.

Zufrieden sah Vampyros sich um.

" ICH BIN ZURÜCKGEKEHRT, ENDLICH HABE ICH ES GESCHAFFT AUF DIESE WÜRFELWELT ZURÜCK

ZU KEHREN!" , schrie Vampyros.

" NICHTS HAST DU ALLEINE GESCHAFFT, ICH HABE DIR MIT MEINER MACHT GEHOLFEN. ", sagte der Teufel.

Vampyros blickte mißmutig zu dem Teufel.

" DANN NIMM MEINEN DANK, ABER DU SOLLST WISSEN, ICH DIENE SCHON ZWEI MEISTERN,

EINMAL DEN ANDEREN VAMPIRGÖTTERN, VON DENEN EINIGE AUF DEM

BLUTMOND GEFANGEN SIND, DANN DIENE ICH AUCH APOPHIS DEM GROSSEN DRACHENDÄMON,

WILLST DU MEIN DRITTER MEISTER WERDEN?" fragte Vampyros

" GEWISS WILL ICH DAS UND DU SOLLTEST FROH SEIN, DASS ES SO IST. ", sagte der Teufel.

" DENN NUR MIT MEINER HILFE, KANNST DU AM ENDE AUF DIESER WÜRFELWELT TRIUMPHIEREN,

VERGIESS DIES NIEMALS, NUR MIT MEINER HILFE KANNST

DU SIEGEN! "

Der Teufel drehte sich um und verschwand in einer Schwefelwolke.

Ende

118.

Fitchers Rückkehr

von Uwe Vitz

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

Der Teufel erschien auf einer einsamen Waldlichtung.

" HEXENMEISTER FITCHER,

ICH RUFE DICH, TRETE DURCH DAS WELTENTOR, WELCHES ICH MIT MEINER MACHT ERSCHAFFE!"

Magische Energien schossen aus den Fingern des Teufels und wirbelten oben in der Luft wild herum.

Ein Energiewirbel entstand.

Langsam bildete sich ein Weltentor.

Jemand trat hindurch.

Fitcher, der Hexenmeister.

Hinter ihm erlosch das Weltentor wieder.

Ungläubig sah Fitcher sich um.

" Ihr habt mich zurückgeholt, Herr, obwohl ich Apophis diente?" , fragte der Hexenmeister erstaunt.

" ALLE DIENER DES BÖSEN LIEGEN MIR AM HERZEN. ", sagte der Teufel.

Fitcher sah den Teufel dankbar an.

" Werde ich mich an der Tapferen Maid rächen können? "

" BALD WIRD ES SOWEIT SEIN. ", versprach der Teufel und verschwand in einer Schwefelwolke.

Ende

119.

Tyranas Belohnung

(angeregt von dem John Sinclair Roman " zur Hölle verdammt"

von Jason Dark

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

Der Teufel erschien der Hexe Tyrania

" DU HAST MIR TREU GEDIENT, DAFÜR WERDE ICH DICH JETZT BELOHNEN. "

Tyrania kniete demütig vor ihrem Meister nieder.

" Habt Dank, Meister.

Der Teufel hob seine Arme und rief einen niederen Dämon herbei.

" ÖFFNE DEINEN MUND, TYRANA. " befahl der Teufel.

Tyrania öffnete ihren Mund.

Und der Dämon kroch durch ihren Mund in Tyranias Köprer hinein.

Sie krümmte sich vor Schmerz zusammen.

Der Teufel lächelte.

" JETZT SEID IHR EINST, DU TYRANA UND DIESER KLEINE HÖLLENDÄMON, GEMEINSAM

WERDET IHR DEN HÖLLENMÄCHTEN DIENEN. " , sagte der Teufel.

" Habt Dank für diese Ehre, Meister. " , stöhnte Tyrania.

" DU HAST SIE DIR VERDIENT. " , sagte der Teufel und verschwand in einer Schwefelwolke.

Ende

120.

Fitchers Auftrag

von Uwe Vitz

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

" HEXENMEISTER FITCHER, ICH BRAUCHE DEINE HILFE. " , sagte der Teufel,

der im Haus des Hexenmeisters erschienen war.

Fitcher sah den Teufe neugierig an.

" Was soll ich für Euch tun?"

" DU SOLLST MIT HILFE VON SKLAVEN EIN BUCH AUS EINER HÖHLE HOLEN UND

MIR BRINGEN, ES IST DAS SCHWARZE BUCH DER HEXE MORGUS. " , sagte der Teufel.

Fitcher lies sich die Lage der Höhle und was dort geschehen war, genau beschreiben.

" Das wird nicht so einfach. ", sagte der alte erfahrene Hexenmeister.

" Ich müsste genau wissen, welche Art von Schutzzauber die Tapfere Maid verwendete und wo die Symbole

von ihr aufgezeichnet wurden, auch darf ich mich nicht selber der Höhle nähern, denn sie ist weißmagisch

verseucht. "

" AN DER HÖHLE WARTEN HUNDERT SKLAVEN AUF DICH, ERFÜLLE MEINEN AUFTRAG MIT IHNEN UND

ICH WERDE DICH REICH BELOHNEN. ", sagte der Teufel und verschwand wieder.

Der Hexenmeister Fitcher machte sich auf den Weg.

Ende

121. (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 1)

Der Kampf bei der Höhle in der das Schwarze Buch der Morgus lag

von Uwe Vitz

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

Die Aufseher trieben die Sklaven gnadenlos an.

Langsam räumten sie das Geröll aus der Höhle.

Der Hexenmeister Fitcher gab ihnen aus der Entfernung

Anweisungen auf was sie zu achten, hatten, um nicht den

Schutzzauber auszulösen.

Doch dann meldete ihm ein Arbeiter, dass sie auf ein Symbol gestoßen

waren und es beschädigt hatten.

" Grabt schneller, bringt mir das Schwarze Buch! ", rief Fitcher verzweifelt.

Bald war das Schwarze Buch gefunden

Doch kaum brachten es die Arbeiter heraus, bildete sich ein Portal und ein muskelöses blondes Mädchen eilte heraus.

Die Tapfere Maid war gekommen!

Und sogleich erschien auch der Teufel.

" DIESMAL TRINKE ICH DEIN BLUT UND FRESSE DEINE EINGEWEIDE, TAPFERE MAID!" , schrie der Teufel.

Der Teufel stürmte auf die Tapfere Maid los.

Fitcher lief zu dem Schwarzen Buch.

Der Teufel schlug nach der Tapferen Maid mit seinen Krallenhänden.

Die Tapfere Maid musste zurückweichen.

Fitcher erreichte das Schwarze Buch.

Der Hexenmeister ergriff das Schwaze Buch.

Die Tapfere Maid versetzte dem Teufel einen Kinnhaken.

Der Teufel taumelte.

Hexenmeister Fitcher erschuf ein Portal und floh mit dem

Schwarzen Buch durch das Portal.

Die Tapfere Maid versetze dem Teufel erneut einen Kinnhaken.

Der Teufel taumelte noch weiter zurück und prallte gegegn

eine Felswand.

Die Tapfere Maid ergriff den Schädel des Teufels und begann damit sein Haupt gegen

die Felswand zu schlagen.

" Die Grimmige, Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir, oh Teufel " rief die Tapfere Maid.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

Konnte sie es wirklich schaffen den Teufel zu vernichten?

Aber da bildete sich ein Portal und der Hohe Vampirgot Vampyros sprang heraus.

Die Tapfere Maid war erstaunt, dass Vampyros wieder auf der Würfelwelt war.

Der Hohe Vampirgott stürmte heran.

Die Tapfere Maid warf den Teufel achtlos in eine Ecke und stellte sich

dem Hohen Vampirgott.

Die Tapfere Maid musste zur Seite springen, als Vampyros mit

seinen Krallen nach ihr griff,

Dann versetzte die Tapfere Maid Vampyros einen gewaltigen Faustschlag und

schleuderte ihm mit große Wucht davon.´

Sein zuckender Körper landete irgendwo im Gebirge.

Sogleich eilte die Tapfere Maid wieder zurück zum Teufel und begann erneut damit

seinen Schädel gegen die Felswand zu schlagen.

" NEIN, DU DARFST MICH NICHT SO BEHANDELN, ICH BIN DER TEUFEL!" , schrie der Teufel.

" Du hast genug Böses getan für ein Dämonenleben! Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir!" , rief die Tapfere Maid.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

Wie lange konnte der Teufel die furchtbaren Schläge noch überleben?

Da bildete sich ein weiteres Portal und eine junge Hexe trat heraus.

Die Tapfere Maid warf den Teufel achtlos in eine Ecke und stellte sich

der Hexe.

" Wer bist du?" , fragte die Tapfere Maid.

" Ich bin Prinzessin Tyrania, die Retterin des Teufels! ", sagte die Hexe.

Die Tapfere Maid eilte zu der Hexe Tyrania.

Ehe die Hexe einen Zauber sprechen konnte, versetzte die Tapfere Maid ihr einen

gewaltigen Kinnhaken und schleuderte sie mit großer Wucht davon.

Irgendwo hinter einem nahen Wald schlug der Körper der Hexe Tyrania auf,

Ob sie wohl überlebt hatte?

Die Tapfere Maid eilte zurück zum benommen Teufel, der noch immer stöhnend am Boden

lag.

" NEIN, LASS MICH IN RUHE! ", schrie der Teufel verzweifelt.

Sogleich begann die Tapfere Maid erneut damit den Schädel des Teufels gegen die Felswand zu schlagen.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir! Also nimm dein Grimmiges, Gerechtes Schicksal endlich an!" , rief die Tapfere Maid.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

" NEIINN! ", schrie der Teufel erbittert.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

" UHH ", stöhnte der Teufel.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

" U ", ächte der Teufel

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Für den Teufel begann das Grimmige, Gerechte Schweigen.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Im Schädel des Teufels bildeten sich Risse.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

Der Schädel des Teufels begann sich zu verformen.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Die Risse im Schädel des Teufels wurden immer größer.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Leuchtendes, magisches Blut spritzte aus der Nase, den Ohren, den Augen und dem Mund des

unglücklichen Teufels.

" Du fährst jetzt in die Grimmige Gerechtigkeit, Teufel! ", rief die Tapfere Maid entschlossen.

Immer heftiger schlug die Tapfere Maid den Schädel des Teufels gegen die Felswand.

Da zerplatzte der Schädel des Teufels.

Sein noch zuckendes Hirn, Knochensplitter und viel Blut schossen aus dem zerschmetterten Schädel hervor.

Erstaunt sah die Tapfere Maid welche Massen dort aus dem Schädel flossen.

Dieser Teufel war wohl ein sehr mächtiger Dämon gewesen.

Aber damit war es nun endgültig vorbei.

Aus ihm wurde ein Grimmiger, Gerechter See.

Die Tapfere Maid legte den noch zuckenden kopflosen Körper des Teufels in eine Ecke, zeichnete einen Kreis mit weißmagischen Symbolen

um ihn und eilte davon, um auch noch Vampyros und Tyrania zu fangen.

Bald erreichte die Tapfere Maid im Gebirge die Stelle, wo Vampyros wohl hart auf de Felsen gelandet war.

Leider war Vampyros inzwischen fort.

Der Hohe Vampirgott hatte es geschafft sich so weit zu erholen, während die Tapfere Maid mit dem Teufel kämofte,

dass er fliehen konnte.

Sogleich eilte die Tapfere Maid weiter zu der Stelle wo Tyrania wohl gelandet war.

Doch Tyrania war inzwischen ebenfalls fort, von ihr konnte die Tapfere Maid keine Spur mehr finden.

Sie war wahrscheinlich in einen Teich gestürzt und nicht auf harten Felsen wie Vampyros.

So war sie fast unverletzt der Tapferen Maid entkommen.

Nun eilte die Tapfere Maid zum Hexenschloß der Hexe Morgus, denn sie ahnte, dass der Hexenmeister Fitcher jetzt Morgus und

Malewyn befreien wollte, dies musste die Tapfere Maid verhindern.

121. (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 2)

Fitcher beim Hexenschloß

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

von Uwe Vitz

Der Hexenmeister Fitcher trat durch das Portal.

Er wusste nicht ob der Teufel es schaffen würde die Tapfere Maid zu besiegen.

Der Teufel war geschwächt und Fitcher hatte bei der Invasion der Schwarzen Drachen gelernt

die Tapfere Maid nicht zu unterschätzen.

Schon befand er sich vor dem Hexenschloß der Hexe Morgus.

Die Tapfere Maid hatte einen starken weißmagischen Zauberbann um das Schloß und die beiden

Gräber davor gelegt.

Aber Fitcher war ein mächtiger Hexenmeister und er hatte nun das Schwarze Buch der Hexe Morgus

bei sich.

Er wollte den Zauberbann auslöschen.

Würde seine Macht und die des Schwarzen Buches dafür reichen?

Entschlossen näherte sich Fitcher dem Hexenschloß.

Die Luft vor dem Hexenmeister knisterte vor magischer Energie.

Fitcher konzentrierte sich seine eigenen bösen Kräfte und die des Schwarzen Buches bedrängten

den weißmagischen Zauberbann.

Aber es reichte nicht aus.

Mit vor Schmerz verzerrten Gesicht wich Fitcher zurück.

Da eilte auch schon die Tapfere Maid herbei.

Fitcher sah sie hasserfüllt näher kommen.

Zwei mal hatte sie seine Pläne jetzt schon durchkreuzt.

Der Hexenmeister drehte sich um und lief zurück zu

dem Portal.

Ehe die Tapfere Maid ihm erreichen konnte, sprang Fitcher mit dem Schwarzen Buch der Hexe Morgus

in der Hand durch das Portal, welches hinter ihm wieder erlosch.

Die Tapfere Maid atmete erleichtert auf, es war ihr gelungen zu verhindern, dass Fitcher Morgus und

Halewyn befreite.

Doch so lange er das Schwarze Buch besaß war dieser Kampf noch nicht entschieden

Die Tapfere Maid eilte zu dem Kampfplatz an der Höhle zurück.

Ende

122. (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 4 )

Tyranias Flucht

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Da bildete sich ein weiteres Portal und eine junge Hexe trat heraus.

Die Tapfere Maid warf den Teufel achtlos in eine Ecke und stellte sich

der Hexe.

" Wer bist du?" , fragte die Tapfere Maid.

" Ich bin Prinzessin Tyrania, die Retterin des Teufels! ", sagte die Hexe.

Die Tapfere Maid eilte zu der Hexe Tyrania.

Ehe die Hexe einen Zauber sprechen konnte, versetzte die Tapfere Maid ihr einen

gewaltigen Kinnhaken und schleuderte sie mit großer Wucht davon.

Tyrania wurde durch die furchtbare Wucht des Schlages in den nahen Wald geschleudert.

Sie schrie in Todesangst.

Doch sie hatte Glück, sie stürzte in einen Teich.

So blieb sie fast unverletzt.

Als sie aus dem Teich kletterte, hörte sie schon die Stimme des Hexenmeisters Fitcher.

" Tyrania, komm zu mir. ", sagte Fitcher.

Ein Portal bildete sich vor Tyrania.

Sie eilte durch das Portal und stand Fitcher gegenüber.

" Gut, dass du es geschafft hast. " , sagte Fitcher.

" Jetzt werde ich Kontakt mit Vampyros aufnehmen. "

123, (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 5 )

Der Vampirkönig von der Dritten Ebene

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Fitchter, der Hexenmeister, nahm Kontakt mit dem Hohen Vampirgott Vampyros auf.

Neben ihm stand die Hexe Tyrania.

" Gut, dass du es doch noch geschafft hast. ", sagte der Hexenmeister anerkennend.

" Gemeinsam werden wir es schaffen uns an der Tapferen Maid zu rächen und diese Würfelwelt doch

noch für die Höllenherrscher zu erobern. "

" Ja, so wird es geschehen. ", sagte Vampyros müde.

" Gut, ich werde mit dir wieder Verbindung aufnehmen, wenn wir neue Pläne gemacht haben. ", sagte Fitcher und beendete die Verbindung.

Dann nahm Fitchter Kontakt mit Vampirkönig Sargkohr von der Dritten Ebene auf.

" Wir benötigen Hilfe um die Tapfere Mad zu vernichten und später die ganze Würfelwelt zu erobern. " , erklärte Fitcher.

" Gut, ich helfe euch, aber dafür will ich der alleinige Herrscher über die Dritte Ebene werden. ", sagte Sargkohr.

" So soll es geschehen. ", erwiderte Fitcher.

Sogleich bildete sich ein Portal und Vampirkönig kam mit tausend Vampiren zur Zweiten Ebene.

" Das ist das Todesurteil der Tapferen Maid!" , rief Tyrania begeistert.

124. (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 3)

Vampyros' Flucht

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Die Zweite Ebene

Vampyros schlug hart auf den Felsen auf.

All seine Knochen brachen.

Sofort begann seine Magie seine Knochen wieder zu heilen.

Er hatte es noch nicht ganz geschafft, da spürte er die Gefahr.

Der Hohe Vampirgott erhob sich zitternd und erschuf mit letzter Kraft

ein Portal.

Er taumelte durch das Portal und schloß es hinter sich.

*

Bald erreichte die Tapfere Maid im Gebirge die Stelle, wo Vampyros wohl hart auf den Felsen gelandet war.

Leider war Vampyros inzwischen fort.

Der Hohe Vampirgott hatte es geschafft sich so weit zu erholen, während die Tapfere Maid mit dem Teufel kämpfte,

dass er fliehen konnte.

Sogleich eilte die Tapfere Maid weiter zu der Stelle wo Tyrania wohl gelandet war.

Doch Tyrania war inzwischen ebenfalls fort, von ihr konnte die Tapfere Maid keine Spur mehr finden.

Sie war wahrscheinlich in einen Teich gestürzt und nicht auf harten Felsen wie Vampyros.

So war sie fast unverletzt der Tapferen Maid entkommen.

**

Die Sechste Ebene

Vampyros war erleichtert wieder in seiner alten Festung zu sein.

Da nahm jemand über seinen Schwarzen Spiegel Kontakt mit ihm auf.

Der Hohe Vampirgott sah das Gesicht des Hexenmeisters Fitcher im Spiegel.

Neben ihm stand die Hexe Tyrania.

" Gut, dass du es doch noch geschafft hast. ", sagte der Hexenmeister anerkennend.

" Gemeinsam werden wir es schaffen uns an der Tapferen Maid zu rächen und diese Würfelwelt doch

noch für die Höllenherrscher zu erobern. "

" Ja, so wird es geschehen. ", sagte Vampyros müde.

" Gut, ich werde mit dir wieder Verbindung aufnehmen, wenn wir neue Pläne gemacht haben. ", sagte Fitcher und beendete die Verbindung.

125. (Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 5)

Das Gute, Grimmige, Gerechte Werk der Tapferen Maid an dem Teufel

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Die Tapfere Maid eilte zurück zu dem kopflosen, noch immer heftig zuckenden Körper des Teufels, welcher an dem Grimmigen, Gerechten

See lag, in welchem seine ebenfalls noch zuckende Hirnmasse und sonstige Reste von ihm hin und her trieben.

Sie ergriff einen Felsen und presste den Körper zu einer Platte zusammen.

Diese Platte legte sie unter den Felsen, welchen sie auch mit weißmagischen Symbolen sicherte, wie den Grimmigen, Gerechten See.

Die Tapfere Maid wusste, dass Böse würde sich bald wieder erheben.

Vampyros, der Hohe Vampirgott, Fitcher der Hexenmeister, die Hexe Tyrania, der unheilvolle Ghul und noch andere, noch unbekannte

Bösewichte würden dafür sorgen.

Aber die Tapfere Maid wusste, es musste so sein und sie hatte den Bösewichten mit der Vernichtung des Teufels fröhlich

einen Grimmigen, Gerechten Streich

gespielt.

Doch sie wollte noch gerne den Bössewichten einige weitere Streiche spielen.

Die Tapfere Maid erschuf ein Portal zur Sechsten Ebene, denn sie wusste wo Vampyros Festung lag.

So eilte sie nun durch das Portal.

Zurück blieb der Grimmige, Gerechte Teufelssee.

126.

(Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 6 )

Die Tapfere Maid in Vampyros Festung

(Die Sechste Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Die Tapfere Maid trat aus dem Portal und befand sich in der Nähe von Vampyros Festung.

Der Hohe Vampirgott war noch sehr geschwächt vom Kampf und seiner magischen Erholung,

er hatte wohl auch noch keine Opfer gefunden, denen er das Blut aussaugen konnte.

Seine Festung war daher im Augenblick nicht durch einen Zauberbann geschützt.

So konnte die Tapfere Maid mühelos eindringen.

*

Vampyros war erleichtert wieder in seiner alten Festung zu sein.

Da nahm jemand über seinen Schwarzen Spiegel Kontakt mit ihm auf.

Der Hohe Vampirgott sah das Gesicht des Hexenmeisters Fitcher im Spiegel.

Neben ihm stand die Hexe Tyrania.

" Gut, dass du es doch noch geschafft hast. ", sagte der Hexenmeister anerkennend.

" Gemeinsam werden wir es schaffen uns an der Tapferen Maid zu rächen und diese Würfelwelt doch

noch für die Höllenherrscher zu erobern. "

" Ja, so wird es geschehen. ", sagte Vampyros müde.

" Gut, ich werde mit dir wieder Verbindung aufnehmen, wenn wir neue Pläne gemacht haben. ", sagte Fitcher und beendete die Verbindung.

Da hörte Vampyros hinter sich eine verhasste helle Stimme.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir. ", sagte die Tapfere Maid.

Aufheulend fuhr Vampyros herum.

Er schlug mit seinen Krallenhänden nach der Tapferen Maid.

Das blonde Mädchen wich dem wilden Angriff des Hohen Vampirgottes aus.

Aber dann versetzte die Tapfere Maid Vampyros einen Kinnhaken.

Er taumelte zurück.

Vampyros wollte zum Gegenangriff übergehen.

Doch die Tapfere Maid versetzte ihm erneut einen Kinnhaken.

Erneut taumelte Vampyros zurück und schon stand er mit dem Rücken an der Wand.

Wieder schlug er mit seinen Krallenhänden nach dem blonden Mädchen.

Die Tapfere Maid wich dem Schlag aus.

Der Hohe Vampirgott sprang nach vorne, fort von der Wand und gewann so etwas Bewegungsfreiheit zurück.

Sofort nutzte er seine magischen Kräfte und erschuf ein Portal.

Dann schlug er erneut mit seinen Krallenhänden nach der Tapferen Maid, die erneut zurückweichen musste.

Dies wollte Vampyros ausnutzen.

Er wirbelte blitzschnell herum und lief zu dem Portal.

Die Tapfere Maid sprang ihm in den Rücken und versetzte ihm einen gewaltigen Tritt.

Vampyros heulte wütend auf, als er von dem Portal fort geschleudert wurde.

Er knallte mit dem Kopf gegen eine Wand und blieb mit gebrochenem Rückgrad am Boden liegen.

Sofort heilte er die Verletzung mit seiner Magie und sprang wieder auf um sich der Gegnerin zu

stellen.

Die Tapfere Maid wurde von seiner Schnelligkeit überrascht.

Erneut musste sie vor einem wütenden Schlag mit seiner rechten Krallenhand zurück weichen.

Dies nutzte Vampyros sofort aus und lief erneut zu dem Portal.

Und er schaffte es, er sprang durch das Portal und schloss es hinter sich.

**

Vampyros war der Tapferen Maid entkommen.

Doch die Tapfere Maid hatte das Gespräch mit Fitcher im Schwarzen Spiegel belauscht.

Sie vermutete, dass Vampyros zu dem Hexenmeister floh und sie vermutete, dass der Hexenmeiste Fitcher

sich wieder in der Nähe des Hexenschlosses von Morgus herum trieb.

Deshalb erschuf die Tapfere Maid mit ihrem Weltenschlüssel sogleich ein Portal zur Zweiten Ebene zum

Hexenschloß von Morgus.

***

Auf der Zweiten Ebene herrschte inzwischen tiefste Nacht.

Die Tapfere Maid eilte aus dem Portal und sah sich mit Fitcher, Tyrania, Vampyros und tausend Vampiren konfrontiert.

Ein prächtig gekleideter Vampir trat vor und sagte:

" Ich bin König Sarkohr und jetzt werde wir ein Ende mit dir machen, Tapfere Maid. "

Hundert der Vampire waren Magier sie hoben ihre Zauberstäbe und richteten sie auf die Tapfere Maid.

127.

(Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 7 )

Der Kampf vor Morgus Hexenschloß

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Auf der Zweiten Ebene herrschte tiefste Nacht.

Die Tapfere Maid eilte aus dem Portal und sah sich mit Fitcher, Tyrania, Vampyros und tausendeins Vampiren konfrontiert.

Ein prächtig gekleideter Vampir trat vor und sagte:

" Ich bin König Sarkohr und jetzt werde wir ein Ende mit dir machen, Tapfere Maid. "

Hundert der Vampire waren Magier sie hoben ihre Zauberstäbe und richteten sie auf die Tapfere Maid.

Doch da sprang die Tapfere Maid vor, ergriff König Sarkohr und hielt ihm als Schutzschild vor sich, während sie zu den

Vampirmagiern lief.

Sarkohr war über die Unverschämtheit des blonden Mädchens so überrascht, dass er gar keinen Widerstand leistete.

Die Vampirmagier hingegen wussten nicht, war sie machen sollten, da sie ihren König nicht gefährden wollten.

Da war die Tapfere Maid schon zwischen den Vampirmagiern.

Sie schleuderte den Vampirkönig Sarkohr mit Wucht davon, so dass er irgendwo im nahen Gebirge landete.

Die übrigen neunhundert Vampire stürmten sofort hinter ihrem König her, um ihn zu beschützen.

Die Tapfere Maid warf in dessen die hundert Vampirmagier auf einen Haufen, ergriff einen Felsen und presste sie

rasch zu einer Grimmigen, Gerechten Vampirplatte zusammen.

Inzwischen erschuf der Hexenmeister Fitcher ein Portal.

" Rasch folgt mir ", befahl er seinen Verbündeten und näherte sich schnell dem Portal.

So eilte der gefährliche Hexenmeister durch das Portal und war wieder einmal entkommen.

Tyrania lief zu dem Portal.

Doch die Tapfere Maid ereilte sie und schleuderte die Hexe mit solcher Wucht gegen eine Felswand, dass sie bewustlos liegen blieb.

Vampyros brüllte hasserfüllt auf.

Rasend vor Hass stürmte er mit ausgestreckten Krallenhänden auf jenes blonde Menschenmädchen zu, welches all seine Pläne vereiteln

wollte und ihm so gnadenlos jagte.

Die Tapfere Maid wich seinem Angriff aus und versetzte Vampyros wieder einmal einen Faustschlag gegen das Haupt.

Er taumelte zurück.

" Ich sagte dir doch: Die Grimmige Gerechtigkeit ruft nach dir. " , sagte die Tapfere Maid freundlich und schlug noch

einmal zu.

Erneut taumelte Vampyros zurück.

Die Tapfere Maid versetzte Vampyros einen Kinnhaken.

Erneut taumelte Vampyros zurück.

Die Tapfere Maid versetzte Vampyros einen Kinnhaken.

Erneut taumelte Vampyros zurück.

Doch diesmal drehte er sich herum und lief davon.

Er wollte einen Augenblick Zeit gewinnen, um sich von den furchtbaren Schlägen zu erholen und endlich

zum Gegenangriff übergehen.

Die Tapfere Maid verfolgte ihm.

Sie ereilte Vampyros, ergriff ihm und schleuderte den entsetzt aufschreienden Hohen Vampirgott gegen die nahe Felswand.

Er blieb neben Tyrania liegen.

Doch nicht lange

Bebend vor Hass und Scham erhob sich Vampyros wieder.

Aber da ereilte ihm schon wieder die Tapfere Maid und versetzte Vampyros einen Kinnhaken.

Vampyros taumelte zurück und stieß mit seinem Rücken gegen die Felswand.

Er stöhnte gequält auf.

Inzwischen erwachte die Hexe Tyrania wieder.

Sie sah wie die Tapfere Maid mit dem Hohen Vampirgott Vampyros verfuhr.

Vorsichtig kroch sie von den Kämpfenden fort.

Doch eilten die Vampire mit dem Vampirkönig Sargkohr wieder herbei.

Die Tapfere Maid ließ ab von Vampyros und eilte zu dem Vampirkönig und seinen neunhundert Vampiren.

Aber da hörte sie ein wütendes Brüllen hinter sich.

Der Hohe Vampirgott Vampyros hatte sich erholt und stürmte vor Wut heulend hinter ihr her.

Die Tapfere Maid jedoch schleuderte zuerst Sarkohr und seine Vampiren mit gewaltigen Faustschlägen empor, so

dass sie vorerst oben verblieben, dann wandte sie sich wieder dem Hohen Vampirgott Vampyros zu.

Erneut versetzte die Tapfere Maid Vampyros einen gewaltigen Schlag und schleuderte ihm wieder gegen die nahe Felswand.

Mit gebrochenen Rückgrad blieb er zuckend liegen.

Da verwandelte sich die Hexe Tyrania in eine schuppige Dämonin mit rot leuchtenden Augen.

Blitzschnell sprang sie auf die Tapfere Maid zu.

Die Tapfere Maid schleuderte Tyrania mit einem gewaltigen Faustschlag wieder davon.

Sie landete irgendwo in dem nahen Gebirge.

Aber Vampyros nutzte die Zeit um sich wieder zu erholen.

Der Hohe Vampirgott erhob sich knurrend wieder.

Die Tapfere Maid wollte mit ihm kämpfen, aber da stürzten Sarkohrs Vampire wieder herab und die Tapfere Maid musste sie mit

gewaltigen Faustschlägen wieder empor schleudern.

Der Vampirkönig selber hatte sich in eine riesige Fledermaus verwandelt und kreiste über dem Geschehen.

Die Tapfere Maid eilte wieder zu Vampyros und versetzte ihm einen Kinnhaken.

Der Hohe Vampirgott taumelte wieder zurück.

Doch er schaffte es mit seiner linken Krallenhand nach der Tapferen Maid zu schlagen.

Die Tapfere Maid musste zurückweichen.

Sogleich schlug Vampyros mit seiner rechten Klauenhand nach ihr.

Die Tapfere Maid musste wieder zurückweichen.

Sie wich aus und versetzte Vampyros einen gewaltigen Faustschlag, der ihm wieder zurück gegen die Felswand schleuderte.

Wieder lag der Hohe Vampirgott mit gebrochenen Rückgrad vor der Felswand.

Doch da jagte der Vampirkönig Sarkohr in Fledermausgestalt heran und wollte seine Krallen in das Fleisch der Tapferen Maid

schlagen.

Die Tapfere Maid warf sich zur Seite, entging knapp dem tödlichen Angriff und versetzte Sarkohr einen gewaltigen Faustschlag.

Der Vampirkönig wurde davon geschleudert und landete irgendwo im nahen Gebirge.

Fitcher, der alles beobachtet hatte, schloß das Portal zum Kampfplatz.

Die Tapfere Maid trat zu dem Hohen Vampirgott Vampyros.

" Vampyros, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir. ", sagte die Tapfere Maid lächelnd.

" Jetzt mache ich eine Grimmige Gerechte Vampirgottkugel aus dir. Aber bald werde ich eine Fröhliche, Grimmige, Gerechte Wanderung

mit dir machen. Also ärgere dich nicht über die Schmerzen bei deiner Verarbeitung zu einer Grimmigen, Gerechten Vampirgottlkugel,

sondern freue dich auf unsere Fröhliche, Grimmige, Gerechte Wanderung. "

128.

(Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 9)

Die Fröhliche, Grimmige, Gerechte Wanderung

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

,

Die Tapfere Maid trat zu dem Hohen Vampirgott Vampyros.

" Vampyros, die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir. ", sagte die Tapfere Maid lächelnd.

" Jetzt mache ich eine Grimmige Gerechte Vampirgottkugel aus dir. Aber bald werde ich eine Fröhliche, Grimmige, Gerechte Wanderung

mit machen. Also ärgere dich nicht über die Schmerzen bei deiner Verarbeitung zu einer Grimmigen, Gerechten Vampirgottlkugel, sondern freue dich auf unsere Fröhliche, Grimmige, Gerechte Waderung. "

Vampyros stöhnte auf.

" Sei verflucht ", sagte er.

Die Tapfere Maid jedoch ergriff den Hohen Vampirgott brach ihm Arme und Beine, die Wirbelsäule mehrfach und das Genick.

Dann krümmte die Tapfere Maid den Körper des Hohen Vampirgottes zusammen, bis aus ihm eine Grimmige, Gerechte Vampirgottkugel geworden war.

" Jetzt bist du die Grimmige, Gerechte Vampirgottkugel Vampyros. ", sagte die Tapfere Maid

und legte die zuckende Grimmige, Gerechte Vampirgottkugel neben die Felswand.

Ein leises Stöhnen war noch von Vampyros zu hören.

Die Tapfere Maid eilte nun rasch ins Gebirge, sie suchte den Vampirkönig Sarkohr und die Dämonenhexe Tyrania.

Sarkohr lag stöhnend auf Felsboden, wo er sich alle Knochen gebrochen hatte.

Die Tapfere Maid ergriff ihn, brach dem Vampirkönig Arme, Beine, das Genick und die Wirbelsäule und machte aus ihm eine

Grimmige Gerechte Vampirkönigskugel.

Dann eilte die Tapfere weiter und suchte die Dämonenhexe Tyrania.

Tyrania lag stöhend auf Felsboden, wo sie sich viele Knochen gebrochen hatte.

Die Tapfere Maid ergriff sie, brach der Dämonenhexe mehrfach Arme, Beine das Genick und machte aus ihr eine Grimmige, Gerechte Dämonenhexenkugel.

Mit ihrer neuen Grimlmigen, Gerechten Dämonenhexenkugel und der neuen Grimmigen, Gerechten Vampirkönigskugel eilte die Tapfere Maid zurück

zu der Grimmigen, Gerechten Vampirgottkugel Vampyros.

Sie legte die Grimmigen, Gerechten Kugeln nebeneinander und sagte:

" Das war ein Fröhlicher, Grimmiger, Gerechter Streich, denn ich euch Bösewichtern spielte, bereitet euch auf die Grimmige Gerechtigkeit vor, löscht

eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst müsst ihr eben in den Grimmigen, Gerechten Schmerz. "

Nun wartete die Tapfere Maid bis Sarkohrs neunhundert Vampire wieder zurück auf den Boden fielen.

Die Tapfere Maid ergriff sie und warf sie zu Haufen von je hundert Vampiren zusammen.

Dann presste sie je Vampire zu Grimmigen, Gerechten Vampirplatten mit ihren Felsen zusammen.

Sie ergriff die zehnGrimmigen, Gerechten Vampirplatten, stapelte sie übereinander, legte die drei Grimmigen, Gerechten Kugeln da drauf und rief:

" Jetzt beginnt unsere Fröhliche, Grimmige, Gerechte Wanderung! "

Die Tapfere Maid hob die zehn Grimmigen, GerechtenVampirplatten mit den drei Grimmigen, Gerechten Kugeln empor und trug die ganze Gesellschaft fröhlich zum

Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

" Hier werde ich mein Grimmiges, Gerechtes Werk an euch Bösewichten vollenden!" , rief die Tapfere Maid fröhlich.

129.

(Der Kampf um die Herrschaft über die Würfelwelt im Ersten Jahrhundert nach den Vampirgöttern 9 )

Das Fröhliche, Grimmige, Gerechte Werk der Tapferen Maid

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

" Hier werde ich mein Grimmiges, Gerechtes Werk an euch Bösewichten vollenden!" , rief die Tapfere Maid.

Zunächst holte sich die Tapfere Maid die neun Grimmigen, Gerechten Vampirplatten in denen die neunhzndert normalen Vampire ächzend und stöhnend steckten

" Ihr Vampire, nun löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst müsst ihr jetzt in den Grimmigen, Gerechten Schmerz!" rief die

Tapfere Maid

Nach diesen Worten zerbrach die Tapfere Maid die Grimmigen, Gerechten Vampirplatten in tausend Stücke.

Die eingepressten Vampire schrien kurz entsetzt auf, dann gab es auch für diese Unglücklichen nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Hirn, Blut, Organreste und Knochensplitter spritzten in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Aus ihnen wurden Grimmige, Gerechte Kieselsteinchen, welche die Tapfere Maid um den Grimmigen, Gerechten Teufelssee zerstreute.

Nach dieser Grimmigen, Gerechten Tat wandte die Tapfere Maid sich der Grimmigen, Gerechten Vampirmagierplatte zu.

Die Vampirmagier flehten verzweifelt um Gnade.

" Ihr Vampirmagier, nun löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden,

sonst müsst ihr jetzt in den Grimmigen, Gerechten Schmerz!" rief die

Tapfere Maid

Nach diesen Worten zerbrach die Tapfere Maid die Grimmige, Gerechte Vampirmagierplatte in tausend Stücke.

Die eingepressten Vampirmagier schrien kurz entsetzt auf, dann gab es auch für diese Unglücklichen nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Hirn, Blut, Organreste und Knochensplitter spritzten in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Aus ihnen wurden Grimmige, Gerechte Zauberstäbe, welche die Tapfere Maid später an Zauberer verteilen wollte, welche das Böse bekämpfen sollten.

Nun wandte sich die Tapfere Maid der Grinmigen, Gerechten Dämonenhexenkugel Tyrania zu.

" Tyrania, lösche rasch deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst musst du jetzt in den Grimmigen, Gerechten Schmerz!" rief die

Tapfere Maid.

" Nein, nein, NEIINN! " , schrie Tyrania.

" WIR HASSEN DICH, TAPFERE MAID!" heulte der Dämon in Tyranias Inneren.

Die Tapfere Maid hob die Grimmige, Gerechte Dämonenhexenkugel empor und begann damit diese zusammen zu pressen.

Tyrania und der Dämon heulten gemeinsam verzweifelt auf.

Es nützte ihnen nichts mehr.

Schon begannen ihre Knochen noch mehr zu brechen, die Grimmige, Gerechte Dämonenhexenkugel verfärbte sich blutrot und bald konnte sie ihr Inneres nicht mehr in sich behalten.

Blut, Hirn, Knochensplitter, Organteile und anderes spritzten in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Und der Geist einer Hexe und der Geist eines Dämonen, der kurz in ihrem Inneren gelebt hatte, versanken im Grimmigen, Gerechten Schmerz-

Die Tapfere Maid hingegen steckte zufrieden ein neues Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen in ihre Zaubertasche.

Nun wandte sich die Tapfere Maid der Grinmigen, Gerechten Vampirkönigskugel Sarkohr zu.

" Sarkohr, lösche rasch deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst musst dujetzt in den Grimmigen, Gerechten Schmerz!" rief die

Tapfere Maid.

" Dies mag mein Ende sein, aber mein Erbe wird über diese Würfelwelt kommen. ", prophezeite Sargohr.

Die Tapfere Maid hob die Grimmige, Gerechte Vampirkönigskugel empor und begann damit diese zusammen zu pressen.

Sarkohr stieß einen letzten schrillen Schrei aus.

Schon begannen seine Knochen noch mehr zu brechen, die Grimmige, Gerechte Vampirkönigskugel verfärbte sich blutrot und bald konnte er sein Inneres nicht mehr in sich behalten.

Blut, Hirn, Knochensplitter, Organteile und anderes spritzten in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Und der Geist eines Vampirkönigs versank im Grimmigen, Gerechten Schmerz-

Die Tapfere Maid trat zu der Grimmigen, Gerechten Vampirgottkugel Vampyros.

Sie riss ihm die linke Hand vom gebrochenen Arm.

" AHH, WAS SOLL DAS?" , schrie Vampyros.

Ein fremder Zauberer trat zu der Tapferen Maid.

" Kannst du da raus einen magischen Doppelgänger von ihm erschaffen, der aber nur ein Zehntel seiner

Kräfte hat?" , fragte die Tapfere Maid.

Der fremde Zauberer nickte.

" Gut, der soll in achttausend Jahren zum Leben erweckt werden, solange muss die Würfelwelt ohne Vampyros auskommen. ", entschied die Tapfere Maid.

Sie gab die abgerissene Hand dem fremden Zauberer.

" OH, DU SPIELST EIN FALSCHES SPIEL, TAPFERE MAID. ES WIRD DIR NICHTS NUTZEN, AM ENDE WIRD DIESE WÜRFELWELT VON UNS

VAMPIRGÖTTERN VERNICHTET WERDEN!" , schrie Vampyros wild.

Nun trat die Tapfere Maid zu der Grimmigen, Gerechten Vampirgottkugel Vampyros und rief:

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir Vampyros, lösche rasch deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst musst du den

Grimmigen Gerechten Schmerz erleiden! "

" NIEMALS! NIEMALS WERDE ICH DEINEN SIEG AKZEPTIEREN UND MEIN GEIST WIRD MITTEL UND WEGE FINDEN ZURÜCK ZU KEHREN UND SICH AN ALLEN

MENSCHEN ZU RÄCHEN, DIES IST NICH DAS ENDE!" , brüllte Vampyros.

Die Tapfere Maid ergriff die Grimmige, Gerechte Vampirgottkugel und begann sie zusammen zu pressen.

Es dauerte nicht lange und aus der Grimmigen, Gerechte Vampirgottkugel schossen leuchtendes Blut, Hirnmasse, Organreste und Knochensplitter heraus

in den Grimmigen, Gerechten See in welchen doch schon die Überrste des Teufels hin und her trieben.

Vampyros Bewusstsein versank sogleich im Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Die Tapfere Maid hingegen steckte zufrieden ein neues Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen in ihre Zaubertasche.

Nun wurden auch alle Sklaven befreit, welche sich bei der Tapferen Maid herzlich bedankten.

Die Tapfere Maid und der fremde Zauberer jedoch verschwanden durch ein Portal aus dieser Zeit.

Ende

130. Fitchers neue Befehle

(Die Zweite Ebene)

(vor 9.887 Jahren)

von Uwe Vitz

Fitcher nahm Kontakt mit dem Geheimdienstchef der Hölle, dem Großen Mephisto, auf.

" Oh Mephisto, der Teufel dieser Würfelwelt und all meine Verbündeten wurde von der Tapferen Maid vernichtet,

der Große Drachendämon Apophis ist in einem anderen Teil des Multiversums

beschäftigt, was soll ich jetzt tun?" , fragte der Hexenmeister verzweifelt.

" DU HAST DAS SCHWARZE BUCH DER HEXE MORGUS ERBEUTET,

SO IST IN DER NIEDERLAGE SCHON DER KEIM DES KÜNFTIGEN

SIEGES FÜR UNS GEWONNEN. LASS DIR RUHIG EINIGE JAHRE ZEIT , SAMMLE DEINE KRÄFTE UND NEUE VERBÜNDETE,

DANN WERDE ICH DIR HELFEN EIN WELTENTOR IN EINE GANZ

BESTIMMTE ANDERE DIMENSION ZU ÖFFNEN, DORT WARTET EIN MÄCHTIGER DUNKLER GOTT

DA DRAUF DIESE WELT ZU EROBERN. " sagte Mephisto.

" Habt Dank für Eure Weisheit, oh Geheimdienstchef der Hölle. ", sagte Fitcher.

131. Mephisto und der Dunkle Gott

(Hölle des Würfelversums

(vor 9.887 Würfelwelt-Jahren)

von Uwe Vitz

Mephisto nahm Kontakt mit Pluton, einen der Erzdämonen der Ersten Hölle auf.

Pluton war immer auf der Suche nach Welten, deren Bewohner er verschlingen

konnte, um seine eigene Macht zu stärken.

" Pluton, alter Freund, ich habe wieder mal eine Welt für dich, die du auslöschen darfst. ", sagte Mephisto freundlich.

" WELCHE WELT, WO IST SIE?" fragte Pluton.

" Die Würfelwelt 8493, du hast sicher schon von ihr gehört. ", sagte Mephisto.

" JA, ICH HABE VON IHR GEHÖRT, ABER ICH SAGE DIR NICHT WAS ICH ÜBER DIESE WELT DENKE!" fauchte Pluton.

" Wie du meinst, hast du Appetit?" fragteMephisto.

" ICH WERDE DIESE WÜRFELWELT MIT VERGNÜGEN AUSLÖSCHEN!"

" Ich wusste doch, auf dich kann man sich verlassen. Du musst nur ein paar Jahre dieser Würfelwelt auf deine Mahlzeit warten,

dann wird diese Welt dir gehören, wenn du oder deine neuen Verbündeten nicht versagen. ", sagte Mephisto und beendete die Verbindung.

Ende

132. Fitcher und die Weisheit der Höllenherrscher

von Uwe Vitz

(vor 9.887 Jahren)

Die Zweite Ebene

Der Hexenmeister Fitcher konzentrierte sich.

Er suchte nach neuen Verbündeten, welche ihm helfen konnten die teuflischen Pläne von Mephisto und Pluton umzusetzen.

Fitcher kniete vor seinem Schwarzen Spiegel nieder und sagte:

" Oh, ihr Höllenherrscher gebt mir Weisheit. "

Die Höllenherrscher erhörten ihm.

Fitcher hörte ihre Stimmen aus dem Schwarzen Spiegel.

Sie erzählten ihm von mächtigen Dämonen aus anderen Welten.

Fitcher lauschte den Stimmen und den vielen bösen Geschichten, die sie erzählten.

Und dann hatte er genug Informationen.,

" Habt Dank ihr Höllenherrscher, ihr schenktet mir Weisheit. ", sagte Fitcher.

Nun begann der Hexenmeister Fitcher eigene teuflische Pläne zu schmieden.

Ende

133. Fitchers Schwarze Schule

von Uwe Vitz

(vor 9.886-9.873 Jahren Jahren)

Die Zweite Ebene

Hexenmeister Fitcher gründete eine Schwarze Schule für magisch begabte Kinder.

Er suchte solche Kinder auf allen Sechs Ebenen der Würfelwelt und in allen Sechs Unterwelten der Würfelwelt.

Hatte er solche Kinder gefunden, nahm er sie mit in seine Schwarze Schule.

Manche kaufte er, manche Kinder lockte er zu sich andere entführte er einfach.

In seiner Schwarzen Schule prüfte er die Kinder ob sie auch begabt genug waren, wessen Fähigkeiten doch nicht

stark genug waren, opferte er den Höllenherrschern

Den anderen Kindern lehrte er seine Schwarze Hexenkunst.

Sechs Jahre währte ihre Ausbildung.

Dann prüfte er die Kinder erneut, sie mussten andere Kinder den Höllenherrschern opfern.

Wer nicht bösartig genug unter seinen Schülern war und sich weigerte, wurde von Fitcher persönlich den Höllenherrschern

geopfert.

134. Fitchers Netzwerk

von Uwe Vitz

(vor 9.886-9.873 Jahren)

Alle Ebenen und Unterwelten

Fitcher leitete eine Schule der Schwarzen Magie.

Aber der Hexenmeister tat noch mehr.

Er errichtete ein geheimnes Netzwerk aus Helfer und Dienern des Bösen, auf welche er in

Zukunft zurück greifen wollte.

In dieser Zeit erschuf Fitcher auch ein geheimes Hexenschloß.

Dessen genaue Lage jedoch nur er und einige Höllenherrscher kannten.

Normale Sterbliche welche hinter Fitchers Geheimnisse kamen, mussten

sterben.

So wude der Hexenmeister Fitcher der mächtigste Vertreter des Bösen

in dieser Zeit auf der Würfelwelt.

135. Fitchers Musterschülerin

von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Fitchers Musterschülerin war Königin Pythra von der Vierten Ebene.

Die Königin war insgeheim Fitchers Schülerin gewesen, während eine magische

Doppelgängerin in dieser Zeit ihre Rolle spielte.

Sie war in allen bösen Zaubern wohl bewandert und schreckte vor keiner Grausamkeit

zurück.

Doch das Wissen, dass sie nur einen Teil der Macht und des Wissens ihres Meisters hatte, nagte

schwer an ihrem Herzen.

Sie wollte alle Geheimnisse ihres Meisters erfahren und ihm an Macht übertreffen.

Pythra wollte die Hexnekönigin der Würfelwelt werden.

Und so begann sie eigene teuflische Pläne zu schmieden.

136. Der falsche Bräutigam

aus " Die schönsten Volkssagen Europas"

Südwest-Verlag

" Der falsche Bräutigan"

(Sage aus Norwegen)

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Auf dem Außenring, nicht weit vom Kauctal, lebte auf einem der stattlichen Bauernhöfe die hübsche Kirsten.

Die Herbstinsel nahte.

Nach der Ernte wollte Kirsten mit Knud, einem der jungen Männer aus dem Dorf Hochzeit halten.

Eines Abends saß Kirsten allein im Haus und nähte.

Bei der Tür lag der Hirtenhund, der plötzlich den Kopf hob und knurrte.

Als Kirsten durchs Fenster blickte, sah sie Knud über den Hof kommen.

Sie winkte ihm zu.

Der Hund wollte keine Ruhe geben.

Sie beruhigte ihn.

" Es ist doch Knud ", sagte sie.

" Erkennst du ihn nicht?"

Freilich wunderte sie sich, dass ihr Verlobtre heute kam.

Eigentlich hatte er sie erst morgen wieder besuchen wollen.

Und ein seltssames Gefühl berunruhigte sie.

Irgendetwas war anders an Knud.

Als er sie küßte empfand sie Kühle.

" Ist etwas geschehen? " , fragte sie.

Er schien ihre Unruhe zu spüren und lachte.

" Ich will, dass wir heute heiraten. ", antwortete er.

Kirsten erschrak.

Selbstverständlich wollte sie Knud heiraten.

Aber die Hochzeit war für den Herbst vorgesehen.

" Die Eltern sind nicht da. ", antwortete sie ausweichend.

" Und wo soll ich das Brautkleid hernehmen?"

" Für das Brautkleid habe ich gesorgt. " antwortete Knud geduldig.

" Alles andere wird sich finden. "

Kirsten wollte widersprechen, aber es war ihr nicht möglich.

Etwas unerklärliches machte sie wehrlos.

Verwundert erkannte sie, dass fremde Leute herein kamen, die sie noch nie gesehen hatte.

Sie trugen Silbergeschirr, Brautschmuck und Körbe voller Lebensmittel herbei.

Die beiden Brautjungfern begannen Kirsten zu schmücken.

Sie ließ es willenlos mit sich geschehen.

Knechte und Mägde hantierten in der Stube, um das Fest herzurichten.

Kirsten kam es wie ein Traum vor.

Zu ihren Füßen scharrte der Hund.

Er kläffte, zerrte an ihr und benahm sich wie toll.

Als er eine Gelegenheit fand, schlüpfte er aus dem Haus und lief davon.

Sie sah ihm im Wald verschwinden.

*

Laut bellend lief der Hund zu Knuds Haus.

Kirstens Bräutigam, der seine Stimme erkannt hatte, öffnete ihm.

Der Hund winselte und wollte Knud mit sich fortziehen.,

Kirstens Bräutigam erkannte, dass etwas geschehen sein müsse, weil sich der Hund so aufgeregt gebärdete.

Er ergriff sein langes Messer, nahm Köcher, Bogen und ein paar Pfeile und eilte zum Berghof.

**

Als Kirsten, bereits im Brautkleid, durchs Fenster blickte, erschrak sie.

Denn den Berg herauf kam Knud, ihr Verlobter.

Aber zur gleichen Zeit saß er auch neben ihr in der Stube.

Es kam ihr wie Zauberei vor.

Dann flog die Tür auf, und Knud stand vor ihr.

Er blickte Kirsten an und sah den anderen Knud neben ihr.

Es war als ob zwei Doppelgänger sich begegneten

Der Bräutigam neben ihr wurde blaß.

Sein Gesicht verzerrte sich.

Da schlug Knud mit dem langen Messer nach seinem Doppelgänger.

Die scharfe Klinge fuhr durch das Gesicht des Doppelgängers und verpasste ihm eine lange Narbe.

Magisches, leuchtendes Blut floß aus der Wunde.

Der Doppelgänger stöhnte auf.

Er erhob sich und sagte:

" Dafür werdet ihr und das ganze Menschenvolk auf dieser Ebene büßen. "

Der Doppelgänger und die Männer und Frauen in der Stube zerrannen wie ein Spuk.

Sie verwandelten sich in Nebel, wallten durch die Tür und lösten sich in Nichts auf.

***

Bebend beobachtete Kirsten das Zauberwerk,

Halb von Sinnen vor Angst fiel sie Knud in die Arme.

" Was ist geschehen? " , stammelte sie.

Knud küßte ihre Tränen fort.

" Es ist alles vorbei. " , sagte er.

" Heiraten wir jetzt? ", fragte sie.

Er schüttelte den Kopf.

" Die Bergtrolle waren hier. Der Trollkönig hat sich in meine Gestalt verwandelt und wollte dich entführen.

Zum Glück hat er mit dir den Ring noch nicht getauscht, sonst wäre alles verloren gewesen. Der Hund hat mich

gewarnt. "

" Aber die Brautkrone? Und das Hochzeitsmahl? " , stammelte Kirsten.

" Alles Zauberei ", antwortete Knud.

Tatsächlich blieb, nachdem der Spuk vorüber war, auf den Tellern nichts zurück, außer Kröten, Waldmos und Kuhdung.

Nur der Brautschmuck und das Silbergeschirr waren erhalten geblieben.

Ende

137. Königin Pythra und der Trollkönig

von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Königin Pythra nahm Kontakt mit dem Trollkönig auf.

" Die Narbe steht dir gut. ", sagte die Königin lächelnd.

Der Trollkönig brüllte auf.

" Diese beiden Menschenkinder werden dafür büßen, mich so verletzt zu haben!

Sie und alle anderen Menschen auf dieser Ebene werden dafür bezahlen! "

" Das ist gegen die magischen Gesetze des Gleichgewichtes. ", sagte Pythra.

" Ich breche diese Gesetze für meine Rache!" , fauchte der Trollkönig.

" Gut ", sagte Königin Pythra, " dabei kann ich dir helfen. "

" Du bist doch selber ein Mensch. ", sagte der Trollkönig erstaunt.

" Aber auch eine Schülerin von Meister Fitcher. ", sagte Königin Pythra.

" Eines Tages werde ich eine unsterbliche Dämonin sein, daher bin ich den Höllenmächten mehr gewogen

als dem elenden Menschenvolk. "

" Das hört sich klug an. ", sagte der Trollkönig.

" Es ist klug. " , erwiderte Pythra.

" Aber nun muss ich einen Plan entwerfen, der uns beide zur Macht verhelfen wird. " , sagte Pythra und

beendete die Verbindung.

So begann Königin Pythra zum ersten Mal einen eigenen teuflischen Meisterplan zu entwerfen.

138. Fitchers Erlaubnis

von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Königin Pythra nahm Kontakt mit dem Hexenmeister Fitcher auf.

" Meister, ich will die Tapfere Maid mit Hilfe des Trollkönigs vernichten,

erlaubst du es?" , fragte sie.

" Ich erlaube es. ", sagte Fitcher.

" Aber unterschätze, die Tapfere Maid nicht, sie ist eine unserer gefährlichsten Gegnerinnen,

sorge also für einen Ausweg, sollten deine Pläne mißlingen, du bist wichtig für mich. "

" Jawohl Meister ", antwortete Königin Pythra.

139. Der Pakt mit dem Trollkönig

von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Königin Pythra nahm wieder Kontakt mit dem Trollkönig auf.

" Mein Meister hat es erlaubt, gemeinsam werden wir die Tapfere Maid vernichten."

Der Trollkönig sah die Königin einen Augenblick lang nachdenklich an, dann sagte er:

" Ja, wir werden die Tapfere Maid vernichten, dass soll unsere erste gemeinsame Tat

als Verbündete sein. "

140. Königin Pythra und Gorx

von Uwe Vitz

(vor 9.872 Jahren)

Die Vierte Ebene

Königin Pythra wählte den jungen Hexer Gorx als Helfer aus, um die

Tapfere Maid zu vernichten.

Gorx ärgerte sich, dass er vorübergehend den Befehlen Königin Pythras

gehorchen musste.

Der junge Dunkle Hexer war wie Pythra von dem Hexenmeister Fitcher

ausgebildet worden.

Gorx war der Meinung Frauen taugten nur als Sklavinnen etwas.

Dies wollte er, wenn er erst mächtig genug war, auch auf der Würfelwelt als Gesetz

durchsetzen.

" Gorx, du bekommst deine eigene Ebene voller Sklavinnen, wenn es dir gelingt die Tapfere

Maid zu töten. ", versprach Königin Pythra.

" Sie ist schon so gut wie tot. ", sagte Gorx.

141. Die verräterische Königin

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Die Vierte Ebene

Königin Pythra befahl nun ihren Soldaten in die Dörfer

ihres Königreiches zu gehen und dort die Menschen zusammen

zu treiben.

Nachdem dies geschehen rief sie die Bergtrolle und erlaubte es ihnen

zweihundert Kinder mit in die Berge zu nehmen.

Die Bergtrolle sollten die Kinder fressen.

Und die Tapfere Maid würde sterben, wenn sie versuchte die Kinder zu

retten.

Die verräterische Könign Pythra war sehr zufrieden mit sich.

142. Der Hilferuf an die Tapfere Maid

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

( Der heimtückische Plan der Königin Pythra I )

Die Vierte Ebene

Königin Pythra trat vor ihr Schloß.

Sie hob beide Hände und rief:

" Mit der Macht meiner Zauberkraft rufe, ich dich herbei, oh Tapfere Maid.

Die Macht des Bösen ist über die Maßen in dieser Zeit gewachsen, ich brauche deine

Hilfe um mein Volk vor den bösen Bergtrollen zu retten. "

Sogleich bildete sich ein Portal und ein muskulöses, blondes Mädchen eilte herbei.

" Oh Königin, was ist geschehen? " fragte die Tapfere Maid.

" Der Trollkönig oben in den Bergen hat hundert Knaben und hundert Mädchen geraubt.

er will sie den Höllenhmächten opfern, großes Unheil wird dann über alle Bewohner der Vierten

Ebene kommen. ", sagte die Königin klagend.

" Ich werde versuchen die Kinder zu befreien. ", antwortete die Tapfere Maid.

" Nein warte ", sagte Königin Pythra schnell.

" Mein Hofzauberer Gorx wird dich begleiten, er kennt sich mit den Schlichen der Bergtrolle gut aus. "

Die Tapfere Maid sah die Königin lange an, dann blickte sie den Hofzauberer lange an.

Sie sah den schwarzen Zauberstab, der in seinem Gürtel steckte.

Und plötzlich begann die Tapfere Maid grimmig zu lächeln.

Königin Pythra und der Hofzauberer Grox fühlten sich pötzlich sehr unwohl.

Die Tapfere Maid jedoch sagte:

" Oh Königin Pythra, oh Hofzauberer Grox, ich will euch fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit lehren. "

143.

Die Fröhliche, Grimmige, Gerechte Belehrung

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Der heimtückische PLan der Königin Pythra II

Die Vierte Ebene

Die Tapfere Maid jedoch sagte:

" Oh Königin Pythra, oh Hofzauberer Grox, ich will euch fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit lehren. "

Nachdem sie dies gesagt hatte, ergriff die Tapfere Maid die erstaunte Königin Pythra und schleuderte sie so hoch empor, dass sie

vorerst oben verblieb.

Dann wandte sich die Tapfere Maid lächelnd dem erschrockenen Hofzauberer Grox zu.

Die Tapfere Maid nahm ihm seinen schwarzen Zauberstab ab.

Grox wagte es nicht sich zu wehren.

" Wer hat dich ausgebildet? " fragte die Tapfere Maid.

" Das verrate ich dir nicht. ", sagte Grox.

Da ergriff die Tapfere Maid ihm und schleuderte ihm so hoch empor, dass er vorerst oben verblieb.

Nun stürzte die Königin wieder herab.

Die Tapfere Maid ergrif sie und fragte:

" Wer hat deinen Hofzauberer ausgebildet? "

" Das verrate ich dir nicht!" , schrie die Königin.

Da schleuderte die Tapfere Maid sie wieder so hoch empor, dass sie vorerst oben verblieb.

Die Soldaten der Königin wollten eingreifen.

Doch die Tapfere Maid ereilte sie und warf sie zu einem großen Haufen zusammen.

Es waren nur vierzig Soldaten.

Die Tapfere Maid schaffte sie in den Kerker des Schloßes und schloss sie dort ein.

Da fielen die Königin und ihr Hofzauberer wieder herab

Die Tapfere Maid ergriff sie und betäubte beide mit je einem Faustschlag.

Auch diese beiden trug das blonde Mädchen dann in den Kerker des Schloßes und schloß sie dort ein.

Den Kerker sicherte die Tapfere Maid mit weißmagischen Symbolen.

Nachdem dies vollbracht war eilte die Tapfere Maid in die Dörfer des kleinen Königreiches und erfuhr

dort, dass es die Soldaten der Königin gewesen waren, die die Kinder geraubt und den Bergtrollen

geschenkt hatten.

Dabei erfuhr die Tapfere Maid auch, dass die Königin über tausend Soldaten verfügte.

Dies waren alles brutale Söldner von denen niemand wusste, wo sie hergekommen waren.

Die Königin misstraute allen Einheimischen, seitdem sie angefangen hatte Kinder den Bergtrollen vorzuwerfen.

Nun durchsuchte die Tapfere Maid die Umgebung und entdeckte bald die restlichen Soldaten

der Königin, welche auf den Weg zu den Bergen einen Hinterhalt gelegt hatten, um sie mit gezielten Schüssen aus seltsamen

Waffen zu töten.

Auch die Tapfere Maid war erstaunt was für seltsame Rüstungen die Fremden trugen.

Die Tapfere Maid ereilte die Schurken und schleuderte sie mit gewaltigen Faustschlägen empor.

Sie flogen im hohen Bogen davon und landeten auf dem Platz vor dem königlichen Schloß.

Diese seltsamen Söldner hatten eine ebenfalls gerüstete Kommandantin, die sehr viel herum schrie.

Nun lief die Tapfere Maid wieder herbei.

Sie hob eine große Grube aus und warf die unglücklichen Söldner mit ihrer Kommandantin dort hinein.

Dabei schrie die Kommandantin der Söldner besonders laut und verzweifelt.

Diese Grube verschloss die Tapfere Maid mit einem großen Felsen.

So waren die Königin und ihr Gefolge von der Tapferen Maid fröhlich, grimmig, gerecht belehrt worden.

Jetzt hob die Tapfere Maid noch eine weitere große Grube aus.

Nachdem dies geschehen war eilte die Tapfere Maid in das königliche Schloß.

Sie entdeckte den Zauberspiegel der Königin.

Mit dem Zauberstab des Hofzauberers erzeugte die Tapfere Maid die Illusion

sie sei die Königin, als sie über dem Zauberspiegel Kontakt mit dem Trollkönig aufnahm.

Und so begann das Gespräch der Tapferen Maid mit dem Trollkönig.

144

Die Tapfere Maid und der Trollkönig

Der heimtückische Plan der Königin Pythra III

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Die Vierte Ebene

" Oh Trollkönig, ich, Königin Pythra, rufe dich. " , sagte die Tapfere Maid.

Im Zauberspiegel erschien das graue Gesicht des Trollkönigs, welches mit einer langen Narbe gezeichnet war.

" Was willst du Pythra?" ,fragte der Trollkönig.

" Ich biete dir weitere zweihundert Kinder an, hol sie dir aus den Dörfern, dies soll die Tapfere Maid noch

wütender machen, denn sie zögert noch in unsere Falle zu laufen. " , antwortete die Tapfere Maid.

Der Trollkönig seufzte auf.

" Gut, die anderen Kinder leben noch, sie sollen mit den anderen gemeinsam sterben. " , sagte der Trollkönig seltsam traurig.

" Denn ich bin grausam, aber nicht ganz ohne Gnade."

Die Tapfere Maid jedoch eilte zu den Bergen.

*

In einer Felswand öffnete sich ein Tor und tausend Trollkrieger liefen heraus.

Die Tapfere Maid lief ihnen entgegen und schleuderte sie mit kräftigen Faustschlägen in die Höhe.

Da staunten die Trolle doch sehr.

Die Tapfere Maid schleuderte die Trolle nun zwischen ihrer linken Faust und ihrer rechten Faust hin und her.

So jonglierte die Tapfere Maid grimmig, gerecht mit den Trollen.

Die Tapfere Maid brachte die Trolle zu der neuen großen Grube, die sie ausgehoben hatte.

Sie ließ die Trolle hineinstürzen und verschloß die Grube mit einem Felsen.

Diesen Felsen sicherte die Tapfere Maid mit weißmagischen Symbolen ab.

Dann eilte die Tapfere Maid in das unterirdische Reich des Trollkönigs.

Bald hatte sie den Trollkönig gefunden.

Der Trollkönig saß auf seinen großen steinernen Thron und sah die Tapfere Maid mürrisch

an.

" Du bist die Tapfere Maid und willst mich vernichten. " , sagte der Trollkönig.

" Ich bin die Tapfere Maid und werde dich vernichten. " , antwortete die Tapfere Maid.

" So einfach geht das leider nicht. " , sagte der Trollkönig und löste sich in Nebel auf.

Die Tapfere Maid fand die gefangenen Kinder, befreite sie und kehrte zurück

zu dem Königsschloß.

145. Die Flucht von Pythra und Gorx

Der heimtückische Plan der Königin Pythra IV

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Die Vierte Ebene

Im Kerker kam Königin Pythra wieder zur Besinnung.

Gorx lag stöhnend neben ihr.

Die Königin versuchte ihre magischen Kräfte zu benutzen.

Aber da schrie sie vor Schmerz auf.

" Weißmagische Symbole haben meine Kräfte gebannt. "

Gorx kam lansam ebenfalls wieder zur Besinnung.

" Wir sind gefangen und verloren. ", stöhnte Grox.

" Nein ", sagte Königin Pythra.

Die Königin sprang auf und berührte eine Stelle an der Wand.

" In dieser Zelle gibt es eine Geheimtür, die zu einem Fluchttunnel führt, folge mir. " sagte Pythra.

Die Königin öffnete die Geheimtür und trat hindurch in den Fluchttunnel.

Gorx folgte der Königin.

Bald waren sie wieder in Freiheit.

Aber die Nähe der weißmagischen Symbole hatte ihre Zauberkräfte geschwächt.

" Wir müssen aus der Gegend verschwinden, ehe die Tapfere Maid zurückkehrt und uns erledigt. ", sagte Gorx

" Meister Fitcher, helft uns!" , rief Pythra.

Der Hexenmeister Fitcher erhörte sie.

Ein Portal bildete sich vor ihnen.

Beide eilten durch das Portal, welches hinter ihnen wieder verschwand.

Und so entkamen Pythra und Gorx noch einmal der Tapferen Maid.

146. Eine Grimmige, Gerechte Reise

Der heimtückische Plan der Königin Pythra V

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Die Vierte Ebene

Nun eilte die Tapfere Maid zurück zum Schloß der Königin.

Sie führte nun die im Schloß eingekerkerten Soldaten zu der Grube, wo ihre

Kameraden gefangen waren und warf sie dort hinein.

Anschließend verschloß sie die Grube wieder mit dem Felsen.

Nachdem dies vollbracht war, öffnete die Tapfere Maid die Zelle, in der sie die Königin

und ihren Hofzauberer untergebracht hatte.

Beide waren durch einen Geheimgang geflohen.

Dies ärgerte die Tapfere Maid nicht wenig, so musste sie nun die noch verblieben Bösewichte

der Grimmigen Gerechtigkeit zuführen, die Hauptschuldigen waren jedoch entkommen.

Nun eilte die Tapfere Maid zu der Grube, in der sie die Trolle gefangen hatte.

Die Tapfere Maid legte eine goße Felsplatte bereit

Die Tapfere Maid öffnete die Grube und rief:

" Ihr Trolle euch ruft fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit für eure Untaten! "

Die Tapfere Maid holte die Trolle wieder aus der Grube heraus und warf sie zu einen großen Haufen zusammen auf die Felsplatte

Dann öffnete die Tapfere Maid die Grube mit den Söldnern der Königin und rief:

" Ihr Söldner euch ruft fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit für eure Untaten! "

Nun warf die Tapfere Maid die Söldner auf den Haufen den Haufen mit den Trollen.

Dann rief die Tapfere Maid:

" Ihr Söldner, ihr Trolle, ihr habt dem Bösen gedient, ihr wart bereit unschuldige Kinder zu töten, deshalb müsst ihr grimmig gerecht bestraft werden,

aber alle Kinder wurden gerettet und die größten Bösewichte, Königin Pythra, der Hofzauberer Gorx und der Trollkönig sind entkommen, deshalb werde

ich euch nicht zu einem Grimmigen, Gerechten See verarbeiten, sondern euch nur auf eine Grimmige, Gerechte Reise senden, solltet ihr sie überleben,

dient nie wieder dem Bösen, solltet euer Leben dabei enden, nehmt dies als Grimmige, Gerechte Strafe. "

Nun hob die Tapfere Maid die Steinplatte auf der die Trolle und die Söldner lagen empor und schleuderte sie in die Höhe.

Die Steinplatte mit den staunenden Trollen und Söldnern flog höher und höher, über die Herbstinsel hinweg, zum Rand der Würfelwelt und weiter.

Nun wussten die Söldner und die Trolle welche dem Bösen gedient hatten, wie stark doch die Fröhliche, Grimmige Gerechtigkeit war.

Ach, da staunten die Trolle und Söldner noch sehr.

Die Kommandantin der Söldner schrie noch einmal schrill auf.

Dann flogen sie alle fort in die Ewigkeit.

Nun hatte die Tapfere Maid jedoch noch mehr zu tun.

147. Die Tapfere Maid und die Zukunft.

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Die Vierte Ebene

Nun hatte die Tapfere Maid jedoch noch mehr zu tun.

Die Tapfere Maid befreite alle Gefangenen der Königin und rief alle Untertanen zusammen.

Sie sollten einen neuen König wählen, der das Reich vor seinen Feinden, vor allen den Bergtrollen beschützen konnte.

Damit dies auch gelang verteilte die Tapfere Maid die Waffen, welche die Söldner und Trolle zurückgelassen hatten.

Dann verschloß die Tapfere Maid noch einige Höhleneingänge, die wohl in das Reich der Bergtrolle fühten.

Die Bewohner des Landes entschieden Knud zum neuen König zu machen.

Nachdem all dies geschehen war fand die Tapfere Maid sie hatte ihre Arbeit gut vollbracht.

Doch da hörte sie eine Stimme.

" NÄRRIN, DIE SÖLDNER KAMEN AUS MEINEM IMPERIUM, UM AUF DER WÜRFELWELT 8493 DAS BÖSE ZU STÄRKEN,

ABER SIE WAREN NUR DIE VORHUT. "

Die Tapfere Maid wirbelte herum.

Wer hatte da gesprochen?

Sie konnte niemanden entdecken.

So benutzte die Tapfere Maid wieder ihren Weltenschlüssel, um durch ein Portal diese Zeit zu verlassen, aber sie war

etwas beunruhigt.

148. Fitcher und die Zukunft

von Uwe Vitz

(vor 9.871 Jahren)

Irgendwo auf der Würfelwelt

Der Hexenmeister Fitcher und die von der Vierten Ebene geflohene Königin Pythra beobacheten die Tapfere Maid,

ehe diese wieder von der Würfelwelt verschwand.

" Wie sehr hasse ich die Tapfere Maid. ", sagte Königin Pythra.

" Wir werden siegen, früher oder später. ", sagte der Hexenmeister Fitcher.

" IHR WERDET SIEGEN, WENN ICH EUCH HELFE!" , dröhnte eine mächtige Stimme.

Fitcher fuhr herum.

Er konnte niemanden sehen-

" Wer bist du?" fragte er verwirrt.

" ICH BIN DIE ZUKUNFT!" , rief die Stimme.

149.

Fitcher und das Geheimnis um die Zukunft

von Uwe Vitz

(vor 9.870 Jahren)

Irgendwo auf der Würfelwelt

Der Hexenmeister Fitcher ging unruhig in seinem Zauberschloß hin und her.

Seit einem Jahr hatte er die geheimnisvolle Stimme nicht mehr gehört.

Wer hatte da zu ihm gesprochen?

Es musste ein Wesen von ungeheurer Macht sein.

Dieses Wesen hatte Söldner aus einer anderen Welt zur Würfelwelt gesandt, ohne

sich zu erkennen zu geben.

Es beobachtete die Würfelwelt aus dem Verborgenen und tat seine Schachzüge.

Aber wer war es?

Was war es?

Der Gedanke wurde für Fitcher zur Besessenheit.

" WILLST DU MEINE HILFE? "

Fitcher fuhr herum.

Wieder war niemand zu sehen.

" Ich bin verpflichtet Pluton zu unterstützen. ", sagte Fitcher.

" ICH WEISS, ABER DER DUNKLE GOTT IST SCHWACH. "

" Und du bist stark? " , fragte Fitcher.

" VIEL STÄRKER ALS ER, ABER DU KANNST IHM EIN ANGEBOT MACHEN,

BIETE PLUTON AN, DIE TAPFERE MAID IN SEIN REICH ZU LOCKEN, WENN

ER SIE VERNICHTET, SOLL ER AUCH DIESE KLEINE WÜRFELWELT EROBERN. "

" Wirst du die Tapfere Maid in den Hades senden? " , fragte Fitcher ungläubig.

" DAS WERDE ICH, DENN FÜR MICH SIND SOLCHE SPIELEREIEN, KLEINIGKEITEN.

DOCH WENN ER VERSAGT, DIENST DU MIR UND ICH EROBERE DIESE KLEINE WÜRFELWELT.

BIST DU EINVERSTANDEN?"

" Ja, wenn Pluton einverstanden ist. ", sagte Fitcher.

" DANN BESUCHE IHM DOCH ", sagte die Stimme und Fitchter wurde in den Hades versetzt.

150. Fitcher und Pluton

von Uwe Vitz

(Hades vor ca. 9.870 Würfelwelt-

Jahren)

Sogar Fitcher war schockiert als er sich von jetzt auf gleich in den Hades versetzt fand.

Der Hades bestand in diesem Teil aus Felsen und Höhlen.

Fitcher sah sich vorsichtig um.

Er ging in einen Gang hinein und stand plötzlich einem bleichen Riesen, dessen Gesicht

wie ein Totenschädel mit stark glühenden roten Augen aussah, gegenüber.

" WIE KANNST DU ES WAGEN?" , fragte Pluton drohend.

Fitcher verneigte sich.

" Dunkler Gott ich bin nicht freiwillig hier ein Mächtiger sandte mich zu dir. " , erwidert Fitcher.

" WAS WILL ER?" , fragte Pluton.

" Er will dir die Tapfere Maid in den Hades senden. Wenn du sie tötest, soll dir die Würfelwelt gehören,

besiegt sie dich, will er die Würfelwelt für sich. ", erklärte Fitcher.

" WER IST DIESER MÄCHTIGE? ", fragte Pluton.

" Ich weiß es nicht. ", sagte Fitcher.

" Aber er ist unglaublich mächtig. "

Pluton lachte dröhnend.

" DIESER MÄCHTIGE IST EIN NARR! ICH BIN EINVERSTANDEN! ER SOLL DIE TAPFERE MAID IN DEN

HADES SENDEN, ICH WERDE MIT VERGNÜGEN IHRE SEELE VERSCHLINGEN! " , rief Pluton triumphierend.

" SO SEI ES!" , dröhnte die Stimme des Mächtigen durch den Hades und Fitcher wurde wieder zurück auf die Würfelwelt versetzt.

Schockiert und erschrocken blieb Pluton zurück.

Er hatte die Stimme nicht erkannt, aber er hatte die Macht des anderen gespürt.

Sie war gewaltig.

Wer war dieser Mächtige?

151. Der Schrei des Pluton

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.870 Jahren)

Pluton schrie.

Fitcher hörte den Schrei, der aus den Tiefen des Hades bis zur Würfelwelt hallte.

Im Nahen Multiversum hörten alle magisch begabten Wesen den Schrei

Was war geschehen?

" DIE TAPFERE MAID HAT PLUTONS KÖRPER ZERSCHMETTERT. ", erklärte der Mächtige.

" Ist Pluton tot? ", fragte Fitcher.

" NEIN, ER LEBT, SEIN GEHIRN UND SEIN GEIST EXISTIEREN NOCH, ABER ER MUSS SICH ERST EINEN NEUEN

KÖRPER ERSCHAFFEN, EHE ER WIEDER AKTIV WERDEN KANN. WICHTIG IST NUR: ER HAT VERSAGT!

DIE WÜRFELWELT GEHÖRT MIR. ", antwortete der Mächtige.

Und sogar Fitcher erschauerte.

152. Die Einladung

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt ca. 9.870 Jahren)

" BEREITE DICH VOR. ", sagte die Stimme.

Der Hexenmeister Fitcher drehte sich nicht mehr um, er wusste, die Stimme des Mächtigen erklang, ohne dass er erkennen

konnte, wo diese Stimme her kam.

" Wo rauf soll ich mich vorbereiten? " , fragte der alte Hexenmeister.

" AUF DEINE REISE ZU MIR, ICH WILL, DASS DU ZU MIR KOMMST, DU

SOLLST MEINE GEHEIMNISSE ERFAHREN, BEREITE DICH VOR. "

" Muss ich alleine kommen?" , fragte Fitcher.

" NEIN, DU DARFST EINEN BEGLEITER DEINES VERTRAUENS AUSWÄHLEN, WÄHLE GUT. "

" Ja, ich werde sorgfältig auswählen. " , sagte Fitcher.

153. Fitchers Test

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

Der Große Hexenmeister Fitcher versammelte seine besten Schüler um sich.

Sechs von ihnen wählte Fitcher aus.

Die ehemalige Königin Pythra, den jungen Hexer Gorx, den unheilvollen Ghul, den Unheimlichen Vampir, den Schwarzen Lord und den

Mächtigen Werwolf.

Fitcher sah sie der Reihe nach an.

" Einer von euch wird mich auf eine wichtige Reise begleiten, ihm erwarten Ruhm und Macht, aber er muss der großen Aufgabe würdig sein,

deshalb werde ich einen Test mit euch machen. "

Fitcher ließ seine Worte einen Augenblick lang wirken.

Dann fuhr er fort:

" Ich werde die Tapfere Maid anlocken, ihr werdet versuchen sie zu töten, wer sich am besten dabei schlägt, den werde ich auswählen. "

" Ich werde nicht versagen. ", sagte der Unheimliche Vampir.

154. Der Kampf am Schwarzen Altar.

von Uwe Vitz

Zweite Ebene vor. 9.869 Jahren)

Ein Schwarzer Altar wuchs aus dem Boden.

Jeder der Diener des Bösen entführte zwanzig Kinder.

Bald lagen hundertzwanzig Kinder angekettet vor dem Schwarzen Altar.

" DIESE KINDER SOLLEN DEN HÖLLENHERRSCHERN GEOPFERT WERDEN,

VERHINDERE ES, WENN DU ES VERMAGST, OH TAPFERE MAID! ", rief der Hexenmeister

Fitcher.

Seine Stimme war vom magischen Wesen im Nahen Multiversum zu hören.

Ein Portal bildete sich und die Tapfere Maid eilte heraus.

Der Hexenmeister Fitcher beobachtete sie amüsiert durch seinen Schwarzen Zauberspiegel.

Wie naiv und dumm die Tapfere Maid doch war, sie begriff nicht einmal, dass er sie für einen

Test seiner Schüler benutzte und ihr gleichzeitig eine tödliche Falle stellte.

Wäre sie klüger gewesen, hätte sie die Kinder einfach sterben lassen.

Jetzt würde sie vielleicht selber sterben und etwas später die Kinder.

Aber wichtiger war, dass Fitcher seine Schüler testen konnte.

Nun würde es noch zeigen, wer wirklich sein begabstester Schüler war.

*

Kaum näherte sich die Tapfere Maid den gefangenen Kindern, erschienen die sechs Schüler des Hexenmeisters.

Die Hexe Pythra, der jungen Hexer Gorx, der unheilvollen Ghul, der Unheimliche Vampir, der Schwarzen Lord und der Mächtige Werwolf.

Jeder von ihnen hatte einen leuchtenden Zauberstab in der Hand.

Sie richteten ihre Zauberstäbe auf die Tapfere Maid.

Sechs glühende Engeriestrahlen schossen aus den Zauberstäben heraus.

Die Tapfere Maid sprang in die Höhe und die sechs Energiestrahlen schossen unter ihren Füßen hindurch.

Aber sie landete weit von den sechs Schülern des Bösen entfernt und lief zu einem nahen Felsen.

" Vorsicht, sie will den Felsen als Waffe gegen uns benutzen. ", rief die Hexe Pythra.

" Wir müssen ein Kraftfeld erschaffen um uns zu schützen. " , rief der Hexer Grox.

" Nein, wir müssen angreifen und sie vernichten! ", schrie der Unheimliche Vampir.

Mit einem Zauberstab schoss der Unheimliche Vampir einen gewaltigen Energiestrahl auf die Tapfere Maid ab.

Die Tapfere Maid sprang nach vorne.

So schaffte sie es den Felsen zu erreichen, während der Energiestrahl des unheimlichen Vampirs sie verfehlte.

Die Tapfere Maid hob den Felsen empor und schleuderte ihm auf die sechs Schüler des Hexenmeisters.

Der Felsen flog heran und begrub den Unheimlichen Vampir und den Unheilvollen Ghul unter sich.

Sogleich lief die Tapfere Maid im Bogen um die anderen Schüler des Hexenmeisters herum.

" Wir müssen die beiden befreien!" , schrie die Hexe Pythra.

" Nein! Wir müssen die Tapfere Maid jagen!" , schrie der Schwarze Lord.

Pythra und Gorx richteten ihre Zauberstäbe auf den Felsen.

Der Schwarze Lord und der Mächtige Werwolf liefen hinter der Tapferen Maid her.

Doch die Tapfere Maid lief den beiden plötzlich entgegen

Sie versuchte den Schwarzen Lord und den Mächtigen Werwolf zu überraschen.

Aber die beiden Schüler des Hexemeisters entdeckten sie zu früh.

Sie richteten ihre Zauberstäbe auf die Tapfere Maid.

Diese floh in einen nahen Wald und versuchte den beiden zu entkommen und statt dessen Gorx und Pythra anzugreifen.

Doch auch dies mißlang ihr, der Schwarze Lord und der Werwolf verloren die Spur nicht und die Tapfere Maid entging

nur knapp den tödlichen Strahlen aus ihren Zauberstäben.

**

Inzwischen befreiten Pythra und Gorx den Unheilvollen Ghul und den Unheimlichen Vampir.

Auch diese vier Schüer des Hexenmeisters begaben sich nun auf die Jagd nach der Tapferen Maid.

Doch die Hexe Pythra gab Gorx ein Zeichen dem Unheilvollen Ghul und dem Unheimlichen Vampir

einen kleinen Vorsprung zu lassen.

***

Inzwischen führte die Tapfere Maid den Schwarzen Lord und den Mächtigen Werwolf zum Grimmigen, Gerechten Teufelssee und

verbarg sich dort hinter einem Felsen.

Die weißmagischen Symbole und die Ausstrahlung des Grimmigen, Gerechten Teufelsses verwirrten den mächtigen Werwolf

und den Schwarzen Lord.

So konnte die Tapfere Maid den beiden überraschen Böswichten die Köpfe zusammenschlagen und ihre Häupter in den Grimmigen, Gerechten

Teufelssee stecken.

Da dieser Grimmige, Gerechte See auch weißmagisch aufgeladen war, während in seinem Inneren die Besiegten den Grimmigen, Gerechten

Schmerz spürten, bekam dies dem Schwarzen Lord und dem Mächtigen Werwolf nicht so gut.

Sie blieben zuckend mit den Köpfen im See am Ufer liegen, sie mussten nun den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren

Die Tapfere Maid verbarg sich wieder hinter dem Felsen.

****

Da eilten auch schon der unheilvolle Ghul und der Unheimliche Vampir herbei.

Die weißmagischen Symbole und die Ausstrahlung des Grimmigen, Gerechten Sees verwirrten den Unheilvollen Ghul und dem Unheimlichen Vampir.

Sie bemerkten die Tapfere Maid zu spät.

Die Tapfere Maid ergriff die beiden, schlug ihre Häupter zusammen und steckte ihre Häupter in den Grimmigen, Gerechten See.

Da dieser Grimmige, Gerechte See auch weißmagisch aufgeladen war, während in seinem Inneren die Besiegten den Grimmigen, Gerechten

Schmerz spürten, bekam dies dem Unheilvollen Ghul und dem Unheimlichen Vampir nicht so gut.

Ach, sie waren besser dran gewesen als sie noch unter dem Felsen lagen.

Aber es war zu spät zum Klagen, sie mussten die Grimmige Gerechtigkeit kennen lernen.

Sie blieben zuckend mit den Köpfen im See am Ufer neben dem Schwarzen Lord und dem Mächtigen Werwolf liegen.

Die Tapfere Maid wandte sich der Hexe Pythra und dem Hexer Gorx zu

****

" Schnell, lass uns fliehen!" , rief Pythra.

Die Hexe und der Hexer erschufen gemeinsam ein Portal und eilten hindurch.

Hinter den beiden verschwand das Portal wieder.

*****

Die Tapfere Maid seufzte auf.

Sie hätte gerne auch diese beiden Bösewichte endlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt.

Aber es sollte wohl nicht sein.

Sie wandte sich den vier Schülern des Hexenmeisters zu, die sie gefangen hatte.

******

Die Tapfere Maid zog das Haupt des Schwarzen Lords aus dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Sie nahm ihm den Zauberstab ab und sprach

" Schwarzer Lord, jetzt führe ich dich fröhlich der Grimmigen, Gerechtigkeit zu, lösche schnell deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst musst du leider in den Grimmigen, Gerechten Schmerz, entscheide dich schnell. "

" Nein ".. stöhnte der Schwarze Lord entsetzt, der langsam wieder zur Besinnung kam.

Da ergriff ihm die Tapfere Maid, brach ihm Arme, Beine, die Wirbelsäule und das Genick und krümmte ihm zu einer Grimmigen, Gerechtenn Kugel zusammen.

Diese Grimmige, Gerechte Kugel presste die Tapfere Maid nun zu einem Grimmigen, Gerechten Kügelchen zusammen.

Ach, da spritzten Blut, Hirnmasse, Organreste und Knochenslitter aus der Grimmigen, Gerechten Kugel heraus in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Bald war nur noch ein Grimmiges, Gerechtes Kügelchen übrig, welches die Tapfere Maidn zufrieden in ihre Zaubertasche steckte.

Die Tapfere Maid zog das Haupt des Unheimlichen Vampirs aus dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

" Unheimlicher Vampir, jetzt führe ich dich fröhlich der Grimmigen, Gerechtigkeit zu, lösche schnell deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst musst du leider in den Grimmigen, Gerechten Schmerz, entscheide dich schnell. "

" Das wagst duj nicht ".. , flüsterte der Unheimliche Vampir.

Da ergriff ihm die Tapfere Maid, brach ihm Arme, Beine, die Wirbelsäule und das Genick und krümmte ihm zu einer Grimmigen, Gerechtenn Vampirkugel zusammen.

Diese Grimmige, Gerechte Vampirkugel presste die Tapfere Maid nun zu einem Grimmigen, Gerechten Vampirkügelchen zusammen.

Ach, da spritzten Blut, Hirnmasse, Organreste und Knochenslitter aus der Grimmigen, Gerechten Vampirkugel heraus in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Bald war nur noch ein Grimmiges, Gerechtes Vampirkügelchen übrig, welches die Tapfere Maid zufrieden in ihre Zaubertasche steckte.

Die Tapfere Maid zog das Haupt des Mächtigen Werwolfs aus dem Grimmigen, Gerechten Teufelsee.

Sie nahm ihm den Zauberstab ab und sprach

" Mächtiger Werwolf, jetzt führe ich dich fröhlich der Grimmigen, Gerechtigkeit zu, lösche schnell deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst musst du leider in den Grimmigen, Gerechten Schmerz, entscheide dich schnell. "

" Ich hasse dich ".. seufzte der Mächtige Werwolf.

Da ergriff ihm die Tapfere Maid, brach ihm Arme, Beine, die Wirbelsäule und das Genick und krümmte ihm zu einer Grimmigen, Gerechten Werwolfskugel zusammen.

Diese Grimmige, Gerechte Werwolfskugel presste die Tapfere Maid nun zu einem Grimmigen, Gerechten Werwolfskügelchen zusammen.

Ach, da spritzten Blut, Hirnmasse, Organreste und Knochenslitter aus der Grimmigen, Gerechten Werwolfskugel heraus in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Bald war nur noch ein Grimmiges, Gerechtes Werwolfskügelchen übrig, welches die Tapfere Maid zufrieden in ihre Zaubertasche steckte.

Die Tapfere Maid zog das Haupt des Unheilvollen Ghuls aus dem Grimmigen, Gerechten Teufelsee.

" Unheilvoller Ghul, jetzt führe ich dich fröhlich der Grimmigen, Gerechtigkeit zu, lösche schnell deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst musst du leider in den Grimmigen, Gerechten Schmerz, entscheide dich schnell. "

" Bitte nicht ".. , flüsterte der Unheilvolle Ghul

Da ergriff ihm die Tapfere Maid, brach ihm Arme, Beine, die Wirbelsäule und das Genick und krümmte ihm zu einer Grimmigen, Gerechten Ghulkugelkugel zusammen.

Diese Grimmige, Gerechte Ghulkugel presste die Tapfere Maid nun zu einem Grimmigen, Gerechten Ghulkügelchen zusammen.

Ach, da spritzten Blut, Hirnmasse, Organreste und Knochenslitter aus der Grimmigen, Gerechten Ghulkugel heraus in den Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Bald war nur noch ein Grimmiges, Gerechtes Ghulkügelchen übrig, welches die Tapfere Maid zufrieden in ihre Zaubertasche steckte.

Nun befreite die Tapfere Maid die gefangenen Kinder und alle Anhänger des Guten freuten sich über die Fröhlichen, Grimmigen, Gerechten Taten der Tapferen Maid.

*******

" Ich bin etwas enttäuscht. ", gestand der Hexenmeister Fitcher.

" Vier tapfere Kämpfer für das Böse sind dahin und ihr seid zurück."

Die Hexe Pythra und der Hexer Gorx senkten beschämt die Blicke auf den Boden.

" Aber wenn Tapferkeit mit Dummheit verbunden ist, wird sie wertlos. ", erklärte Fitcher weiter.

" Daher werde ich unter euch beiden, den jenigen auswählen, der mich begleiten wird. "

155.

Fitchers Wahl

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

Der Hexenmeister Fitcher rief seine beiden Schüler Pythra und Gorx zu sich.

" Ich werden nun auswählen, wer mich auf meiner Reise zu dem Mächtigen begleiten soll,

möchtet ihr noch etwas sagen? ", fragte der Hexenmeister.

" Ja, Meister. " , sagte Pythra schnell.

" Bitte lasst mich hier bleiben, ich möchte mein Wissen über die Hexen- und Zauberkunst noch vervollständigen,

ich fürchte in meiner Zeit als Königin habe ich das Lernen und Üben vernachlässigt, deshalb nehmt besser Gorx

mit. "

" Ich bin bereit. ", sagte Gorx.

Der Hexenmeister sah seine beiden Schüler nachdenklich an.

" Gut, dann sollst du es sein, Gorx. " , sagte Fitcher schließlich.

156. Fitchers Vorbereitung

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

Gorx stöhnte auf.

" Noch einmal. ", befahl der Hexenmeister Fitcher.

Gorx erschuf ein Kraftfeld um sich.

Fitcher schleuderte einen magischen Blitz auf das Kraftfeld.

Das Karftfeld erlosch.

" Noch einmal. ", befahl Fitcher.

Der Hexenmeister wusste, auf einer Reise durch das Multiversum konnten ihnen viele Gefahren begegnen.

Er würde erst mit seinem Schüler aufbrechen, wenn sie beide bereit waren.

157

Fitchers Erklärungen

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt ca. 9.869 Jahren)

Der Hexenmeister Fitcher saß im Schneidersitz in einem Quadrat und konzentrierte sich.

Sechs Schwarze Kerzen waren um ihn herum verteilt.

Sein Schüler Gorx kniete vor ihm.

Nach einer Weile öffnete der Hexenmeister die Augen.

" Gorx, lerne in deinen Geist zu sehen. "

" Wieso? " , fragte Gorx.

" Weil du auf unserer Reise durch das Multiversum, dich nur auf deinen eigenen Geist verlassen kannst, wir

werden nicht nur von einer Welt zur nächsten reisen, wir werden die Grenzen von Raum und Zeit überwinden,

wir werden vielleicht Unfassbare Dinge sehen, die unser Verstand nicht erfassen kann. "

" Und was erwartet uns am Ende der Reise? ", fragte Gorx.

" Am Ende der Reise erwartet uns der Mächtige, der uns helfen wird diese Würfelwelt für die Höllenherrscher

zu erobern oder sie zu vernichten, er braucht unsere Hilfe um her zu kommen. ", sagte Fitcher.

" Das hört sich nicht wirklich gut für uns an, wird er auch uns vernichten? " fragte Gorx.

" Der Mächtige ist unser Schicksal und unsere Bestimmung, ich kann es spüren, im Guten oder im Bösen,

er wird unsere Zukunft bestimmen. ", sagte Fitcher.

158.

Gorx Fortschritte

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

" Du musst lernen nur mit der Kraft deines Geistes in andere Welten zu schauen. ", erklärte der Hexenmeister Fitcher.

Gorx saß im Schneidersitz in einem gezeichneten Quadrat.

Sechs schwarze Kerzen waren um ihn verteilt.

Ihm gegenüber befand sich ein Schwarzer Spiegel.

Im Hintergrund beobachtete der Hexenmeister Fitcher seinen Schüler.

Im Schwarzen Spiegel erschienen unterschiedliche Bilder von der Würfelwelt.

" Konzentriere dich Gorx, konzentriere dich.." flüsterte der Hexenmesiter.

Und im schwarzen Spiegel erschienen andere Bilder.

" Ja ", flüsterte Fitcher, " dass sind Bilder aus den Grimmigen Märchenwelten,

aus einer dieser Welten stamme ich. "

Andere Bilder erschienen in dem Spiegel.

" Das ist die Welt Magiron, die Welt des Mächtigen von Magiron ", erkannte Fitcher.

" Auch durch diese Welt wanderte ich schon."

Und dann erschienen noch fremdartigere Bilder im Spiegel.

" Ja, du überwindest die Grenzen zwischen dem Nahen und dem Fernen Multiversum,

bald bist du bereit. ", sagte der Hexenmeister Fitcher.

159. Fitchers Weltenschlüssel

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

" Komm mit Gorx. ", sagte der Hexenmeister Fitcher.

Gorx folgte seinem Meister.

Dieser führte ihm in einen Raum und öffnete eine Truhe.

In der Truhe lag ein Kristall, dessen Form Gorx nicht richtig erfassen konnte.

Je mehr er den Kristall betrachtete, desto fremdartiger erschien er ihm.

" Das ist ein Weltenschlüssel. ", erklärte Fitcher.

" Keiner der primitiven Zauberer dieser Würfelwelt könnte so etwas erschaffen. "

" Woher habt Ihr ihm? ", fragte Gorx.

" Von einem der Höllenherrscher. ", erklärte Fitcher.

" Nur eines der Mächtigen Wesens des Multiversums kann solch ein Wunder erschaffen, mit

seiner Hilfe kann ich in andere Welten und Zeiten reisen, nur durch seine Macht konnte ich meine

eigene Welt verlassen und schließlich hier her gelangen, auf die Würfelwelt, um hier den Höllenherrschern

zu dienen, wie ich es auf so vielen Welten schon getan habe. "

" Es ist unglaublich. " , sagte Gorx ergriffen.

" Und doch erst der Anfang all der Wunder, die ich dir zeigen werde. ", versprach Fitcher.

160. Gorx Geschichte

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

Wieder einmal rief der Hexenmeister Fitcher nach seinem Schüler Gorx.

" Gorx, es ist Zeit, dass du mir deine Geschichte erzählst. ", sagte Fitcher.

" Welche Geschichte? ", fragte Gorx.

" Gorx, ich habe dich bei mir aufgenommen. ", sagte Fitcher.

" Wie all meine anderen Schüler, ich habe dir einen Schwarzen Zauberstab gegeben und dich

gelehrt ihm zu benutzen, aber ich habe nie gefragt, weshalb du dem Dunklen Weg folgst.

Weil es Geheimnisse gibt, die sogar ein Meister nicht wissen sollte, aber nun muss ich

alles über dich wissen, denn wir beide werden gemeinsam eine Reise durch das Nahe

Multiversum ins Ferne Multiversum machen, ich weiß nicht genau wer oder was uns am Ende

erwarten wird, deshalb muss ich alles über dich wissen, um dich richtig zu führen,

also, wieso hast du dich mir, dem obersten Vertreter der Finsternis, auf der Würfelwelt

angeschlossen?"

" Weil mich die Hexen der Göttin Wykka verspottet haben, ich liebte eine von ihnen, aber

sie hat nur mit mir gespielt, sie hielt sich für etwas besseres, ich wollte mich rächen, inzwischen

habe ich es geschafft, ich habe sie getötet, mit dem Schwarzen Zaueberstab, den Ihr mir gab,

ich habe mich gerächt."

" Rache ist ein edles Motiv, ich schätze die Rache sehr. ", sagte der Hexenmeister Fitcher

lächelnd.

" Aber ich fühle mich seitdem traurig und leer und dann musste ich auch noch vor dieser

unverschämten Tapferen Maid fliehen, wieder wurde ich von einem Weib gedemütig,

hört das denn nie auf?" , klagte Gorx.

" Doch, es wird aufhören. " , versprach der Hexenmeister Fitcher.

" Ich verspreche dir, du wirst mächtiger werden, als alle anderen Zauberer und Hexenmeister, die

es bisher auf dieser Würfelwelt gab, du musst mir nur weiter treu folgen."

" Danke Meister. ", sagte Gorx.

161.Fitchers Ermahnung für Pyrtha

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor. 9.869 Jahren)

Der Hexenmeister Fitcher rief die Hexe Pyrtha zu sich.

" Pyrtha, du bist die Mächtigste der Dunklen Hexen, deshalb wirst du meine Stellvertreterin sein,

während ich mit Gorx durch das Multiversum reise. ", sagte Fitcher.

" Es ist eine große Ehre für mich. ", sagte Pyrtha.

" Und eine große Verantwortung. ", meinte Fitcher.

" Nach unseren letzten Verlusten, bei den Auseinandersetzungen mit der Tapferen Maid, können wir

uns keine weiteren Auseiandersetzungen vorerst erlauben, deshalb verbiete ich dir ausdrücklich Kämpfe

mit der Tapferen Maid oder Prinz Eisenhart herbei zu provozieren, die Diener der Finsternis müssen vorerst

im Verborgenen bleiben. "

" Ich würde mich gerne an der Tapferen Maid rächen und ich glaube ich könnte es mit der Hilfe anderer Diener der Finsternis schaffen. ", sagte Pyrtha.

" Ich verbiete es. ", erwiderte Fitcher streng.

" Sollte ich nach meiner Rückkehr erfahren, dass du mein Verbot mißachtet hast und auch nur eine einzige

der Kreaturen der Finsternis dadurch zu Schaden gekommen ist, werde ich dich auf das grausamste bestrafen,

ich dulde keinen Ungehorsam. "

" Natürlich Meister, ich werde mich an Eure Gebote halten. ", sagte Pyrtha schnell.

162. Fitchers und Gorx' Abschied

von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt vor 9.869 Jahren)

Der Hexenmeister Fitcher rief Gorx und Pyrtha zu sich.

" Es ist soweit. ", sagte Fitcher.

" Gorx und ich werden uns auf die Reise machen. "

Gorx schluckte.

" Endlich. ", sagte er.

" Ja, du bist bereit mein Junge. ", meinte Fitcher lächelnd.

Fitcher wandte sich zu Pyrtha.

" Vergiss nicht was ich dir gesagt habe. ", mahnte der Hexenmeister.

" Ich werde Eure Worte immer bedenken. ", erwiderte Pyrtha.

Fitcher ergriff den Weltenschlüssel.

Ein leuchtendes Weltentor entstand.

Gorx trat neben den alten Hexenmeister.

Der Hexenmeister Fitcher und sein Schüler Gorx traten durch das Weltentor, welches hinter ihnen wieder verschwand.

Sie waren fort.

" Endlich, jetzt bin ich die Herrin. ", sagte Pyrtha.

163.Pyrthas Schüler

nach einer rumänischen Sage

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

Irgendwo auf der Würfelwelt- Die Erste Ebene)

vor 9.868 Jahren

Zu Pyrthas Aufgaben zählte nun auch die Ausbildung Schwarzer Hexen.

Eine von ihnen war der Schwarze Hexer Awor.

Pyrtha verbot ihm Geister herbei zu rufen, ehe sie ihm weiter ausgebildet hatte.

*

Aber Awor lebte im Magischen Drachenland auf der Ersten Ebene.

Er missachtete die Anweisung seiner Lehrerin.

So rief er einen Dämon aus der Hölle.

" WAS SOLL ICH FÜR DICH TUN?" , fragte der Dämon.

Awor gab ihm unterschiedliche Aufgaben.

Doch schließlich war eine ganze Stadt errichtet,

andere Hexer verlangten, dass er den Dämopn zurück in

die Hölle schicke.

" Geh zurück in die Hölle. ", sagte Awor.

" DU NARR! ", sagte der Dämon und erwürgte Awor.

Dann sah er sich lächelnd um.

Jetzt konnte der Dämon auf der Würfelwelt machen, was immer er wollte.

**

Pyrtha seufzte auf.

Wenn sie doch nur etwas mehr fähige Schüler hätte.

Ende

164. Pyrthas Schülerin

nach einer rumänischen Sage

würfelweltmäßig bearbeitet von Uwe Vitz

Die Zweite Ebene)

v. 9.868 Jahren

Zu Pyrthas Aufgaben zählte nun auch die Ausbildung Schwarzer Hexen.

Eine von ihnen war die Hexe Barbosi von der Zweiten Ebene.

Pyrtha lehrte sie ein Teuflisches Zauberlied:

" Teufel, Teufel, Teufel!

Mit dem Mund dich lehren,

mit meinen Augen dich nicht zu sehen. "

" Das hört sich schön an. " , sagte Barbosi.

" Es ist ein sehr mächtiges Zauberlied, mit seiner Hilfe kannst du Dämonen herbei rufen.

Versuche es heute Nacht in deinem Haus selber einmal. ", erklärte Pyrtha.

*

Zuhause sang Barbosi:

" Teufel, Teufel, Teufel!

Mit dem Mund dich lehren,

denn mit meinen Augen dich zu

sehen. "

Ein roter Teufel erschien vor dem Haus.

Das Haus erzitterte, wie auch die Hexe Barbosi.

Der Teufel tanzte vor dem Haus.

" LASS MICH EIN! LASS MICH EIN!" schrie der Teufel

Barbosi zitterte vor Angst.

Sie nahm Kontakt mit ihrer Lehrerin auf.

" Dann lass ihm einfach hinein. ", riet Pyrtha.

Barbosi ließ den Teufel in ihr Haus.

Der Teufel sagte:

" WER MICH SIEHT, KANN MICH AUCH IN SEINEN KOPF LASSEN,

LASS MICH IN DEINEN KOPF:"

Barbosi erzitterte wieder vor Angst.

Sie nahm erneut Kontakt mit ihrer Lehrerin auf.

" Dann lass ihm einfach hinein. ", riet Pyrtha.

Barbosi ließ den Teufel in ihren Kopf.

Sie schrie kurz auf.

Dann war sie nur noch eine Gefangene in ihrem eigenen Körper.

Eine Besessene.

" Willkommen auf der Würfelwelt, Roter Teufel, ich hoffe du bist ein besserer Schüler, als jene,

deren Körper du dir genommen hast. ", sagte Pyrtha.

Ende

165. Der Dämon und die Tapfere Maid

Irgendwo auf der Würfelwelt- Die Erste Ebene)

v. 9.868 Jahren

Erste Ebene:

Der Dämon ging von Dorf zu Dorf und verbreitete Angst und Entsetzen.

Er begegnete einen Hexenmädchen.

" DEIN BLUT WIRD MICH STÄRKEN. ", sagte der Dämon und näherte sich dem Hexenmädchen.

" Ihr guten Mächte beschützt mich. " , rief das Hexenmädchen.

Da bildete sich ein Portal und ein muskolöses, blondes Mädchen eilte herbei.

" WER BIST DU DENN?" , fragte der Dämon erstaunt.

" Ach, ich bin nur eine Tapfere Maid und führe dich fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zu. ", sagte die

Tapfere Maid.

Noch während sie dies sprach, ergriff die Tapfere Maid den Dämon, brach ihm Arme, Beine, die Wirbelsäule und

das Genick und machte aus ihm eine Grimmige, Gerechte Dämonenkugel.

" NEIINN!" , schrie der Dämon.

" Jetzt mache ich aus dir ein Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen und einen Grimmigen, Gerechten Teich.

Lösche schnell deinen Geist aus, so findest du die Grimmige Ruhe und den Gerechten Frieden, sonst musst du

in den Grimmigen, Gerechten Schmerz. " , erklärte die Tapfere Maid.

" NEIN! NEIN! NEIIIN!" , schrie der Dämon.

Und schon begann die Tapfere Maid damit die Grimmige, Gerechte Dämonenkugel zusammen zu pressen.

Ach, da spritzten bald Blut, Hirnnmasse, Organreste, Knochensplitter und anderes aus der Grimmigen,

Gerechten Dämonenkugel und bildeten einen Grimmigen, Gerechten Teich.

Aus der Grimmigen, Gerechten Dämonenkugel wurde ein Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen,

welches die Tapfere Maid zufrieden in ihr Zaubertäschchen steckte.

Das Hexenmädchen und die Tapfere Maid freuten sich sehr, dass der böse Dämon sein Grimmiges,

Gerechtes Schicksal gefunden hatte.

*

" Sie taucht immer wieder auf. ", stöhnte Pyrtha.

" UND SIE HAT EINEN MEINER UNTERTANEN VERNICHTET!" , sagte Pluton, der Dunkle Gott im Hades.

Durch den Schwarzen Spiegel sprach Pluton zu Pyrtha.

" Ich darf im Augenblick nichts gegen sie unternehmen, mein Meister hat es verboten. ", erklärte Pyrtha.

" ABER ICH DARF ES UND DU WIRST MIR HELFEN, ICH WERDE SCHON MITTEL UND WEGE FINDEN

DIE TAPFERE MAID ZU VERNICHTEN. ", sagte Pluton.

Ende

166. Der geheimnisvolle Vampir

Irgendwo auf der Würfelwelt- Die Vierte Ebene)

v. 9.867 Jahren

Pyrtha beobachtete wie auf der Vierten Ebene ein Weltentor entstand.

Kehrten Fitchter und Gorx zurück.?

Nein, ein seltsam gekleideter Mann trat aus dem Weltentor.

Hinter ihm verschwand das Weltentor wieder.

Der seltsame Mann lächelte.

Pyrtha sah die spitzen Eckzähne.

Er war ein Vampir.

Und dann verschwand der seltsame Vampir von einem Augenblick

auf den nächsten.

*

" Meine Liebe soll ich mit dir Bluthochzeit feiern? "

Pyrtha fuhr mit einem Aufschrei herum.

Der Vampir stand hinter ihr.

Sofort erschuf sie ein Schutzschild um sich.

" Wovor hast du denn Angst? ", fragte der Vampir lächelnd.

" Sind wir denn nicht beide Kreaturen der Finsternis, weshalb willst du keine

unsterbliche Vampirin werden? "

" Ich bin eine Schwarze Hexe und nehme mir die Lebenskraft von normalen

Sterblichen, um nicht zu altern, ich will keine Untote werden. " antwortete Pyrtha.

" Untote, was für ein hässliches Wort, wir Vampire sind die dunklen Lords der Nacht,

du weißt nicht was du versäumst, welche Freuden wir Vampire bei der Blutjagd

erleben. "

Der Vampir lachte wild auf und verschwand.

Pyrtha blieb fassungslos zurück.

Woher kam dieser verdammte Blutsauger, wie mächtig war er, was wollte er auf der Würfelwelt

und vor allem, was wollte er von ihr?

167 Ein Racheschwur

von Uwe Vitz

Die Zweite Ebene

v. 9.867 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir stand am Grimmigen, Gerechten Teufelssee.

Er hatte auch einen richtigen Namen, aber den würde er vorerst auf dieser kleinen

Würfelwelt nicht benutzen.

Nur wenige Schritte von ihm entfernt befand sich das weißmagische Kraftfeld, welches

den Grimmigen, Gerechten Teufelsee schützte.

In dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee befanden sich die Überreste von Dämonen und Dienern

des Bösen, die die Tapfere Maid der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt hatte.

Auch der sogenannte Unheimliche Vampir war dabei.

Er hatte den Unheimlichen Vampir in einer anderen Welt selber erschaffen.

Der Große Meister hatte den Unheimlichen Vampir auf diese Würfelwelt gesandt, um alles

für seine Ankunft vorzu bereiten.

"Mein Sohn, ich werde dich an dieser Tapferen Maid rächen , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

Ja und später würden die anderen Meistervampire und schließlich der Große Meister dazu kommen, die Bewohner dieser Würfelwelt ahnten nicht,

was ihnen bevorstand.

Der Geheimnisvolle Vampir wandte sich ab und ging.

Er hatte noch viel zu tun.

168. Osork und der geheimnisvolle Vampir

(Zweite Ebene )

v. 9.867 Jahren

Osork war ein Straßenräuber.

Längst hatte ihm sein eigener Stamm verstoßen.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis er erschlagen wurde.

" Osork, ich habe ein Angebot für dich. ", sagte eine sanfte Stimme.

Osork drehte sich um.

Hinter ihm befand sich eine seltsame Nebelwolke.

Aus der Nebelwolke wurde ein bleicher,vornehm gekleideter Mann.

" Osork, willst du unsterblich und mächtig werden?" , fragte der Fremde.

" Ja, Herr. ", sagte Osork überrascht.

" Gut, dann musst du mir erlauben, dich in einen Vampir zu verwandeln, du sollst

als Unsterblicher für mich im Namen der Finsternis gegen das Licht kämpfen. ", erklärte der Fremde.

Osork war vor Überraschung sprachlos.

" Bist du einverstanden? ", fragte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ich bin einverstanden. " , sagte Osork,

Und der Geheimnisvolle Vampir trank sein Blut und gab Osork sein eigenes Blut zu

trinken, so wurde aus Osork ein Vampir.

" Von heute an bist du der Rächer der Vampire. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

169. Die Tapfere Maid und der Geheimnisvolle Vampir

(Die Zweite Ebene)

v. 9.867 Jahren

" Tapfere Maid, ich rufe dich. "

Der Geheimnisvolle Vampir wartete.

Ein Portal bildete sich, ein muskulöses, blondes Mädchen eilte heraus.

" Wer ruft mich? " , fragte die Tapfere Maid.

" Ich, der Geheimnisvolle Vampir ", sagte der Vampir und trat der Tapferen Maid entgegen.

" Soll ich dich der Grimmigen Gerechtigkeit zuführen?" , fragte die Tapfere Maid.

" Närrin ", fauchte der Geheimnisvolle Vampir, " du sollst mir für den Tod meines Sohnes, des Unheimlichen Vampirs, büßen,

bist du bereit dich von mir in eine Vampirin verwandeln zu lassen?"

" Niemals! ", rief die Tapfere Maid.

" Dann töte sie, Rächer der Vampire", schrie der Geheimnisvolle Vampir.

Die Tapfere Maid sprang zur Seite.

Ein Speer flog aus der Dunkelheit und bohrte sich in den Boden,

da wo sie eben noch gestanden hatte.

Brüllend stürmte ein großer Vampir mit einem Schwert hinter

einem Felsen hervor.

Die Tapfere Maid sprang einige Schritte zurück und zog

ihr eigenes Kurzschwert.

Sie sah einen huschenden Schatten und begriff, der Geheimnisvolle Vampir

wollte hinter ihren Rücken gelangen und sie von hinten angreifen.

Mit einem gewaltigen Satz sprang die Tapfere Maid davon und wirbelte wieder herum, um

sich den beiden Vampiren zu stellen.

Doch der Rächer der Vampire und der Geheimnisvolle Vampir verschwanden in einer Nebelwolke.

"Der Tag der Rache ist nah", sagte der Geheimnisvolle Vampir noch, dann war er verschwunden.

Die Tapfere Maid ahnte, diesmal war sie zu unvorsichtig gewesen und hatte noch viel Glück gehabt.

Trotzden ärgerte sie sich, dass die beiden Vampire ihr entkommen waren.

Aber was half es?

So nahm die Tapfere Maid sich den Speer, den sie erobert hatte und verließ diese Ebene wieder

durch ein Portal.

170 Der Goldschatz des GeheimnisvollenVampirs

(Land der Finsternis)

v. 9.867 Würfelwelt-Jahren

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir führte den Rächer der Vampire durch ein Portal in das

Land der Finsternis.

Hier befand sich das Schloß des Geheimnisvollen Vampirs.

Sie betraten das Schloß und der Geheimnisvolle Vampir ging zu einer Truhe.

Er öffnete sie.

Die Truhe war voller Gold.

Der Geheimnisvolle Vampir füllte einen großen Beutel mit Gold ab.

Dann verließen die beiden Vampire wieder das Schloß und kehrten zur

Würfelwelt zurück.

171. Die Söldner des Geheimnisvollen Vampir

(Die Erste Ebene)

v. 9.867 Jahren

In einer Hafenkneipe auf dem Zweiten Kontinent.

" Wer möchte sich Gold für leichte Arbeit verdienen? " , fragte der Fremde.

Die Männer welche auf der Suche nach Arbeit in der Hafenkneipe herum lungerten blickten

erstaunt auf.

" Was für eine Aufgabe soll das sein? "

" Zuerst einmal müsst ihr mir nur nach draußen in den Nebel folgen. ", sagte der Fremde lächelnd.

Und alle sahen seine beiden langen spitzen Fangzähne.

" Du bist ein Vampir. ", flüsterte ein alter Seemann.

" Ja, und die die mir folgen werde ich alle in unsterbliche Vampire verwandeln und mit ihnen in

ruhmreiche Schlachten ziehen. ", sagte de Fremde.

Vierzig Männer waren in der Hafenkneipe.

Dreißig von ihnen blieben, aber zehn folgten dem Geheimnisvollen Vampir in die Finsternis.

Der Geheimnisvolle Vampir war zufrieden.

Ein Anfang für die Armee der Vampire, mit der er die Würfelwelt erobern würde, war gemacht.

172. Die großen Friedhöfe

(Die Erste Ebene)

v. 9.867 Jahren

von Uwe Vitz

Der Kaufmann war zufrieden.

Er hatte ein großes Stück unfruchtbares Land günstig verkauft.

*

Der Geheimnisvolle Vampir war zufrieden.

Er hatte ein großes Stück Land gekauft.

Genug für tausend Gräber, in denen tausend

Vampire ruhen konnten.

Nun musste er nur noch genauso auf den anderen fünf

Ebenen und den sechs Unterwelten der Würfelwelt vorgehen.

Seine Vampiramee wurde größer und größer.

Mit etwas Glück würde die Tapfere Maid und die übgrigen Bewohner der

Würfelwelt die Gefahr erst bemerken, wenn es zu spät war.

173. Der Graue Trollkönig

(Die Fünften Ebene-Die Ebene der Sechs Türme)

vor 9.867 Jahren.

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir hatte auch auf der Fünften Ebene

einen Großen Friedhof für Vampire angelegt.

Aber er spürte, dass etwas nicht stimmte.

Jemand beobachtete ihm.

Der Geheimnisvolle Vampir drehte sich um.

Hinter ihm stand ein riesiger Troll.

" ICH BIN DER GRAUE TROLLKÖNIG, DER FÜNFTEN EBENE!" , sagte der Troll.

Sogar der Geheimnisvolle Vampir war überrascht.

" Was willst du von mir? ", fragte er.

" ICH WILL DEIN VERBÜNDETER SEIN. ", sagte der Graue Trollkönig.

" DU WILLST DOCH OPFER FÜR DEINE VAMPIRE HABEN?"

" Ja ", antwortete der Geheimnisvolle Vampir.

" GUT, ICH WERDE DIR OPFER VERKAUFEN, FÜR EIN GOLDSTÜCK PRO MENSCH, LIEFERE ICH

BLUTOPFER FÜR DEINE VAMPIRE. "

" Gut ", sagte der Geheimnisvolle Vampir

Und so wurde der Pakt geschlossen.

174. Die Todeshexe

(Die Sechste Ebene-Der Ebene der Sechs Dracheninseln)

vor 9.867 Jahren.

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir legte einen Großen Friedhof für

Vampire auf der Sechsten Ebene an.

Nebel stieg auf.

Eine Frau deren Gesicht ein Totenschädel war erschien vor

dem Geheimnisvollen Vampir.

Er drehte sich um.

" Wer bist du?"

" Ich bin die Todeshexe. ", sagte die Frau.

" Möchtest du noch mächtiger werden?" , fragte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ja ", antwortete die Todeshexe.

Der Geheimnisvolle Vampir spürte, die Todeshexe war kein menschliches Wesen.

Sie musste regelmäßig Menschen die Lebenskraft aussaugen, um sich zu erhalten.

Woher kam sie?

Wer war sie wirklich?

Diese Fragen waren im Augenblick unwichtig,

" Bist du bereit mir zu dienen? " , fragte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ja ", sagte die Todeshexe.

" Dann ernenne ich dich zur Todeshexe der Vampire, du wirst die Herrscherin der Vampire der Sechsten Ebene sein und

später sollst du die Sechste Ebene als Statthalterin der Vampire beherrschen, bist du einverstanden?" fragte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ja!" , rief die Todeshexe der Vampire.

" So sei es denn. ", entschied der Geheimnisvolle Vampir und der Pakt war geschlossen.

175. Xaphan

(Die Sechste Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Sechste Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

Dort entdeckte er eine große Stadt, deren Bewohner und andere Wesen von einem mächtigen

Vampir beherrscht wurden.

" Hüte dich vor König Xaphan. ", flüsterte man in Xaphan-Stadt.

Der Gehemeimnisvolle Vampir besuchte König Xaphan.

" Ich bin ein mächtiger Vampir und diene noch stärkeren Mächten, hilf mir, gemeinsam werden

wir diese Würfelwelt erobern. "

" Vielleicht werde ich dich gelegentlich unterstützen, doch ich schließe keinen festen Pakt mit dir,

denn ich bin König Xaphan und gehe meinen eigenen Weg. ". sagte Xaphan.

" Wie du meinst ", erwiderte der Geheimnisvolle Vampir.

" Aber früher oder später benötigst du meine Hilfe, spätestens, wenn die Mächte denen ich diene,

diese Würfelwelt erobern. "

Der Geheimnisvolle Vampir wandte sich um und ging.

176. Die Schwarzen Magier

( Die Fünfte Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Fünfte Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

Dort entdeckte er eine Stadt, die von Schwarzen Magiern beherrscht wurde.

Sogleich nahm er Verbindung mit dem Anführer dieser Schwarzen Magier auf.

" Willkommen in der Fünften Unterwelt. ", sagte der Anführer der Schwarzen Magier.

" Ich werde hier einen Großen Friedhof der Vampire anlegen. ", erklärte der Geheimnisvolle

Vampir.

" Es sei dir gewährt, aber hüte dich unsere Pläne zu stören. ", erwiderte der Schwarze Magier.

" Wie ist dein Name? " fragte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ich bin Darkohn, der Obeste Schwarze Magier der Fünften Unterwelt. ", antwortete

der Magier und beendete den Kontakt.

Der Geheimnisvolle Vampir wusste, diesen Namen musste er sich merken, es gab einen weiteren

Mitspieler um die Herrschaft über die Würfelwelt.

177. Zoculoth

( Die Vierte Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Vierte Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

" WAS WILLST DU IN DER VIERTEN UNTERWELT " , fragte ein fremdartiges Wesen.

" Ich werde hier einen Großen Friedhof für Vampire anlegen. ", erklärte der Geheimnisvolle Vampir.

" Wer bist du? "

" ICH BIN ZOCULOTH. " , antwortete das Wesen.

" IN EINEM ANDEREN UNIVERSUM WURDE ICH BESIEGT UND DURCH EINEN DIMENSIONSRISS

GESCHLEUDERT, SO GELANGTE ICH HIER HER IN DIESES NIEDERE UNIVERSUM, IN DIESE

BIZARRE UNTERWELT, ICH BIN MÄCHTIG, ABER ICH BIN MIR NOCH NICHT SICHER, WIE

ICH DIESE MACHT NUTZEN SOLL. "

" Folge mir, unterstütze mich und meine Pläne, die Mächte, denen ich diene, werden auch dich reich belohnen. ",

versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" VIELLEICHT, VIELLEICHT AUCH NICHT, ICH MUSS ÜBER MEINE PLÄNE UND MEINE ZUKUNFT

NACHDENKEN. ", sagte das Wesen und verschwand.

Der Geheimnisvolle Vampir legte auch in der Vierten Unterwelt einen Großen Friedhof für Vampire an und zog

weiter in die Dritte Unterwelt.

178. Der Schattenlord

( Die Dritte Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Dritte Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

" DU WAGST VIEL IN DER DRITTEN UNTERWELT. ", sagte ein Schattenwesen.

" Ich werde hier einen Großen Friedhof für Vampire anlegen. ", erklärte der Geheimnisvolle Vampir.

" Wer bist du? "

" ICH BIN DER SCHATTENLORD , antwortete das Wesen.

" Folge mir, unterstütze mich und meine Pläne, die Mächte, denen ich diene, werden auch dich reich belohnen. ",

versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" ICH WERDE DICH BEOBACHTEN UND DANN ENTSCHEIDEN, OB ICH DICH UNTERSTÜTZE ODER NICHT. ",

sagte der Schattenlord und verschwand wieder.

Der Geheimnisvolle Vampir legte auch in der Dritten Unterwelt einen Großen Friedhof für Vampire an und zog

weiter in die Zweite Unterwelt.

179. Der Ghulköng

( Die Zweite Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Zweite Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

Da entdeckte er einen riesigen Ghulkönig, der auf einem Felsvorsprung hockte und ihm mit leuchtenden Augen beobachtete.

" Ich werde hier einen Großen Friedhof für Vampire anlegen. ", erklärte der Geheimnisvolle Vampir.

" Wer bist du? "

" ICH BIN DER GHULKÖNIG DER ZWEITEN UNTEWELT." , antwortete der Ghul.

" Folge mir, unterstütze mich und meine Pläne, die Mächte, denen ich diene, werden auch dich reich belohnen. ",

versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" ICH WERDE SEHEN UND FRESSEN! ", sagte der Ghulkönig und verschwand wieder.

Der Geheimnisvolle Vampir legte auch in der Zweiten Unterwelt einen Großen Friedhof für Vampire an und zog

weiter in die Erste Unterwelt.

180. Der Zombiekönig

( Die Erste Unterwelt)

v. 9.867 Jahren

von Uwe Vitz

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in die Erste Unterwelt, um auch dort

einen Großen Friedhof für Vampire anzulegen.

Da entdeckte er ein untotes Skelett in einer schwarzen Kutte, welches ihm mit rot leuchtenden Augen

anstarrte.

" Ich werde hier einen Großen Friedhof für Vampire anlegen. ", erklärte der Geheimnisvolle Vampir.

" Wer bist du? "

" Ich bin der Zombiekönig der Ersten Unterwelt. " , antwortete das Skelett.

" Folge mir, unterstütze mich und meine Pläne, die Mächte, denen ich diene, werden auch dich reich belohnen. ",

versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" Nein, ich habe schon einen Pakt mit dem Hexenmeister Fitcher. ", sagte der Zombiekönig.

" Ich werde zunächst alle Menschen der Ersten Unterwelt in Zombies verwandeln, dann hole ich mir auch die Bewohner

der Ersten Ebene, ich werde ein Zombie-Imperium erschaffen. "

" Hüte dich vor der Tapferen Maid, nur gemeinsam können wir sie besiegen. ", meinte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ich werde da drüber nachdenken. ", antwortete der Zombiekönig und ging.

Der Geheimnisvolle Vampir legte auch in der Ersten Unterwelt einen Großen Friedhof für Vampire an und verließ

die Erste Unterwelt.

181. Der Bannzauber

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.866 Jahren

Die alte Magierin schaute tief in ihre magische Drachenkugel.

Unglaublicherweise war dies ein echter Schwarzer Drache gewesen,

aber die Tapfere Maid hatte dieses Wesen vor über hundert Jahren

zu einer Grimmigen, Gerechten Drachenkugel zusammen gepresst.

" Zeige mir die Wahrheit über den Friedhof von Westland. ", forderte die Magierin.

Sie sah die bleichen Gestalten, welche dort in ihren Särgen lagen.

" Vampire ", flüsterte die Magierin.

" Und? " , fragte der König von Westland.

" Kannst du mir helfen?"

" Ja, ich werde einen Bannzauber sprechen, die Vampire werden ihren Friedhof

nicht mehr verlassen können, aber ihr müsst ein magisches Band um den Friedhof

spannen, dann sind die Untoten gerfangen. "

Der König ließ ein magisches Band um den Friedhof spannen und die Vampire waren

gefangen.

*

Im Land der Finsternis

Der Geheimnisvolle Vampir blickte in seinen Schwarzen Spiegel.

" Narren, glauben sie so leicht, lässt sich die Armee der Vampire aufhalten? "

Er befahl dem Rächer der Vampire sich auf die Zweite Ebene zu begeben und den Bannzauber

zu brechen.

**

Der Rächer der Vampire betrat die Zweite Ebene.

Entschlossen näherte er sich dem Zauberband.

Da öffnete sich ein Portal und ein muskulöses, blondes Mädchen eilte mit einem Speer in der Hand herbei.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir, Rächer der Vampire!" , rief fröhlich die

Tapfere Maid.

182. Die Tapfere Maid und der Rächer der Vampire

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Ebene)

v. 9.866 Jahren

Der Rächer der Vampire betrat die Zweite Ebene.

Entschlossen näherte er sich dem Zauberband.

Da öffnete sich ein Portal und ein muskelöses, blondes Mädchen eilte mit einem Speer in der Hand herbei.

" Die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach dir, Rächer der Vampire!" , rief fröhlich die

Tapfere Maid.

" Nein ", schrie der Rächer der Vampire wütend.

Aber da schleuderte die Tapfere Maid schon ihren Speer nach ihm und sein Herz wurde durchbohrt.

Es war genau jener Speer, den die Tapfere Maid von ihm erbeutet hatte.

Der Rächer der Vampire ärgerte sich kurz über diese Unverschämtheit, dann zerfiel er zu Staub.

Die Tapfere Maid sammelte etwas von dem Staub ein, schüttete den Staub in ein Säckchen, nahm sich auch noch das Schwert

des vernichteten Rächers der Vampire und verließ durch das Portal die Zweite Ebene wieder.

183. Der Bannzauber-Trick auf der Ersten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Erste Ebene)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal auf die Erste Ebene und hatte ein Zauberband dabei.

Rasch spannte sie das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es auf der

Ersten Ebene gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Erste Ebene wieder durch ein Portal.

*

Der Geheimnisvolle Vampir hatte alles durch seinen Schwarzen Zauberspiegel beobachtet.

Er schrie vor Hass und Wut auf.

Rasch verließ er sein Schloß im Land der Finsternis.

**

Irgendwo auf der Würfelwelt

Die Hexe Pyrtha zuckte erschrocken zusammen als der Geheimnisvolle Vampir vor ihr erschien.

" Du musst mir helfen die Tapfere Maid sofort zu vernichten. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ich darf es nicht, mein Meister hat es mir verboten. ", erklärte die Hexe.

Der Geheimnisvolle Vampir stieß einen schrillen Wutschrei aus und zauberte

sich wieder fort.

184. Der Bannzauber-Trick auf der Dritten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Dritte Ebene)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal auf die Dritte Ebene und hatte ein Zauberband dabei.

Rasch spannte sie das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es auf der

Dritten Ebene gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Dritte Ebene wieder durch ein Portal.

*

Der Geheimnisvolle Vampir eilte auf die Dritte Ebene

Erneut kam er zu spät.

Sofort zauberte er sich auf die Vierte Ebene um das Schlimmste zu verhindern.

185.

Der Bannzauber-Trick auf der Vierten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Vierte Ebene)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal auf die Vierte Ebene und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheimnisvolle Vampir eilte auf die Vierte Ebene

Er hatte gerade noch Zeit eine Vampirin aus ihrem Grab zu

retten und sich fort zu zaubern.

**

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es auf der

Vierten Ebene gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Vierte Ebene wieder durch ein Portal.

***

Irgendwo in einem Versteck auf der Vierten Ebene

Der Geheimnisvolle Vampir legte die gerettete Vampirin sanft

in einen Sarg.

Dann eilte er auf die Fünfte Ebene um das Schlimmste zu verhindern.

186. Der Bannzauber-Trick auf der Fünften Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Ebene der Sechs Türme)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal auf die Fünfte Ebene und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheimnisvolle Vampir eilte auf die Fünfte Ebene.

Er rief den Grauen Trollkönig.

Der Graue Trollkönig erschien.

" Vernichte die Tapfere Maid!" , rief der Geheimnisvolle Vampir.

" NOCH NICHT. ", sagte der Graue Trollkönig.

" IHRE ZEIT WIRD KOMMEN, ABER NUR WENN ICH DAZU BEREIT BIN,

NACH MEINEN BEDINGUNGEN UND NACH MEINEN REGELN, NICHT

NACH DEINEN BEFEHLEN. ", sagte der Graue Trollkönig und verschwand wieder.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte weiter auf die Sechste Ebene.

**

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es auf der

Fünften Ebene gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Fünfte Ebene wieder durch ein Portal.

187.

Der Bannzauber-Trick auf der Sechsten Ebene

v. Uwe Vitz

((Die Sechste Ebene-Der Ebene der Sechs Dacheninseln))

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal auf die Sechste Ebene und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheimnisvolle Vampir rief die Todeshexe.

Nebel wallte auf , die unheimliche Hexe mit dem Totenschädelgesicht erschien.

" Töte die Tapfere Maid. " , befahl der Geheimnisvolle Vampir .

" Es wird mir eine Freude sein. " , sagte die Todeshexe.

Sie verschwand wieder im Nebel.

Der Geheimnisvolle Vampir eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Sechsten Ebene.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Sechsten Ebene,

Auf einer abgelegenen Insel befand sich der Große Friedhof der Vampire.

Da wallte unheimlicher Nebel auf.

Eine unheimliche Frau mit einem Totenschädelgesicht erschien vor der Tapferen Maid.

" Wer bist du denn? " , fragte die Tapfere Maid.

" Ich bin die Todeshexe der Vampire. " , sagte die Frau mit dem Totenschädelgesicht.

" Oh Todeshexe der Vampire, dich ruft fröhlich die Grimmige Gerechtigkeit! " , rief die Tapfere Maid.

" Nein Tapfere Maid, ich werde dein Blut trinken und die Herrscherin über diese Ebene werden, du

jedoch wirst heute sterben. " sagte die Todeshexe der Vampire.

Die Tapfere Maid eilte zu der Todeshexe der Vampire.

Da hörte sie leise Schritte hinter sich näher kommen.

Sofort sprang die Tapfere Maid zur Seite.

Ein großer Wolf sprang knapp an ihr vorbei.

Die Tapfere Maid versetzte dem Wolf einen gewaltigen Faustschlag, aufheulend flog er davon.

Sogleich wandte sich die Tapfere Maid wieder der Todeshexe der Vampire zu.

" Das sollst du mir büßen. ", sagte die Todeshexe der Vampire.

Die Augen der Todeshexe begannen rötlich zu glühen.

Sofort lief die Tapfere Maid im Bogen um die Todeshexe herum.

Aus den Augen der Todeshexe schossen rote Höllenfeuerstrahlen, die die Tapfere Maid verfehlten.

Die Tapfere Maid eilte im Bogen zurück um die Todeshexe zu ergreifen.

***

Der Geheimnisvolle Vampir stand mitten auf dem Großen Friedhof der Vampire.

Er hob seine Arme und rief:

" Erwacht ihr Vampire, die schlimmste Feindin ist da! Erwacht!"

Und tausend Vampire begannen zu erwachen.

****

Die Tapfere Maid eilte im Bogen zurück zu der Todeshexe der Vampire.

Doch da jagte auch wieder der große Wolf auf die Tapfere Maid zu.

Die Tapfere Maid stellte sich dem Wolf ergriff seinen Hals und drehte diesem mit

einem Ruck um, ehe sie seinen zuckenden Körper wieder fort warf, dann eilte sie

weiter zu der Todeshexe der Vampire.

Der Wolf verwandelte sich in einen bleichen Mann, dessen Kopf sich langsam wieder zurück

drehte, er war ein Vampir.

" Das ist dein Ende Tapfere Maid!" , schrie die Todeshexe der Vampire.

Die Tapfere Maid sah, dass sich tausend Vampire aus ihren Gräbern erhoben.

Erneut begannen die Augen der Todeshexe rötlich zu glühen.

Doch die Tapfere Maid war schneller, sie erreichte die Todeshexe und versetzte ihr einen

gewaltigen Faustschlag, der sie davon schleuderte, auf den Großen Friedhof der Vampire.

Die Tapfere Maid eilte auch noch zu dem Vampirwerwolf und schleuderte diesen ebenfalls

auf den Großen Friedhof der Vampire.

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es auf der

Sechsten Ebene gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen, auch wenn sie sich schon aus ihren Gräbern erhoben hatten.

Doch nun waren auch die Todeshexe und ihr Vampirwerwolf auf dem Großen Friedhof der Vampire gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Sechste Ebene wieder durch ein Portal.

*****

Der Geheimnisvolle Vampir war noch gerade mit zwanzig Vampiren entkommen, ihm blieben nur diese zwanzig Vampire.

Und das Zauberband war speziell gegen Vampire geschützt.

Wütend über den Fehlschlag eilte er weiter in die Sechste Unterwelt.

188. Der Bannzauber-Trick in der Sechsten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Sechste unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Sechste Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinnisvolle Vampir eilte in die Sechste Unterwelt

Hier traf er sich mit einem ganz bestimmten Vampir.

Der Vampirkönig Xathan erwartete ihm schon.

" Nun?" , fragte der Vampirkönig lächelnd.

" Die Tapfere Maid ist gekommen und will den Großen Friedhof der Vampire zu

einem Gefängnis machen."

" Ich weiß, aber ich erinnere mich an König Sarkohrs Schicksal,

ich werde beobachten und mich um meine eigenen Pläne kümmern, der Große Friedhof

der Vampire ist deine Angelegenheit. "

" Dies werde ich nicht vergessen. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir drohend und verschwand wieder.

189. Der Bannzauber-Trick in der Fünften Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Fünfte unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Fünfte Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinisvolle Vampir eilte in die Fünfte Unterwelt

Dort gab es eine Stadt voller Schwarzmagier.

Der Oberste Schwarzmagier, Darkohn, erwartete den Geheimnisvollen Vampir bereits.

" Helft mir die Tapfere Maid zu vernichten, dann werde ihr die Herrscher der Fünften Unterwelt

werden, wenn die Mächte, denen ich diene, diese Würfelwelt erobern. " sagte der Geheimnisvolle Vampir.

Darkohn, der Oberste der Schwarzmagier nickte.

" Gut, der Pakt gilt ", erklärte Darkohn.

*

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire.

Dreizehn Schwarzmagier erwarteten die Tapfere Maid.

Sie trugen alle schwarze Masken, so dass die Tapfere Maid ihre Gesichter

nicht erkennen konnte.

" Wer seid ihr denn? " , fragte die Tapfere Maid erstaunt.

" Wir sind die Schwarzmagier der Fünften Unterwelt. ", erwiderte einer der

Schwarzmagier.

Sie hoben ihre Arme und riefen:

" Ein Weltentor ins Reich der Finsternis soll sich bilden! "

Ein schwarzes Portal bildete sich.

Doch die Tapfere Maid eilte zu den dreizehn Schwarzmagiern und wollte diese ergreifen.

Aber sogleich erschufen die Schwarzmagier ein Schutzschild um sich.

Die Tapfere Maid warf einen Felsen vor das Portal.

Der Fels verschloß das Portal, was auch immer heraus wollte, blieb vorerst drüben.

" Sei verflucht Tapfere Maid! ", rief einer der Schwarzmagier wütend.

Die Tapfere Maid jedoch warf einen Grimmiges, Gerechtes Dämonenkügelchen gegen das magische

Schutzschild der Schwarzmagier.

Das Grimmige, Gerechte Dämonenkügelchen prallte wirkungslos ab von dem Schutzschild der Schwarzmagier.

" Geschöpfe der Tiefe herbei. ", riefen die Schwarzmagier

Und aus dem Boden wuchs plötzlich ein großes, hageres Wesen mit rot leuchtenden Augen, welches seine Krallen

nach der Tapferen Maid ausstreckte.

Die Tapfere Maid lief im Kreis um das Ungeheuer und versetzte ihm einen gewaltigen Faustschlag.

Das Ungeheuer taumelte, aber es wurde nicht davon geschleudert.

Seine Klauen hielten es am Boden fest.

Die Tapfere Maid ergriff einen großen Felsen und schleuderte ihn auf das Ungeheuer.

Das Ungeheuer wurde unter dem Felsen begraben und stürzte zu Boden.

Die Tapfere Maid wandte sich den Schwarzmagiern wieder zu.

Doch diese versetzten sich mit einem Zauber fort und verschwanden, so schnell wie sie gekommen waren.

**

Der Geheimnisvolle Vampir schaffte es gerade noch dreißig Vampire um sich zu versammeln

und sich mit ihnen fort zu zaubern.

Er nahm Kontakt mit Darkohn, dem Obersten der Schwarzmagier auf.

" Du hast nur dreizehn deiner Schwarzmagier gegen die Tapfere Maid gesandt, du hättest hunderte senden können. ", klagte

der Geheimnisvolle Vampir.

" Ja, aber es ist nur eine Tapfere Maid und sie bedroht deine Pläne, nicht meine. ", sagte Darkohn.

" Bedenke, wir sind bereits die Mächtigsten in der Fünften Unterwelt, dir helfen wir nur um eine freundliche Geste,

gegenüber den Mächten, denen du dienst, zu zeigen. "

" Gut, so mag es sein. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir und eilte in die Vierte Unterwelt.

***

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es in der

Fünften Unterwelt gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Fünfte Unterwelt wieder durch ein Portal.

190. Der Bannzaubertrick in der Vierten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Vierte unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Vierte Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinisvolle Vampir eilte in die Vierte Unterwelt

Dort erwartete ihm schon Zoculoth.

" Vernichte die Tapfere Maid und ich werde dich belohnen. " , sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" ICH WERDE DIE TAPFERE MAID TESTEN, NICHT MEHR UND NICHT WENIGER!" ,

sagte Zoculoth.

" Tue was richtig ist und ich helfe dir diese Unterwelt zu erobern. " , sagte der Geheimnisvolle

Vampir und eilte weiter.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire.

Da trat ihr ein seltsamer gelbgesichtiger Riese mit leuchtenden Augen entgegen.

" Wer bist du denn? ", fragte die Tapfere Maid.

" ICH BIN ZOCULOTH UND WERDE DICH TESTEN! " , sagte Zoculoth und streckte seine rechte Hand nach der Tapferen Maid aus.

Die Tapfere Maid sprang zur Seite und ein Blitz verfehlte sie knapp.

Doch Zoculoth schlug mit seiner linken Faust zu, die Tapfere Maid sprang erneut zur Seite, aber sie wurde in die Enge

getrieben.

Schon stand sie mit dem Rücken an einer Felswand,

" UND JETZT STIRB!" , rief Zoculoth und steckte wieder seine Hand aus.

Da duckte sich die Tapfere Maid und hechtete zwischen seinen Beinen hindurch.

Ein Blitz schlug in die Felswand, vor der die Tapfere Maid eben noch gestanden hatte.

Die Tapfere Maid wirbelte herum und wollte Zoculoth angreifen.

Aber er verschwand von einer Sekunde auf die andere.

" TAPFERE MAID, ICH WERDE DICH BEI EINER ANDEREN GELEGENHEIT ERNEUT TESTEN! " erklang

seine Stimme aus der Dunkelheit.

Die Tapfere Maid eilte weiter zu dem Großen Friedhof der Vampire.

***

Der Geheimnisvolle Vampir schaffte es gerade noch vierzig Vampire um sich zu versammeln

und sich mit ihnen fort zu zaubern.

Dann eilte der Geheimnisvolle Vampir weiter in die Dritte Unterwelt.

***

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es in der

Vierten Unterwelt gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Vierte Unterwelt wieder durch ein Portal.

191. Der Bannzauber-Trick in der Dritten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Dritte Unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Dritte Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinisvolle Vampir eilte in die Dritte Unterwelt

Er rief den Schattenlord.

" Hilf mir gegen die Tapfere Maid und ich werde dich reich belohnen. " , flehte der Geheimnisvolle Vampir.

" WIE WILLST DU MICH BELOHNEN?" , fragte der Schattenlord.

" Alle Bewohner der Dritten Unterwelt sollen dir gehören. ", versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" DU BIST NICHT SO MÄCHTIG. " , sagte der Schattenlord.

" Aber die Mächte denen ich diene. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" GUT, DER PAKT GILT. ", sagte der Schattenlord.

"

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire.

Da trat ihr ein dunkles Wesen aus der Dunkelheit entgegen.

" Wer bist du denn? ", fragte die Tapfere Maid.

" Ich bin ein Schattenmeister und soll dich vernichten. "

Der Schattenmeister streckte seine Arme nach der Tapferen Maid aus.

Seine Arme wuchsen um das Zehnfache.

Die Tapfere Maid lief im Bogen um ihn herum und versetzte dem

Schattenmeister einen Kinnhacken.

Sogleich fiel der Schattenmeister zu Boden.

Das blonde Mädchen wollte ihm ergreifen, aber da verschwand er von einer Sekunde auf die andere in der Dunkelheit.

Die Tapfere Maid eilte weiter zu dem Großen Friedhof der Vampire.

***

Der Geheimnisvolle Vampir schaffte es gerade noch zehn Vampire um sich zu versammeln

und sich mit ihnen fort zu zaubern.

Dann eilte der Geheimnisvolle Vampir weiter in die Zweite Unterwelt.

****

" DU HAST VERSAGT. " , sagte der Schattenlord.

" Ich werde mich an der Tapferen Maid rächen. ", sagte der Schattenmeister.

" JA, DU WIRST BALD GELEGENHEIT HABEN DICH ZU RÄCHEN. " , versprach der Schattenlord.

*****

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es in der

Vierten Unterwelt gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Dritte Unterwelt wieder durch ein Portal.

192. Der Bannzauber-Trick in der Zweiten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Zweite Unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Zweite Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinisvolle Vampir eilte in die Zweite Unterwelt

Er rief den Ghulkönig.

" Hilf mir gegen die Tapfere Maid und ich werde dich reich belohnen. " , flehte der Geheimnisvolle Vampir.

" BEKOMME ICH MEHR LEICHEN? " , fragte der Ghulkönig.

" Die Hälfte der Bewohner der Zweiten Unterwelt, wenn du die Tapfere Maid tötest. ", versprach der Geheimnisvolle Vampir.

" DU BIST NICHT SO MÄCHTIG. " , sagte der Ghulkönig.

" Aber die Mächte denen ich diene. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" WIR WERDEN SEHEN UND FRESSEN. ", sagte der Ghulkönig.

"

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire.

Da sah sie hunderte von Ghulen, die sie beobachteten..

" Wollt ihr mit mir kämpfen? ", fragte die Tapfere Maid.

Die Ghule knurrten und kamen langsam näher.

Die Tapfere Maid ergriff Felsen und warf diese nach den Ghulen.

Einige Ghule wurden von den Felsen getroffen und begraben.

Aufheulend flohen die übrigen Ghule.

Die Tapfere Maid eilte weiter zu dem Großen Friedhof der Vampire.

***

Der Geheimnisvolle Vampir schaffte es gerade noch zehn Vampire um sich zu versammeln

und sich mit ihnen fort zu zaubern.

Dann eilte der Geheimnisvolle Vampir weiter in die Erste Unterwelt.

****

Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es in der

Zweiten Unterwelt gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Zweite Unterwelt wieder durch ein Portal.

*****

Der Ghulkönig befreite seine Untertanen, die unter den Felsen begraben waren.

" DIE TAPFERE MAID WIRD ZURÜCKKEHREN UND WIR WERDEN SEHEN UND

FRESSEN!" , sagte der Ghulkönig.

193. Der Bannzaubertrick in der Ersten Unterwelt

v. Uwe Vitz

(Die Erste Unterwelt)

v. 9.866 Jahren)

Die Tapfere Maid eilte durch ein Portal in die Erste Unterwelt und hatte ein Zauberband dabei.

*

Der Geheinisvolle Vampir eilte in die Erste Unterwelt.

Er rief den Zombiekönig.

" Hilf mir gegen die Tapfere Maid und ich werde dich reich belohnen. " , flehte der Geheimnisvolle Vampir.

" Ja, es wäre besser für meine Pläne die Tapfere Maid wäre tot. ", sagte der Zombiekönig und ging wieder.

**

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire.

Da sah sie hunderte von Zombies, die sie beobachteten..

" Wollt ihr mit mir kämpfen? ", fragte die Tapfere Maid.

Die Zombies knurrten und kamen langsam näher.

Die Tapfere Maid ergriff Felsen und warf diese nach den Zombies.

So wurden die Zombies von den Felsen getroffen und begraben.

Die Tapfere Maid eilte weiter zu dem Großen Friedhof der Vampire.

***

Der Geheimnisvolle Vampir schaffte es gerade noch zehn Vampire um sich zu versammeln

und sich mit ihnen fort zu zaubern.

Wütend verließ der Geheimnisvolle Vampir die Erste Unterwelt.

****

,Rasch spannte die Tapfere Maid das Zauberband um den Großen Friedhof der Vampire, den es in der

Vierten Unterwelt gab.

So waren alle Vampire dort schon gefangen.

Dann verließ die Tapfere Maid die Erste Unterwelt wieder durch ein Portal.

*****

Der Zombiekönig ließ seine Zombies den Felsen wegrollen.

Alle Zombies unter dem Felsen waren zerquetscht worden.

Sie waren dahin.

" Es wäre wirklich besser die Tapfere Maid wäre tot. ", sagte der Zombiekönig ärgerlich.

194. Die Tapfere Maid und der Grimmige, Gerechte Vampirsee auf der Ersten Ebene

v. Uwe Vitz

(Die Erste Ebene)

v. 9.866 Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir warf einen letzten Blick auf die gefangenen Vampire auf der Ersten Ebene.

Dann wandte er sich ab, er erschuf ein Portal in das Land der Finsternis, eilte hindurch und schloss das

Portal hinter sich.

*

Die Tapfere Maid eilte zu dem Großen Friedhof der Vampire auf der Ersten Ebene.

Hier waren tausend Vampire gefangen.

" Oh ihr Vampire die Grimmige Gerechtigkeit ruft fröhlich nach euch, löscht rasch eure Geister aus, so findet ihr die Grimmige Ruhe und den

Gerechten Frieden, sonst müsst ihr den Grimmigen, Gerechten Schmerz spüren!" , rief die Tapfere Maid.

Die tausend Vampire heulten in wilder Wut auf.

Doch dies half ihnen nichts mehr.

Die Tapfere Maid warf sie alle auf einen Haufen, rollte einen Felsen über sie und presste die Vampire zu einer Großen, Grimmigen, Gerechten

Vampirplatte zusammen, ach da ächzten und stöhnten die Vampire, denn sie fühlten sich doch sehr eingepresst.

Arme, Beine und Köpfe ragten noch zuckend aus der Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus.

Die Tapfere Maid jedoch zerbrach die Große, Grimmige, Gerechte Vampirplatte in tausende von Teilchen, die eingepressten Vampire schrien entsetzt auf,

dann gab es für sie nur noch den Grimmigen, Gerechten Schmerz.

Blut, Knochensplitter, Organteilchen und Hirnmasse spritzten aus der zerbrechenden, Großen, Grimmigen, Gerechten Vampirplatte heraus und bildeten

den Grimmigen, Gerechten Vampirsee auf der Ersten Ebene.

So hatte die Tapfere Maid tausend Vampire fröhlich der Grimmigen Gerechtigkeit zugeführt und eilte nun weiter auf die Zweite Ebene.

195. Der Geheimnisvolle Vampir und Pluton

v. Uwe Vitz

(Land der Finsternis)

v. 9.866 Würfelwelt- Jahren

Der Geheimnisvolle Vampir begab sich in sein Schloss im Land der Finsternis.

Über seinen Schwarzen Zauberspiegel nahm er Kontakt mit Pluton, dem Dunklen Gott, auf.

" Die Tapfere Maid vernichtet die Vampirarmee, welche ich für Euch erschuf, oh Dunkler Gott. ", sagte der Geheimnisvolle Vampir.

" SIE MUSS AUFGEHALTEN WERDEN UND SIE WIRD AUFGEHALTEN WERDEN, BEGEBE DICH AUF DIE ZWEITE EBENE

UND VERSUCHE VERBÜNDETE DAZU ZU BRINGEN, DIE GEFANGENE VAMPIRARMEE ZU BEFREIEN. FAHRE AUF DEN

ANDERENEBENEN UND DEN UNTERWELTEN DAMIT FORT, ICH DULDE NICHT LÄNGER,

DASS DIESE TAPFERE MAID MEINE PLÄNE STÖRT."

antwortete der Dunkle Gott.

Der Geheimnisvolle Vampir verneigte sich, beendete die Verbindung und eilte durch ein Portal zur Zweiten Ebene.

196. Pluton und Demogorgon

v. Uwe Vitz

(Hades v. 9.866 Würfelwelt-Jahren)

Pluton rief den Anführer seiner Dämonenarmee zu sich.

" DEMOGORGON ERSCHEINE!"

Demogorgon erschien.

Er verneigte sich vor dem Dunklen Gott.

" ICH BEABSICHTIGE DIE WÜRFELWELT 8493 MIT HILFE EINER VAMPIRARMEE ZU EROBERN,

DIE TAPFERE MAID DIE DICH MISSHANDELTE UND MEINEN KÖRPER ZERSTÖRTE, WILL MEINE

VAMPIRARMEE VERNICHTEN, HALTE SIE AUF. " befahl Pluton.

" Jawohl mein Dunkler Gott ", sagte Demogorgon, " aber ich benötige dafür die Unterstützung anderer Dämonen,

mit denen ich Kontakt aufnhemen werde. "

" DU BIST DER ANFÜHRER MEINER DÄMONENARMEE, REICHT DASS NICHT?" ,fragte Pluton.

" Ich kann die Dämonenarmee nicht einfach mit auf die Würfelwelt 8493 nehmen, die Tapfere Maid hat meinen Bruder Demogron vernichtet, ich

entging nur mit Hilfe Mephistos diesem Schicksal und später zerstörte sie sogar Euren Körper und Ihr musstet Euch einen neuen Körper erschaffen, sogar Eure

Existenz war bedroht, mein Dunkler Gott, diese Tapfere Maid ist sehr gefährlich und ich muss sorgfältig planen, um sie zu vernichten. ", anwortete

Demogorgon.

197. Demogorgon am Grimmigen, Gerechten See Demogron

v. Uwe Vitz

(Hades v. 9.866 Würfelwelt-Jahren

Demogorgon stand am Ufer des Grimmigen, Gerechten See Demogron.

In dem Blutsee trieb zuckende Hirnmasse des sterbenden Demogron.

Das Bewusstsein von Demogron war tief im Grimmigen, Gerechten Schmerz gefangen.

Auch Demogorgon konnte seinem Bruder nicht mehr helfen.

Dies war das Werk der Tapferen Maid.

Es hätte nicht viel gefehlt und Demogorgon hätte das Schicksal seines Bruders geteilt.

Nur weil Mephisto, der Geheimdienstfchef der Hölle, eingegriffen hatte, existierte Demogorgon noch

in seiner Dämonenform.

Pluton, der Dunkle Gott, konnte seinem Bruder retten und ihm aus dem Grimmigen, Gerechten Schmerz

befreien.

Aber der Dunkle Gott verschwendete keine magische Energie an Versager.

Und so hatte Demogorgon angefangen eigene Pläne zu schmieden.

Pläne, die sich auch gegen Pluton wenden konnten.

Aber auch gegen Demogorgon selber.

" Ich werde versuchen dich zu retten, mein Bruder. " , sagte Demogorgon und verließ den Hades.

198. Demogorgon und Striga

v. Uwe Vitz

(Welt der Vampirhexen v. 9.866 Würfelwelt-Jahren

Demogorgon erschien vor Striga, der Königin der Vampirhexen.

" DEMOGORGON, WAS WILLST DU HIER? " fragte Striga.

" Oh große Königin der Vampirhexen, ich benötige die Hilfe von zehn Vampirhexen, um die Armee der

Vampire des Dunklen Gottes Pluton vor einer Tapferen Maid zu retten. ", sagte Demogorgon.

" WESHALB SOLLTE ICH DIR ZEHN MEINER VAMPIRHEXEN ÜBERLASSEN? " fauchte Striga.

" Oh Striga, du hast tausende von Vampirhexen, überlasse mir zehn und wenn wir siegreich sind, sollst du tausend

Vampirrinnen erhalten, die du zu neuen Vampirhexen ausbilden kannst. " antwortete Demogorgon.

" GUT, ICH WERDE DIR ELF MEINER VAMPIRHEXEN ÜBERLASSEN, ABER ENTTÄUSCHE MICH

NICHT, DEMOGORGON. "

Demogorgon verneigte sich schnell.

" Ich werde mir alle Mühe geben, Euren Erwartungen zu entsprechen, oh Striga, Königin der Vampirhexen. "

versprach Demogorgon.

199. Demogorgon und Bifrons

v. Uwe Vitz

(Höllenwelt des Kardinaldämonen Bifrons v. 9.866 Würfelwelt-Jahren

Demogorgon bat um eine dringenden Audienz bei dem Kardinaldämonen Bifrons.

Bifrons war der Kardinaldämon der Untoten.

Er hatte die Gestalt eines riesigen Skelettes welches auf einem Knochenthron saß.

" Oh großer Kardinaldämon der Untoten, ich benötige deine Hilfe. " , sagte Demogorgon.

" Gebt mir einen Eurer magischen Schwarzen Kristalle, mit dem ich den letzten der Hohen Vampirgötter

der Wüfelwelt 8493, Vampyros, aus dem Grimmigen, Gerechten Teufelssee befreien kann. "

" WELCH EHRENWERTER PLAN. ", lobte Bifrons.

" GUT, DU ERHÄLTS EINEN SOLCHEN KRISTALL, HÜTE IHN GUT UND VERWENDE IHM NICHT

FÜR EIGENE ZWECKE, MEIN ZORN KÖNNTE DICH SONST GANZ PLÖTZLICH TREFFEN UND

AUSLÖSCHEN. "

Plötzlich hatte Demogorgon den Dunklen Kristall in der Hand und wurde aus dem Thronsaal des Kardinaldämonen

hinaus gezaubert.

Demogorgon lächelte zufrieden.

Sein Plan hatte seine Risiken, aber ein Erfolg wurde immer wahrscheinlicher.

200. Demogorgon und Apophis

v. Uwe Vitz

(Apophis Höllenwelt vor 9.866 Würfelwelt-Jahren

Demogorgon begab sich in die Höllenwelt des Großen Drachendämons Apophis.

" Apophis, wollt Ihr Euch nicht für Eure Niederlage an den Bewohnern der Würfelwelt 8493 und

der Tapferen Maid rächen? " , fragte Demogorgon.

" WIE SOLL ICH MICH RÄCHEN? " fauchte Apophis.

" Sendet einen Eurer Schwarzen Drachen in die Würfelwelt 8493, lasst ihm dieses Dunkle Kristall erobern,

den ich auf die Würfelwelt bringen werde und dreizehn ständige Höllentore in Eure Höllenwelt öffnen, dann können Eure Legionen

Schwarzer Drachen über die Würfelwelt

herfallen. "

" WIESO GIBST DU MIR DEN KRISTALL NICHT EINFACH? ", fragte Apophis.

" Das darf ich nicht, ich handle eigentlich im Auftrag von Pluton, dem Dunklen Gott, den Kristall selber habe ich von Bifrons,

den Kardinaldämon der Untoten, beide dürfen von unserem Pakt noch nichts wissen. "

" OH, DU BIST ALSO EIN KLEINER BETRÜGER, HÜTE DICH MICH ZU BETRÜGEN, MEINE RACHE WÄRE SCHRECKLICH. "

mahnte Apophis.

Demogorgon nickte und zauberte sich aus der Höllenwelt von Apophis wieder fort.

" HAST DU EINEN SOLCHEN PLAN? " fragte Pluton.

" Ja, ich habe einen Plan, er wird die Tapfere Maid auf jeden Fall beschäftigen und Eure Vampirarmee retten. " erklärte Demogorgon.

" DANN FÜHRE DEINEN PLAN AUS, SEI SIEGREICH!" , schrie Pluton.

Demogorgon verneigte sich noch einmal vor dem Dunklen Gott und zog sich in seine eigene Domäne zurück.

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